Cover-Bild Adlon
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12,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Heyne
  • Themenbereich: Lifestlye, Hobby und Freizeit - Heimatkunde, Familiengeschichte
  • Genre: Sachbücher / Geschichte
  • Seitenzahl: 288
  • Ersterscheinung: 13.10.2022
  • ISBN: 9783453606401
Felix Adlon, Kerstin Kropac

Adlon

Ein Hotel, sechs Generationen – Die Geschichte meiner Familie
Adlon – der Mythos lebt

Felix Adlon kann kein Hotel betreten, ohne dass er vom Hoteldirektor höchstpersönlich empfangen wird. Kein Wunder, denn das legendäre Grand Hotel Adlon direkt am Brandenburger Tor in Berlin kennt jeder. Im Familienbesitz ist das Hotel zwar schon lange nicht mehr, trotzdem ist Felix Adlon mit dem Mythos um das Hotel groß geworden, das sein Ururgroßvater Anfang des 20. Jahrhunderts gegründet hat. Jetzt geht er den Geheimnissen seiner Familie auf den Grund – und erzählt ganz nebenbei noch ein Stück deutsche Geschichte: vom Ende der Kaiserzeit bis zum Mauerfall und danach.

Ausstattung: mit Bildteil

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Lesejury-Facts

  • Dieses Buch befindet sich bei AtschiB in einem Regal.
  • AtschiB hat dieses Buch gelesen.

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 12.03.2026

Interessant und gut recherchiert

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Ich selbst durfte vor vielen Jahren einmal das Adlon für einen Termin dort besuchen. Ich fand es damals schon sehr beeindruckend und das war letztlich auch der Grund, warum ich dieses Buch gelesen habe. ...

Ich selbst durfte vor vielen Jahren einmal das Adlon für einen Termin dort besuchen. Ich fand es damals schon sehr beeindruckend und das war letztlich auch der Grund, warum ich dieses Buch gelesen habe. Das Buch ist voll mit Fakten und Personen. Es ist nicht leicht zu lesen, so manchesmal fehlte der Lesefluss. Wunderbar fand ich die Einblicke und Beschreibungen aus der Kaiserzeit. Ich konnte mich hier gut hineinversetzen und mitfühlen. Zeitweise war es aber auch voll mit Personen, die für mich schwer auseinander zu halten waren. Die Zeit des Nationalsozialismus war dann schon leichter nachvollziehbar und verständlicher. Einen negativen Eindruck hatte das Buch für mich dann leider auch: Das Leid von 1945 mit Depressionen in der Corona-Zeit zu vergleichen, empfand ich als pietätlos und unangebracht. Zwei derart vollkommen unterschiedliche Zeitgeschehen miteinander zu vergleichen geht für mich gar nicht. Schade, das bekommt einen negativen Beigeschmack, auf den ich gerne verzichtet hätte.

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