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Veröffentlicht am 28.06.2018

Deutschland eine Volksrepublik?

Schattenangriff
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Das Cover wirkt sehr düster und auch geheimnisvoll. Der Klappentext hat mich direkt angesprochen und ich war neugierig drauf, was mich im Buch erwartet.

Klappentext:
Detektiv Manger erfährt, dass eine ...

Das Cover wirkt sehr düster und auch geheimnisvoll. Der Klappentext hat mich direkt angesprochen und ich war neugierig drauf, was mich im Buch erwartet.

Klappentext:
Detektiv Manger erfährt, dass eine internationale Firmengruppe Deutschland per Putsch in eine Volksrepublik umwandeln will. Sofort alarmiert er die Behörden. Doch erst zwei Mordfälle in seinem Umfeld überzeugen den erfahrenen BKA-Hauptkommissar Sacher, Ermittlungen aufzunehmen. Schnell gerät der Kampf gegen den Großkonzern zu einem Drahtseilakt. Wann, wo und wie wird das Unternehmen zuschlagen? Ein tödlicher Wettlauf beginnt.


Der Schreibstil von Roman Armin Rostock hat mich direkt von Beginn an überzeugt. Die Spannung baut sich nach und nach auf und man versteht mit jeder Seite die man liest, die Zusammenhänge besser. Das Buch hat viele Action Szenen und man hält bei manchen Passagen fast schon die Luft an beim Lesen. Die handelnden Personen konnte ich mir gut vorstellen und auch die Handlungsorte hatte ich beim Lesen klar vor Augen, dank der guten und detaillierten Beschreibungen. Mir waren durchaus nicht alle Personen im Buch sympathisch, aber das hat es auch interessanter gemacht. Das Thema des Thrillers, dass Deutschland in eine Volksrepublik verwandelt werden soll, wurde meiner Meinung nach gut umgesetzt und auch das Ende hat mich überzeugt. Es ist nur schwer vorstellbar, dass solch eine Umwandlung Erfolg haben könnte, aber die Vorstellung ist trotzdem erschreckend, vor allem, nachdem man das Buch gelesen hat. Es gibt auch schon einen Nachfolgeband mit Kommissar Sacher und ich werden den zweiten Band auf jeden Fall auch lesen, weil ich wissen möchte, wie es weitergeht und was in Band 2 noch alles passiert.
Für mich ist es ein sehr gelungener Polit-Thriller und ich freue mich schon auf weitere Bücher von Roman Armin Rostock.

Veröffentlicht am 28.06.2018

Schöne Liebesgeschichte

Der letzte Liebesbrief
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Das Cover finde ich sehr ansprechend gestaltet und es passt auch gut zum Buch. Eigentlich ist es nicht mein bevorzugtes Genre, aber der Klappentext hat mich neugierig gemacht auf das Buch und ich war sehr ...

Das Cover finde ich sehr ansprechend gestaltet und es passt auch gut zum Buch. Eigentlich ist es nicht mein bevorzugtes Genre, aber der Klappentext hat mich neugierig gemacht auf das Buch und ich war sehr gespannt darauf.

Klappentext:
Warum hat sie ihn versteckt?


Nell wünscht sich nichts sehnlicher, als ihre Tante endlich wieder glücklich zu sehen. Als sie bei ihrem Umzug einen versteckten Liebesbrief findet, der an Bernadette gerichtet ist, wittert sie ihre Chance. Voller Elan begibt sie sich auf eine verschlungene und geheimnisvolle Reise in die Vergangenheit.
Dabei trifft sie auf einen attraktiven Fotografen, der einfach viel zu gut ist, um wahr zu sein.
Sam ist Mode-Fotograf, erfolgreich, berühmt und … er hat seine Muse verloren. Erst ein berührender Liebesbrief in den Ruinen eines alten Gebäudes und das Funkeln in den Augen einer ganz besonderen jungen Frau lassen ihn hoffen, dass seine Inspiration noch nicht ganz erloschen ist.
Doch je länger er Nell folgt, desto deutlicher wird, dass noch wesentlich mehr hinter ihrer Geschichte steckt, als auf den ersten Blick zu sehen ist. Sind die beiden stark genug, um die Schatten ihrer Vergangenheit zu besiegen?
Eine herzergreifende Liebesgeschichte über alte Narben, wahre Schönheit und die Bedeutung von Familie.


Der Schreibstil passt sehr gut zu diesem Buch und es lässt sich flüssig lesen. Nach und nach kommt auch noch ein bisschen Spannung auf und die Autorin J. Vellguth schafft es damit, dass ich das Buch nur ungern aus der Hand gelegt habe, da ich wissen wollte, wie die Geschichte weitergeht und endet. Die handelnden Personen konnte ich mir gut vorstellen und hatte beim Lesen, ebenso wie von den Handlungsorten, ein klares Bild vor Augen. Es sind sehr sympathische Charaktere und man kann sich gut in die Personen hineinversetzen.

Für mich ein sehr schöner und emotionaler Roman und verdiente 4 Sterne dafür.

Veröffentlicht am 27.06.2018

Hoffnung und Schicksal

Die Charité: Hoffnung und Schicksal
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Das Cover finde ich zwar recht schlicht, aber dennoch ansprechend und passend zum Buch. Der Klappentext hat mich neugierig gemacht und ich war gespannt auf diesen historischen Roman von Ulrike Schweikert.

Klappentext:
Sternstunden ...

Das Cover finde ich zwar recht schlicht, aber dennoch ansprechend und passend zum Buch. Der Klappentext hat mich neugierig gemacht und ich war gespannt auf diesen historischen Roman von Ulrike Schweikert.

Klappentext:
Sternstunden der Medizin

Berlin, 1831. Seit Wochen geht die Angst um, die Cholera könne Deutschland erreichen – und als auf einem Spreekahn ein Schiffer unter grauenvollen Schmerzen stirbt, nimmt das Schicksal seinen Lauf. In der Charité versuchen Professor Dieffenbach und seine Kollegen fieberhaft, Überträger und Heilmittel auszumachen: ein Wettlauf gegen die Zeit. Während die Ärzte um das Überleben von Tausenden kämpfen, führen drei Frauen ihren ganz persönlichen Kampf: Gräfin Ludovica, gefangen in der Ehe mit einem Hypochonder, findet Trost und Kraft in den Gesprächen mit Arzt Dieffenbach. Hebamme Martha versucht, ihrem Sohn eine bessere Zukunft zu bieten, und verdingt sich im Totenhaus der Charité. Die junge Pflegerin Elisabeth entdeckt die Liebe zur Medizin und - verbotenerweise - zu einem jungen Arzt ...

Die Charité - Geschichten von Leben und Tod, von Hoffnung und Schicksal im wohl berühmtesten Krankenhaus Deutschlands.


Der Schreibstil ist flüssig und hat mich von der ersten Seite an begeistert. Die handelnden Personen konnte ich mir gut vorstellen und hatte zu jedem und jeder ein klares Bild vor Augen. Auch die Handlungsorte und die Zeit in der der Roman spielt, konnte ich mir dank der detaillierten Beschreibungen sehr gut vorstellen. Ich konnte in den Roman und die damalige Zeit abtauchen und es gibt auch viele historische Informationen, die geschickt in die Handlung und das Buch eingebaut waren, so dass man viele Informationen zu den medizinischen Gegebenheiten der damaligen Zeit erhält.
Für mich ein sehr gelungener historischer Roman und unterhaltsame sowie spannende Lesestunden mit diesem Buch von Ulrike Schweikert.

Veröffentlicht am 27.06.2018

Thriller mit hohem Spannungsbogen

Das Haus der Mädchen
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Das Cover, mit der blutigen Klingel, verursacht schon eine Gänsehaut und auch der Klappentext hat mich direkt angesprochen und neugierig gemacht auf das neueste Buch von Andreas Winkelmann.

Klappentext:
Leni ...

Das Cover, mit der blutigen Klingel, verursacht schon eine Gänsehaut und auch der Klappentext hat mich direkt angesprochen und neugierig gemacht auf das neueste Buch von Andreas Winkelmann.

Klappentext:
Leni kommt nach Hamburg, um dort ein Praktikum zu machen. Über eine Zimmervermittlung mietet sie sich in einer Villa am Kanal ein. Schnell freundet sie sich mit ihrer Zimmernachbarin an - aber die ist am nächsten Morgen spurlos verschwunden. Weil ihr das merkwürdig vorkommt, sucht sie nach ihr.
Freddy Förster, früher erfolgreicher Geschäftsmann, ist inzwischen auf der Straße gelandet. Zufällig beobachtet er, wie jemand einen Mann am Steuer seines Autos erschießt. Um nicht zum nächsten Opfer zu werden, sucht er den Mörder.
Bis er auf Leni trifft, die das Verschwinden ihrer neuen Freundin nicht hinnehmen will. Bald begreifen die beiden, dass ihre beiden Fälle mehr miteinander zu tun haben, als ihnen lieb ist - und dass sie in großer Gefahr schweben...


Der Schreibstil ist flüssig und die Spannung baut sich direkt zu Beginn auf und hält bis zum Schluss. Ich wollte an jeder Stelle des Buches unbedingt wissen wie es weitergeht und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Die verschiedenen Erzählweisen machen es noch spannender und die Erzählstränge werden am Ende zu einem stimmigen Schluss zusammengeführt. Die handelnden Personen und die Handlungsorte konnte ich mir beim Lesen gut vorstellen und hatte ein klares Bild vor Augen. Aufgrund der großen Spannung des Thrillers und der tollen Erzählweise wurde es nie langweilig beim Lesen. Andreas Winkelmann ist mit „Das Haus der Mädchen“ erneut ein Pageturner gelungen, der jeden Thriller-Fan begeistern wird.
Ich bin auf jeden Fall begeistert und von mir eine klare Leseempfehlung und verdiente 5 Sterne für diesen neuen Thriller von Andreas Winkelmann.

Veröffentlicht am 27.06.2018

Der Weg in die Freiheit

Lady Liberty
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Das Cover hat mich direkt angesprochen und auch der Klappentext hat mich neugierig gemacht auf das Buch.

Klappentext:
Ein fesselnder historischer Roman über eine starke Frau vor der Kulisse der Freiheitsstatue.
Die ...

Das Cover hat mich direkt angesprochen und auch der Klappentext hat mich neugierig gemacht auf das Buch.

Klappentext:
Ein fesselnder historischer Roman über eine starke Frau vor der Kulisse der Freiheitsstatue.
Die junge Journalistin Camille St. Laurent schreibt entgegen aller Vorbehalte.
Paris, 1885: Ihre Schwestern mögen in ihren Ehen aufgehen – Camille St. Laurent hat einen anderen Traum. Sie will sich als Journalistin beweisen. Ihre Chance bekommt sie, als der Figaro sie ins ferne New York entsendet. Sie soll über den Aufbau der Freiheitsstatue berichten, dem Geschenk der Franzosen an die Amerikaner. Allerdings unter einem männlichen Pseudonym.
Dass der amerikanische Zeitungsverleger Joseph Pulitzer ihr einen Kollegen zur Seite stellt, irritiert Camille zunächst. Aber allmählich erobert Patrick O’Sullivan mit seinem irischen Charme ihr Herz. Als zwei Morde die Stadt erschüttern und die Spur des Mörders zum Bau der Freiheitsstatue führt, berichten Camille und Patrick als Verbündete gemeinsam darüber. Doch dabei gerät die schöne Französin selbst in Lebensgefahr …


Der Schreibstil des Buches hat mich direkt überzeugt und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Es ist für mich die perfekte Mischung aus historischem Roman, Krimi und ein bisschen Liebesroman. Die handelnden Personen konnte ich mir gut vorstellen und auch die Handlungsorte hatte ich beim Lesen bildlich vor Augen. Die Autorin hat es geschafft, dass ich mich gedanklich im New York des 19. Jahrhunderts gefühlt habe und mir auch die damalige Zeit gut vorstellen konnte.
Für mich ein toller und packender Roman, bei dem auch der Krimi-Anteil hoch genug war um die Spannung bis zum Ende aufrecht zu erhalten. Ich habe mich mit diesem Buch sehr gut unterhalten gefühlt und kann es nur empfehlen – von mir verdiente 5 Sterne für dieses fesselnde Buch!