Erst unterhaltsam, dann nervig
John Madison, ein in Deutschland lebender Amerikaner, beleuchtet die Eigenarten der Europäer und speziell der Deutschen im direkten Vergleich zu den Amerikanern.
Das ist anfänglich noch sehr unterhaltsam ...
John Madison, ein in Deutschland lebender Amerikaner, beleuchtet die Eigenarten der Europäer und speziell der Deutschen im direkten Vergleich zu den Amerikanern.
Das ist anfänglich noch sehr unterhaltsam und zuweilen lustig, wird mit zunehmender Seitenzahl aber immer eintöniger und unverschämter. Die Arroganz mit der Madison die "Überlegenheit" der amerikanischen Kultur, der amerikanischen Art den Alltag und überhaupt alles zu gestalten in den Vordergrund stellt, nervt irgendwann nur noch.
Wahrscheinlich soll das Ganze ein Stück weit Ironisch, satirisch und vielleicht sogar positiv provokativ sein, aber letztlich wirkt es an Ende nur noch unverschämt und übertrieben selbstverliebt.