Emma die Ehefrau, die keiner daheimhaben möchte
Dieses Buch musste ich nach etwa der Hälfte abbrechen, da ich die Geschichte nicht wirklich fühlen konnte und genossen habe.
Ich bin nicht so gut reingekommen und auch Flauberts Schreibstil hat mir etwas ...
Dieses Buch musste ich nach etwa der Hälfte abbrechen, da ich die Geschichte nicht wirklich fühlen konnte und genossen habe.
Ich bin nicht so gut reingekommen und auch Flauberts Schreibstil hat mir etwas Schwierigkeiten bereitet, da ich gefühlt habe, aus welcher Zeit das Buch stammt und er etwas langatmig, zu beschreibend und etwas antiquiert in meinen Augen war. Bei Jane Austin ging es mir etwa nicht ganz so wie bei Faulbert. Austin scheibt humorvoller und flüssiger.
Emma wirkt sehr egoistisch, kümmert sich nicht um ihre Tochter, da sie sich einen Sohn gewünscht hatte und vernachlässigt auch ihren Mann. Stattdessen schmachtet sie in der Ehe anderen Männern hinterher, die für sie ja unerreichbar sind, oder unerreichbar sein sollten. Sie hat mir als Protagonistin nicht gefallen. Sympatisch fand ich nur, dass sie Literatur, Autoren und lesen so mochte, so geht es mir ja auch.