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Veröffentlicht am 29.05.2025

Guter Einstieg

Ich diss dich
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Mal zwischendurch ein Kurzthriller

"Ich diss Dich" von Arno Strobel

Um was gehts:
Lisa ist zutiefst erschüttert, als ihre beste Freundin Vanessa Selbstmord begeht. Sie ist sich sicher, dass die Fotos ...

Mal zwischendurch ein Kurzthriller

"Ich diss Dich" von Arno Strobel

Um was gehts:
Lisa ist zutiefst erschüttert, als ihre beste Freundin Vanessa Selbstmord begeht. Sie ist sich sicher, dass die Fotos auf Facebook der Auslöser waren! Doch wer hat sie hochgeladen, etwa Vanessas Exfreund Phillip? Lisa versucht die Hintergründe für den Tod ihrer Freundin aufzudecken und tritt dabei eine Lawine los, die sie selbst zu überrollen droht.

Meinung:
Eine gute Gelegenheit Autoren kennenzulernen mit einem Kurzthriller. Die Seiten lasen sich flüssig und der Schreibstil gefällt mir. Hiervon soll es auch eine Fortsetzung geben "Die Wahrheit trügt", die es aber nirgends zu erwerben gibt. Hm. Jedenfalls war das Ende offen, was ich mir bei einem Kurzthriller schon erahnt habe. Es war spannend, auch wenn das Bich nur 38 Seiten hatte. Tolle Story, die hier gerne ausgeweitet werden kann.

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Veröffentlicht am 30.04.2025

Super Story

Du. Musst. Dich. Erinnern.
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Mal eine kurze Story, welche aber richtig gut war.

"Du musst dich erinnern" von Caroline Jacobs

Um was gehts:
Ein fröhlicher Abend endet in einer Katastrophe: Auf einer Landstraße verliert eine junge ...

Mal eine kurze Story, welche aber richtig gut war.

"Du musst dich erinnern" von Caroline Jacobs

Um was gehts:
Ein fröhlicher Abend endet in einer Katastrophe: Auf einer Landstraße verliert eine junge Frau ihr Leben und Sophie ihre Erinnerung. Verzweifelt versucht sie herauszufinden, was in jener Nacht wirklich passiert ist. Doch wem soll Sophie noch trauen, wenn sie selbst ihren eigenen Erinnerungen keinen Glauben schenken kann?

Meine Meinung:
Ich hatte mir das Buch für zwischendurch vorgenommen. Kurz und knackig mit seinen 100 Seiten und zu dem sehr spannend. Ich war dann zeitlich auch irritiert, wo das Blatt sich wandt. Es müssen keine langen Bücher sein. Kurze Bücher können genauso spannend sein. Die Protagonisten waren sehr übersichtlich und die Story flüssig geschrieben. So muss es sein. Leider gibt es von der Autorin nur 2 Bücher. Das zweite Buch von ihr sagt mir aber nicht zu. Bitte mehr davon.

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Veröffentlicht am 24.12.2024

Eher Drama, als Thriller

Die Besucherin
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Die Story zog sich und ist meiner Meinung eher ein Drama, als ein Thriller.

"Die Besucherin" von Joy Fielding

Um was gehts:
Als Linda Davidson ihre Freundin Carol in der Klinik besucht, ist die Station ...

Die Story zog sich und ist meiner Meinung eher ein Drama, als ein Thriller.

"Die Besucherin" von Joy Fielding

Um was gehts:
Als Linda Davidson ihre Freundin Carol in der Klinik besucht, ist die Station in heller Aufregung. Ein Patient ist am Morgen völlig unerwartet gestorben. War es wirklich ein natürlicher Tod? In großer Sorge um ihre Freundin, versucht Linda herauszufinden, was passiert ist. Dabei stößt sie auf die quirlige Jenny Cooper, eine ältere Patientin, die unumwunden zugibt, bereits einige Menschen umgebracht zu haben. Sagt Jenny die Wahrheit, oder versucht sie nur, sich interessant zu machen? Lindas Neugier ist geweckt, und sie beginnt, sich unauffällig umzuhören. Doch sie ahnt nicht, dass sie damit in einen tödlichen Strudel aus Geheimnissen und Lügen gerät, der auch ihrem Leben eine mörderische Wende gibt ...

Meine Meinung:
Auf das Buch habe ich mich gefreut, da der Klappentext mich ansprach. Anfangs musste ich erstmal schalten, dass die Protagonisten älter waren. Die Kapitel waren gut zu lesen und nicht zu lang. Das Cover ist sehr interessant gestaltet. Von der Story war es am Anfang ok und dann zog es sich wie Kaugummi. Für mich war das eher ein Drama, als ein Thriller. War jetzt nicht so meins. Zuwenig Spannung und zuviel bla bla ....
Schade....

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Veröffentlicht am 19.11.2024

Was für ein tolles Buch

Der stille Feind
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Was war das ein Buch. 😍😍

"Der stille Feind" von Saskia Calden

Um was gehts:
Als Anika vom Tod ihres siebenjährigen Sohnes Sebastian erfährt, weigert sie sich, daran zu glauben. Es gibt so vieles, was ...

Was war das ein Buch. 😍😍

"Der stille Feind" von Saskia Calden

Um was gehts:
Als Anika vom Tod ihres siebenjährigen Sohnes Sebastian erfährt, weigert sie sich, daran zu glauben. Es gibt so vieles, was dagegen spricht. So vieles, was unmöglich scheint. Warum begegnen ihr plötzlich Situationen, von denen sie zuvor geträumt hat? Vor wem hatte Sebastian Angst? Und was verheimlicht ihr Mann? Fest davon überzeugt, dass Sebastian noch lebt, macht sie sich auf die Suche nach ihm und muss bald erkennen, dass jemand ihren Tod will ...

Meine Meinung:
Die Story fängt schon spannend an und zog sich das ganze Buch durch. Die Story würde ich in die Mystery-Kategorie einordnen. Man war sichtlich verwirrt in der Story, was nun wahr ist und was nicht. Die Überraschung kommt dann zum Ende hin. Damit habe ich so gar nicht gerechnet. Vom Cover her finde ich dies toll, aber das ist man von Saskia Calden gewohnt. Eine tolle Autorin, welche toll schreibt und die Kapitel kurz hält. Die Protagonisten waren übersichtlich. Auch wenn ich die Mystery-Kategorie nicht so mag, war das Buch einfach toll.

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Veröffentlicht am 06.11.2024

Es gibt bessere Bücher von Fitzek

Das Kalendermädchen
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Es gibt definitiv bessere Bücher von Fitzek!

"Das Kalendermädchen" von Sebastian Fitzek

Um was gehts:
Vor elf Jahren wurde Alma als Baby unter mysteriösen Umständen zur Adoption freigegeben. ...

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Es gibt definitiv bessere Bücher von Fitzek!

"Das Kalendermädchen" von Sebastian Fitzek

Um was gehts:
Vor elf Jahren wurde Alma als Baby unter mysteriösen Umständen zur Adoption freigegeben. In ihrer streng unter Verschluss gehaltenen Adoptionsakte steht der Vermerk: »Identität der Eltern darf unter keinen Umständen ans Licht kommen! Mutter droht Todesgefahr!!!« Doch nun ist Alma lebensgefährlich erkrankt und braucht dringend einen Knochenmarkspender.
Um das Leben ihrer Adoptivtochter zu retten, startet Olivia Rauch eine verzweifelte Suche nach den biologischen Eltern. Dabei stößt die auf Gewaltverbrechen spezialisierte Psychologin auf die Legende vom »Kalendermädchen«: einer jungen Frau, die sich einst zur Weihnachtszeit in ein abgeschiedenes Häuschen im Frankenwald zurückgezogen hatte. Und die dort von einem Psychopathen heimgesucht wurde, der sie zwang, einen Adventskalender des Grauens zu öffnen …

Meinung:
Wo soll ich nun anfangen. Es sind soviele Protagonisten vertreten, dass man schnell den Überblick verliert, auch wenn die Kapitel gut lesbar sind. Die Kapitel wechseln sich mit der Vergangenheit und dem Jetzt ab, was ich schwer folgen konnte. Teilweise fand ich es nervig. Mittendrin war eine Phase, wo ich dachte, kommt noch was? Das war so elend lang ausgeweitet. Die Story an sich sehr konfus und wirr und in meinen Augen irrsureal. Das Cover finde ich aber sehr gut gelungen. Allerdings kann ich den Hype um das Buch nicht verstehen. Da gibt es definitiv bessere Bücher von Fitzek.

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