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Veröffentlicht am 30.03.2020

Wundervolle Geschichte über Freundschaft

Hibiskustage
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"Hibiskustage" ist ein Buch an das gar keine großen Erwartungen hatte, sondern mich einfach nur auf eine unterhaltsame Geschichte gefreut habe.

Zu Beginn lernen wir die vier Freundinnen Sarah, Mel, Kerstin ...

"Hibiskustage" ist ein Buch an das gar keine großen Erwartungen hatte, sondern mich einfach nur auf eine unterhaltsame Geschichte gefreut habe.

Zu Beginn lernen wir die vier Freundinnen Sarah, Mel, Kerstin und Izzy gernen. Die vier Frauen sind seit ihrer Schulzeit befreundet und auch wenn sich ihre Leben ganz unterschiedlich entwickelt haben, ist die Freundschaft auch über große Entfernungen bestehen geblieben. Die Freundschaft wirkte auf mich sehr realistisch. Die Frauen sehen sich nicht so oft, aber wenn sie sich sehen ist alles wie immer und die Freundschaft tief. Ich fand alle vier Frauen mit ihren unterschiedlichen Leben sehr interessant und auch sympathisch.

Die Geschichte nimmt eine sehr unerwartete und emotionale Wendung und konnte mich damit sehr berühren. Es gibt sehr viele schöne und besondere Momente, die mir definitv in Erinnerung bleiben werden.

Das Setting auf Hawaii ist ein absoluter Traum und die Autorin beschreibt es so wundervoll, dass man das Gefühl hat, die ganze Zeit dabei zu sein. Eine absolut traumhafte Atmosphäre.

Der Schreibstil der Autorin hat mir ebenfalls sehr gefallen und ich freue mich auf hoffentlich weitere Bücher.

Veröffentlicht am 30.03.2020

Gelungener Auftakt

Die Mühlenschwestern - Die Liebe kennt den Weg zurück
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Da ich schon einige Romane von Jana Lukas gelesen habe und mir diese auch sehr gefallen haben, war ich sehr gespannt auf den Auftakt ihrer Reihe um die Mühlenschwestern.

Hannah kehrt nach einem Unfall ...

Da ich schon einige Romane von Jana Lukas gelesen habe und mir diese auch sehr gefallen haben, war ich sehr gespannt auf den Auftakt ihrer Reihe um die Mühlenschwestern.

Hannah kehrt nach einem Unfall in ihr Heimatdorf nach Berchtesgarden zu ihrer Familie zurück. Ich fand den Einstieg in die Geschichte handlungstechnisch sehr gelungen, denn man erlebt Hannah schlimmsten Moment in Teilen mit und man fühlt sofort mit ihr mit. Verwirrt haben mich jedoch ein wenig die vielen Namen und es hat ein wenig gedauert bis ich alle zuordnen konnte. Erschwerend war vor allem, dass auch die Eltern oftmals mit Vornamen beschrieben werden.

Gemeinsam mit Hannah entdeckt man ihre Heimat, allen voran auch die Mühle ihrer Tante Lou, in der sie vorübergehend unterkommt. Das Setting hat mir sehr gut gefallen und auch die Mühle war etwas besonderes, hier hätte ich gerne noch mehr erfahren, aber vielleicht kommt dies mit Hannahs Schwester Rosa, die Lou mit dem Hofladen usw. unterstützt.

Die Liebesgeschichte fand ich sehr süß und ich fand es angenehm, dass sich Hannah und Jakob langsam wieder näherkommen und nicht sofort die großen Gefühle im Spiel sind. Auch das Drama zwischen den beiden hält sich in Grenzen und ist angenehm kurz.

Der Auftakt der Reihe hat mir sehr gefallen. Ich mochte sowohl das Setting als auch die Charaktere und bin daher sehr gespannt auf die Geschichten der anderen Schwestern und wie es mit der Familie insgesamt weitergeht.

Veröffentlicht am 30.03.2020

Unterhaltsame Zeitreisegeschichte

Aquarius – Herz über Kopf durch die Zeit
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3.5

Da ich schon länger keine Zeitreisegeschichte mehr gelesen habe, war ich sehr gespannt auf Aquarius und wie das Thema hier umgesetzt wird.

Ich fand den Einstieg in die Geschichte sehr gelungen und ...

3.5

Da ich schon länger keine Zeitreisegeschichte mehr gelesen habe, war ich sehr gespannt auf Aquarius und wie das Thema hier umgesetzt wird.

Ich fand den Einstieg in die Geschichte sehr gelungen und ich war gespannt was Rosalie erwarten wird. Auch ihre erste Zeitreise fand ich gut umgesetzt. Zwischen ihr und Leo merkt man direkt die Spannungen und dann landen plötzlich beide gemeinsam in der Vergangenheit und kommen nicht mehr zurück.

Ich fand das Setting und auch das Thema Zeitreisen sehr gut umgesetzt. Die Beschreibungen von Italien im Jahre 1480 waren sehr bildhaft und es war interessant viele bekannte Persönlichkeiten aus der Zeit zu treffen. Allerdings fand ich, dass dadurch die eigentliche Mission immer mehr in den Hintergrund geraten ist und es hauptsächlich nur noch um das Leben in der Vergangenheit ging. Dadurch sind dann leider ein paar Längen in der Geschichte entstanden.

"Aquarius" konnte mich gut unterhalten und war eine gut durchdachte Zeitreisegeschichte, die aber an mancher Stelle ihren Faden verliert.

Veröffentlicht am 30.03.2020

Auch Teil 2 kann nicht überzeugen

Die englische Gärtnerin - Rote Dahlien
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Obwohl mich der erste Teil der Reihe um die englische Gärtnerin nicht ganz überzeugt hat, war ich gespannt wie es mit Charlotte weitergeht und war daher sehr neugierig auf die Fortsetzung.

Leider lässt ...

Obwohl mich der erste Teil der Reihe um die englische Gärtnerin nicht ganz überzeugt hat, war ich gespannt wie es mit Charlotte weitergeht und war daher sehr neugierig auf die Fortsetzung.

Leider lässt mich auch der zweite Teil mit eher durchwachsenen Gefühlen zurück. Die Geschichte an sich hat wirklich Potenzial und es gibt auch einige spannende und interessante Entwicklungen, aber aufgrund der Charaktere, insbesondere der Protagonistin Charlotte, konnte mich die Geschichte nicht ganz so gut unterhalten.

Schon im ersten Teil der Reihe hatte ich meine Probleme mit Charlotte und diese haben sich auch im zweiten Teikl weiter bestätigt. Ich fand sie größtenteils einfach unsympathisch und zur Steigerung war sie nun das Fähnchen im Wind und ich fand es unmöglich wie sie die Menschen um sich herum behandelt hat. Ihre Entscheidungen wechselten ständig und plötzlich und waren für mich einfach nicht nachvollziehbar. Auch wenn ich kein großer Fan von Victor bin, tat er mir die meiste Zeit einfach leid. Aber auch Aurora war diesmal nicht sehr entscheidungsfreudig und es wechselte ständig hin und her.

Leider habe ich nun kaum Hoffnung, dass sich der finale Band noch steigern kann, so dass die Reihe hier nun vermutlich für mich beenden werde.

Veröffentlicht am 24.03.2020

Mehr als ein Pferdebuch

Hope
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In meiner Kindheit und Jugendzeit habe ich Pferdegeschichten geliebt und war daher sehr gespannt mal wieder etwas in der Richtung zu lesen.

Das Buch beginnt mit der Ankunft von Emily und ihrer Mutter ...

In meiner Kindheit und Jugendzeit habe ich Pferdegeschichten geliebt und war daher sehr gespannt mal wieder etwas in der Richtung zu lesen.

Das Buch beginnt mit der Ankunft von Emily und ihrer Mutter in Neuseeland. Gemeinsam mit Emily lernen wir das Gestüt der Livingston kennen, wo ihre Mutter als Pferdetrainerin arbeitet. Ich fand Emily sehr sympathisch. Man konnte ihre Gefühlswelt und Gedanken gut nachvollziehen. Positiv fand ich auch, dass sie nie übermäßig zickig wird, auch wenn oft über ihren Kopf entschieden wird. Emilys Mutter Johanna fand ich leider nicht ganz so sympathisch, sie kommt sehr herrisch und unfreundlich rüber. Auch ihre Trainingsmethoden habe ich als sehr hart empfunden, aber ich kenne mich in der Branche zu wenig aus, um dies beurteilen zu können.

Die Geschichte fand ich sehr interessant und unterhaltsam. Die Verbindung zwischen Emily und dem Fohlen Hope wurde sehr einfühlsam beschrieben. Außerdem hat es mir sehr gefallen nebenbei noch ein wenig von Neuseeland kennenzulernen und auch über die Kultur der Maori erfährt man ein wenig.

Das Buch ist eine unterhaltsame Pferdelektüre im wundervollen Setting von Neuseeland, dass nicht nur ein Buch für Pferdefans ist, denn auch Freundschaft und die erste Liebe spielen eine Rolle.