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Veröffentlicht am 16.05.2020

Auf ins Weltall

Der lange Weg zu einem kleinen zornigen Planeten
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Als Rosemary auf der Wayfarer anheuert, will sie eigentlich nur ihrem alten Leben entkommen. Doch als der Captain einen neuen Auftrag annimmt, wird die Reise zu dem Abenteuer ihres Lebens.

Was einem gleich ...

Als Rosemary auf der Wayfarer anheuert, will sie eigentlich nur ihrem alten Leben entkommen. Doch als der Captain einen neuen Auftrag annimmt, wird die Reise zu dem Abenteuer ihres Lebens.

Was einem gleich am Anfang dieses Buches auffallen wird, ist das Worldbuilding. Und das hat mich echt umgehauen. Ich glaube ich habe noch nie ein Sciencefictionbuch gelesen, bei dem die Welt so detailreich und durchdacht beschrieben wird. Zwischendurch habe ich echt überlegt, ob die Autorin sich alles ausgedacht hat oder ob so ein Welt wirklich existiert. Von den Welten und Planeten, bis zu den verschiedenen Wesen und den futuristischen Geräten und Bräuchen. Die Autorin hat für alles unglaublich tolle Ideen. Und man merkt, dass sie in diese Buchwelt sehr viel Herzblut gesteckt. Das führt leider aber auch dazu, dass am Anfang sehr viel beschrieben wird und eher weniger passiert. Die Geschichte ist allgmein nicht besondets actionreich, aber später wird sie dennoch spannender. Es lohnt sich aber sich durch den etwas langatmigen Teil zu kämpfen. Würde man es nicht tun, würde man diese tollen Charaktere verpassen. Denn in ihnen steckt mindestens genauso viel Herzblut der Autorin wie in der Welt. Die Charaktere sind alle einzigartig und der Zusammenhalt im Team ist einfach klasse. Besonders wenn man die einzelnen Personen im Laufe der Geschichte besser kennenlernt und ihre Veränderungen miterlebt und wie das ganze Team zusammengeschweift wird. Man fühlt sich beim Lesen fast schon selbst wie ein Teammitglied und ich war etwas traurig, als das Buch dann zuende war. Ich hätte nämlich ewig weiter über diese Gruppe lesen können.

Als Fazit kann ich nur sagen, brecht das Buch auf keinen Fall ab nur weil es am Anfang etwas zäh ist. Es lohnt sich wirklich weiterzulesen, denn man schließt die Personen und diese Weltraumwelt nach einer Weile wirklich ins Herz.

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Veröffentlicht am 14.05.2020

Geschichten über KIs und Roboter

Fast menschlich
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In dieser Kurzgeschichtensammlung gibt es 25 Geschichten. Alles handeln in irgendeiner Weise von Robotern, künstlichen Intelligenzen und Maschinen. Dabei ist jede Geschichte anders und es ist für jeden ...

In dieser Kurzgeschichtensammlung gibt es 25 Geschichten. Alles handeln in irgendeiner Weise von Robotern, künstlichen Intelligenzen und Maschinen. Dabei ist jede Geschichte anders und es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Manche sind sehr fantasiehaft und spielen im Weltraum, während andere in einr ganz normalen bekannten Welt spielen. Was jedoch alles gemeinsam haben ist, dass man nach jeder Geschichte zum Nachdenken angeregt wird. Es werden wichtige, teilweise schon philosophische Themen angesprochen, die ich sehr faszinierend fand und deren Ideen und Gedankengänge für viele Gesprächstehmen sorgen. Bei der Auswahl gab es zwar ein paar Geschichten, die mir besser gefallen haben als andere, aber dennoch ist die Mischung sehr unterhaltsam und abwechslungsreich. Außerdem sind die kleinen Geschichten perfekt und nebenbei immer mal wieder eine zwischendurch zu lesen.

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Veröffentlicht am 14.05.2020

Wundervolles Buch

Find me in the Storm
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Airin arbeitet in dem Gästehaus, welches sie von ihrer Mutter übernommen hat. Eigentlich liebt sie ihren Job, währen da nicht manchmal sehr unfreundliche Gäste und dann noch die Probleme mit ihrer Mutter. ...

Airin arbeitet in dem Gästehaus, welches sie von ihrer Mutter übernommen hat. Eigentlich liebt sie ihren Job, währen da nicht manchmal sehr unfreundliche Gäste und dann noch die Probleme mit ihrer Mutter. Als ob sie damit nicht schon genug zu tun hätte, kommt dann noch dieser berühmte Moderator, der das ganz Dorf auf den Kopf stellt.

Obwohl dies der dritte Teil einer Reihe ist und ich die Vorgänger nicht kenne, bin ich super in die Geschichte reingekommen. Die Personen muss man einfach mögen, weil sie alle so einzigartig und echt wirken und damit sehr sympathisch sind. Die Autorin hat es sogar geschafft unfreundlichen Personen eine lebendige Vergangenheit zu verleihen, wodurch man sie doch irgendwie mag. Und neben der Liebesgeschichte erfährt man auch viel über die Menschen im Dorf, sodass es nie langweilig wird, die Geschichte aber auch nicht ausufert. Denn der Hauptteil ist immer noch die Liebesgeschichte und die ist echt toll. Die Autorin lässt so gut wie keine Klischees aufkommen und so wird die Geschichte sehr echt und realistisch. Die Personen kämpfen mit teilweise mit echten und tiefgründigen Problemen, durch die man besser mit ihnen mitfühlen kann. Außerdem ist die das Buch kein bisschen kitschig und dafür sehr romantisch und ich hatte unglaublich viel Spaß beim Verfolgen der Liebsgeschichte. Außerdem ist es der perfekte Mix zwischen tiefgründigen Themen und auflockernden humorvollen Stellen.

So ist das Buch sehr unterhaltsam und ich habe wirklich genossen es zu lesen. Es hat einfach alles gepasst und konnte mich sehr überzeugen, weshalb ich die Vorgängerbücher auf jeden Fall auch noch lesen werde.

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Veröffentlicht am 09.05.2020

Stürmisch

Sturmhöhe
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Mr. Lockwood ist neu in der Gegend und seine neuen Nachbarn schrecken ihn sogleich durch ihre unfreundliche Art ab. Doch von seiner Haushälterin erfährt er wie sie zu den Menschen geworden sind, die sie ...

Mr. Lockwood ist neu in der Gegend und seine neuen Nachbarn schrecken ihn sogleich durch ihre unfreundliche Art ab. Doch von seiner Haushälterin erfährt er wie sie zu den Menschen geworden sind, die sie nun sind.

Nachdem ich das Buch beendet habe, musste ich lange darüber nachdenken, ob es mir wirklich gefallen hat oder nicht. Einerseits hat es mich richtig in seinen Bann gezogen und ich konnte garnicht mehr aufhören zu lesen. Etwas daran hat mich irgendwie fasziniert und es hat auch eine gewisse Spannung, die einen nicht loslässt, sodass man weiterlesen will.
Dennoch kann man die Charaktere einfach nicht gernhaben. Sie sind alle total unsympathisch und sind psychisch krank. Teilweise waren ihre Handlungen richtig abstoßend und schockierend. Und auch die Handlung war manchmal einfach zu extrem. Es geht letztendlich nur darum wie sich die Personen gegenseitig quälen und zerstören.
Der Schreibstil hat mir wiederum sehr gut gefallen. Er war für einen Klassisker sehr leicht zu lesen und dadurch ist eine düstere Stimmung entstanden, die fast schon an eine Horrorgeschichte erinnert und packend wirkt.

Alles in allem eine schwierige Thematik und alles andere als ein Gute-Laune-Buch. Und obwohl mit alles zwischendurch etwas zu heftig war, hat mich die Geschichte dennoch etwas fasziniert.

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Veröffentlicht am 08.05.2020

Stimmungsvoll und düster

Der seltsame Fall des Dr.Jekyll und Mr.Hyde: Halbleinen
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Mitten in der Nacht wird eine Straftat begangen, der Mann aber direkt gestellt. Jedoch geht eine seltsame Aura von ihm aus und als er bei dem bekannten Dr. Jekyll wohnt, ist es ein großes Mysterium.

Von ...

Mitten in der Nacht wird eine Straftat begangen, der Mann aber direkt gestellt. Jedoch geht eine seltsame Aura von ihm aus und als er bei dem bekannten Dr. Jekyll wohnt, ist es ein großes Mysterium.

Von der ersten Seite des Buches kommt ein beklemmende und düstere Stimmung auf. Obwohl das Buch schon älter ist, ist es dennoch leicht und angenehm zu lesen und die Geschichten hat mich gleich in ihren Bann gezogen. Und selbst wenn man den Ausgang der Geschichte schon irgendwie kennt, ist das Buch bis zum Ende spannend und ich konnte dennoch mitfiebern.
Aber besonders konnte mich die Stimmung überzeugen, denn so eine kommt sogar in modernen Büchern selten auf.
Also ein absolut toller Gruselklassiker, den man mehr als nur einmal lesen kann und der trotz seines Alters sehr angenehm zu lesen ist.

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