Cover-Bild Die Empathie-Tests
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12,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Suhrkamp
  • Themenbereich: Biografien, Literatur, Literaturwissenschaft - Biografien und Sachliteratur
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 331
  • Ersterscheinung: 13.09.2017
  • ISBN: 9783518468074
Leslie Jamison

Die Empathie-Tests

Über Einfühlung und das Leiden anderer
Kirsten Riesselmann (Übersetzer)

In einer virtuosen Mischung aus Reportage, Kulturkritik und persönlichem Erzählen schreibt Leslie Jamison ein radikal aufrichtiges Buch über Empathie – und wird verglichen mit Susan Sontag, Joan Didion und David Foster Wallace.

Ist Empathie eine naturgegebene Qualität oder eignen wir sie uns kulturell an? Ist sie wirklich immer von Vorteil oder kann sie auch destruktiv wirken? Wo fängt Mitgefühl an, wo endet es? In ihren fesselnden wie schonungslosen Essays lotet Leslie Jamison genau diese Grenzen aus. Sie schreibt über das Verhältnis von Ärzten und Patienten, über Elendstourismus, über weiblichen Schmerz. Und sie führt ihren eigenen Körper ins Feld, beschreibt persönliche Leidenserfahrungen und beobachtet sich im Umgang mit sorgenvollen Mitmenschen.

Immer wieder stellt sie dabei die Frage, wie weit wir dabei gehen können, wie sehr wir uns in andere hineinversetzen können und weshalb sich Empathie zu dem Modephänomen unserer Zeit entwickelt hat.

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Lesejury-Facts

  • Dieses Buch befindet sich bei downey_jr in einem Regal.
  • downey_jr hat dieses Buch gelesen.

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.01.2025

Wenig Empathie in den Texten

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Leslie Jamison wurde in einem Buch zitiert, das ich gelesen hatte, so wurde ich neugierig auf ihre Bücher. "Die Empathie-Tests: Über Einfühlung und das Leiden anderer“ klang vom Klappentext her recht interessant. ...

Leslie Jamison wurde in einem Buch zitiert, das ich gelesen hatte, so wurde ich neugierig auf ihre Bücher. "Die Empathie-Tests: Über Einfühlung und das Leiden anderer“ klang vom Klappentext her recht interessant. Leider hat mir das Buch dann aber so gar nicht gefallen. Weder der Schreibstil der Autorin noch die wahllos wirkende Aneinanderreihung der Essays haben mich angesprochen. Ein paar gute Gedanken gab es zwischendurch, aber insgesamt war mir das Buch zu kühl und empathielos, zu theoretisch und langatmig geschrieben. Offenbar hatte ich hier etwas anderes erwartet. Das Buch konnte mir nichts geben - da gibt es deutlich wertvollere Bücher zum Thema Empathie und ähnlichem. Am besten und empathischsten fand ich noch den Schlusssatz: "Ich will, dass unsere Herzen offen sind. Genau so." Doch davon war leider im Rest des Buches nach meinem Empfinden nicht viel zu spüren.

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