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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.09.2016

Nicht mein Geschmack

Die Blutschule
2 0

Inzwischen sollte bekannt sein, dass dieses Buch von Sebastian Fitzek geschrieben wurde und Max Rhode der Protagonist seines neuen Buches "Das Joshua-Profil" ist und "Die Blutschule" der einzige Bestseller ...

Inzwischen sollte bekannt sein, dass dieses Buch von Sebastian Fitzek geschrieben wurde und Max Rhode der Protagonist seines neuen Buches "Das Joshua-Profil" ist und "Die Blutschule" der einzige Bestseller von ihm ist. Ich finde es ja immer wieder klasse, was sich Fitzek so alles einfallen lässt und von der Idee her trifft das auch auf dieses Buch zu.

Das Buch ist definitiv anders als alles was man von Sebastian Fitzek kennt, und das ist auch gut so. Ich kann mir vorstellen, dass es bestimmt nicht leicht ist anders zu schreiben und von seinen gewohnten Stilen abzuweichen.
"Die Blutschule" sollte man vielleicht eher als Horrorgeschichte als als Thriller einordnen. Da ich kein Fan von abstrusen Horrorgeschichten bin, hat mir das Buch leider nicht allzu sehr zugesagt. Vieles war mir hier einfach zu abgedreht und mir fehlte richtige Spannung in der Geschichte.

Der Schreibstil war dennoch angenehm und flüssig zu lesen.

Veröffentlicht am 03.07.2018

Ganz nett

King of New York
1 0

"King of New York" hatte ich sehr lange auf meinem Wunschzettel und war unglaublich gespannt es endlich zu lesen. Vermutlich liegt darin auch schon das Problem, dass meine Erwartungen einfach zu hoch waren.

Die ...

"King of New York" hatte ich sehr lange auf meinem Wunschzettel und war unglaublich gespannt es endlich zu lesen. Vermutlich liegt darin auch schon das Problem, dass meine Erwartungen einfach zu hoch waren.

Die Geschichte ist definitiv nicht schlecht, aber für meinen Geschmack hat einfach etwas Besonderes gefehlt. Sie konnte mich nicht so packen wir ich erhofft habe.

Ein weiterer Grund für meine mangelnde Begeisterung ist die Protagonistin Harper. Ich fand sie unglaublich anstrengend mit ihrem ständigen Gejammer und kindischem Verhalten. Max hingegen mochte ich sehr gerne, besonders angetan hat mir sein Verhältnis zu seiner Tochter. Ich fand es klasse wie er immer für sie da war und sie eine so wichtige Rolle in seinem Leben spielt.

Harper und Max hatten eine spürbare Chemie, auch wenn sich hier zu viel über den Sex definiert hat, aber ich habe die beiden dennoch ganz gerne zusammen gesehen. Ab und zu blitzte mal Humor in den Unterhaltungen der beiden dadurch, aber da wäre noch mehr Luft nach oben gewesen.

"King of New York" ist eine gute Unterhaltung, die jedoch nicht mit meinen Erwartungen mithalten konnte.

Veröffentlicht am 06.01.2018

Es fehlt an Gefühl

Wenn Funken über Wolken tanzen
1 0

3.5

Der Klappentext hat mich sofort angesprochen, da ich das Thema der ungewöhnlichen Liebesgeschichte zwischen einer älteren Frau und einem jüngeren Mann sehr interessant fand und es definitiv mal was ...

3.5

Der Klappentext hat mich sofort angesprochen, da ich das Thema der ungewöhnlichen Liebesgeschichte zwischen einer älteren Frau und einem jüngeren Mann sehr interessant fand und es definitiv mal was etwas anderes war.

Die Geschichte war unterhaltsam und mochte den Humor. Es gibt des öfteren ein paar Sprüche, die mich wirklich zum Lachen gebracht haben.
Die Liebesgeschichte steht natürlich im Zentrum des Buches, aber ich hatte trotzdem das Gefühl, dass die Liebe selbst dabei oft in den Hintergrund geraten ist. Es hat sich alles nur darum gedreht wie die Beziehung auf die Außenwelt wirkt und wie sie sich vor Familie und Freunden rechtfertigen müssen. Dabei sind die Gefühle zwischen Nico und Kosta für mich größtenteils auf der Strecke geblieben und ich konnte mit der Liebesgeschichte nicht wirklich mitempfinden

Zudem fand ich das Verhalten von Nicos Freunden, insbesondere ihrer besten Freundin Tina, unmöglich. Dass sie der Beziehung anfangs mit ein wenig Skepsis begegnen kann ich ja noch verstehen, aber dieser konstante Gegenwind fand ich für die besten Freunde nicht gut.

Die Geschichte ist mit dem flüssigen Schreibstil der Autorin unterhaltsam zu lesen, aber konnte mich auf der emotionalen Ebene nicht ganz erreichen.

Veröffentlicht am 26.07.2017

Schwache Protagonistin, starker Protagonist

Eine Prise Liebe
1 0

Nachdem mir der erste Teil der Seduction Reihe sehr gut gefallen hat, war ich sehr gespannt wie es mit der nächsten Besitzerin des Restaurants weitergeht.

Zu Beginn hatte ich ein paar Schwierigkeiten ...

Nachdem mir der erste Teil der Seduction Reihe sehr gut gefallen hat, war ich sehr gespannt wie es mit der nächsten Besitzerin des Restaurants weitergeht.

Zu Beginn hatte ich ein paar Schwierigkeiten in die Geschichte reinzukommen, aber das hat sich dann relativ schnell gelegt.
Mein Verhältnis zu den Charakteren ist sehr zwiespältig. Während ich Landon sehr gerne mochte und er eine unglaublich süße und romantische Seite hat, hatte ich mit Cami so meine Probleme. Ich mit ihr nicht so richtig warm geworden und fand sie sehr sprunghaft und anstrengend.

Die Handlung plätschert lange Zeit nur so vor sich hin und es passiert einfach nicht viel. Ich hatte erwartet, dass es auch mehr um Landons Trauma geht und auch das Restaurant kam in dieser Geschichte viel zu kurz. Erst zum Ende kam ein wenig mehr Tiefe und Emotionen in die Geschichte.

Der Schreibstil ist flüssig zu lesen, aber es sind mir doch ein paar Formulierungen negativ aufgefallen, die teilweise vermutlich einfach unglücklich und unpassend übersetzt worden sind.

Veröffentlicht am 10.07.2017

Berührend, spannend und unterhaltsam

Wildblumensommer
1 0

Von Beginn an liegt eine Spannung in dem Buch, die absolut neugierig macht und man das Buch einfach nicht aus der Hand legen mag. Diese Spannung zieht sich durch das gesamte Buch und kann an mancher Stelle ...

Von Beginn an liegt eine Spannung in dem Buch, die absolut neugierig macht und man das Buch einfach nicht aus der Hand legen mag. Diese Spannung zieht sich durch das gesamte Buch und kann an mancher Stelle auch überraschen.

Durch den wundervollen Schreibstil und die ansonsten sehr gefühlvolle und berührende Geschichte, wird Wildblumensommer zu einem richtig schönen Leseerlebnis.

Erzählt wird das Buch aus den Perspektiven von Zoe und Rose, die sich seit ihrer Kindheit kennen, lange keinen Kontakt hatten und nun für ein paar Tage ihre Wohnungen tauschen. Beide Perspektiven fand ich sehr interessant, wenn auch Rose mir als Charakter ein wenig besser gefallen hat. Zoe wirkte manchmal ein wenig undurchschaubar und ich konnte nicht alle ihrer Entscheidungen und Gedankengänge nachvollziehen.

Die Liebesgeschichten sind ebenso berührend wie die einzelnen Schicksale und das Buch hat mich rundum gut unterhalten.