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Veröffentlicht am 24.09.2025

Richtig traurig

Tuesday und das Jahr ohne Sommer – Band 3
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Im Band drei geht es darum, dass Vivienne sich wundert, wieso es so lange dauert mit dem Winter. Der Winter ging über ein ganzes Jahr und alles war zugefrorenen, festgefroren. Vivienne friert und hat Hunger, ...

Im Band drei geht es darum, dass Vivienne sich wundert, wieso es so lange dauert mit dem Winter. Der Winter ging über ein ganzes Jahr und alles war zugefrorenen, festgefroren. Vivienne friert und hat Hunger, denn es gibt nichts zu essen. Alles ist toten still. Irgendwo an einer Küste, zieht eine Frau mit ihr Köfferchen in ein Turm ein und ruft die echte Serendipity an. Diese Frau ist die Managerin Mrs Digby, die sich um alles gekümmert hat. Rechnungen, Briefe etc und sich als Serendipity verkleidet hat. Denn die Geschichte ist ein Jahr vergangen. Alle glauben, dass sie die echte Serendipity ist. Doch sie faked es nur. Die echte Serendipity sitzt zuhause und schläft. Tuesday und ihre Mutter Serendipity leiden und lassen alles liegen, den Haushalt. Das einzige, was sie tun, ist schlafen oder essen gehen. Die Erinnerung an Denis, Tuesdays Vater schmerzt zu sehr. Dann kommt Colette zu Besuch. Die Patentante von Tuesday und kümmert sich um alles. Serendipity wird mit einem anderen Faden in die Neue Welt gebracht. Denn es ist Zeit. Sie ruht sich aus. Colette verspricht, sich um Tuesday zu kümmern und aufzupassen.
Doch es passiert, dass Tuesday gerufen wird.
Vivienne wird gefangen gehalten von einem Kleinen grüßen Mann. Als sie sich befreit aus dem Käfig und versucht, ihn fertig zu machen, fesselt er ihre Flügel und ruft Tuesday. In der Zeit ist ihre Mutter schon im Land der Bücher und schläft sich aus. Tuesday kommt ahnungslos und will Vivienne befreien. Doch er bringt sie in sein Reich. Jetzt geht es wirklich um Leben oder Tod.

Die Geschichte fing sehr traurig an und ich hatte totales Mitgefühl gehabt. Die Autorin oder Autorinnen, haben den Leser immer nett angesprochen und so Sätze gesagt wie „Wie ihr wisst“ und so weiter. Man fühlte sich sofort angesprochen. Irgend wie hatte es mich genervt und mich auch nicht abgeholt. Und such, wenn die Bibliothekarin gesagt hat „tuesday schafft das alleine. Nutze deine Kreativität“ hat sie es nicht geschafft, das umzusetzen. Wie ich schon im letzten Buch geschrieben habe, fehlte mir die Magie. Auch wenn die Geschichte vielleicht magie beinhaltet, ich hatte gedacht „Tuesday hätte den Faden endlich mal raus.“ Vielleicht würde sie einfach manifestieren oder sagen „Und jetzt bestellt sie sich gedanklich Blaubeerpfannkuchen vom Denis und wie aus dem nichts erscheint es. Und das war nicht so.
Denn urplötzlich taucht Denis auf, weil sie so verdammt hungrig war und in der Kiste war, dass sie schon Halluzination bekommen hatte.
Ich mochte es das Colette sich gegen die Bibliothekarin durchsetzte und Regeln brach auch Serendipity tat es. Auch wenn die Bibliothekarin auf einmal freundlich war und Tuesday das „wundersame“ zeigte, hatte es für mich den „Wow“ Effekt nicht gehabt. Für mich kam es so rüber, als würde sie den Fehler, den sie begangen hatte, wieder gerade biegen wollen, obwohl nicht jeder Schriftsteller seine Kugel / seine Welt der Geschichte sieht und wie sie aufgebaut wird.
Das Buchcover ist mega schön gestaltet. Ich mag die Farben, und das hat mich sofort angezogen. Die Geschichte ist interessant geschrieben. Aber es war nicht flüssig für mich. Manchmal hat die Autorin noch in ihren Worten geschrieben, so wie bei Lemony Snicket, der in seine Bücher, noch erklärte, was das Wort bedeutete. Die Handlung, die Idee finde ich super. Sie hat eine gewisse „Ähnlichkeit“ mit der Geschichte von „Tintenherz“ Wobei alles ja anders ist. Aber Tuesday spricht mit den Figuren von Serendipity Mutters Geschichten, also Vivienne.

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Veröffentlicht am 24.09.2025

Es geht spannend weiter.

Tuesday und der Ruf des Silberfadens – Band 2
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Tuesday und ihre Mutter schreiben an ihre Romanen und liegen jetzt sehr spät ins Bett. Sie schlafen. Und es ist der letzte freie Tag bevor den Ferien. Es wird erzählt was sie alles erlebt haben in den ...

Tuesday und ihre Mutter schreiben an ihre Romanen und liegen jetzt sehr spät ins Bett. Sie schlafen. Und es ist der letzte freie Tag bevor den Ferien. Es wird erzählt was sie alles erlebt haben in den Ferien. Ihr Mann Denis wacht früh auf und geht nach unten. Dort liegt die Zeitung vor der Haustür. Er liest die Schlagzeilen und ist so geschockt, dass er seine Frau weckt.
Autoren werden vermisst und wachen woanders auf, in einem fremden Land.
Denis und seine Frau machen sich Sorgen, dass Tuesday verschwunden ist und wecken sie ebenfalls. Denis verbietet seiner Frau und seiner Tochter, dass sie schreiben. Denn wenn sie schreiben, fliegen sie in das Land ihrer Geschichte. Plötzlich erscheint die langersehnte Assistentin von Tuesdays Mutter. Und berichtet weitere schrecklich Nachrichten.
Tuesday geht Sonntag nachmittags mit Baxterr, ihrem Hund spazieren.
Vivienne hat ihr neues Haus fertig gebaut und will gerade was essen, als sie plötzlich ein Krach hört. Ein Hund stürzt in das Haus hinein und zerstört ihres. Der Hund, der fliegende Hund ist, ist schwer krank. Zwei Kreaturen, die Vivienne nicht kennt (es sind wie Libellenartige Kreaturen) kommen und fragen nach. Sie können in Gedanken sprechen.
Vivienne ruft Tuesday um Hilfe, dank eins Baums.
Tuesday ruft den jungen Schriftsteller an, der sehr berühmt und erfolgreich ist mit seinen Büchern. Erst als sie gerufen wird, verschwindet sie mit dem Faden. Ihre Eltern bekommen das später mit und machen sich Sorgen. Auch die Assistentin übertreibt und will die Polizei rufen, doch sie lügen sie an. Sie darf nicht wissen, was mit den Autoren passiert.
Schon im letzten Band ging es darum, dass die Bibliothekarin Tuesday ganz scharf betonte: Nutze deine Fantasie. So nach dem Motto: Du hast es in der Hand. Und klar hat Tuesday es in der Hand. Obwohl Tuesday überfordert war, und nicht weiß was sie tun kann um aus der Situation wieder herauszukommen, und wie sie Vivienne beispielsweise (damals retten konnte) geht sie hinein. Ihr Hund hat sie dann gerettet.
Und genau hier ist es genauso.
Die Bibliothekarin bittet Tuesday um Hilfe. Es ist ihre Geschichte. Tuesday weiß immer noch nicht was sie tun kann, damit alles wieder normal läuft und die Schriftsteller zurückkehren zu ihrem Platz. Sie landet ins nächste Geschehene. Und ich dachte mir „Okay, Mädchen was machst du jetzt?“ Nichts machst du, es passiert einfach weiter. Sie nutzt nicht ihre Macht, ihre Magie, ihre Vorstellungskraft. Ich dachte so: Vielleicht schließt sie ihre Augen und sagt dann: „Es soll einfach aufhören zu regnen“ doch das tut sie nicht. Stattdessen regt sie sich über den Regen auf und.
Mich würde es in dieser Situation stressen, wenn ich weiß, dass ich die Aufgabe habe, die Welt zu retten und wäre auch gar nicht tiefen entspannt oder sogar „am schlafen“ Ich würde die ganze Zeit überlegen was die Bibliothekarin meinte und das tat Tuesday nicht. Sie hat es hingehört und ist dann ins Abenteuer gegangen. Dieser Satz hatte nur mal ne kleine „Bedeutung“ über keine große Wirkung. Mir fehlte die „Magie“, von Tuesday. Natürlich hat sie vivienne, die einige Abenteuer durch gemacht hat und vielleicht erhofft sie sich dabei, dass sie Hilfe bekommt oder ihre Mutter sie ihr hilft.
Das Buchcover ist mega schön gestaltet. Ich mag die Farben, und das hat mich sofort angezogen. Die Geschichte ist interessant geschrieben. Aber es war nicht flüssig für mich. Manchmal hat die Autorin noch in ihren Worten geschrieben, so wie bei Lemony Snicket, der in seine Büchern noch erklärte was das Wort bedeutete. Die Handlung, die Idee finde ich super. Sie hat eine gewisse „Ähnlichkeit“ mit der Geschichte von „Tintenherz“. Wobei alles ja anders ist. Aber Tuesday spricht mit den Figuren von Serendipity Mutters Geschichten, also Vivienne.

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Veröffentlicht am 24.09.2025

Lass uns in die Geschichte reisen!

Tuesday und der Zauber des Anfangs – Band 1
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Also bevor ich hier starte und loslege möchte ich kurz vorweg betonen, das die Rezensionen, die ich immer schreibe, selber geschrieben habe mit meinen eigenen Worten.
Das Buchcover hat mich magisch angezogen ...

Also bevor ich hier starte und loslege möchte ich kurz vorweg betonen, das die Rezensionen, die ich immer schreibe, selber geschrieben habe mit meinen eigenen Worten.
Das Buchcover hat mich magisch angezogen und dementsprechend musste ich die drei Bücher kaufen, obwohl ich keine Ahnung hatte worum es ging.
In der Geschichte geht es um Tuesday, die gerade von der Schule raus kommt und endlich langersehnte Sommerferien hat. Sie lässt ihre alten Schuhe vor der Schule stehen und läuft mit ihrem Hund Baxterr (mit Doppel R) nach Hause. Sie freut sich auf das zuhause.
Tuesday liebte die Geschichten von Serendipity Smith „Vivienne Small“ und vor einem Jahr kam der letzte Band raus. Jetzt erhofft sie sich, dass ihre Mutter den letzten Band schreibt und fertig stellt, damit sie endlich ihn lesen kann. Keiner weiß, dass ihre Mutter, die in Wirklichkeit einen anderen Namen trägt, die Schriftstellerin ist, die „Vivienne Small“ erfunden hat. Zu Hause angekommen verbringt sie und wartet sie mit ihrem Vater Denis auf ihre Mutter, in der Hoffnung, dass ihre Mutter endlich fertig wird und sie die Ferien anstoßen können.
Doch der Tag vergeht, und ihre Mutter kommt nicht nach unten.
Dann geht Tuesday nach oben und sieht, dass ihre Mutter weg ist. Das Fenster ist auf. Ir Vater beruhigt sie und sagt, dass sie zum frühstückt wieder da ist.
Die Story hat mich so ziemlich mitgerissen und mich aufgeregt. Vor allem dann, weil Tuesday nicht abwarten konnte, und anfing das Buch, von ihrer Mutter zu Ende zu schreiben. Sie versuchte, es mit „Ende“ zu setzen, doch es klappte nicht.
Also fing sie an, eine eigene Geschichte zu kreieren, mit ihrer Mutter (weil sie sich Sorgen machte) und dementsprechend kam der Faden der Geschichte und nahm sie mit baxterr in eine völlig andere Welt. In die Welt der Geschichte. tuesday suchte ihre Mutter und gerät in Problemen.
Erst als ihre Mutter alleine zurückkommt und sich Sorgen macht, beginnt sie den entscheidenden Fehler. Klar sie macht sich Sorgen und deswegen reagiert sie so und handelt auch so, wie sie es getan hat. Aber das war der größte Fehler, der dafür sorgte das es noch schlimmere Probleme gibt. Die Handlung, die Idee finde ich super. Sie hat eine gewisse „Ähnlichkeit“ mit der Geschichte von „Tintenherz“. Wobei alles ja anders ist. Aber Tuesday spricht mit den Figuren von Serendipity Mutters Geschichten, also Vivienne.
Schon im letzten Band ging es darum, dass die Bibliothekarin Tuesday ganz scharf betonte: Nutze deine Fantasie. So nach dem Motto: Du hast es in der Hand. Und klar hat Tuesday es in der Hand. Obwohl Tuesday überfordert war, und nicht weiß was sie tun kann um aus der Situation wieder herauszukommen, und wie sie Vievinne beispielsweise (damals retten konnte) geht sie hinein. Ihr Hund hat sie dann gerettet.
Das Buchcover ist mega schön gestaltet. Ich mag die Farben, und das hat mich sofort angezogen. Die Geschichte ist interessant geschrieben. Aber es war nicht flüssig für mich. Manchmal hat die Autorin noch in ihren Worten geschrieben, so wie bei Lemony Snicket, der in seinen Büchern, noch erklärte, was das Wort bedeutete.

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Veröffentlicht am 24.09.2025

Richtig coole Rezepte!

Vegan Keto
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Ich habe vor einigen Monaten ein Rezensionsexemplar vom Bloggerportal bekommen und total verschwitzt das Buch zu rezensieren. Also hole ich dies mal schnell nach.
Zu aller erst fand ich das Thema „Keto ...

Ich habe vor einigen Monaten ein Rezensionsexemplar vom Bloggerportal bekommen und total verschwitzt das Buch zu rezensieren. Also hole ich dies mal schnell nach.
Zu aller erst fand ich das Thema „Keto und Vegan“ sehr interessant, dass ich dementsprechend mich bei Bloggerportal bewarb. Ich selbst bin Veganerin und versuche so gut wie es geht, meine Ernährung zu optimieren, und eigentlich möchte ich auch weniger Kohlenhydrate, dafür mehr Eiweiße zu mir nehmen.

Ich habe bislang noch nicht die Zeit gehabt, alle Rezepte auszuprobieren. Eins habe ich schon ausprobiert. Bei den anderen habe ich bislang noch keine Zutaten zuhause.
Was ich schön finde, ist, dass die Rezepte unterteilt sind von „Mittagessen, Frühstück“ und dazu kleine Bilder zu sehen sind von dem Rezept.
Zudem gibt es eine Liste von Dingen, die man in dem Schränken haben soll: Sojagranulat, oder Sojasauce,
Dazu gibt es eine 4-Wochenplänen und eine Einkaufsliste. Was ich mega gut finde. Das Buch ist optisch und inhaltlich richtig gut gemacht. Zu jedem Rezept gibt es die passenden Bilder, es ist farblich schön gestaltet.
Liz Macdowell erklärt noch die wichtigen Makronährstoffe, beantwortet zusätzliche Fragen zu Keto Ernährung und gibt besondere Zutaten wie „Jackfrucht“, Küchengeräte die man braucht und wie man mit ketogener Ernährung beginnt.
Das Buch ist informativ. Hat viele Rezepte (die ich ausprobieren werde und hier ergänze).

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Veröffentlicht am 24.09.2025

Spannend!

Witchborn
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Diese Rezension wurde mit meinen Worten selbst geschrieben. Können wir mal über das Buchcover reden? Wie schön es gestaltet ist? Ich mag die Farben sehr. Und es ist ein sehr edles Buch. Es ist nicht so ...

Diese Rezension wurde mit meinen Worten selbst geschrieben. Können wir mal über das Buchcover reden? Wie schön es gestaltet ist? Ich mag die Farben sehr. Und es ist ein sehr edles Buch. Es ist nicht so glatt.
Ich war sehr neugierig, wie die Geschichte erzählt wird und wie sie sich weiter entwickelt. Tatsächlich hatte ich keine Erwartungen gehabt und wusste auch nicht wer hier der böse ist. Es war spannend zugleich.
Das Buch ist richtig schön gestaltet, von innen und von außen.
Die Geschichte beginnt damit, dass „Ellen“ hingerichtet wird, weil sie eine Hexe ist und die Leute glauben, dass sie dafür verantwortlich ist. Dr. Hopkins ist froh, dass sie tot ist, und er spielt eine wichtige Rolle in diesem Buch.
Ebenso wie die Tochter von Ellen. Ellen hat ihrer Tochter einen Zettel gegeben, den sie erstens nicht lesen kann, und zweitens hat Ellen ihr gesagt „Sie solle Königin Elisabeth aufsuchen gehen.“
Dementsprechend geht das junge Mädchen Alyce in das Abenteuer. Sie wird gefangen gehalten, doch kann sich nach einem Monat sich selbst retten und geht auf die Reise. Alyce muss lernen, wem sie vertrauen kann. Ihre Gabe entwickeln sich weiter, ohne das sie geübt hat. Zudem sieht sie und hört sie Verstorbene. Zudem lernt sie den Burschen Solomon. Mit ihm geht sie auf die Reise. Und er hilft ihr manchmal.
Die Geschichte spielt im 16 / 17 Jahrhundert, in der Hexenzeit, was richtig gut rüber gebracht wurden. Auch wenn jemand verpfiffen hat, wurde die Person ausgepeitscht und gekündigt.

Es gibt zwei Sichten. Die eine Sicht wird von Alyce Sicht erzählt, aber nicht in der Ich-Form, sondern in der Sie Form. Und die andere Sicht ist die von Dr. Hopkins. Dr. Hopkins will Alyce finden und sucht mit seinen Leuten.
Was ich nicht verstehen konnte, warum Hopkins hinter Alyce her war. Denn es gab da einige Dinge, die ich in der Geschichte nicht erwartet hätte. Die Geschichte ist sehr spannend und sehr gut erzählt. Ich war ziemlich neugierig, wie es weiterging. Ich wurde auch nicht enttäuscht. Sie hat mir gut gefallen.

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