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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 24.04.2024

Winterroman zum Wohlfühlen

Weihnachten in der kleinen Bäckerei am Strandweg
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Zum dritten Mal begleiten wir Polly auf der Insel, wo sie die örtliche Bäckerei leitet. Gemeinsam mit ihrem Verlobten Huckle und Papageientaucher Neil hat sie sich in ihrem Leuchtturm eingerichtet und ...

Zum dritten Mal begleiten wir Polly auf der Insel, wo sie die örtliche Bäckerei leitet. Gemeinsam mit ihrem Verlobten Huckle und Papageientaucher Neil hat sie sich in ihrem Leuchtturm eingerichtet und Weihnachten steht vor der Tür. Da erfährt Polly von ihrer besten Freundin eine zugleich schöne, aber auch sehr beunruhigende Sache. Dies bereitet ihr in der Zeit vor den Festtagen ziemliches Kopfzerbrechen. Auch in ihrer eigenen Familie wird es nicht langweilig. Ihr Vater, den sie nie gesehen hat, möchte Polly kennenlernen und ihre Mutter findet das gar nicht gut. Aber am Ende fügt sich alles gut zusammen, was ja auch zu einem Weihnachtsroman passt.

Mir hat es wieder gut gefallen, zurück auf der Insel mit ihrem Fahrdamm zu sein und ihre Bewohner wieder zu erleben, von denen man schon so viel wusste. Polly hat einige schwierige Entscheidungen zu treffen, bei denen ich auch nicht direkt sagen könnte, wie ich selber handeln würde. Das hat mich in diesem Buch schon zum Nachdenken gebracht. Aber allgemein war es wieder einfach ein schönes Wohlfühlbuch.

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Veröffentlicht am 14.04.2024

Macht Appetit auf weitere Teile

Die kleine Sommerküche am Meer (Floras Küche 1)
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Flora ist eine junge Frau und in London als Anwaltsgehilfin tätig. Sie ist in ihren Boss verknallt, doch Joel nimmt sie gar nicht wahr. Eines Tages kommt ein sehr reicher Mann in die Kanzlei und möchte ...

Flora ist eine junge Frau und in London als Anwaltsgehilfin tätig. Sie ist in ihren Boss verknallt, doch Joel nimmt sie gar nicht wahr. Eines Tages kommt ein sehr reicher Mann in die Kanzlei und möchte Flora überreden, auf ihrer schottischen Heimatinsel für ihn einzutreten und den Bau von Windrädern vor seinem neuen Hotel zu verhindern. Flora war seit der Beerdigung ihrer Mutter nicht mehr auf der Insel gewesen und ist davon überzeugt, dass sie dort nicht gerade willkommen ist. Aber mehr und mehr merkt sie, wo sie tatsächlich hingehört und sie lernt ihre Familie wieder ganz neu kennen.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es ist sehr unaufgeregt geschrieben und man kann es gut zwischendurch hören. Flora und auch Joel haben an ihrer Geschichte zu knabbern und sie merken beide, dass es helfen kann, auch miteinander zu reden. Ich bin schon sehr gespannt auf die weiteren Teile. Auch die Nebencharaktere wurden gut beschrieben und ich bin auch gespannt, wie es bei ihnen weitergeht.

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Veröffentlicht am 05.04.2024

Eine Geschichte, die Mut macht

You Are My Moon
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Takumi macht sich große Sorgen um seinen Freund James. Nach einem Unfall hat er ausgerechnet die letzten Jahre aufgrund einer Amnesie vergessen. Das waren aber genau die Jahre, die in ihrer Beziehung sehr ...

Takumi macht sich große Sorgen um seinen Freund James. Nach einem Unfall hat er ausgerechnet die letzten Jahre aufgrund einer Amnesie vergessen. Das waren aber genau die Jahre, die in ihrer Beziehung sehr prägend gewesen sind. Er entscheidet sich dazu, James nicht zu erzählen, dass sie ein Paar sind, um ihn nicht zu belasten. Stattdessen hofft er, dass sich James wie früher erneut in ihn verliebt. Aber so einfach ist es nicht, denn nach seiner Amnesie baut sich James ein ganz neues Leben auf und Takumi fürchtet, dass er selber darin keinen Platz mehr hat.
Mir hat das Buch gut gefallen, wenn auch nicht ganz so gut wie der Vorgänger. Takumi und auch James waren mir sympathisch, aber so ganz konnte ich nicht mit ihnen mit fiebern, wie es noch mit den Charakteren im ersten Band der Fall war. Aber trotzdem ist es eine wunderschöne Geschichte, die ich gerne gelesen habe.

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Veröffentlicht am 04.04.2024

Ein Wohlfühlroman

Sommer in der kleinen Bäckerei am Strandweg
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Polly und Huckle haben sich in ihrem Leuchtturm auf der Gezeiteninsel gut eingelebt und sich gemeinsam mit Papageientaucher Neil ein Leben aufgebaut. Polly geht ganz in ihrer Arbeit in der Bäckerei auf. ...

Polly und Huckle haben sich in ihrem Leuchtturm auf der Gezeiteninsel gut eingelebt und sich gemeinsam mit Papageientaucher Neil ein Leben aufgebaut. Polly geht ganz in ihrer Arbeit in der Bäckerei auf. Dann verstirbt ihre Chefin und der Sohn der Erbin wird ihr neuer Chef. Das kann nicht gut gehen, denn er ist ein echter Stunkstiefel. Als Polly schließlich ihren Job verliert muss schnell eine Lösung her, damit der Leuchtturm nicht auch noch weg ist. Doch so richtig gefällt diese Lösung weder Polly noch Huckle.
Mir hat das Buch wieder gut gefallen, allerdings kam es für mich nicht an den Vorgänger heran. Die Charaktere blieben in diesem zweiten Buch über weite Strecken hinweg eher farblos und die Geschichte plätscherte so vor sich hin. Aber trotzdem ist es ein schönes Buch, das man entspannt lesen kann.

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Veröffentlicht am 31.03.2024

Ein schöner Familienroman

Die Frauen der Familie Carbonaro
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In dem Buch geht es, wie der Titel schon vermuten lässt, um die Frauen der Familie Carbonaro. Im wesentlichen geht es in jeder Generation um eine Frau, nämlich Pina, Anna und Maria. Diese Frauen begleitet ...

In dem Buch geht es, wie der Titel schon vermuten lässt, um die Frauen der Familie Carbonaro. Im wesentlichen geht es in jeder Generation um eine Frau, nämlich Pina, Anna und Maria. Diese Frauen begleitet man dabei, wie sie ihre Erfahrungen im Leben machen. Sie verlieben sich, bekommen Kinder. Manchmal verlassen sie ihre Heimat, um woanders neu anzufangen, wo es vielleicht besser ist, vielleicht aber auch nicht. Auf jeden Fall bekommt man über das Buch hinweg, das pro Kapitel immer aus der Sicht einer der Frauen beschrieben ist, einen guten Eindruck von ihrem Leben.
Mir hat das Buch gut gefallen. Bis zuletzt hatte ich noch meine Probleme zu wissen, in welcher der Generationen ich gerade bin, aber dabei hilft einem der Stammbaum am Anfang des Buches auch sehr gut weiter, den ich immer wieder zu Rate gezogen habe. Es ist eine schöne Familiengeschichte, die mir auch wegen des italienischen Flairs sehr viel Spaß beim Lesen gemacht hat. Hilfreich war dabei auch das Glossar am Ende, in dem die italienischen Wörter, die ins Buch eingestreut wurden, übersetzt und erklärt wurden.

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