Cover-Bild Alles toxisch, oder was?
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26,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Hoffmann und Campe
  • Themenbereich: Gesellschaft und Sozialwissenschaften - Psychologie
  • Genre: Sachbücher / Politik, Gesellschaft & Wirtschaft
  • Seitenzahl: 272
  • Ersterscheinung: 08.01.2026
  • ISBN: 9783455020717
Esther Bockwyt

Alles toxisch, oder was?

Ein Wegweiser durch den #MentalHealth-Dschungel - und was wirklich hilft

Sehnsucht nach Sinn: Psychologie zwischen Versprechen und Wirklichkeit.


Das innere Kind, die toxische Beziehung, Bindungsangst, Selbstliebe – diese und andere populäre psychologische Theorien sind in unserem Alltag fest verankert. Bei vielen Menschen führt die ständige und oftmals arg vereinfachte Beschäftigung mit der eigenen Psyche jedoch zu emotionaler Überforderung. Esther Bockwyt, klinische Psychologin und Bestsellerautorin, greift das Bedürfnis, diese Überpsychologisierung wieder zu mindern, auf und zeigt, wo die einzelnen Theorien widersprüchlich sind, wo es Alternativen gibt. Vielmehr macht sie aber deutlich, dass ein glückliches Leben nicht an einzelnen Mantras hängt, nicht an schubladisierten Zuschreibungen, sondern maßgeblich von einem ganzheitlichen Denken und Handeln beeinflusst wird.

»Ihr Buch lässt sich lesen als Plädoyer gegen das Schwarz und das Weiß – und für die Liebe zu den Grautönen dazwischen. Ein Plädoyer gegen immer neue Zitatkacheln mit Mental-Health-Weisheiten, gegen immer neue Coaching-Impulse, Morning-Rituale, Vision Boards.«

DER SPIEGEL

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.02.2026

Kompass im Modewort-Dschungel

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Ich finde es extrem befreiend, wie Esther Bockwyt in „Alles toxisch, oder was?“ mit dem inflationären Gebrauch von Psycho-Begriffen aufräumt. Beim Lesen ist mir erst so richtig klar geworden, wie schnell ...

Ich finde es extrem befreiend, wie Esther Bockwyt in „Alles toxisch, oder was?“ mit dem inflationären Gebrauch von Psycho-Begriffen aufräumt. Beim Lesen ist mir erst so richtig klar geworden, wie schnell wir heute alles als „traumatisch“ oder „narzisstisch“ abstempeln, was eigentlich nur menschliche Macken sind. Es fühlt sich gut an, endlich einen sachlichen Wegweiser zu haben, der echte psychische Belastungen von einfachem Alltagsstress trennt und dabei hilft, den Blick wieder auf das Wesentliche zu lenken.
Besonders gut hat mir gefallen, dass das Buch nicht nur kritisiert, sondern wirklich handfeste Hilfe bietet, um im Mental-Health-Hype nicht den Verstand zu verlieren. Die fundierte Analyse der Psychologin hat mir geholfen, meine eigenen Grenzen und Beziehungen viel klarer einzuschätzen, ohne direkt in Schubladen zu denken. Es ist ein echtes Augenöffner-Buch für alle, die sich eine gesunde Balance zwischen Selbstfürsorge und realistischer Selbsteinschätzung wünschen.

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