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Anne_061986

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.07.2025

Etwas langatmig

Almost isn't enough. Echoes of the Past (Secrets of Ferley 2)
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Nachdem ich Band eins gelesen hatte, habe ich mich sehr auf die Geschichte von Hazel und Damien gefreut.
Es wird aus beiden Perspektiven erzählt, was mir sehr gut gefallen hat. So kann man beide ...

Nachdem ich Band eins gelesen hatte, habe ich mich sehr auf die Geschichte von Hazel und Damien gefreut.
Es wird aus beiden Perspektiven erzählt, was mir sehr gut gefallen hat. So kann man beide Protagonisten sehr gut verstehen und versteht auch das ein oder andere Missverständnis. Nachdem Hazel vor drei Jahren einfach verschwunden war, taucht sie plötzlich wieder in der Buchhandlung des Großvaters auf. Hazel war Damiens große Liebe und man wusste schon im ersten Band dass er sie noch immer wahnsinnig vermisste. Trotz der Enttäuschung über Ihr Verschwinden kann sich Damien ihr nicht entziehen und die Funken sprühen immernoch zwischen den beiden.
Leider zieht es sich für mein Empfinden an einigen Stellen im Buch. Auch wenn der Schreibstil sehr flüssig ist, macht es dass öfter mal etwas langwierig. Ebenso erging es mir mit Hazels Geheimnis.
Alles in allem aber eine schöne Geschichte und ich habe mich gefreut auch den Rest der Clique wieder zu treffen.

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Veröffentlicht am 20.07.2025

Gut umgesetzt

Wenn wir ins Gras beißen - Das Buch vom Tod für große und kleine Menschen
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Dieses Buch ist für Groß und Klein wirklich gut gelungen. Ich war zunächst etwas skeptisch bei dem Cover und dem Titel. Das Buch hat mich dann aber recht schnell überzeugt. Es wird mit klaren ...

Dieses Buch ist für Groß und Klein wirklich gut gelungen. Ich war zunächst etwas skeptisch bei dem Cover und dem Titel. Das Buch hat mich dann aber recht schnell überzeugt. Es wird mit klaren Worten beschrieben wer, warum und wie man stirbt. Vieles wird auf den Punkt gebracht und sehr verständlich erklärt. Dabei sind die Erklärungen nicht zu ausschweifend. Die Bilder dazu gefallen mir auch sehr gut. Sie zeigen verschiedenste Menschen und spiegeln das Geschriebene auf sehr verständliche Weise wieder.
Das Buch behandelt meiner Meinung nach alle Themen die den Tod betreffen. Es ist wahnsinnig vielseitig und man lernt auch als Erwachsener noch sehr viel dazu.
Es wird im Buch zum Bespiel auch gezeigt was mit dem Körper nach dem Tod geschieht, was ein Bestattungsinstitut alles noch mit den Toten macht, welche Möglichkeiten es bei der Bestattung gibt, wie es in anderen Ländern gemacht wird und wie man mit dem Tod umgehen kann. Es gibt im Buch viele wertvolle Tipps für Groß und Klein. Zum Schluss hat das Buch noch ein Glossar und erklärt dort nochmal einige Schlagwörter.

Ich finde das Buch sehr gut und würde es auch bereits mit meinem sechsjährigen Sohn lesen.

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Veröffentlicht am 20.07.2025

Ungeeignet

Widder Willi will aber!
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Das Buch hat mir vom Cover her sehr gut gefallen. Man sieht dem Willi gleich an dass er frustriert oder sauer ist. Willi will!!! Und da die Kinder auch öfter mal was wollen, es aber leider nicht ...

Das Buch hat mir vom Cover her sehr gut gefallen. Man sieht dem Willi gleich an dass er frustriert oder sauer ist. Willi will!!! Und da die Kinder auch öfter mal was wollen, es aber leider nicht immer haben können, dachte ich das ist ein gutes Buch für uns.

Widder Willi möchte Papa beim Zaun mit der Herde helfen. Er möchte dass alle Schafe gleichzeitig auf die Wiese können, aber durch den Zaun passt halt immer nur eins. Da tritt Willi den Zaun einfach kaputt.
Papa ist zwar sauer aber leider passiert auch nicht mehr. Keine Konsequenz für Willi. Nicht mal ein Gespräch.
Dann lässt er sich von Opa hochwerfen. Dem tut der Rücken weh und er sagt es reicht. Willi will aber nochmal. Das macht Opa, was ich an der Stelle schon nicht verstehen kann, und beide fallen hin.
Dem Onkel sagt er dann beim spielen wo genau er sich verstecken soll.
Enttäuscht trifft Willi später auf einen Steinbock der wohl etwas bockig ist. Der Onkel rät beiden, springt doch mal über euren Schatten. Die zwei Kinder nehmen es wörtlich und am Ende haben sie richtig Spaß.
Aber wie Willi sich verhält und noch viel schlimmer wie sich die anderen daraufhin verhalten finde ich für ein Kinderbuch sehr schlecht umgesetzt.


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Veröffentlicht am 20.07.2025

Packend mit kleinen Macken

The Stars are Dying
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Das vorweg. Ich fand’s das Buch richtig gut und habe es regelrecht verschlungen.
Das Cover ist traumhaft und der Farbschnitt ist perfekt auf die Story abgestimmt. Hinter dem Einband und auch ...

Das vorweg. Ich fand’s das Buch richtig gut und habe es regelrecht verschlungen.
Das Cover ist traumhaft und der Farbschnitt ist perfekt auf die Story abgestimmt. Hinter dem Einband und auch innen verbergen sich Bilder von Astraea und Nyte.
Die Geschichte Geschichte startet sicher nicht ganz einfach. Es gibt einen Prolog von einem männlichen Charakter den man zunächst sicher nicht ganz versteht. Anschließend lernt man Astraea kennen, die sich seit dem sie bei Hektor im Herrenhaus gelandet ist , ich meine seit vier Jahren, an nichts aus Ihrer Vergangenheit erinnern kann. Bei Hektor ist sie angeblich sicher vor allen Gefahren die außerhalb existieren, dabei büßt sie allerdings ihre Freiheit ein, bis sich eines Tages etwas ändert.

Die Geschichte ist nicht ganz einfach, da sie recht komplex ist und es zum einen so manche Charaktere gibt und zum anderen man so manches nicht gleich versteht. Was das angeht braucht man wohl etwas Geduld. Ich fand manche Dinge konnte man erahnen und andere haben mich einiges später im Buch doch sehr überrascht.
Es braucht also ein bisschen bis man alles versteht. Aber das passt zu Astraea, da sie selbst so vieles nicht weiß.

Ohne zu sehr vom Inhalt zu verraten. Mir hat die Story sehr gut gefallen. Es gibt unterschiedliche Arten von Vampiren, es gibt Fae wobei diese leider auch von den Vampiren gejagt werden um sich entweder ihnen anzuschließen oder zu sterben. Es gibt Celestrials die sich seit einem großen Krieg hinter einem sogenannten Schleier zurück gezogen haben, es gibt Magie und Sternenstaub und noch sonst die ein oder andere Überaschung.

Auch wenn es hier und da etwas kompliziert scheint, liest sich das Buch sehr flüssig. Die Chemie zwischen Astraea und Nyte gefiel mir auch sehr gut, wobei Astraea nach meinem Geschmack teils zu wankelmütig war.

Mit kleinen Macken meine ich leider die ein oder andere Situation der ich im Buch nicht ganz folgen konnte. In einem Moment lässt Astaea zum Beispiel einen Dolch fallen und nutzt ihn im nächste aber. Oder plötzlich steht jemand hinter ihr wobei es eigentlich grad davor noch jemand anders war. Und die ein oder andere Stelle wo eine Situation sich so plötzlich ändert dass man es nicht nachvollziehen kann.

Aber wie zu Beginn geschrieben. Für mich ein tolles Buch und ich freue mich sehr auf den zweiten Band.


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Veröffentlicht am 20.07.2025

Zu oberflächlich

The Fake Mate – Die Liebe ist eine Bestie für sich
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Das Buch beinhaltet die Themen Werwölfe bzw. Formwandler wie sie es nennen in einer Krankenhausumgebung. Aber am Ende fand ich leider beides nicht so gut umgesetzt und einfach nicht ganz stimmig.

Es ...

Das Buch beinhaltet die Themen Werwölfe bzw. Formwandler wie sie es nennen in einer Krankenhausumgebung. Aber am Ende fand ich leider beides nicht so gut umgesetzt und einfach nicht ganz stimmig.

Es fängt schon beim Cover an. Wenn dieser hässliche Hinweis in Optik eines Aufklebers nicht wäre hätte man keine Vorstellung davon dass es sich um Werwölfe handelt sondern nach dem Cover zu urteilen rein um eine Krankenhaus Lovestory. Ich finde das hätte man deutlich besser machen können. Da hilft auch der Farbschnitt mit den Pfotenspuren nicht weiter. Auch wenn ich die Beweggründe verstehe, da die Story nicht rein typisch Werwolf ist, wie man es aus anderen Büchern kennt.

Die Story beginnt recht stark. Mack hat die Schnauze voll von den arrangierten Dates ihrer Großmutter und erhofft sich durch eine Fake Beziehung Ruhe davon. So kommt es dass sie diese mit Noah eingeht, der als Alpha geoutet wurde mit einer angeblichen Gefährten den Vorstand die Sorgen nehmen möchte angesichts der Vorurteile Alphas gegenüber.
Die Idee fand ich super und es machte auch richtig Spaß es zu lesen. Mack ist eine sehr fröhliche, lustige und schlagfertige Person und Noah im Kontrast dazu.

Aber als es dann mit Duftstellen am Körper und Knoten am Penis eines Alphas anfing wurde es für mich etwas seltsam. Dazu ist Meck eine Omega und wohl etwas sehr besonderes was außer ihrem sehr starken Duft nicht richtig erklärt wird. In anderen Büchern wird eine Omega immer eher als schwächere Art bezeichnet.
Es wird im laufe des Buches Recht vorhersehbar und lange ist der Fokus zu sehr auf dem spicy gerichtet.
Die Charaktere finde ich eigentlich klasse. Aber man hätte mehr auf das Thema Werwölfe eingehen können oder vielleicht einfach für meinen Geschmack etwas anders. Dafür das die Geschichte hauptsächlich in einem Krankenhaus spielt und ja auch das Cover danach gerichtet ist, fehlt mir da auch einiges an krankenhausvibes.
Es ist in der Richtung etwas oberflächlich.

Die Idee des Buches finde ich wirklich gut und das erste Drittel hat mir richtig Spaß gemacht. Danach fiel es mir leider zunehmend schwerer am Ball zu bleiben.

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