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Veröffentlicht am 17.07.2023

Flüchtlingskind: Ein Junge zwischen zwei Müttern

Flüchtlingskind
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Klappentext:
Im eisigen Winter 1945, als das Deutsche Reich kurz vor dem Zusammenbruch steht, flieht Emma mit ihren beiden Kindern vor der Roten Armee in den Westen. Doch der kleine Jakob wird auf der ...

Klappentext:
Im eisigen Winter 1945, als das Deutsche Reich kurz vor dem Zusammenbruch steht, flieht Emma mit ihren beiden Kindern vor der Roten Armee in den Westen. Doch der kleine Jakob wird auf der Flucht krank und seine einzige Rettung ist ein Krankenhaus.
Kaum hat Emma ihren geliebten Sohn einer Krankenschwester anvertraut, werden sie von den sowjetischen Truppen eingeholt und die dramatische Schlacht um Posen beginnt.


Meine Meinung:
Eine sehr traurige Geschichte die einen berührte. Die Autorin hat hier eine Geschichte über einen Jungen erzählt der seine Familie verliert und eine neue findet. Sehr feinfühlig wird die Sicht der zwei Mütter beschrieben und man versteht diese Frauen, die beide diesen Jungen lieben. Viele Emotionen beinhaltet diese Geschichte und doch muß sich Jakob letztendlich entscheiden zu wem er wirklich hin gehört.
Der Schreibstil ist fein und man kann sehr tief in diese Geschichte eintauchen. Die Charaktere kommen gut herüber und man kann mitfühlen, was ich als Leser sehr gut finde.
Schöne, traurige Geschichte die ich aber empfehlen kann für alle Leser/innen die solche Geschichten mögen!

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Veröffentlicht am 17.07.2023

Eine wie Sie fehlt in dieser Zeit

Eine wie sie fehlt in dieser Zeit
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Klappentext:
Geliebt, bewundert, unvergessen: Auch über 20 Jahre nach ihrem Tod lebt Astrid Lindgren weiter. In ihren Büchern, in den Erinnerungen ihrer Familie und Freunde und in den Herzen ihrer Leserinnen ...

Klappentext:
Geliebt, bewundert, unvergessen: Auch über 20 Jahre nach ihrem Tod lebt Astrid Lindgren weiter. In ihren Büchern, in den Erinnerungen ihrer Familie und Freunde und in den Herzen ihrer Leserinnen und Leser. Die Botschaft ihrer Geschichten ist aktuell wie nie. Vieles was sie geschrieben und gesagt hat, ist heute noch relevant. Sie hat mit ihren Büchern und Figuren ganze Generationen geprägt. Wer wollte nicht so stark sein wie Pippi Langstrumpf? So viele Streiche im Kopf haben wie Michel aus Lönneberga? Oder im beschaulichen Bullerbü wohnen? Mit ihren Charakteren hat sie die Fantasie von Kindern auf der ganzen Welt angeregt und sie ermutigt, ihren eigenen Weg zu gehen.
DIE ZEIT-Redakteurin Katrin Hörnlein wuchs – wie so viele Menschen – mit Astrid Lindgrens Geschichten auf. In ihrem Buch zeichnet sie das Bild einer einzigartigen und facettenreichen Frau. Einer weisen Ratgeberin, zu der sie nicht nur durch ihre Geschichten, sondern auch durch ihr politisches Engagement wurde. Katrin Hörnlein hat sich auf Spurensuche nach Schweden begeben. Sie nimmt uns mit auf eine Reise an die Orte, die in Lindgrens Leben wichtig waren: Von Stockholm über Småland bis an ihren Geburtsort Vimmerby. Sie trifft u.a. Lindgrens Tochter Karin, ihren Urenkel Johan und Pippi Langstrumpf-Darstellerin Inger Nilsson. Deren Geschichten und Erinnerungen lassen Astrid Lindgren wieder lebendig werden. So entsteht ein faszinierendes Bild einer engagierten und starken Frau. Einer Frau, die an das Gute im Menschen glaubte und dies auch in ihren Büchern vermittelte.

Meine Meinung:
Ein schöner Einblick in Astrid Lindgrens Leben. Sehr interessante Einblicke erhält der Leser. Die Autorin spricht mit Familienmitgliedern und Freunde die ihre Erinnerungen an Astrid haben, so das man erfährt was das für eine fabelhafte Frau gewesen ist. So kommen interessante Erinnerungen ans Tageslicht was man als Leser nicht gewußt hat.
Astrid Lindgren war eine tolle Frau die keine Gewalt mochte. Diese Biografie läßt viele und tiefe Eindrücke aus ihr Leben geben und die Autorin hat dies sehr gut wiedergegeben.

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Veröffentlicht am 17.07.2023

Die Entdeckerin des Lebens

Die Entdeckerin des Lebens
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Meine Meinung:
Hier wird die Geschichte einer starken Frau erzählt. Dr. Rosalind Franklin ist eine Wissenschaftlerin die in der DNA – Forschung tätig ist. Sie hat es nicht leicht in der Männerwelt, aber ...

Meine Meinung:
Hier wird die Geschichte einer starken Frau erzählt. Dr. Rosalind Franklin ist eine Wissenschaftlerin die in der DNA – Forschung tätig ist. Sie hat es nicht leicht in der Männerwelt, aber sie boxt sich durch. Die Beschreibung über das Leben von Rosalind ist der Autorin gut gelungen. Die realen Ereignisse sind mit dem Fiktiven gut zusammengemixt.
Die Charaktere kommen gut herüber und Rosalinds Stärken sowie Schwächen werden gut dargestellt. Ein sehr schöner anschauliche Geschichte, ein flüssiger Schreibstil und eine gute Recherche.
In allem hat mnir die Biografie über Rosalind Franklin gefallen.

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Veröffentlicht am 17.04.2023

Ein Licht der Hoffnung (Margaretes Weg 1)

Ein Licht der Hoffnung
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Meine Meinung:
Die Geschichte ist nicht schlecht umgesetzt und wird gut und flüssig erzählt. Die Charaktere sind ein wernig nachlässig, kommen aber gut herüber und man sieht sie vor sich. Historische Ereignisse ...

Meine Meinung:
Die Geschichte ist nicht schlecht umgesetzt und wird gut und flüssig erzählt. Die Charaktere sind ein wernig nachlässig, kommen aber gut herüber und man sieht sie vor sich. Historische Ereignisse fließen in dieser Geschichte mit ein und läßt das Ganze solide erscheinen. Diese Mischung aus fiktive sowie auch auf authentische Personen ist der Autorin trotz allem gut gelungen.
Diese Geschichte ist ziemlich bewegend und ergreifend wie damals mit den Menschen umgegangen wurde. In allem eine unterhaltsame Geschichte, nur die vielen Erklärungen warum die Hauptperson zu ihrer neuen Indentität gekommen ist, hätte einmal gereicht. In allem hat es mir trotz alldem gefallen und ich würde es begrüßen weiter von Margaretes Schicksal zu erfahren.

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Veröffentlicht am 17.04.2023

Die Magdalenenschwestern. Das gestohlene Leben

Die Magdalenenschwestern. Das gestohlene Leben
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Meine Meinung:
Dieser Schicksalsroman wurde gut recheriert und der Autorin ist es gelungen die Geschichte um zwei jungen Frauen in den damaligen streng konservativen Irland zu erzählen. Diese sehr tragische ...

Meine Meinung:
Dieser Schicksalsroman wurde gut recheriert und der Autorin ist es gelungen die Geschichte um zwei jungen Frauen in den damaligen streng konservativen Irland zu erzählen. Diese sehr tragische wie auch traurige Geschichte geht einen nahe, wie die Katholische Kirche in den 60er Jahren mit jungen Frauen und Mädchen, nur um ihre Macht zu demonstrieren, umgegangen ist. Diese Dreisigkeit mit Bosheit und Arroganz durchzogen unter religiöser Selbstgefälligkeit wurde hier so schamlos vertuscht.
So wie auch die zwei jungen Frauen Rose und Cathy die dieses Schicksal erleiden mußten. Die Geschichte kommt authentisch herüber und man leidet förmlich mit ihnen. Man hofft als Leser auf Gerechtigkeit, aber die durch die Boniertheit der Katholischen Kirche sehr gut vertuscht wird.
Eine sehr gute bildhafte Geschichte ist hier der Autorin gelungen, die in zwei Zeitebenen erzählt wird. Ich kann dieses Buch empfehlen für Leser/innen die so etwas gerne lesen!

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