Cover-Bild Basel tanzt Tango
11,90
inkl. MwSt
  • Verlag: Emons Verlag
  • Themenbereich: Belletristik - Krimi: Polizeiarbeit
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 384
  • Ersterscheinung: 11.10.2018
  • ISBN: 9783740804589
Michèle Sandrin

Basel tanzt Tango

Kriminalroman
Ein spritziger Kriminalroman mit überraschendem Twist. Die Basler Kommissare Matteo Santoro und Zina Goldberg haben einen Auftrag: Als Tango tanzendes Paar getarnt sollen sie einer Giftnudel auf die Schliche kommen, die bei einer Tangoveranstaltung ihr Unwesen treibt und die Konkurrentinnen reihenweise aus dem Verkehr zieht. Doch dann stirbt inmitten wirbelnder Paare und unter ihren Augen ein Banker. Auch er wurde vergiftet, allerdings mit tödlichem Ausgang. An Verdächtigen mangelt es nicht – wer mag schon Banker? –, aber dann kommt alles ganz anders.

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Lesejury-Facts

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.08.2025

Zu viel Banken- und Wirtschaftsgedöns

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Zu viel Banken- und Wirtschaftsgedöns

Inhalt:
In Basel werden immer wieder bei Tango-Veranstaltungen Frauen vergiftet, was sie zum Erbrechen bringt. Um dem Giftmischer auf die Spur zu kommen, mischen ...

Zu viel Banken- und Wirtschaftsgedöns

Inhalt:
In Basel werden immer wieder bei Tango-Veranstaltungen Frauen vergiftet, was sie zum Erbrechen bringt. Um dem Giftmischer auf die Spur zu kommen, mischen sich die Kommissare Matteo Santoro und Zina Goldberg unter die Tanzenden. Just an diesem Abend trifft es außer einigen Frauen auch einen Mann, einen Banker, und zwar weitaus schlimmer, denn er stirbt.

Meine Meinung:
Ich bin hier absolut zwiegespalten. Einerseits gefiel mir der etwas gehobene Schreibstil sehr gut. Auch der Kriminalfall war eigentlich ganz spannend. Es gibt etliche Verdächtige und immer wieder neue Wendungen.
Andererseits wird viel zu viel herumgeschwafelt, was vom Verbrechen und den Ermittlungen ablenkt, wodurch auch die Spannung immer wieder einbricht.
Es wird sehr viel auf die Banken- und Wirtschaftsszene eingegangen, und hier wirft man mit für den Laien unverständlichen Begriffen um sich; das nervt einfach. Zuweilen hatte ich das Gefühl, Sandrin wollte keinen Krimi schreiben, sondern mit den Banken (und nebenbei auch mit den Lehrer*innen) abrechnen. Es geht hier schon ziemlich polemisch und klischeehaft zu.

★★★☆☆