Das Debüt
Irene Solá hat mit „Singe ich, tanzen die Berge“ ein Meisterwerk der neueren katalanischen Literatur geschrieben und auch ihr Debütroman „Die Deiche“ besitzt eine sprachliche Musikalität. Übersetzt hat ...
Irene Solá hat mit „Singe ich, tanzen die Berge“ ein Meisterwerk der neueren katalanischen Literatur geschrieben und auch ihr Debütroman „Die Deiche“ besitzt eine sprachliche Musikalität. Übersetzt hat das in beiden Fällen Petra Zickmann.
Der auf dem Cover abgebildete Marder taucht im Anfang, er sich wie ein Prolog liest, auf. 18 Jahre später setzt dann die Haupthandlung ein und zeigt eine Familie: Lluis und Victoria sowie ihre Kinder Ada, Nadia und Quim sowie Vicenc, ein Nachbar und Freund.
Das Buch hat eine eigen Atmosphäre und so ist man als Leser eigentlich sofort tief drin im Buch. Aber ich muss leider sagen, dass mein Interesse nicht über das gesamte Buch zu 100% aufrechterhalten blieb.
Die Deiche ist ein gutes Buch, aber an Singe ich, tanzen die Berge kommt es nicht ganz ran.