Cover-Bild Neues aus der Risottostraße 7
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16,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Carlsen
  • Genre: Kinder & Jugend / Kinderbücher
  • Seitenzahl: 128
  • Ersterscheinung: 30.04.2026
  • ISBN: 9783551523914
  • Empfohlenes Alter: bis 8 Jahre
Judith Allert

Neues aus der Risottostraße 7

Simona M. Ceccarelli (Illustrator), Frauke Berger (Illustrator)

Spaß zu jeder Jahreszeit: Die "Risottos" mischen ihr Stadtviertel endlich wieder auf!

13 Vorlesegeschichten rund um die sieben Erwachsenen, vier Kinder und mindestens sechs Tiere der Risottostraße 7 erzählen von  neuen Alltagsabenteuern in einer heimeligen Hausgemeinschaft . Beim Lesen wird man Teil der kleinen Risotto-Welt und fühlt sich dort selbst ganz wie zu Hause!

In dem wunderschönen Altbau-Stadthaus in der Risottostraße ist wieder einiges los. Nicht nur ein Gast mit Stacheln kommt zu Besuch, sondern auch Jonas' cooler Cousin Pit und ein Tier, das Minischwein Moppel zwar recht ähnlich sieht, aber doch etwas ganz anders ist. Und vor allem anders riecht, wie Moppel findet. Dafür verschwindet Frau Fleck, eins der lustigen Hühner. Außerdem gibt es ein Monster auf dem Dachboden , Häkeln für Quatschköpfe, True Crime und das schönste Fest, das die Risottomaus je gesehen hat.

Egal, was passiert: Die "Risottos" sind wie eine große Familie, denn  alle sind füreinander da und unterstützen sich gegenseitig . Ein weiteres  Wohlfühl- Vorlesebuch mit 13 neuen Geschichten in allen vier Jahreszeiten.

  • eine Hausgemeinschaft, zu der alle gern selbst gehören würden
  • vier Kinder, ein Minischwein und eine Maus führen durch die Kapitel
  • in ihrer sicheren Umgebung können die Kinder gefahrenlos kleine Abenteuer erleben
  • liebevoller Text aus der Feder von Judith Allert
  • illustriert von Frauke Berger auf Basis der Originalillustrationen von Simona Ceccarelli

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.06.2026

Genauso schön wie der erste Band!

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In der Risottostraße 7 wohnen vier verschiedene Familien: Jonas mit seinen beiden Papas Martin und Kai, Lilly mit ihrer Mutter Anja, Pelle und Mila mit ihren Eltern Regina und Hannes und das Ehepaar Lieselotte ...

In der Risottostraße 7 wohnen vier verschiedene Familien: Jonas mit seinen beiden Papas Martin und Kai, Lilly mit ihrer Mutter Anja, Pelle und Mila mit ihren Eltern Regina und Hannes und das Ehepaar Lieselotte und Bruno, die im Erdgeschoss eine kleine Buchhandlung betreiben. Komplett wird die Hausgemeinschaft durch das Minischwein Moppel. Sie alle nennen sich die Risottos und sind wie eine große Familie immer füreinander da. Gemeinsam erleben sie tollsten kleinen Abenteuer. Als es endlich wieder Frühling ist, kümmern sich die Kinder zusammen um einen verletzten Igel. An einem grauen Regentag machen sie ihr Haus zu einer Ritterburg und als ein Huhn verschwindet, helfen alle bei der Suche. Dann kommt auch noch ein knuffiger Mops zu Besuch, mit dem sich Moppel anfreundet und auch die Risottomaus ist wieder unterwegs und beobachtet den bunten Wohngemeinschaft-Alltag ganz still und heimlich. In der Risottostraße 7 ist einfach immer etwas los, langweilig wird es hier zu keiner Zeit.

Endlich geht es zurück in die Risottostraße 7! Nachdem wir mit den „Risottos“ schon im ersten Band ein ganzes Jahr erleben durften, nimmt uns Judith Allert nun erneut in die liebenswerte Hausgemeinschaft mit. In 13 neuen, in sich abgeschlossen Vorlesegeschichten dürfen wir die Bewohnerinnen aus der Risottostraße 7 wieder durch die Jahreszeiten begleiten und erleben von Frühling bis Silvester lauter fröhliche Alltagsabenteuer. Ob ein Miesewetterferientag, ein Besuch beim Dachbodenmonster, die Suche nach einem verschwundenen Huhn oder ein erneutes verbrecherisches Risotto-Frühstück – heimeliger Lesespaß und ganz viel Wir-Gefühl ist hier garantiert. In bester Bullerbü-Manier wird wieder eine idyllische Wohngemeinschaft gezeigt, wo die Welt in Ordnung ist und Zusammenhalt, Offenheit und Toleranz groß geschrieben wird. Dass Jonas zwei Väter hat oder Pelle zum Fasching lieber als Burgfee gehen will, wird nicht infrage gestellt oder besonders thematisiert. Und wenn es doch mal eine kleine Krise im Altbau-Stadthaus gibt, dauert es garantiert nicht lange, bis die Risottos eine Lösung dafür gefunden haben. All das kommt wieder ganz ohne erhobenen Zeigefinger daher. Den kleinen Leserinnen wird hier auf eine sehr liebevolle und spielerische Weise gezeigt, dass sie genau richtig sind wie sie sind und jeder das Recht hat, etwas Neues ausprobieren.
Zum Vorlesen für Kinder ab 4 Jahren ist auch dieser Band ideal geeignet. Judith Allert erzählt in gewohnt einfacher und lebendiger Sprache und die unterschiedlichen Charaktere bieten viel Identifikationspotenzial.

Frauke Berger hat die kurzen Geschichten zauberhaft illustriert. Auf jeder Doppelseite kommen wir in den Genuss ihrer farbenfrohen und herzigen Bilder, die – mal größer und mal kleiner – das Erzählte perfekt einfangen und einen noch tiefer in die Welt der Risottos eintauchen lassen. Und wenn man mit den Namen mal durcheinanderkommen sollte, gibt es zur Orientierung auf den Vorsatzpieren eine Aufstellung der Figuren sowie ein Querschnitt des Wohnhauses. Es macht einfach so viel Freude durch dieses Buch zu blättern, am liebsten möchte man gar nicht mehr daraus auftauchen.

Fazit: „Neues aus der Risottostraße 7“ ist ein wunderschön erzähltes und illustriertes Vorlesebuch ab 4 Jahren zum Rundum-Wohlfühlen und Wegträumen. 13 lustige und warmherzige Geschichten voller kunterbunter Alltagsabenteuer, Vielfalt und Gemeinschaft. Ich habe die Risottos beim Lesen nur noch mehr in mein Herz geschlossen. Über ein weiteres Wiedersehen mit ihnen würde ich mich sehr freuen! Von mir gibt es 5 von 5 Sternen.

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