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Veröffentlicht am 18.03.2026

Unter fremden Himmeln (Die große Neuguinea-Saga, Band 2)

Unter fremden Himmeln
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Klappentext:
Neuguinea, 1885: Nach der ereignisreichen Reise sieht sich Familie Berger in Finschhafen einer fremden Kultur gegenüber. Sie müssen sich in der neuen Siedlung gegen die eiserne Hand der kolonialen ...

Klappentext:
Neuguinea, 1885: Nach der ereignisreichen Reise sieht sich Familie Berger in Finschhafen einer fremden Kultur gegenüber. Sie müssen sich in der neuen Siedlung gegen die eiserne Hand der kolonialen Verwaltung behaupten, die zudem den Zorn der Einheimischen entfacht und somit die Existenz aller aufs Spiel setzt.
Hedwig, die den Freigeist Max liebt, ist von ihm schwanger, aber wagt es nicht, sich ihm zu offenbaren. Ihre geschäftstüchtige jüngere Schwester Anna versucht eigene Wege zu gehen, doch die Liebe zu einem Einheimischen bringt nicht nur ihre geschäftlichen Träume ins Wanken. Krankenschwester Clara verbindet ihre Medizin mit dem Heilwissen der Einheimischen. Auf der Missionsstation rettet sie Leben – bis sie begreift, dass ihre Ehe auf einer folgenschweren Lüge fußt.
Das Leben in der Siedlung weckt Sehnsüchte und bringt lange gehütete Geheimnisse ans Licht. Wem können die drei Frauen wirklich vertrauen und wie viel sind sie bereit für das neue Leben in der Fremde aufzugeben?


Meine Meinung:
1885, der zweite Teil der Neuguinea-Saga knüpft dort an wo es im ersten Teil aufgehört hat. Wieder wird die Geschichte der drei Frauen Hedwig, Anna und Clara aus deren Sichtweise erzählt. Die Charaktere kann man sich gut vorstellen. Der Schreibstil ist flüssig und es macht Spaß die Geschichte weiter zu lesen. Die Charaktere haben sich entwickelt und man kann sich in ihre Gefühle mit hinein versetzen sowie ihre Handlungen.
Auch in Finschafen ist viel los und es stürzen viele Ereignisse auf Familie Berger ein. Es kommen Dinge zu Tage, die man aber insgeheim erahnt hatte als Leser, ans Tageslicht die nicht sehr schön waren. Ich möchte nichts verraten sonst nehme ich die Spannung vornweg.
Ein sehr schöne Geschichte, die irgendwie noch nicht das Ende sein kann. Denn es ist noch so vieles offen.
Ich empfehle das Buch für Leser die solche Geschichten gerne lesen!

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Veröffentlicht am 18.03.2026

Aufbruch ins Paradies (Die große Neuguinea-Saga, Band 1)

Aufbruch ins Paradies
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Klappentext:
Karlsruhe, 1884. Nach einem verheerenden Unglück in ihrer Möbelfabrik bleibt der Familie Berger nur ein Ausweg: der Aufbruch in eine ungewisse, jedoch vielversprechende Zukunft in der fernen ...

Klappentext:
Karlsruhe, 1884. Nach einem verheerenden Unglück in ihrer Möbelfabrik bleibt der Familie Berger nur ein Ausweg: der Aufbruch in eine ungewisse, jedoch vielversprechende Zukunft in der fernen Kolonie Neuguinea. An Bord der Prinz Heinrich verlassen sie die vertraute Heimat.
Doch je weiter das Schiff gen Osten fährt, desto stärker kommen verdrängte Wünsche ans Licht, schwelende Konflikte brechen auf. Hedwig, gefangen in einer lieblosen Vernunftehe und gesellschaftlichen Konventionen, beginnt zu ahnen, was echte Leidenschaft ist. Ihre Schwägerin Clara ringt mit ihrer wachsenden Einsamkeit und ihrer Sehnsucht nach mehr Nähe zu ihrem Mann Ludwig. Nur Anna, die Jüngste der Familie, scheint im charmanten Engländer David einen Hoffnungsschimmer zu finden.
Endlich angekommen, treffen die Hoffnungen der Familie auf harsche Realität, Freundschaft auf Verrat und Liebe auf Enttäuschung. Wie hoch ist der Preis, den sie alle für den Neuanfang zahlen müssen?


Meine Meinung:
1884, Familie Berger muß eine Entscheidung treffen. Nach dem Brand ihrer Möbelfabrik kommen sie zu dem Entschluß nach Neuguinea auszuwandern. Onkel Friedrich freut sich, daß er es geschafft hat, daß die ganze Familie mit ihm mit geht. So betreten sie alle das Schiff Prinz Heinrich.
Hier werden die einzelnen Geschichten der drei Frauen, Hedwig, Anna und Clara aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Einmal von Hedwig die die rechte Hand ihres Vaters ist. Die sich mehr wünscht in ihrer Ehe mit August. Die aber unerfüllt bleiben. Ihre jüngste Schwester Anna hat ein starkes verlangen ihre Ziele, die sie sich gesetzt hat voller Ehrgeiz zum Erfolg zu bringen. Sowie Clara, die mit Ludwig den Bruder der beiden Schwestern verheiratet ist. Auch sie wünscht sich mehr von ihrem Ehemann, der sehr distanziert ist. Ihre Sehnsüchte nach Geborgenheit und Liebe, sowie Freundschaft, aber auch Verrat und Enttäuschungen werden hier beschrieben. Eine große Herausforderung erwartet die Familie in ihrer neuen Heimat und die Enttäuschung ist erst groß.
Mit viel Gefühl wird diese Geschichte erzählt, die spannend ist und mit viel Geschehnissen. Es läßt die Zeit der deutschen Kolonie in Neuguinea den Leser nahe bringen. Ein flüssiger Schreibstil und interessante Eindrücke. Man erfährt als Leser einiges wie es damals war. Sowie über die Geschichte der deutschen Kolonie in Neuguinea die interessant zu lesen ist.
Diesen historischen Roman kann ich empfehlen!

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Veröffentlicht am 18.03.2026

Ein neuer Anfang (Die Oblatenbäckerin, Band 2)

Ein neuer Anfang
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Klappentext:
Karlsbad, 1895. Seitdem die leidenschaftliche Oblatenbäckerin Burgl immer neue Kreationen aus dem Ofen zaubert, floriert der Stand am Teplufer. Sehr zum Missfallen von Ilse, die selbst einen ...

Klappentext:
Karlsbad, 1895. Seitdem die leidenschaftliche Oblatenbäckerin Burgl immer neue Kreationen aus dem Ofen zaubert, floriert der Stand am Teplufer. Sehr zum Missfallen von Ilse, die selbst einen Verkauf betreibt und alles daransetzt, die Konkurrenz auszustechen und Burgls Ruf zu schädigen.
Aber Burgl gibt nicht auf. Damit noch mehr Kunden in den Genuss ihrer Oblaten kommen können, lässt sie die Bäckerei von dem jungen Schreiner Loisl umbauen, der ihr auch sonst zur Seite steht. Bald entwickeln die beiden Gefühle füreinander. Da versucht Burgls Bruder Franz, wieder Kontakt aufzunehmen, und Burgl hofft auf Versöhnung. Sie ahnt nicht, in welcher Gefahr sie durch den Hass ihrer Schwägerin schwebt.


Meine Meinung:
Die Geschichte von Burgel wird in Band zwei wieder ausführlich erzählt. Die Autorin geht in alle Einzelheiten rein und erklärt ganz genau die Geschichte von der jungen Frau. Die Geschichte ist spannend und bewegend. Auch der Schreibstil ist flüssig und die Personen kann man sich gut vorstellen. Nur manchmal sind einige Wiederholungen. Ansonsten ist es unterhaltsam.
Ich kann das Buch trotz alledem empfehlen für Leser die gerne solche Geschichten mögen!

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Veröffentlicht am 18.03.2026

Die Hofgärtnerinnen-Saga Blütenzauber, Band 3

Die Hofgärtnerin - Blütenzauber
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Klappentext:
Oldenburg, 1897. Als erste Frau überhaupt hat sich Marleene den Titel der »Hofgärtnerin« erkämpft. Nun möchte sie ihren Erfolg dazu nutzen, auch anderen Frauen den Weg zu einer Lehre zu ebnen. ...

Klappentext:
Oldenburg, 1897. Als erste Frau überhaupt hat sich Marleene den Titel der »Hofgärtnerin« erkämpft. Nun möchte sie ihren Erfolg dazu nutzen, auch anderen Frauen den Weg zu einer Lehre zu ebnen. Doch der Aufbau einer eigenen Gärtnerinnenschule birgt viele Hindernisse, denn noch immer herrscht die weitverbreitete Überzeugung, dass Frauen nicht für einen Beruf geeignet sind. Als sich Marleene dann auch noch ihr größter Widersacher in den Weg stellt, steht ihr bisher größter Kampf bevor – für ihre Schülerinnen, ihren Lebenstraum und ihre Liebe!
Der duftende Abschluss der spannenden Hofgärtnerinnen-Familiensaga – in hochwertiger, veredelter Romance-Ausstattung.

Meine Meinung:
Der Abschluß der Hofgärtnerin nahm ein gutes Ende. Die Figuren sind reifer geworden und stärker. Man konnte wieder flüssig lesen und sich die einzelnen Szenen gut vorstellen. Julius unterstützt seine Marleene und ist immer zu Stelle. Auf alle Fälle eine schöne Geschichte die Abwechslungsreich und nicht langweilig ist.
Ich kann diese Trilogie empfehlen, für Leser die historische Romane lesen!

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Veröffentlicht am 18.03.2026

Das kleine Café am Gardasee: Stracciatellaküsse (Liebesküsse am Gardasee)

Das kleine Café am Gardasee: Stracciatellaküsse
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Das kleine Café am Gardasee: Stracciatellaküsse (Liebesküsse am Gardasee)

Klappentext:
Gina steht vor einem Scherbenhaufen. Nach einer Trennung muss sie nicht nur ihre Gefühle neu sortieren, sie braucht ...

Das kleine Café am Gardasee: Stracciatellaküsse (Liebesküsse am Gardasee)

Klappentext:
Gina steht vor einem Scherbenhaufen. Nach einer Trennung muss sie nicht nur ihre Gefühle neu sortieren, sie braucht dringend eine neue Wohnung. In der Not nimmt sie das Angebot ihrer Freundin Luna an und zieht in ihr WG-Zimmer, bis sie etwas Eigenes findet. Doch genau das ist das Problem: Um sich eine Wohnung leisten zu können, braucht Gina Geld. Deshalb stürzt sie sich in die Arbeit. Lorenzo hat nur eines im Sinn: Er möchte endlich einen Michelin-Stern für sein Restaurant. Dafür muss alles korrekt und von höchster Qualität sein. Alle im Restaurant stehen dadurch gewaltig unter Druck. Als er an einem Abend die Geburtstagsfeier seines Freundes Diego besucht, trifft er auf Gina, die ihre erste Begegnung in den falschen Hals bekommt. Mehrere Missverständnisse sorgen für eine aufgeladene Stimmung zwischen ihnen. Wenn da nur nicht diese Anziehung wäre, die Gina in der Gegenwart des eingebildeten und arroganten Enzos spüren kann.

Meine Meinung:
Auch hier hat die Autorin eine überzeugende Geschichte geschrieben. „Das kleine Cafè am Gardasee – Stracciatellaküsse“ ist der vierte Teil der bezaubernde Serie. Mit viel Feingefühl hat sich die Autorin an bestimmte Themen herangewagt. Dies hat sie geschickt in der erfrischende Liebesgeschichte mit eingebaut und gut herüber gebracht.
Diese Geschichte hat eine wunderbare Ausstrahlung. Der Schreibstil ist locker und lebendig. Hat auf alle Fälle wieder Spaß gemacht das Buch zu lesen.

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