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Veröffentlicht am 29.09.2025

Als im Hotel Messmer der Tee ausging

Als im Hotel Messmer der Tee ausging
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Klappentext:
Adel, Abenteuer und Intrigen: Ein turbulenter Sommer in Baden-Baden Als im Hotel Messmer der Tee ausging entführt uns ins mondäne Baden-Baden des Jahres 1883, die Sommerhauptstadt Europas, ...

Klappentext:
Adel, Abenteuer und Intrigen: Ein turbulenter Sommer in Baden-Baden Als im Hotel Messmer der Tee ausging entführt uns ins mondäne Baden-Baden des Jahres 1883, die Sommerhauptstadt Europas, in der sich alles trifft, was Rang und Namen hat. Kaiserin Elisabeth von Österreich, der Kronprinz von Wales und das Kaiserpaar flanieren durch den Kurort und sorgen für reichlich Gesprächsstoff. Mittendrin: die junge Klara, die eine Stelle als Dienstmädchen im renommierten Hotel Messmer ergattert. Doch die schillernde Welt der Schönen und Reichen hat auch ihre Schattenseiten. Als Klara durch Zufall von einem geplanten Attentat auf den Kaiser erfährt, setzt sie alles daran, den Anschlag zu verhindern. Unterstützung erhält sie von einem charmanten jungen Reporter, der schon bald mehr als nur ein guter Freund ist ...

Meine Meinung:
Als Klara gegen ihren Willen einen Mann ehelichen soll den der Vater ihr ausgesucht hat, läuft sie von zu Hause fort. Durch Zufall landet sie in Baden-Baden ein Kurort der reichen illustren Gäste. Erlauchte Personen von hohen Ansehen und Rang verweilen hier und unter ihnen die einfache Klara Butterfass. Ihr liebenswertes Wesen kommt gut an, denn irgendwie mag man das einfache Mädchen vom Land.
In diesem Buch kommen einige historische Personen vor, die mit den fiktiven Personen gekonnt zusammen gebracht werden. Die Hauptpersonen sind liebenswert und sie kommen gut herüber. Der Schreibstil ist flüssig so das man das Buch gut lesen kann.
Die Autorin hat gut recherchiert das so einiges an Geschichte mit eingeflossen ist. Die damalige Kaiserzeit wird den Leser gut dargestellt. Auch Baden-Baden wie es damals war, bekommt man einen Einblick.
Eine sehr schöne Geschichte die man voller Gemütlichkeit lesen konnte!

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Veröffentlicht am 29.09.2025

Das kleine Café am Gardasee: Olivenküsse

Das kleine Café am Gardasee: Olivenküsse
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Meine Meinung:
Dieses mal wird Diegos Geschichte erzählt und von Elena, die eine bittere Enttäuschung gerade hinter sich hat. Mit vielen Umwegen kommen die beiden sich ganz langsam näher, denn Elena ist ...

Meine Meinung:
Dieses mal wird Diegos Geschichte erzählt und von Elena, die eine bittere Enttäuschung gerade hinter sich hat. Mit vielen Umwegen kommen die beiden sich ganz langsam näher, denn Elena ist skeptisch ob sie Diego vertrauen kann.
Die Gardasee Reihe ist eine leichte Geschichte. Die Autorin hat einen mitreißenden Schreibstil was sich gut und flüssig lesen läßt. Die Figuren kommen gut herüber und sind sympathisch. Man kann sich die Szene gut vorstellen sowie auch die Beschreibungen der schönen Landschaft. Eine Geschichte in die man sich wohl fühlen kann. Die Geschichte beinhaltet nicht nur von Liebe, sondern auch deren Ängste vor Verluste, neue Freundschaften und Veränderungen im Leben.
Ein durch und durch exzellentes Lesevergnügen was ich empfehlen kann!

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Veröffentlicht am 04.08.2025

Die Hofgärtnerin − Sommerleuchten

Die Hofgärtnerin − Sommerleuchten
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Klappentext:
Oldenburg, 1893: Marleene und ihr Verlobter träumen davon, eine eigene Gärtnerei aufzubauen, in der sie duftenden Flieder und prachtvolle Rhododendren züchten. Als sich ihnen die Gelegenheit ...

Klappentext:
Oldenburg, 1893: Marleene und ihr Verlobter träumen davon, eine eigene Gärtnerei aufzubauen, in der sie duftenden Flieder und prachtvolle Rhododendren züchten. Als sich ihnen die Gelegenheit bietet, ein Stück Land zu bewirtschaften, können sie ihr Glück kaum fassen. Eine Auszeichnung auf der Hamburger Gartenschau könnte ihnen außerdem die begehrte Auszeichnung als »Hofgärtnerei« einbringen. Doch innerhalb von kürzester Zeit aus dem Nichts eine Gärtnerei aufzubauen verlangt ihnen und ihrer Liebe alles ab – sogar die Hochzeitspläne müssen zu Marleenes Kummer auf Eis gelegt werden. Und auch ihre Konkurrenten schrecken vor nichts zurück, um die beiden von ihrem Ziel abzubringen. Können sie es dennoch schaffen, ihren großen Traum wahrzumachen?
Dieser Sommer duftet nach bunten Blumen. Die wundervolle Hofgärtnerinnen-Saga geht weiter. In hochwertig veredelter, liebevoller Ausstattung.

Meine Meinung:
Im zweiten Teil „Der Hofgärtnerin“ heiraten Marlene und Julius nach langem hin und her. Beide erfüllen ihren Traum eine eigene Gärtnerei aufzubauen und den Wettbewerb bei der Gartenschau zu gewinnen. Aber der Weg dorthin ist hart und steinig. Denn sie möchten die Auszeichnung als Hofgärtnerei irgendwie gewinnen. Ob es ihnen gelingt ist abzuwarten, den der Weg ist sehr schwer und mit vielen Niederlagen verbunden. Den Neider sind so einige da, so gar Julius älterer Bruder der eine miese tat vollbringt.
Aber auch Frieda hat sich zu einer starken selbst bewußten Frau entwickelt, die weiß was sie möchte. Alma die eine schmerzliche Niederlage erleidet, den Bruno der nie nein sagen kann erwählt leider eine andere zu Gefährtin. Trotz allem bleibt die junge Frau positiv. Aber auch Rosalie, die Schwester von Julius ändert sich drastisch. Denn aus der verwöhnten Zicke wird eine vernünftige junge Frau die immer sympathischer wird.
Aus mehren Ansichten wird diese Geschichte erzählt, so das sie abwechslungsreich und anschaulich herüber kommt. Am Rande werden die Kämpfe der Arbeiter- und Frauenrechte erwähnt. Sehr interessante norddeutsche Weisheiten kommen zu Sprache, was die Autorin mit einfließen läßt.
In allem eine wunderbare Erzählung. Der Schreibstil flüssig und gut zu lesen. Mit spannungsreichen Situationen, aber auch romantische Liebesverwicklungen, sowie humorvolle Abschnitte die einen zum schmunzeln läßt.
Ich kann dieses Buch empfehlen, für Leser/innen die historische Bücher lieben!

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Veröffentlicht am 04.08.2025

Das kleine Café am Gardasee: Zitronenküsse (Liebesküsse am Gardasee)

Das kleine Café am Gardasee: Zitronenküsse
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Klappentext:
Francesco hat alle Hände voll zu tun. Im kleinen Café am Gardasee, das er gemeinsam mit seinem besten Freund Diego leitet, läuft es gut, aber das ist harte Arbeit. Vor allem der Personal-mangel ...

Klappentext:
Francesco hat alle Hände voll zu tun. Im kleinen Café am Gardasee, das er gemeinsam mit seinem besten Freund Diego leitet, läuft es gut, aber das ist harte Arbeit. Vor allem der Personal-mangel und die direkte Konkurrenz mit dem Nachbarcafé sind eine Herausforderung. Und dann ist da noch die Trennung von Cece, die ihm den Schlaf raubt. Zwar versucht Francesco sich mit Liebschaften und Surfen auf andere Gedanken zu bringen, doch der Schein trügt. Beziehungen hat er abgeschworen, denn sein Herz ist gebrochen.
Wenigstens eines seiner Probleme scheint gelöst, als Luna, Diegos Schwester, nach Hause zu-rückkehrt und im Café zu arbeiten beginnt. Luna studiert in Verona, doch auch sie hat eine Trennung hinter sich und ist über die Ablenkung froh. Gemeinsam begegnen sie dem hektischen Treiben im Café und kommen sich dabei immer näher. So nah, dass sich beide bald fragen, ob eine neue Liebe alte Wunden heilen kann.

Meine Meinung:
Der zweite Teil von „Das kleine Cafè am Gardasee“ geht mit Francesco und die Schwester von Diego weiter. Auch hier wieder eine einfühlsame Geschichte die gut herüber kommt. Sehr gute Beschreibungen der einzelnen Personen, die ihre Gefühle gedanklich klar und deutlich offenbaren. Denn beide haben eine Trennung von ihre Partner hinter sich und möchten nicht wieder verletzt werden.
Eine schöne Beschreibung der Umgebung, wo diese Geschichte sich abspielt, wird hier gegeben so das man sich alles gut vorstellen kann. Auch Luna und Diego werden erwähnt, so das es eine runde Geschichte ergibt.
Der Schreibstil ist gut zu lesen und machte das ganze zu einer unterhaltsamen Geschichte!

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Veröffentlicht am 19.07.2025

Grüne Mark und Weißer Tod

Grüne Mark und Weißer Tod
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Meine Meinung:
Ein interessanter historischer Kriminalroman. Die Geschichte um Eichenheim hat die Autorin erfunden um andere nicht zu brüskieren, so hat sie diese Lungenheilanstalt erfunden. Trotz alledem ...

Meine Meinung:
Ein interessanter historischer Kriminalroman. Die Geschichte um Eichenheim hat die Autorin erfunden um andere nicht zu brüskieren, so hat sie diese Lungenheilanstalt erfunden. Trotz alledem ist es eine realistische Geschichte die glaubwürdig herüberkommt.
Der Einstieg in dieser Geschichte war für mich etwas holperig, aber desto mehr ich gelesen habe wurde sie spannend und interessant. Der Schreibstil ist flüssig und gut verständlich und die Charaktere kommen gut herüber. Auch die Begebenheiten und die Umgebung von Graz und dem Wienerwald, wurden verständlich und klar beschrieben.
Der Krimi ist angenehm zu lesen. Es gibt keine Passagen über die man sich aufregen müßte. Eine ruhige Gelassenheit strahlt diese Geschichte aus und ist doch spannend und fesselnd zugleich.
Dies ist der zweite Teil dieser Geschichte. Aber man kam problemlos herein. Ich kann diesen historischen Krimi empfehlen!

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