Cover-Bild Noah Unendlich
Band der Reihe "Super lesbar"
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9,95
inkl. MwSt
  • Verlag: Beltz Verlagsgruppe GmbH & Co. KG
  • Genre: Kinder & Jugend / Kinderbücher
  • Seitenzahl: 72
  • Ersterscheinung: 12.02.2020
  • ISBN: 9783407749871
  • Empfohlenes Alter: ab 9 Jahren
Guy Bass

Noah Unendlich

Julia Süßbrich (Übersetzer), Steve May (Illustrator)

Noah Unendlich liebt Dinosaurier und Spaghetti mit Tomatensoße. Er will über nichts anderes reden und nichts anderes essen. Aber er bekommt nicht immer, was er will. Also wünscht er sich Verstärkung. Tatsächlich sitzt am nächsten Tag ein zweiter Noah in seiner Klasse. Und am Tag darauf vier, dann acht ... Das ist genial! Bis es Noah langweilig wird, immer nur mit sich selbst zu reden. Doch er kann die Verdopplung nicht stoppen. Denn für die anderen Noahs fängt der Spaß gerade erst an ...

Eine witzige Verdopplungsgeschichte – leicht zu lesen und humorvoll erzählt. Einfach super lesbar!
Mehr zu den super lesbaren Büchern unter www.superlesbar.de

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.03.2020

Wenn man anders ist, möchte man mehr von seiner Sorte

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Auf dem Cover steht „super lesbar“, aber in dem Buch sind ganz viele Dinosaurier aufgezählt und ich finde diese Namen schrecklich schwierig zu lesen.

Noah wirkt auf mich ein wenig autistisch, der Tag ...

Auf dem Cover steht „super lesbar“, aber in dem Buch sind ganz viele Dinosaurier aufgezählt und ich finde diese Namen schrecklich schwierig zu lesen.

Noah wirkt auf mich ein wenig autistisch, der Tag hat einen festen Ablauf und am liebsten äße er immer Spagetti mit Tomatensoße, aber die gibt es nur montags in der Schul-Mensa. Was immer wieder zu Diskussionen mit Frau Futter führt, die dann immer von ihrer ungezogenen Katze erzählt. Da Noahs Lehrerin im Unterricht zu wenig von Dinosauriern erzählt, beschließt Noah, dass mehr von seiner Sorte benötigt würden. Was dazu führt, dass am nächsten Tag ein Klon von ihm im Klassenzimmer sitzt. Beide beschließen, dass Mehr Noahs noch besser wären und so setzt sich die Verdoppelung fort.

Die Schrift ist gut zu lesen, das Buch ist auch mit seinen70 Seiten sehr handlich. Es gibt immer wieder lustige Zeichnungen in schwarz-weiß. Leider fand ich die Geschichte nicht besonders ansprechend, Noah war kein sympathischer Junge und seine Eltern, die bereitwillig alle neuen Noahs aufnahmen, waren so eigenartig, wie die Lehrerin, die zwar kollabiert, aber alle so hinnahm.

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