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Veröffentlicht am 08.06.2026

Wenn Polizeihunde nach Dienstschluss ermitteln

Kommissar Pfote ermittelt (Band 1) - Schnüffler mit Schnauze
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In dieser neuen Kinder Comicreihe ermitteln die Polizei Hunde als Privatdetektive nach Feierabend weiter. So wird auf einmal Rosie von Herrn Jasper nur noch auf dem Arm herumgetragen. Das ist doch komisch, ...

In dieser neuen Kinder Comicreihe ermitteln die Polizei Hunde als Privatdetektive nach Feierabend weiter. So wird auf einmal Rosie von Herrn Jasper nur noch auf dem Arm herumgetragen. Das ist doch komisch, finden Pepper, Lulu, Charlie und Haras und wollen gemeinsam herausfinden, was hier los ist.

Dass es inzwischen solche tollen Comics für Kinder gibt, finde ich wirklich sehr gelungen. Auf die genaue Umsetzung war ich gespannt.

Die Geschichte kommt mit wunderbaren Bildern daher, es ist also nicht unbedingt ein Comic im kleinen Stil, sondern hat pro Doppelseite ein Bild, auf dem man dann die verschiedenen Sprechblasen und Szenenbeschreibungen lesen kann.

Die Bilder sind wirklich toll und farbenfroh, man kann hier verschiedene Details entdecken. Die Zeichnungen finde ich sehr gelungen, man kann alles wunderbar erkennen.

Die Geschichte ist wirklich sehr spannend und gut überlegt, hat mir sehr gut gefallen. Da es ein Comic ist, ist es natürlich eher schwierig, die Geschichte mal zu unterbrechen, wenn man aber will, dann kann man das Lesen auch unterbrechen.

Die Altersempfehlung für dieses Buch liegt bei sieben Jahren, was ich so unterschreiben kann. Ich denke, dann kann man es gemeinsam gut lesen, außerdem auch immer wieder noch vorlesen.

Mir gefällt diese neue Comicreihe unheimlich gut, sie ist sehr unterhaltsam, gut verständlich und es macht Spaß diese zu lesen. Die Darstellungsart ist vielleicht auch für Lesemuffel überzeugend, so dass öfter zum Buch gegriffen wird.

Von mir gibt’s hier 5 von 5 Sternen und eine Empfehlung.

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Veröffentlicht am 08.06.2026

Ein Picknick mit lustigen Pannen.

Das perfekte nicht ganz perfekte Picknick
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Ein spontanes Familienpicknick verläuft nicht so, wie es eigentlich geplant war. Die Eltern sind mit Max, Mia und Marcel mit dem Fahrrad unterwegs, außerdem ist der Hund dabei. Als Papa unbedingt angeln ...

Ein spontanes Familienpicknick verläuft nicht so, wie es eigentlich geplant war. Die Eltern sind mit Max, Mia und Marcel mit dem Fahrrad unterwegs, außerdem ist der Hund dabei. Als Papa unbedingt angeln möchte, macht sich der Hund über die Leckereien her. Auch gibt es weitere kleine Missgeschicke, die aber aufzeigen, dass es für alle dennoch ein perfekter schöner Tag war.

Bilderbücher und Geschichten, die aufzeigen, dass nicht alles immer ganz perfekt laufen muss, um aber eigentlich doch perfekt und schön zu sein, finde ich echt gelungen. Denn Perfektion sollen Kinder oft schon im Alltag lernen und dieses Buch zeigt, wie auch dieser Ausflug trotz mancher Panne gelungen ist. Wie eben unperfekt bzw. anders als geplant doch auch super ist.

Die Zeichnungen im Buch sind relativ klassische Zeichnungen, zumindest empfinde ich dies so. Zeichnungen, wie man sie schon vor vielleicht 30 Jahren gemacht hat, wie man Menschen und Dinge eben auch malt. Im Vergleich zu anderen Illustrationen momentan wirken sie vielleicht ein bisschen klassisch. Was absolut positiv auffällt, sind die einzelnen Seiten, welche eine angenehme Papierqualität haben.

Die Idee, die hinter der Geschichte steckt, gefällt mir gut. Auch vom Text her ist es so, dass sich dieser in Grenzen hält, aber genau erklärt, was hier los ist. Grundsätzlich finde ich es für Kinder gut verständlich, bei der Aussage, dass das Familienfahrrad „gestoßen werden muss“ als es den Berg hinauf geht, habe ich mich kurz gewundert. Aber scheinbar ist dies im Sprachgebrauch der Schweiz so üblich. Wir würden halt sagen, es muss geschoben werden.

Eine Sache, die mir etwas negativ auffällt, ist, dass beim Fahrradfahren kein Helm getragen wird. Ja, darf im Buch auch so dargestellt werden, für eine Vorbildfunktion finde ich’s nicht ganz optimal. (Für uns gibt’s da keine Diskussion, wer Fahrrad fährt, der trägt einen Helm. Lieber Hirn geschützt, als Hirn auf der Straße.)

Die Altersempfehlung hier liegt bei 6 bis 7 Jahren, was ich gut passend finde. Man kann es durchaus auch schon mit fünf Jahren vorlesen.

Von mir gibt es hier 4 von 5 Sternen und eine Empfehlung.

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Veröffentlicht am 08.06.2026

Eintauchen ins alte Griechenland.

Das alte Griechenland
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Dieses beeindruckende Buch enthält unzähliges Wissen über 3000 Jahre bewegte Geschichte des alten Griechenlands. Mit wunderbaren Grafiken und Bildern erfährt man spannende Informationen rund um die frühgriechischen ...

Dieses beeindruckende Buch enthält unzähliges Wissen über 3000 Jahre bewegte Geschichte des alten Griechenlands. Mit wunderbaren Grafiken und Bildern erfährt man spannende Informationen rund um die frühgriechischen Zivilisationen, die minoische Kunst oder auch über verschiedene Philosophen.

Dieses Buch ist wahrlich ein Prachtband, der unheimlich viel mit sich bringt. Ich mag es sehr, wie man anhand solcher Bücher spannende Informationen bekommen kann.

Das Buch ist in mehrere Kapitel eingeteilt, von den Anfängen bis über die spätarchaische Zeit, das hellenistische Griechenland bis hin zum Nachleben einer Kultur. Hier gibt es auch immer wieder noch einzelne Kapitel, so dass man sich thematisch auch heraussuchen kann, was eine jetzt speziell interessiert.

Die Aufmachung des Buches finde ich wirklich sehr gelungen, allein vom Einband her kommt es schon sehr beeindruckend daher. Durch die vielen Abbildungen bekommt man im Buch wunderbare und spannende Einblicke ins alte Griechenland, lernt über verschiedene Sehenswürdigkeiten und Besonderheiten dazu. Die Einblicke in die Kunst sind ebenso spannend wie die verschiedenen abgebildeten übersichtlichen Landkarten, anhand der man sich auch ein Bild machen kann.

Natürlich muss man Interesse an solchen Geschichtsthemen haben, aber ansonsten würde man das Buch ja nicht lesen. Logischerweise ist es hier so, dass es eher sachliche und fachliche Texte sind, was für mich aber absolut passend zur Thematik ist.

Für mich ist dies ein wirklich faszinierendes und spannendes Buch. Es gibt interessante Einblicke und lässt einen an Geschichte nahezu lebendig teilhaben.

Von mir gibt’s hier 5 von 5 Sternen und eine Empfehlung.

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Veröffentlicht am 06.06.2026

Ab ins Bett, der Sandmann kommt!

Der Sandmann
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Immer wieder abends kommt die Familie im Arbeitszimmer des Vaters zusammen, dort erzählt dieser dann spannende Geschichten. Nathanel liebt diese Abende, die auf einmal aufhören. Die Mutter begründet es ...

Immer wieder abends kommt die Familie im Arbeitszimmer des Vaters zusammen, dort erzählt dieser dann spannende Geschichten. Nathanel liebt diese Abende, die auf einmal aufhören. Die Mutter begründet es mit dem geheimnisvollen Sandmann, von dem sie schaurige Geschichten erzählt. Tatsächlich erhält der Vater Besuch vom Anwalt Coppelius, so dass Nathanel annimmt, dass dieser wohl der Sandmann ist. Plötzlich passiert etwas sehr Schlimmes. Auch Jahre später, als Nathanael dann studiert, fühlt er sich vom Sandmann weiterhin verfolgt. Von Freunden wird dies aber als blühende Fantasie abgetan.

Tatsächlich kannte ich dieses Werk von E. T. A. Hoffmann bisher überhaupt nicht. (Mir war ja nicht einmal bekannt, dass E. T. A. für Ernst Theodor Amadeus Hoffmann steht.) Umso mehr war ich gespannt auf dieses Buch und die Umsetzung.

Die Bilder im Buch gefallen mir unheimlich gut. Dorota Wünsch bildet wunderbar ab, wie man sich den Anwalt Coppelius anhand der Schilderungen vorstellt. Mir gefällt die Art und Weise, wie sie malt wirklich gut. Es wird alles sehr anschaulich verdeutlicht, macht auch Spaß, die Bilder anzusehen.

Die Geschichte ist tatsächlich schon auch irgendwie krass, wenn man dann natürlich erfährt, dass sie in der Tradition der damaligen Schwarzen Romantik verfasst wurde, weiß man, woher der Stil kommt.

Inhaltlich ist es meiner Ansicht nach gut zu verstehen, natürlich sind es immer mal wieder für die damalige Zeit übliche Ausdrucksweisen. Mir hat das unheimlich gut gefallen, dass man auch hier zahlreiche Zitate übernommen hat, die man dann extra kursiv gesetzt hat (und außerdem dem modernen Deutsch angepasst hat), damit man diese gleich erkennt. Das macht es für mich wirklich authentisch.

Ansonsten finde ich die Nacherzählung von Anna Kindermann wirklich toll. Ob ich der Altersempfehlung, die bei einem Lesealter von acht Jahren liegt, selbst auch so berücksichtigen würde, weiß ich nicht. Es ist ja schon ein Stück weit harter Stoff. Ich denke, sowas muss jeder für sich selbst sehen.

In meinen Augen ist dieses Stück der Weltliteratur für Kinder wunderbar umgesetzt, so machen Klassiker absolut Spaß, wecken das Interesse.

Von mir gibt es hier 5 von 5 Sternen und eine Empfehlung.

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Veröffentlicht am 06.06.2026

Irland – die grüne Insel

DUMONT Reise-Handbuch Reiseführer Irland
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Dieser Reiseführer über Irland bringt auf über 450 Seiten einiges an Informationen, Wissen und tollen Tipps über das spannende Land mit sich. Zusätzlich findet man hinten im Buch eine praktische Reisekarte, ...

Dieser Reiseführer über Irland bringt auf über 450 Seiten einiges an Informationen, Wissen und tollen Tipps über das spannende Land mit sich. Zusätzlich findet man hinten im Buch eine praktische Reisekarte, auf der man sich einen wunderbaren Überblick verschaffen kann.

Dieser Reiseführer ist so eingeteilt, dass man erst einmal Wissenswertes über Irland grundsätzlich erfährt, anschließend Wissenswertes für die Reise. Danach startet man so richtig in den verschiedenen Kapiteln zu den unterschiedlichen Gegenden in Irland, vom Osten bis zum Westen Richtung Nordirland. Auch gibt es eine Übersicht über die enthaltenen Karten im Reiseführer, was durchaus auch sehr praktisch ist.

Allein anhand der Bilder im Reiseführer bekommt man schon mal einen wunderbaren Einblick auf die bezaubernde Landschaft dort. Die Felsen, die ins Meer ragen, die grüne Landschaft, die wunderbaren blauen Seen. Auch hier ist es schon toll, wie man einen ersten Eindruck davon bekommt.

In den verschiedenen Kapiteln bekommt man dann die unterschiedlichsten Orte vorgestellt. Tatsächlich wird auch immer ein erster Eindruck zur Stadt vorgestellt, den sich aber jeder meiner Ansicht nach selbst machen sollte. Von Cork beispielsweise habe ich einen angenehmen Eindruck bekommen, während im Reiseführer die Stadt eher als nicht sehr interessant, fast schon hässlich abgetan wird.

Man erfährt einiges über die Geschichte der Orte, die verschiedenen Sehenswürdigkeiten, die durchaus auch mit Nummern eingeteilt sind und auf den abgedruckten einzelnen Stadtplänen dadurch gut einsehbar sind. Auch erhält man immer wieder Informationen hinsichtlich der Übernachtungsmöglichkeiten oder wo man gut essen und trinken kann.

Mir hat dieser Reiseführer zur Planung gut geholfen, da ich so schon vorab interessante Einblicke erhalten habe. Ein bisschen schade, finde ich die Tatsache, wie ein erster Eindruck mitgeteilt wird, denn wenn man ihn sich selbst macht und keine andere Meinung dazu kennt, ist man etwas unvoreingenommener. Grundsätzlich finde ich eine Information zur Stadt ja gut.

Von mir gibt's hier 4 von 5 Sternen und eine Empfehlung.

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