Cover-Bild Nothing For UnGood
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6,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Bastei Lübbe
  • Themenbereich: Lifestlye, Hobby und Freizeit - Humor
  • Genre: Weitere Themen / Humor, Satire, Kabarett
  • Ersterscheinung: 13.11.2010
  • ISBN: 9783838705989
John Madison

Nothing For UnGood

Deutsche Seltsamkeiten aus amerikanischer Perspektive
Petra Trinkaus (Übersetzer)

Deutsche brauchen drei Monate, um eine Party zu planen, sprechen merkwürdiges Oxford-Englisch, das Amerikaner an das schweizerische Rätoromanisch erinnert, haben sechzehn (!)Formen für das englische Wort the und subventionieren die Staus auf Autobahnen mit der Toilettengebühr auf Raststätten. Kann man in einem solchen Land leben? John aus Oklahoma hat es ausprobiert.

Lesejury-Facts

  • Dieses Buch befindet sich bei rallewu in einem Regal.
  • rallewu hat dieses Buch gelesen.

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 18.01.2026

Erst unterhaltsam, dann nervig

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John Madison, ein in Deutschland lebender Amerikaner, beleuchtet die Eigenarten der Europäer und speziell der Deutschen im direkten Vergleich zu den Amerikanern.

Das ist anfänglich noch sehr unterhaltsam ...

John Madison, ein in Deutschland lebender Amerikaner, beleuchtet die Eigenarten der Europäer und speziell der Deutschen im direkten Vergleich zu den Amerikanern.

Das ist anfänglich noch sehr unterhaltsam und zuweilen lustig, wird mit zunehmender Seitenzahl aber immer eintöniger und unverschämter. Die Arroganz mit der Madison die "Überlegenheit" der amerikanischen Kultur, der amerikanischen Art den Alltag und überhaupt alles zu gestalten in den Vordergrund stellt, nervt irgendwann nur noch.

Wahrscheinlich soll das Ganze ein Stück weit Ironisch, satirisch und vielleicht sogar positiv provokativ sein, aber letztlich wirkt es an Ende nur noch unverschämt und übertrieben selbstverliebt.

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