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Veröffentlicht am 29.03.2022

Überraschend gut!

Klaus: Die wahre Geschichte von Santa Claus (Neuausgabe)
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Zwar ist Weihnachten schon vorbei, aber es ist noch immer kalt und somit passt die Geschichte dennoch in die derzeitige Jahreszeit. Ich war echt gespannt, wie Grant Morrison die Saga rund um Santa Claus ...

Zwar ist Weihnachten schon vorbei, aber es ist noch immer kalt und somit passt die Geschichte dennoch in die derzeitige Jahreszeit. Ich war echt gespannt, wie Grant Morrison die Saga rund um Santa Claus erzählen würde. Würde sie spannend sein oder eher in Langeweile ausarten?

Optisch ist der Comic auf jeden Fall ein absoluter Hingucker. Klaus strahlt schon auf den ersten Seiten eine unheimliche Präsenz aus und hatte das Zeug zum Helden, dennoch wusste ich nicht, was mich alles erwarten würde. Es ist lange her, dass er in Grimsvig, seiner Heimatstadt war, und erkennt diese Stadt nicht mehr wieder. Eine düstere, unendlich wirkende Finsternis erdrückt einfach alles und nichts ist von der gewohnten Vorfreude auf das kommende Julfest zu spüren. Was ist hier nur los? Es ist klar, dass hier ein Bösewicht dahintersteckt. Diesmal in Form von Lord Magnus.

Ich habe diesen Comic überrascht bis zum Ende gelesen, weil ich einfach mit einigen Komponenten nicht gerechnet habe. Es ist fast alles eingearbeitet, was man sich im Geheimen wünscht, sogar eine Liebesgeschichte, die unter einem schlechten Stern steht. Doch hat der Autor ein Happy End für den zukünftigen Santa Claus im Sinn? Das möchte ich euch nicht verraten um euch nicht die Spannung zu nehmen!

Auf jeden Fall ist die wahre Geschichte von Santa Claus ein wirklich genialer Comic für mich! Ich mochte die Figuren, die zeitweilige Hoffnungslosigkeit und die immer wieder kehrende überragende Präsenz der Übernatürlichen! Einfach toll und vollste Empfehlung meinerseits! Ich bin gespannt, ob der zweite Band da mithalten kann!

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Veröffentlicht am 29.03.2022

Essentiell!!!

Batman: Death Metal Sonderband
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Das große BATMAN DEATH METAL Event bescherte uns nicht nur 7 reguläre Ausgaben in Heftformat, sondern auch zusätzlich 3 pralle Sonderbände, welche uns die Geschichte noch mehr vertiefen sollen.

Sonderband ...

Das große BATMAN DEATH METAL Event bescherte uns nicht nur 7 reguläre Ausgaben in Heftformat, sondern auch zusätzlich 3 pralle Sonderbände, welche uns die Geschichte noch mehr vertiefen sollen.

Sonderband Nr. 1 empfand ich als ausgesprochen gut und konnte mir wirklich tiefere Eindrücke in die Story geben. Nr. 2 war nett, aber konnte mit dem ersten Teil nicht mithalten. Der dritte und letzte Sonderband war hingegen wieder sehr gut. Diesen würde ich auch sehr empfehlen. In diesem Band sieht man, wie sich die Helden, Anti-Helden und Schurken auf die letzte, alles entscheidende Schlacht vorbereiten. Es ist hier wichtig zu wissen, dass sich der 3. Sonderband zeitlich etwas aufteilt. Der erste Teil findet noch vor Heft Nr. 6 statt, der zweite Teil jedoch nach den Geschehnissen aus Heft Nr. 6 und somit vor dem großen Finale.

Die emotionalen Elemente dieser Zusatzgeschichten können gut vermittelt werden und zeigen wunderbar die verzweifelte Endzeitstimmung. Besonders angetan hatte es mir die Story rund um Superman Prime. Ich kannte diesen Charakter nur vom Namen her, wusste jedoch ansonsten rein gar nichts von ihm. Nach dieser Story in diesem Sonderband, habe ich nun ein gewisses Maß an Wissen erworben und wünsche mir zukünftig mehr von ihm. In späterer Folge, werden uns die Schlachten gezeigt, welche in den kurzen Heften keinen Platz mehr fanden. Alleine deswegen sollte man sich den Sonderband gönnen. Ich muss auch gestehen, die Schlachten haben mir hier auch besser gefallen, als in der eigentlichen Hauptserie. Sie waren nicht so überladen und bekamen deswegen ausreichend Zeit.

Ich fand Sonderband Nr. 3 als essentiell und somit natürlich als empfehlenswert. Legt ihn euch zu, taucht tiefer in die Stimmung vor dem großen Finale ein und seid somit top vorbereitet für das was noch auf uns zukommen wird.

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Veröffentlicht am 29.03.2022

Das Ende kommt in großen Schritten....

Hell’s Paradise – Band 11
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Auch bei dieser Reihe rückt das Ende immer näher und die Stimmung wird immer spannender und gleichzeitig auch bedrückter. Welcher Charakter hält bis zum Ende durch und welcher wird im letzten Kampf sein ...

Auch bei dieser Reihe rückt das Ende immer näher und die Stimmung wird immer spannender und gleichzeitig auch bedrückter. Welcher Charakter hält bis zum Ende durch und welcher wird im letzten Kampf sein Leben lassen? Diese und viele andere Fragen schwirren mir beim Lesen immer wieder im Kopf rum.

Diesmal gilt es fünf Teams zu bilden, die Pangu-Zentren zu finden und alle gleichzeitig zu zerstören. Doch die sind eine harte Nuss. Außerdem kommen so ziemlich alle bereits an ihre Grenzen, denn der Kampf ums Überleben und die ständigen Monsterkämpfe fordern langsam aber sicher ihr Tribut. Doch man darf die Hoffnung nicht aufgeben, dass alles auf ein Happy End zusteuert.

In diesem Band sind es vorallem Gabimaru, Chobe und Shugen, die mich faszinieren. Chobe entwickelt sich für mich mit am Besten, weil er einfach immer wieder diese besorgte Seite durchblitzen lässt. Frei nach dem Motto “Harte Schale – weicher Kern”. Gleichzeitig macht mich sein Aufschwung aber traurig, weil ich irgendwie im Gefühl habe, dass er einer der Charaktere sein wird, die kein Happy End erwartet. Gabimaru hat für mich in den letzten Bänden ebenfalls an Stärke und Ausstrahlung zugenommen, was mich unheimlich begeistert, da er in den Anfangs-Bänden sehr nachgelassen hat und mehr blass wirkte als stark. Doch zum Ende hin erlebt er einen Aufschwung, den ich mir eindeutig schon früher gewünscht hätte.

Alles in allem ist auch dieser Band wieder toll geworden. Die Kämpfe sind zwar diesmal rar gesät, aber dennoch kommt keine Langeweile auf. Es finden Gespräche, Verbrüderungen und Vorbereitung auf den Endspurt statt, die wichtig sind um die Authentizität zu wahren und uns auf das vorbereiten, was noch kommen wird. Den großen Showdown und das endgültige Ende….

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Veröffentlicht am 29.03.2022

I love the boys.....

Haikyu!! – Band 25
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Endlich habe ich die “Haikyu”-Reihe weitergelesen und darf euch jetzt mit meiner Rezension beglücken! Shoyo hält sich wacker im Trainingscamp, auch wenn er garnicht wirklich zum Zug kommt und eigentlich ...

Endlich habe ich die “Haikyu”-Reihe weitergelesen und darf euch jetzt mit meiner Rezension beglücken! Shoyo hält sich wacker im Trainingscamp, auch wenn er garnicht wirklich zum Zug kommt und eigentlich nur das Bodenwischen perfektioniert, zieht er schon allein durchs Zusehen einen unheimlichen Nutzen. Er lernt sehr viel und gibt auch den anderen Teilnehmern im Camp wertvolle Tipps – auch wenn er selber garnicht merkt. Das ist wieder typisch Shojo. Er hat so eine ganz eigene Art, in dem er vieles ohne großen Hintergedanken tut und dadurch aber anderen Menschen hilft damit ohne es zu merken. Ich mag diese Eigenschaft an ihm!

Währenddessen beendet auch Tobio das U19-Camp und bereits am ersten Tag zu Hause in Karasuno merkt man, dass er anders ist. Fällt er in alte Muster zurück und zerstört damit die Harmonie in der Mannschaft? Man sieht allen an, dass sie merken, dass etwas nicht ist wie sonst. Er geht viel harscher mit allen um, so dass ihnen zeitweise nichts darauf zu erwidern einfällt.

Lange war ich nicht mehr in der Welt von Haikyu, aber man kommt so schnell wieder rein und fühlt sich gleich wieder wie zu Hause. Ich mag die Jungs sehr gerne und es ist wieder super spannend, vorallem diesmal, weil man einfach Angst hat, dass das U19-Camp Tobio auf eine Weise verändert hat, die es unmöglich macht für die anderen, mit ihm zu spielen. Ob meine Befürchtungen wahr werden, werde ich natürlich an dieser Stelle nicht verraten!!! Es ist einfach alles möglich! Es gibt auch wieder einige witzige Momente, die diesmal zwar rar gesäht sind, aber genau an den richtigen Stellen die Stimmung auflockern. Haikyu ist für mich immer perfekt abgestimmt, so dass man sich unheimlich gern auf diese Welt einlässt. Absolute Empfehlung meinerseits!!

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Veröffentlicht am 29.03.2022

Das geht besser....

SHY – Band 4
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Der Kampf gegen Peshas/Spirits Mutter geht weiter und es ist nicht klar, ob er ein gutes Ende haben wird. Vorallem Spirit ist gehemmt und wer kann es ihr verdenken. Aufeinmal steht die totgeglaubte Mutter ...

Der Kampf gegen Peshas/Spirits Mutter geht weiter und es ist nicht klar, ob er ein gutes Ende haben wird. Vorallem Spirit ist gehemmt und wer kann es ihr verdenken. Aufeinmal steht die totgeglaubte Mutter vor ihr und hat nichts gutes im Sinn. Die Reise in Peshas Vergangenheit ist wirklich tragisch und traurig. Er geht ein bisschen ans Herz und man bekommt wieder einmal vor Augen geführt, wie kurz das Leben ist. Darum sollte man nichts auf die lange Bank schieben und aussprechen, was man fühlt (na wenn das immer so einfach wäre).

Dieser Teil war für mich trotz der emotionalen Reise in die Vergangenheit der bisher schwächste Band. Er konnte mich nicht so packen, wie ich gehofft hatte und auch mein Sohnemann stimmt mir da voll und ganz zu. Das konnten die Vorbände eindeutig besser. Aber ich setzte alle Hoffnung in den fünften Band, da mit Auftauchen einer neuen geheimnisvollen Figur vielleicht frischer Wind in die Geschichte kommt. Außerdem hoffe ich wieder mehr von Stigma zu sehen. Seine düstere Aura ist einfach toll und begeistert mich. Außerdem möchte ich die anderen Amalreiks kennenlernen. Das “Böse” kam in diesem Band einfach zu kurz. Das geht besser!

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