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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 24.12.2018

Auftakt für Lukas Zieringer

Tiefe Stille
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Das Cover ist schön gestaltet und passt zum Buch, auch der Klappentext hat mich direkt neugierig gemacht auf dieses Buch von Susanne Rößner und den Auftakt mit Kriminalhauptkommissar Lukas Zieringer.

Klappentext:
Der ...

Das Cover ist schön gestaltet und passt zum Buch, auch der Klappentext hat mich direkt neugierig gemacht auf dieses Buch von Susanne Rößner und den Auftakt mit Kriminalhauptkommissar Lukas Zieringer.

Klappentext:
Der Auftakt zur spannenden, neuen Krimiserie von Susanne Rößner.
Maria, glücklich verwitwet, reist zu einem Krimiwettbewerb an den Schliersee. Gemeinsam mit ihren Mitstreitern Leon und Christof freut sie sich darauf, einen von der Jury gestellten Mordfall zu lösen. Schnell entdecken sie in einem halb verfallenen Schuppen die Leiche und sichern mit Begeisterung die ersten Spuren. Doch plötzlich finden sich die drei in einem echten Kriminalfall wieder, allerdings nicht auf der Seite der Ermittler.
Der junge Kriminalhauptkommissar Lukas Zieringer aus der Münchener Mordkommission wagt nach einem Jahr Krisenpause einen Neustart auf dem Land. Er hatte sich darauf eingestellt, erst einmal nur harmlose Delikte aufzuklären, wird jedoch schon bald mit einem Toten und mehreren Vermissten konfrontiert. Lukas und sein Team stehen vor einem Rätsel, das sie in die Tiefen eines stillgelegten Bergwerks führt …


Der Schreibstil ist flüssig und die Geschichte ist von Anfang an spannend erzählt, wenn auch etwas ungewöhnlich, durch den Krimiclub. Die handelnden Personen und auch die Handlungsorte konnte ich mir dank der detaillierten Beschreibungen gut vorstellen und hatte beim Lesen ein klares Bild vor Augen. Mir waren die Hauptakteure sehr sympathisch und ich freue mich schon jetzt auf weitere Bücher mit Lukas Zieringer. Die Spannung war durch das ganze Buch gegeben und der Schluss war stimmig, wenn auch nicht mehr ganz so überraschend. Dennoch habe ich mich mit dem Buch gut unterhalten gefühlt und werde den nächsten Band um den sympathischen Kriminalhauptkommissar Lukas Zieringer auf jeden Fall auch wieder lesen. Sicherlich wird seine Tante dann auch wieder eine Rolle spielen.
Von mir eine klare Leseempfehlung und volle 5 Sterne für diesen unterhaltsamen Krimi.

Veröffentlicht am 24.12.2018

Romantic Thriller

Er wird dich finden
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Das Cover ist recht schlicht, mit der Rose, aber dennoch passt es gut zum Buch. Der Klappentext hat mich neugierig gemacht auf das Buch von Alexandra Ivy.

Klappentext:
Er sieht dich ... Er kennt dich ...

Das Cover ist recht schlicht, mit der Rose, aber dennoch passt es gut zum Buch. Der Klappentext hat mich neugierig gemacht auf das Buch von Alexandra Ivy.

Klappentext:
Er sieht dich ... Er kennt dich ... Und er wird dich niemals gehen lassen.

Jaci Patterson ist nach ihrem Studium wieder in ihren Heimatort Heron zurückgekehrt. Plötzlich tauchen dort schrecklich zugerichtete Leichen auf - von Menschen, die schon jahrelang vermisst werden.

Eine vertraute Angst macht sich in Jaci breit. Mit sechzehn hatte sie das erste goldene Medaillon auf ihrer Veranda gefunden. Darin ein erschreckender Fund: eine Haarlocke umwickelt mit einem blutigen Schleifenband. Obwohl Jaci noch mehr solche "Geschenke" erhielt, glaubte ihr keiner, dass dies das Werk eines Serienkillers sei - denn es gab keine Leichen.

Jetzt erhält Jaci erneut ein Medaillon, und ihr Albtraum beginnt von vorn. Doch dieses Mal wird er nicht enden, bis der Killer sie in seiner Gewalt hat ... für immer.


Der Schreibstil ist flüssig und die Mischung aus Thriller und Liebesroman sehr gelungen. Die handelnden Personen und auch die Handlungsorte konnte ich mir dank der detaillierten Beschreibungen gut vorstellen und hatte beim Lesen ein klares Bild vor Augen. Die Spannung ist direkt von Beginn an da und hält auch bis zum Schluss an. Dies liegt sicherlich auch an den Perspektivwechseln in denen die Geschichte erzählt wird, das macht es noch spannender. Ich war vom Ende des Buches überrascht und das Buch konnte mich gut unterhalten für einige Stunden. Lediglich manche Passagen hätten etwas detaillierter beschrieben sein können, um sie noch verständlicher und auch glaubwürdiger zu machen.
Aber insgesamt ein gutes Buch und 4 Sterne für diese Mischung auch Thriller und Liebesroman von Alexandra Ivy, das mich gut unterhalten hat.

Veröffentlicht am 24.12.2018

Kufstein-Krimi

Dein ist die Schuld
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Das Cover schön gestaltet und hat direkt mein Interesse an dem Buch geweckt. Der Klappentext hat mich dann überzeugt und neugierig gemacht auf dieses Buch von Maria Höfle.

Klappentext:
Inspektorin Dorothea ...

Das Cover schön gestaltet und hat direkt mein Interesse an dem Buch geweckt. Der Klappentext hat mich dann überzeugt und neugierig gemacht auf dieses Buch von Maria Höfle.

Klappentext:
Inspektorin Dorothea Keusch ermittelt im katholischen Eliteinternat – ein Kufstein-Krimi, der unter die Haut geht
Die siebzehnjährige Elena wird tot im Foyer des katholischen Elitegymnasiums St. Sebastian aufgefunden. Schnell stellt sich heraus, dass sie schwanger war und genauso schnell ergeht von höchster Stelle die Anweisung, sämtliche Ermittlungen einzustellen. Doch weder die Polizistin Dorothea Keusch aus Kufstein noch ihr Kollege Konstantin Schmitt von der Mordkommission glauben an den offiziell deklarierten Selbstmord. Auf Schmitts Drängen beginnt Keusch, eigenmächtig zu ermitteln und setzt damit ihre Karriere aufs Spiel. Bei den Nachforschungen stößt sie auf haarsträubende Abgründe ganz unterschiedlicher Art. Um jedoch der Wahrheit wirklich auf den Grund zu gehen, muss sie sich ihrer eigenen Vergangenheit stellen…


Der Schreibstil ist flüssig und die Spannung direkt von Beginn an da. Der Spannungsbogen ist durch das ganze Buch vorhanden und es wird an keiner Stelle langweilig beim Lesen. Die handelnden Personen und auch die Handlungsorte konnte ich mir dank der detaillierten Beschreibungen gut vorstellen und hatte beim Lesen ein klares Bild vor Augen. Die Inspektorin Dorothea Keusch gefällt mir gut als Ermittlerin, auch wenn sie sich manchmal in unmögliche Situationen bringt durch ihre Alleingänge, aber das macht sie auch stellenweise so sympathisch in diesem Buch, weil sie sich eben nicht von ihrem Weg abbringen lässt.
Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Band mit Dorothea Keusch und werde diesen sicherlich auch wieder lesen, da mir dieses Buch sehr gut gefallen hat. Von mir 5 Sterne für diesen Kufstein-Krimi und den Auftakt mit der Inspektorin Dorothea Keusch.

Veröffentlicht am 24.12.2018

Südtiroler Krimi

Die Bildermacherin
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Das Cover ist sehr schön und passend gestaltet und hat mich direkt neugierig gemacht auf das Buch. Auch der Klappentext konnte mein Interesse wecken auf diesen Krimi von Christiane Omasreiter und Kathrin ...

Das Cover ist sehr schön und passend gestaltet und hat mich direkt neugierig gemacht auf das Buch. Auch der Klappentext konnte mein Interesse wecken auf diesen Krimi von Christiane Omasreiter und Kathrin Scheck.

Klappentext:
Wie? Die Oma wurde erschossen? Amalia fällt aus allen Wolken, als sie auf der Beerdigung erfährt, dass ihre Großmutter keines natürlichen Todes gestorben ist. Was zuerst wie ein schrecklicher Jagdunfall aussieht, stellt sich als kaltblütiger Mord heraus. Was haben die Pfundrer Jäger und ein talbekannter Wilderer zu verbergen? Auf der Suche nach dem Motiv dringt die junge Fotografin auch immer tiefer in die bewegte Vergangenheit ihrer Großmutter ein und erfährt Unerwartetes aus deren Jugend während der Südtiroler Bombenjahre.


Der Schreibstil ist flüssig und auch die Begriffe im Dialekt, die immer wieder vorkommen stören den Lesefluss nicht, zumal sie am Ende des Buches erklärt werden, wenn mal wirklich was nicht verstanden wird. Die Spannung baut sich nach und nach auf und der Schluss konnte mich überraschen, denn mit diesem Ende hätte ich nicht gerechnet. Die handelnden Personen und auch die Handlungsorte konnte ich mir dank der detaillierten Beschreibungen gut vorstellen und hatte beim Lesen ein klares Bild vor Augen. Auch die Rückblicke aus den 50er und 60er Jahren waren detailliert und verständlich beschrieben. Amalia erfährt im Verlauf des Buches immer mehr Details aus dem Leben ihrer Oma und es gibt einige überraschende Wendungen, die ich so nicht erwartet hätte. Das macht das Buch auch durchgängig spannend, da ich immer wissen wollte, wie es weitergeht, und wer am Ende der Mörder ist und vor allem warum.
Mich hat dieser Krimi sehr gut unterhalten und ich hatte ein paar spannende Lesestunden. Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Band mit Amalia und bin gespannt, was uns dann erwartet. Von mir erhält dieses Buch eine klare Leseempfehlung und volle 5 Sterne.

Veröffentlicht am 24.12.2018

Die Schwestern

Die Villa an der Elbe
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Das Cover hat mich direkt angesprochen und ich war gespannt, welches Buch sich dahinter verbirgt. Der Klappentext hat mich dann davon überzeugt, dass ich dieses Buch von Linda Belago lesen möchte.

Klappentext:
Liegt ...

Das Cover hat mich direkt angesprochen und ich war gespannt, welches Buch sich dahinter verbirgt. Der Klappentext hat mich dann davon überzeugt, dass ich dieses Buch von Linda Belago lesen möchte.

Klappentext:
Liegt in der Vergangenheit der Familie vielleicht die Zukunft der Reederei?

Hamburg, 1910: Anni steht auf der Tribüne der Horner Rennbahn und starrt auf die Zeitung in ihren Händen, während unten die Pferde vorbeidonnern. Sie ist sich ganz sicher, dass die Frau auf dem Foto ihre seit zehn Jahren tot geglaubte Schwester ist. Anni war immer überzeugt, dass Helena das Schiffsunglück vor Hoboken überlebt hat. Aber das Leben ging weiter und von Helena kam nie ein Lebenszeichen. Anni ist inzwischen verheiratet, Mutter und Teil der hoch angesehenen Hamburger Reederfamilie Clausen. Warum ist ihre Schwester jetzt auf diesem Bild zu sehen und warum steht ein fremder Name darunter?


Der Schreibstil ist flüssig und das Buch lässt sich leicht lesen. Es entsteht direkt zu Beginn eine gewisse Spannung, die sich durch das ganze Buch hält, so dass es schwer ist, eine Pause beim Lesen einzulegen. Die handelnden Personen und auch die Handlungsorte konnte ich mir dank der detaillierten Beschreibungen gut vorstellen und hatte beim Lesen ein klares Bild vor Augen. Auch in die damalige Zeit konnte ich mich gut hineinversetzen und hatte auch hier keine Probleme der Handlung zu folgen und in die damalige Zeit abzutauchen. Die Geschichte wird in zwei Handlungssträngen und Zeitebenen erzählt und auch das hat es noch zusätzlich spannend gemacht.
Mich hat diese Familiengeschichte sehr gut unterhalten und ich hatte ein paar spannende Lesestunden mit dem Buch. Lediglich der Titel ist meiner Meinung nach nicht gut gewählt, denn die Villa spielt kaum eine Rolle in dem Buch und wenn sie im Titel genannt wird, sollte das eine höhere Bedeutung im Buch haben. Von mir dennoch eine klare Leseempfehlung und 4 Sterne für diesen Roman von Linda Belago.