Eine abenteuerliche Story, tolle Kinder und ein Hund
Zum Buch:
Emilia und ihre beste Freundin Jette finden beim Kiosk der roten Berta einen Hund, der scheinbar alleingelassen wurde. Obwohl sie noch eine Weile warteten, kommt niemand um Pommes, so nennen ...
Zum Buch:
Emilia und ihre beste Freundin Jette finden beim Kiosk der roten Berta einen Hund, der scheinbar alleingelassen wurde. Obwohl sie noch eine Weile warteten, kommt niemand um Pommes, so nennen sie den Hund, abzuholen. So nehmen sie Pommes mit nach Hause um von dort aus nach dem Besitzer zu suchen, denn Emilias Mama ist Tierärztin und Jettes Papa bei der Polizei.
Meine Meinung:
Alleine schon Birkby, ein idyllisches Örtchen an einem See, ist es schon wert, das Buch zu lesen. Birkby ist ein Ort in dem Kinder noch Kinder sein können. Sie spielen draußen, sie haben eine alte Fischerhütte, in der sie zusammen mit Emilias kleinem Bruder Benno und ihrem neuzugezogenen Nachbarn Paul die Tierretter-Bande gründen.
Die Geschichte ist schön geschrieben, hinzu kommen noch die zauberhaften Illustrationen, mal kleine auf der Seite, mal Ganzseitig oder Seitenübergreifend. Auf denen gibt es auch immer viel zu entdecken und sie passen gut zum gelesenen.
Die Kinder von Birkby ist ein Vorlesebuch für Kinder ab fünf oder zum Selberlesen für geübte LeserInnen ab der zweiten Klasse, schön in Fibelschrift. Kurze Kapitel, viele Bilder, genau das, was ein Kinderbuch braucht. Dazu noch eine spannende Story über Freundschaft, Zusammenhalt und mit einem ganz wunderschönen Ende, in dem es nochmal richtig aufregend wurde.
Von mir bekommt sowohl das wunderschöne Örtchen sowie die lebhaften, liebenswerten Kinder eine absolute Leseempfehlung.