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Veröffentlicht am 01.04.2020

Mein Herz schlägt für gute Geschichten.

Rendezvous in zehn Jahren
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Valerie ist gerade 30 und frisch in Trennung lebend, als sie einen Wochenendtrip mit ihrer Schwester nach Amsterdam unternimmt. Dort lernt sie in einem Café den Holländer Ted kennen, mit dem sie sofort ...

Valerie ist gerade 30 und frisch in Trennung lebend, als sie einen Wochenendtrip mit ihrer Schwester nach Amsterdam unternimmt. Dort lernt sie in einem Café den Holländer Ted kennen, mit dem sie sofort eine besondere Verbindung hat. Direkt erzählen sie sich von ihren Sehnsüchten, denn Ted träumt von den Bergen, wohingegen Valerie das Meer liebt. Spontan beschließen die beiden, dass sie sich in zehn Jahren wieder treffen werden um zu sehen, ob ihre Träume wahr geworden sind. Aber zehn Jahre können auch eine verdammt lange Zeit sein, wenn man merkt, dass die getroffene Person so besonders ist…

Bereits seit einiger Zeit hatte ich auf dem Schirm, dass in diesem Jahr ein neues Buch von Judith Pinnow herauskommt. Da mir schon bisherige Werke von ihr sehr gut gefallen haben, habe ich mich wirklich drauf gefreut und dem auch entgegengefiebert.

Der Schreibstil des Buches hat mir unheimlich gut gefallen, es liest sich angenehm, locker-leicht in einer schönen Sprache. Alles gut verständlich für mich, aber dennoch keine zu leichte Sprache, sondern absolut schön überlegt. Auch hinsichtlich mancher Beschreibungen der Umgebung hat es mir gut gefallen, man bekommt bildhafte, tolle Erläuterungen und geht förmlich mit auf die Reise.

Die Geschichte ist eine wirklich schöne und für mich noch nicht dagewesene Geschichte, also nichts, was sich wiederholt. Die Idee des Treffens nach zehn Jahren ist absolut interessant und spannend, denn man sieht ja, was sich dann wie noch entwickelt. Auch ist es schön bei den Charakteren mitzuerleben, wie jede Person so mit dem Schicksal hadert, aber dennoch ihren Weg geht. Für mich war es spannend manches zu lesen, da Judith Pinnow selbst wohl eine Sehnsucht nach dem Meer hat. Diesen Aspekt fand ich im Buch dann ganz spannend.

Mir hat das Buch unheimlich gut gefallen, es ist eine spannende, richtig abwechslungsreiche Geschichte, die zu keinem Zeitpunkt langweilig für mich war. Ich habe mitgefiebert, wurde gut unterhalten, habe aber auch oft gelacht. Es ist ein tolles Buch, das natürlich auch eine Prise Dramatik hat, bei der dies aber nicht übertrieben wird – genau das mochte ich so daran. Auch waren die Menschen authentisch und das Erzählte wirkte nicht übertrieben.

Ich kann „Rendezvous in zehn Jahren“ wirklich nur empfehlen, mir hat es sehr gut gefallen. Beim Lesen wurde ich hier toll unterhalten, es war spannend, emotional und lustig zugleich. Von mir gibt es 5 von 5 Sternen und eine absolute Empfehlung.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.03.2020

Weil Liebe durch den Magen geht.

Hello Love
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Gerade wenn zwei verliebte Menschen zusammen wohnen ist es doch schön, wenn man sich auch gegenseitig mit kulinarischen Genüssen verwöhnt. Mit diesem Buch erhält man die verschiedensten Rezepte – vom leckeren ...

Gerade wenn zwei verliebte Menschen zusammen wohnen ist es doch schön, wenn man sich auch gegenseitig mit kulinarischen Genüssen verwöhnt. Mit diesem Buch erhält man die verschiedensten Rezepte – vom leckeren Frühstück – selbstverständlich im Bett – bis hin zum Lumumba-Schokoeis zum Nachtisch. Zusätzlich findet man noch Porträts berühmter Liebespaare – wie beispielsweise den Obamas.

Für Kochbücher bin ich ja immer wieder zu haben – und dieses wertige Kochbuch steht ganz im Zeichen der Liebe. Im zarten pastellrosa kommt es daher und hat mich so direkt angesprochen. Aber nicht nur die Optik ist toll, auch die inneren Werte, sprich der Inhalt.

Das Buch ist so aufgebaut, dass man zuerst das Porträt einer berühmten Liebe liest, welches auch mit verschiedenen Fotografien – aber nicht des Paars! – untermalt wird. Hier sollte man sich bewusst sein, dass es mehr um die Schönheit der Bilder geht, die ich auch nicht immer so ganz passend fand – so gibt es bei den Obamas verschiedenste Bilder mit Meer/Fisch/Meeresgetier. Schön anzusehen definitiv, der Sinn ist für mich allerdings nicht so ganz klar.

Nach dem Porträt gibt es dann verschiedenste Rezepte, angefangen beim Frühstück (sehr lecker: Mohn-Porridge mit karamellisierten Birnen, Avocado-Smash-Stulle mit pochiertem Ei) über das Dinner (beginnend beim Aperitif: Weißbier-Hugo mit Minze, Vorspeise: Artischocken mit Radieschen-Dip, der Hauptspeise: Tagliatelle mit Krebsfleisch in Wermut-Sahne-Sauce bis zum Dessert: Eiskalte Joghurt-Honig-Bananencreme mit Maracuja). Man merkt schon, dass die jeweiligen Menü-Vorschläge an das entsprechende Paar angepasst sind, bei (Prinz) Harry und Meghan Markle findet man dann frisch verliebte Rezepte wie den Caesar-Salat mit Teriyaki-Hühnchen oder auch den roten Obstsalat mit Waldmeister-Dressing. Ein weiteres Kapitel offenbart Quickie-Rezepte wie den One-Pan-Gnocchi und den rote-Bete-Pfannkuchen-Röllchen mit Lachs. Bevor das Buch mit den Rezepten der Kategorie Taste of Love (Involtini mit Kartoffel-Meerrettich-Püree oder auch einem Zitronen-Mohn-Gugelhupf) schließt, findet man noch Sweets for my sweet – so beispielsweise Liebesäpfel mit weißer Schokolade, Zitrone, Joghurt und Pfeffer.

Die Rezepte sind immer wieder auf der einen Seite wunderbar bebildert, auf der anderen Seite gut, verständlich und übersichtlich erläutert. Am Rand ist die Zutatenliste gut erläutert, daneben die jeweilige Ausführung – verständlich und ausführlich wie es eben nötig ist. Oftmals erhält man darunter auch noch einen tollen Tipp, wie man etwas noch abändern etc. kann.

Mir hat dieses Kochbuch unheimlich gut gefallen. Es ist wirklich wertig gemacht, hat tolle Fotos und leckere Rezepte. Natürlich sind manche Rezepte etwas aufwändiger, manche dafür umso schneller zubereitet. Insofern ist es eine schöne Mischung. Für mich steht fest, dass ich hier definitiv noch weitere Rezepte ausprobieren werde. Auch habe ich die Mischung der Rezepte als wirklich gelungen empfunden – so sind Rezepte mit Fleisch und Fisch vorhanden, genauso aber leckere vegetarische Gerichte. Natürlich sind die Rezepte aus der Kategorie „Sweets for my sweet“ nicht gerade mit wenig Zucker hergestellt, hier muss man sich aber überlegen, dass man sich das dann entweder einmal gönnt oder vielleicht auch einfach mit weniger Zucker ausprobiert. Hier ist dann jedem noch selbst ein wenig Spielraum gelassen und gegeben.

Für mich ist „Hello love“ ein wirklich wertiges, schönes und inspirierendes Kochbuch voller leckerer Rezepte, die mir richtig gut gefallen haben. Die Fotos der einzelnen Gerichte sind definitiv sehr ansprechend, so dass man diese direkt nachkochen möchte. Auch die Porträts der berühmten Liebespaare haben mir gut gefallen, wenngleich diese gar noch ein bisschen mehr Tiefe mitbringen hätten können bzw. die anschließenden Fotos für mich nicht den großartigen Bezug haben. Die Rezeptkategorien hingegen schon. (Frühstück beispielsweise bei Audrey Hepburn, bei den Obamas die Dinner-Rezepte, da sie gerne gelegentlich zum Abendessen aus gehen.)

Von mir gibt es hier 5 von 5 Sternen und eine Empfehlung.

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Veröffentlicht am 30.03.2020

Mit einem Taxi durch Paris.

Nachts an der Seine
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Den Aufenthalt in Paris mit ihrem Freund Pete hat Nell schon eine Weile geplant und freut sich auch darauf, dass dieser nun bevorsteht. Am Londoner Bahnhof steht sie schließlich und wartet auf ihn – doch ...

Den Aufenthalt in Paris mit ihrem Freund Pete hat Nell schon eine Weile geplant und freut sich auch darauf, dass dieser nun bevorsteht. Am Londoner Bahnhof steht sie schließlich und wartet auf ihn – doch er taucht nicht auf, kommt nicht von der Arbeit los. So macht sie sich schon einmal auf den Weg und hofft, dass er nachkommt. Die erste Zeit alleine in Paris bringen einige kuriose Situationen mit sich und Nell muss sich selbst beweisen, dass sie manches auch alleine machen kann. Dann lernt sie auch noch den geheimnisvollen Fabien kennen…

Vor allem unterwegs sind Hörbücher für mich eine unheimlich praktische Angelegenheit – verkürzen sie doch bei Laufwegen die Zeit auf angenehme und unterhaltsame Art und Weise. Meist entscheide ich mich für kürzere Hörbücher, so auch diesmal, dieses Hörbuch hatte eine Spielzeit von gut zwei Stunden.

Von Jojo Moyes habe ich bislang nur ein Buch gelesen, aber wohl schon einmal ein Hörbuch gehört. Ebenso war mir Luise Helm als Sprecherin bekannt, wobei sie mir diesmal etwas positiver aufgefallen ist. Sie spricht die Geschichte angenehm und verständlich, manchmal könnte für mich noch ein Ticken mehr Betonung dabei sein, aber das empfinde wohl nur ich so. Ansonsten ist das Hörbuch auch inhaltlich absolut verständlich, man merkt aber meiner Ansicht nach, dass Jojo Moyes aus Großbritannien kommt – einfach an der Art wie sie schreibt bzw. ihre Protagonisten denken lässt.

Die Geschichte war für mich ganz unterhaltsam und gut nachvollziehbar. Es ist interessant, wie man dabei den ein oder anderen Ort in Paris kennenlernt, Nell auf ihrer Reise begleitet. Im gesamten hat mich die Geschichte jetzt aber nicht so gepackt, habe ich einfach schon spannendere, überzeugendere und interessantere Hörbücher gehört. Fast war es so, dass ich Nell gerne mal einen „Arschtritt“ verpasst hätte, damit sie mal aus dem Knick kommt. Natürlich kann man ihre Emotionen auch verstehen, aber manche Menschen stehen sich selbst teilweise auch ein wenig im Weg…

Für mich war es ein Hörbuch, welches mich zwar unterhalten hat, was ich aber nicht unbedingt nochmal hören müsste bzw. überhaupt hätte hören müssen. Die Geschichte klang für mich vielversprechend und spannend, leider plätscherte sie dann eher so dahin. Vielleicht gibt es Menschen, die diese Art und Weise mögen, ich gehöre einfach nicht dazu. Noch dazu wird Luise Helm leider nicht zu einer Lieblingshörbuchsprecherin, hier gefallen mir stimmlich andere Sprecherinnen einfach ein bißchen besser. Von mir gibt es für dieses unterhaltsame, irgendwie eher durchschnittliche Hörbuch 3 von 5 Sternen, bei einer Empfehlung bin ich unentschlossen.

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Veröffentlicht am 27.03.2020

Weil es eben immer noch hapert bei der Gleichstellung.

Männer sind auch nur Menschen
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Warum eigentlich lassen wir Frauen uns von Männern immer wieder die Welt erklären, obwohl wir es selbst vielleicht sogar besser wissen? Mit diesem Buch zeigt die Schlagfertigkeitsqueen Nicole Staudinger ...

Warum eigentlich lassen wir Frauen uns von Männern immer wieder die Welt erklären, obwohl wir es selbst vielleicht sogar besser wissen? Mit diesem Buch zeigt die Schlagfertigkeitsqueen Nicole Staudinger auf, dass es oftmals die Ladys sind, die den Laden zusammenhalten und zeigt auf, wie man sich hier in den unterschiedlichsten Situationen schlagfertig behaupten kann.

Da ich von Nicole Staudinger schon verschiedene Bücher gelesen habe, hatte ich in etwa eine Ahnung was hier vom Schreibstil auf mich zukommt. Der Schreibstil hat mir auch hier wieder gut gefallen, denn die Autorin schreibt in einer angenehmen, locker-leichten aber sehr durchdachten Art. Oftmals so, dass man auch mit schmunzelt, aber auch staunt dank der enthaltenen schlagfertigen Aussagen. Für mich war dieser Stil inhaltlich sehr gut verständlich.

Beim Lesen merkt man manchmal, dass sie genau so schreibt, wie ihr manche Sachen in den Sinn kommen – was es für mich aber authentisch macht. So liefert sie auch immer wieder kurze Anekdoten zum jeweiligen Thema, die vielleicht ein wenig abschweifen. Für mich war das beim Lesen absolut in Ordnung. Dabei ist mir auch aufgefallen, wie oft es tatsächlich noch so ist, dass manche Dinge zwischen Mann und Frau mit zweierlei Maß gemessen werden. Dass man hier oftmals manches mit einer anderen Erwartungshaltung angehen sollte, vielleicht nicht immer absolut festgelegt sein sollte, welche Rollenbilder erfüllt werden müssen…

Bei manchen Kapiteln findet man anschließend als Fazit die Überlebensstrategie(n) noch kurz aufgeführt, dies ist jedoch nicht bei jedem Kapitel der Fall. Ich fand dies ganz praktisch, so dass man hier in kurzer Form noch einmal mit auf den Weg bekam, was wirklich hilfreich ist. Auch war es interessant, dass verschiedene Interviews im Buch aufgeführt sind – mit verschiedensten Frauen, so beispielsweise mit Lili Lorenz, freie PR-Frau. Diese Interviews waren für mich definitiv abwechslungsreich und interessant, so gab es hier noch spannende und informative Ansätze.

Alles in allem hat mir das Buch unheimlich gut gefallen. Ich wurde gut unterhalten, bin teilweise aber auch über manche Umgangsformen erschrocken, andererseits konnte ich manches leider auch bestätigen. Meiner Ansicht nach muss hier noch „nachgebessert“ werden – denn es kann doch nicht angehen, dass man beispielsweise einem Berater automatisch mehr Geld zahlen würde als einer Beraterin. (Nicole Staudinger hat hier ein ähnliches Beispiel aus ihrer eigenen beruflichen Laufbahn aufgeführt – und ihr Trick war dann sehr zum Schmunzeln, aber eigentlich ist es ein Armutszeugnis, dass es überhaupt dazu kommen musste…)

Eigentlich sollten dieses Buch gerade mal die Männer lesen, die sich Frauen oftmals herablassend gegenüber verhalten… Vielleicht kam der Aspekt jetzt zu kurz, deshalb sei er definitiv nochmal erwähnt: Nicole Staudinger schimpft in diesem Buch keinesfalls andauernd über die Männer, im Grunde schimpft sie auch nicht, sondern zeigt eben negative Beispiele auf. Genauso führt sie aber auch auf, dass wir die Männer natürlich brauchen – und auch nicht ohne leben wollen. Es ist also keinesfalls ein Männer-Hasser-Buch…

Von mir gibt es eine absolute Empfehlung und 5 von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 25.03.2020

Auf der Alm, da gibt’s koa Sünd – und in den Bergen garantiert auch nie eine Leiche.

Niedertracht
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Eine Leiche wird gefunden, und das in der Gipfelwand des bayrischen Kurortes, im Werdenfelser Land. Doch wie kam die Leiche dort hin, denn man findet keinerlei Kletterausrüstung bei ihr. So muss Kommissar ...

Eine Leiche wird gefunden, und das in der Gipfelwand des bayrischen Kurortes, im Werdenfelser Land. Doch wie kam die Leiche dort hin, denn man findet keinerlei Kletterausrüstung bei ihr. So muss Kommissar Jennerwein ermitteln – und als wäre das alles nichts, Mut maßt die Bevölkerung natürlich fleißig, was weitere Opfer anbelangt. Außerdem gibt es eine merkwürdige Mückenplage, einen Imker, der auf einmal zu Geld gekommen ist und noch verschiedene skurrile weitere Personen – doch was haben die alles mit diesem Fall zu tun?

Zum Hörbuch „Niedertracht“ bin ich mehr zufällig gekommen. Generell finde ich solche Alpenkrimis ja auch immer wieder sehr unterhaltsam, von daher war ich auf diese Geschichte sehr gespannt.

Gesprochen wird das Hörbuch von Jörg Maurer, dem Autor, selbst, was mir sehr gut gefallen hat. Er stammt wohl selbst aus dem bayrischen Alpenland, aus Garmisch-Partenkirchen, so dass er hier sprachlich toll die verschiedensten Personen mit tollem Dialekt darstellen konnte. (Es sind aber nicht nur Bayern dabei, auch andere Personen spricht er richtig toll.) Mir hat das Zuhören so richtig viel Spaß gemacht, denn so war es richtig authentisch, da jeder so klang, wie man ihn/sie sich auch vorgestellt hat.

Die Geschichte ist durchaus spannend, absolut durchdacht und auch ganz schön turbulent zeitweise. Man bekommt von verschiedenen Personen etwas erzählt, merkt, dass vieles miteinander verknüpft ist, kann aber noch nicht direkt die richtigen Schlüsse ziehen. Das war einerseits wirklich richtig spannend, mit der Zeit aber auch ganz schön anstrengend. Gerade die Forschung um den Mückenschwarm und die entsprechenden Erkenntnisse waren sicher eine immens spannende Überlegung, waren für mich aber leider ein bißchen zu konstruiert. Ansonsten fand ich aber die restliche Geschichte, um die es ja hauptsächlich dabei geht, wirklich richtig spannend und gut gemacht.

Für mich war dieses Hörbuch ein großer Hörgenuss. Die Spieldauer von gut sechs Stunden (5 CDs) verging dank der spannenden Geschichte wirklich schnell. Es war wirklich sehr überlegt, immer wieder lustig und auch dank der verschiedenen Personen sehr vielfältig. Mir hätte es gereicht, wenn manche Verknüpfung bzw. Besonderheit nicht dabei gewesen wäre, aber für andere ist das sicher wichtig und gerade deshalb interessant. Mir war es dann einfach ein bißchen zu viel, weniger hätte auch gereicht, da die grundsätzliche Geschichte schon ziemlich spannend und richtig gut war.

Von mir gibt es hier 4 von 5 Sternen für ein wirklich spannendes, unterhaltsames und auch lustiges Hörbuch, das toll von Jörg Maurer gelesen wurde. Ich kann hier definitiv eine Empfehlung aussprechen.

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