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Veröffentlicht am 22.10.2025

Tolles Buch in zwei Sprachen

Der Bär hat heute Lust zu feiern – Today, The Bear Wants to Party
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Dieses Buch von Ingo Blum kann ich nur weiterempfehlen. Es ist bereits das zweite bilinguale Buch von Ihm welches ich mit meinen Kindern gelesen habe.

Der Bär hat heute Lust zu feiern. Hatte ihm doch ...

Dieses Buch von Ingo Blum kann ich nur weiterempfehlen. Es ist bereits das zweite bilinguale Buch von Ihm welches ich mit meinen Kindern gelesen habe.

Der Bär hat heute Lust zu feiern. Hatte ihm doch am Tag davor der Hase noch erzählt, dass der Biber heute Geburtstag hätte. Somit eine tolle Gelegenheit für eine Party. Am besten mit Kuchen und Geschenken. So kommt es dass er sich auf den Weg macht. Auf diesem Weg treffen sie immer mehr Waldtiere, die ebenfalls zum Geburtstag mit möchten und sich jeder ein kleines Geschenk überlegt. Da sind zum Beispiel Eule, die ihm eine Feder zum Schreiben schenken möchte, die Grille die ihm eine Ständchen singen will oder der Igel der seinen roten Hut verschenken möchte.
Es stellt sich am Ende raus dass der Hase geflunkert hatte. Der Biber hat erst in einem Monat Geburtstag. Zum Glück wird am Ende aber dennoch gefeiert.

Ich liebe Geschichten in denen immer ein Tier hinzu kommt und so immer mehr auf die gleiche Reise gehen. Die Bilder dazu sind in diesem Buch wunderschön gestaltet. Sie strahlen eine besondere Gemütlichkeit aus und Zeichen sich schöne und ruhige Bilder aus.
Das macht es auch wunderbar zu einer Gute Nacht Geschichte.
Der Text ist sehr verständlich und in kurzen Sätzen gehalten. Passend dazu immer das gleiche im englischen auf der nebenliegenden Seite.

Beide Texte lesen sich sehr flüssig. Was bei bilingualen Büchern nicht immer der Fall ist.

Zum Buch kann man sich mit einem QR Code sehr einfach auch eine passende Audio Datei anhören. Auf dieser werden beide Sprachen genau wie im Buch abwechseln gelesen. Mir gefiel die Art des Lesens sehr gut. Allerdings lese ich persönlich die Bücher lieber ein paar mal nur auf Deutsch und anschließend an ein paar folgenden Tagen auf Englisch.

Aber das mag sicher Leser und auch die Kinder unterschiedlich.

Bei meinen Kindern lese immer mal wieder auch in Englisch, einfach damit sie im Jungen Alter Schonmal Kontakt dazu bekommen.
Auf meiner Arbeit im Kindergarten lese ich solche Bücher auch gerne immer Mal. Da wir dort auch bilinguale Kinder haben, die sich freuen mal ein Buch in ihrer Muttersprache zu hören.


Alles in allem wieder ein gelungenes Buch von Ingo Blum, von dem ich bereits das WUSCHELMONSTER gelesen habe. Welches auch absolut empfehlenswert ist.

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Veröffentlicht am 21.10.2025

Schöne Grundstory

Falling Like Snow
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Allein mit meinem Titel zu Rezension habe ich mich sehr schwer getan. Ich bin was dieses Buch angeht leider recht zwiegespalten.

Die Story um Ivy, die alleine mit ihrem Vater in einem ruhigen Eckchen ...

Allein mit meinem Titel zu Rezension habe ich mich sehr schwer getan. Ich bin was dieses Buch angeht leider recht zwiegespalten.

Die Story um Ivy, die alleine mit ihrem Vater in einem ruhigen Eckchen in Kanada aufgewachsen ist gefällt mir sehr gut. Ivy gehört eher zu den ruhigeren Charakteren und wurde durch ihr nicht ganz typischen Aussehen nicht immer freundlich behandelt in Ihrem Umkreis.

Von Ihrem Leben in der Natur und im Schnee erfährt man im Buch nach und nach immer mehr durch Ihre Erinnerungen daran.

Die Geschichte selbst beginnt bereits damit, dass sie ins heiße Kalifornien zu ihrem Patenonkel John und seinem Sohn Mason zieht.
Mason ist zunächst alles andere als freundlich und lässt es Ivy bei einigen Gelegenheiten auch klar spüren.

Als wäre das nicht genug, holt sie die Vergangenheit Ihres Vaters in Form von Fragestellungen Agenten ein und einer Sorge dass noch andere nach Ihr Suchen könnten.


Ich habe das erste Drittel in einem verschlungen. Mir gefiel die Differenz zwischen Kanada und Kalifornien. Auch die Dynamik zwischen Mason und Ivy hat mich stets zum weiterlesen animiert. Im Buch wird sehr schön deutlich dass beide erst 17 sind und mit so manchen Gefühlen und Problemen erst lernen müssen damit umzugehen. Die Clique die sich um die beiden bildet gefällt mich auch sehr gut. Jeder auf seine sehr individuelle Art. Wobei ich mir hier noch mehr Situationen mit Ihnen gewünscht hätte.
Das Geheimnis um den Vater und das Ausmaß hätte es für mich im Buch leider nicht gebraucht. Die Folgen dessen wirkten teils auch mich recht kindisch und ein wenig wie eine Nebenstory die es abzuhaken galt.
Auch das letzte Drittel war für mich mit zu vielen Ereignissen vollgepackt, denen es an Tiefe fehlte. Auf manche hätte man besser verzichtet um dafür anderen mehr Zeit zu geben.

Alles in allem hat mich dieses Buch trotzdem sehr gut unterhalten. Es ist eine schöne Geschichte zwischen Ivy und Mason mit viel Drama. Für mich hätte es davon etwas weniger ein dürfen und auch war leider nicht immer alles ganz logisch. Aber für Young Adult und eine leichte Lektüre in dem Genre eine Geschichte die trotzdem lesenswert ist

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Veröffentlicht am 25.09.2025

Etwas langweilig

Flapp lernt fliegen
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Vielleicht liegt es daran dass man die Grundgeschichte schon kennt und in ähnlichen Varianten schon gelesen hat. Flapp selbst finde ich total niedlich. Auch das Cover ist wunderschön und hochwertig ...

Vielleicht liegt es daran dass man die Grundgeschichte schon kennt und in ähnlichen Varianten schon gelesen hat. Flapp selbst finde ich total niedlich. Auch das Cover ist wunderschön und hochwertig gestaltet. Flapp hängt im Baum und kann noch nicht fliegen so wie alle anderen. Eine Motte kommt und macht Flapp Mut. Daraufhin probiert er es zweimal und fällt leider immer auf den Boden. Bis ein Sturm aufzieht und Flapp die Motte rettet und mit ihr es schafft zu fliegen.
Die Bilder im Buch sin schön gestaltet wenn auch recht dunkel, da es ja auch um eine Fledermaus geht. Das gibt dem Buch ein wenig einen Gute Nacht Charakter. Der Text ist in Reimen geschrieben, was mir für das Lesealter sehr gut gefällt. Allerdings ist die Wortwahl hier und da ein wenig speziell um einen Reim zu kreieren.
Alles in allem ein ganz nettes Buch. Aber da so nicht recht viel passiert leider auch etwas langweilig. Meine Kinder fanden es auch ganz gut, aber haben es die Tage darauf nicht nochmal zum lesen ausgesucht.

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Veröffentlicht am 14.09.2025

Mehr erwartet

Stachel und Stunk
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Schade. Das Cover hat mir sehr gut gefallen. Das scheint nach zwei Freunden mit dem Potenzial nach vielen tollen Abendteuer. Tatsächlich dachte ich auch das Stachel ein Igel ist. Im Buch zeigt ...

Schade. Das Cover hat mir sehr gut gefallen. Das scheint nach zwei Freunden mit dem Potenzial nach vielen tollen Abendteuer. Tatsächlich dachte ich auch das Stachel ein Igel ist. Im Buch zeigt sich dann, er ist ein Stachelschwein. Das könnte aber auch an meiner Vorliebe für Igel liegen.
Den Anfang find dich noch sehr schön. Es werden zwei neue Kinder im Kindergarten erwartet. Und durch lauter Schwung der Tür bleibt Stachel doch glatt an der Tür stecken. Als die anderen helfen wollen sind sie erschrocken dass die Stacheln so wehtun. Dann kommt noch Stunk. Frau Bär, die Erzieherin setzt die beiden neuen nebeneinander. Alle sollen nun ein Bild vom Nachbarn malen. Frau Bär ist leider die schlechteste Erzieherin die es wohl gibt. Streitschlichtung kennt sie nicht. Grenzen und Partizipation auch nicht. Aber das wohl etwas was den Kindern beim lesen natürlich nicht so auffällt. Stunk ist leider super unhöflich und Pups laut Text die anderen extra voll. Stachel gegenüber behauptet er dann es sei ja nur weil er gestresst war. Drei vier Zeilen später sind sie dann beste Freunde weil Stachel meint er Stunk würde nicht immer stinken wie er glaubt. Der Titel vom Buch lautet voll komisch. Das fehlt mir im Buch leider komplett. Am Ende haben wohl alle noch Spaß mit Stunks Musik und verstehen sich, aber wirklich komisch ist im Buch nicht so viel.
Schade. Die Bilder sind ganz schön. Aber Stunk ist schon wirklich so unhöflich dass er sich hätte wenigstens einmal
entschuldigen können. Die Idee zwei Außenseiter werden Freunde ist hier einfach im Detail nicht so gut umgesetzt.

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Veröffentlicht am 08.09.2025

Jugendlich

Pearls & Skulls, Band 1 - Unsterblich
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Das Cover hat mir sehr gut gefallen, so dass ich mir das Buch näher angesehen habe. Es geht vor allem um Vampire und einem Motorradclub, der die Vampire von der Stadt fern hält. Das ganze spielt ...

Das Cover hat mir sehr gut gefallen, so dass ich mir das Buch näher angesehen habe. Es geht vor allem um Vampire und einem Motorradclub, der die Vampire von der Stadt fern hält. Das ganze spielt in New Orleans wobei man außer dem Jazz nicht allzu viel vom Stadt Flair im Buch zu lesen hat.
Die Geschichte um Lavaughn als Vampir und Paige als Tochter vom Motorradclup Oberhaupt hat mir insgesamt schon gut gefallen. Die beiden eigentlichen Feinde müssen auf eine gemeinsame Reise gehen und lernen sich so nach und nach kennen. Neben Vampiren gibt es außerdem noch Drachenwandler, verschiedene Hexer und Fae welche aber eher noch in Nebenrollen auftauchen.
Der Schreibstil ist auch recht flüssig und mir gefiel dass aus beiden Perspektiven geschrieben wurde. Aber hier und da war es dann doch ein Tick zu simple oder wirkte eben sehr jugendlich. Mir fehlte auch ein wenig an Tiefe der beiden Charaktere. Besonders Lavaughn wusste nicht ob er nun der über 300 Jahre alte Vampir mit Wahnsinns Lebenserfahrung ist oder eben der Mitte zwanzig Jährige der manchmal sogar noch jünger rüber kam.
Auch die Story war schön zu lesen, aber so richtig gepackt hat sie mich nicht. Ebenso wie auch die Situation der beiden zueinander.

Natürlich ist es ja auch ein Buch für Jugendliche, aber auch da sehe ich es eher nur für Einsteiger. Wer schon ein paar Young Adult gelesen hat, dem könnte es hier an Spannung fehlen.

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