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Veröffentlicht am 13.09.2024

Sehr emotional und berührend

Und morgen wieder schön
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Mein Fazit:
Das Cover ist wunderschön gestaltet und strahlt so viel Melancholie aus. Als ich den Klappentext gelesen habe, wusste ich das es sehr emotional wird...und ich wurde nicht enttäuscht.

"Und ...

Mein Fazit:
Das Cover ist wunderschön gestaltet und strahlt so viel Melancholie aus. Als ich den Klappentext gelesen habe, wusste ich das es sehr emotional wird...und ich wurde nicht enttäuscht.

"Und morgen wieder schön" ist eines der berührendsten, traurigsten und emotionalsten Bücher, die ich dieses Jahr gelesen habe. Das Thema Brustkrebs ist eines der sensibelsten Themen, das ich kenne, aber auch zugleich fürchte. Denn auch in unserer Familie gibt es liebe Menschen, die an verschiedenen Krebsformen erkrankt sind/waren. Auch sie haben sich wie Catherine gefragt:" Warum ich?"" ". Diese Frage zu beantworten, ist schwer und man wird keine zufriedenstellende Antwort finden.

Die Protagonisten sind hervorragend gewählt, authentisch beschrieben und vor allem Amanda schließt man sofort ins Herz. Sie ist eine moderne, junge Frau mit großen Träumen, die trotz aller Widerstände ihren Weg geht und das am Ende sehr erfolgreich. In der Geschichte gibt es einige emotionale Erfahrungen, die Amanda mit uns teilt. Die Autorin erzählt in zwei Abschnitten. Amanda in Paris: Als sich ihre Mutter ihr in den Weg stellt und ihren Traum platzen lässt, ihre Enttäuschung über das Verhalten von Karl Lagerfeld, als ihre Freundin Catherine eines Tages vor der Tür steht und Zuspruch sucht, denn sie ist an Krebs erkrankt und Amanda das erste Mal mit dem Tod konfrontiert wird. Und Amanda in Berlin: Sie eröffnet ihren eigenen Salon, der Anlaufpunkt für viele betroffene Frauen mit Brustkrebs ist … Haare sind das" Schmuckstück jeder Frau" und was bleibt, wenn sie ausfallen? Bei Amanda gibt es tröstende und liebevolle Worte, eine Umarmung und Perücken, die den Frauen die" Schönheit "zurückgeben …

Die Autorin beschreibt die Geschichte von Amanda mit so viel Herzblut, so viel Feingefühl und Sensibilität, dass es einem die Tränen in die Augen treibt. Trotz aller Traurigkeit, ein wunderbares Epos über starke Frauen …

„Ich wünsche dir immer so viel Kraft, wie du gerade brauchst und so viel Liebe, wie du tragen kannst.“ Das wünsche ich von Herzen allen betroffenen Frauen und dass sie geheilt werden können. Ein großes Dankeschön an die Autorin für dieses berührende Buch.

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Veröffentlicht am 11.09.2024

Toller Krimi

Tod im Piemont - Trüffel, Nougat und Barolo
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Mein Fazit:
Das Cover stimmt wunderbar auf die Geschichte ein. Man fühlt sich sofort wie im Urlaub... wunderschönes Setting, leckeres Essen, Romantik und viel Amore …

"Tod im Piemont" ist ein seichter, ...

Mein Fazit:
Das Cover stimmt wunderbar auf die Geschichte ein. Man fühlt sich sofort wie im Urlaub... wunderschönes Setting, leckeres Essen, Romantik und viel Amore …

"Tod im Piemont" ist ein seichter, spannender und unterhaltsamer Krimi, den ich an einem Tag gelesen habe. Ich bin jetzt noch ganz verzaubert, da ich ein riesengroßer Italien-Fan bin. Themen wie: Mord, Verrat, Vertrauen und große Gefühle bereiten dem Leser mit Sicherheit Vergnügen und bescheren Emotionen und Glücksgefühle.

Sofia ist ein wunderbarer Charakter, der mich von Anfang an begeistert hat. Ihr kleines Café, das sie in einem malerischen Bergdorf führt, ist mit viel Liebe eingerichtet und bei den Dorfbewohnern sehr beliebt. Sofia selbst wird geliebt … aber als sie unbequeme Fragen stellt ausgegrenzt. Da läuft ein Film in Gedanken ab, dem man sich nicht entziehen kann. Ich würde so gerne mit Sofia tauschen, denn mein Traum als junge Frau war es, ein kleines Café zu besitzen. Sie ist ein herzlicher, sehr empathischer, sehr gefühlvoller Mensch und man begleitet sie gerne auf ihrem Weg, denn sie hilft bei den Ermittlungen im Mordfall eines jungen Mannes. Auch die anderen Protagonisten sind hervorragend gewählt, sehr authentisch beschrieben und die Handlung gut durchdacht. Man wird mehrmals aufs Glatteis geführt bei der Mördersuche, da die Autorin unvorhersehbare Wendungen eingebaut hat. Wunderbar geschrieben!

Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, modern gehalten, die Handlung spannend gestaltet und gut nachvollziehbar und sehr gefühlvoll formuliert.

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Veröffentlicht am 10.09.2024

Sehr berührend

Gefangen im Stasiknast
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Mein Fazit:
Als" altes DDR-Kind" bin ich sehr betroffen von den Ausführungen der Autorin. Ich habe das Buch regelrecht verschlungen, denn vieles haben wir in dieser Zeit nicht erfahren. Ich hatte einen ...

Mein Fazit:
Als" altes DDR-Kind" bin ich sehr betroffen von den Ausführungen der Autorin. Ich habe das Buch regelrecht verschlungen, denn vieles haben wir in dieser Zeit nicht erfahren. Ich hatte einen Freund, der aus der DDR geflüchtet ist und ich hatte die ganze Zeit Angst, dass er erwischt wurde und die Stasi vor der Tür steht … Ich wohne in Cottbus und in dem alten Gefängnis ist eine Gedenkstätte eingerichtet worden. Es ist sehr bewegend und mit vielen Tatsachenberichten ausgestattet. Ich war sehr schockiert und musste mit den Tränen kämpfen.

Ich bewundere den Mut der Autorin, mit dem Geschehenen umzugehen, trotz allem ein schönes Leben führen zu können und das sie ihren Frieden gefunden hat. Die Thematik ist nicht einfach und wer diese Zeit nicht erlebt hat,kann es schwer nachvollziehen. Die Autorin beschreibt ihr Leben sehr authentisch, sehr gefühlvoll und sehr emotional. Ich musste manchmal schlucken, weil mir die Tränen kamen. Man möchte sich nicht vorstellen, was diese Menschen gelitten haben müssen und was das für ihr weiteres Leben bedeuten würde. Wie viel kann eine Seele ertragen, bevor sie bricht und dem Menschen die Lebensfreude nehmen? Sehr grausam. Ich fand auch nicht alles schön in der DDR-Zeit, aber Gott sei Dank musste ich solche Erfahrungen nicht machen.

Ein sehr wertvolles Buch über die Willkür der Stasi-Machenschaften und dem DDR-Regime. Mir gefällt der Schreibstil der Autorin sehr gut. Sie schreibt glaubhaft, modern, ohne Schnörkel und mit sehr viel Feingefühl und Sensibilität. Ein Buch, das man gelesen haben sollte.

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Veröffentlicht am 10.09.2024

Sehr schockierend

Eroberungen
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Mein Fazit:
Seit der Schulzeit beschäftige ich mich mit diesem Thema und es ist immer wieder schockierend, zu welchen Greueltaten Menschen fähig sind. Zu meiner Zeit wurden nur die bestialischen Verbrechen ...

Mein Fazit:
Seit der Schulzeit beschäftige ich mich mit diesem Thema und es ist immer wieder schockierend, zu welchen Greueltaten Menschen fähig sind. Zu meiner Zeit wurden nur die bestialischen Verbrechen der " Russen" an der Deutschen Bevölkerung zum Thema gemacht. Brutale Vergewaltigungen, bestialische Morde... aber das die Geschichte so nicht vollständig ist, hat uns keiner gelehrt. Nämlich das die Deutschen brutal gewütet haben in Russland...Als ich mein rrstes Buch darüber gelesen habe, war ich so schockiert, daß ich die ganze Nacht durch geweint habe. Ich konnte es nicht fassen was in Russland alles passiert ist, es ist einfach erschütternd. Ich finde es wichtig, dass es solche Bücher wie dieses der Autorin gibt, damit es in der nahen Zukunft nicht in Vergessenheit gerät.

Die Autorin Regina Mühlhäuser erzählt schonungslos in ihrem Buch, welches Ausmaß der sexuelle Missbrauch in der Sowjetunion angenommen hat. Schwangere Frauen, denen die Babys aus dem Bauch geschnitten und getötet wurden, Brüste abgeschnitten, brutale Vergewaltigungen und Verstümmelungen von kleinen Kindern...

Warum wird sexuelle Folter und Willkür an Frauen in Kriegsgebieten als " Waffe" eingesetzt? Ist es ein Gefühl von Männlichkeit, oder Machtausübung den schwächeren Gegenüber?
Ob Sex im Austausch gegen Lebensmittel, Bordelle in Konzentrationslagern ( was ich bis vor kurzem garnicht kannte), oder auch junge hübsche jüdische Frauen die von höher gestellten Offizieren zu Sex gezwungen wurden und somit eine " Sonderbehandlung " erfuhren...
Die Autorin gibt Aufschluss zu diesem Thema

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Veröffentlicht am 10.09.2024

Sehr ergreifendes Epos

Rosen in einem verbotenen Garten
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Mein Fazit:
Das Cover zeigt Inge als junge Frau , eine Erinnerung an bessere Zeiten. Kurz bevor Schmuel nach Auschwitz deportiert wurde, schenkte er Inge eine Fotografie von sich und eine rosafarbene ...

Mein Fazit:
Das Cover zeigt Inge als junge Frau , eine Erinnerung an bessere Zeiten. Kurz bevor Schmuel nach Auschwitz deportiert wurde, schenkte er Inge eine Fotografie von sich und eine rosafarbene Rose, deren Blätter sie bis heute aufbewahrt hat. Als Erinnerung an ihre große Liebe...

In" Rosen in einem verbotenen Garten" erzählt Elise Garibaldi die erschütternde Lebensgeschichte ihrer jüdischen Großmutter Ilse Katz, die in Theresienstadt inhaftiert war. Die Familie des Bremer Unternehmers Carl Katz ist ein typisches Beispiel für jüdische Familien, deren Eigentum konfisziert wurde, ihrer Würde genommen und ins Konzentrationslager verschleppt wurden. Eins von über 40000 Schicksalen in Theresienstadt. Dort beginnt auch die Liebesgeschichte von Ilse und Schmuel, einem tschechischen Gefangenen …

Inge als Charakter gefällt mir sehr gut. Sie ist zwar etwas naiv am Anfang der Geschichte, aber trotz Misshandlungen, Hunger und Krankheiten im KZ hat Ilse diese schlimme Zeit überlebt. Vielleicht wegen ihrer großen Liebe Schmuel, mit dem sie über 60 Jahre verheiratet war? Eine Liebe, die Verbote aufzeigt, die furchtbare Zustände im KZ und Misshandlungen überstanden hat? Es bleibt spannend …

Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, leicht verständlich geschrieben, sehr gefühlvoll formuliert und sehr berührend. Die detaillierten Aufzeichnungen gehen zu Herzen und haben mich zum Teil sehr erschüttert. Ein Epos, das sehr berührt und beeindruckt, wie die Menschen trotz der Entbehrungen ihr Leben gemeistert haben.

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