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Veröffentlicht am 21.04.2021

Sternennächte auf der schottischen Insel Skye

Sternennächte an der Küste
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Serena kehrt mit ihren zwei Kindern in ihre Heimat auf der Insel Skye zurück. Sie möchte näher bei ihrer Tante leben und ihren Kindern mehr Natur und Familie bieten. Als Hotelmanagerin soll sie das mit ...

Serena kehrt mit ihren zwei Kindern in ihre Heimat auf der Insel Skye zurück. Sie möchte näher bei ihrer Tante leben und ihren Kindern mehr Natur und Familie bieten. Als Hotelmanagerin soll sie das mit ihren Brüdern gemeinsame Hotel auf Vordermann bringen. Doch der jetzige Hotelmanager Malcolm sieht in Serena nur die hochnäsige Tussi, die sich in seinen Job einmischen will. Und so fliegen bei den beiden die Fetzen. Doch wie lange kann Serena der ruhigen und beharrliche Annäherung Malcoms noch widerstehen?

Dies war das erste Buch welches ich von der Autorin gelesen habe. Der Schreibstil war sehr leicht und mit den vielen Dialogen flogen die Seiten nur so dahin. Die Geschichte ist eher ruhig und es wird sehr viel Wert auf die Gedanken und Gefühle der Protagonisten gelegt, was mir sehr gut gefallen hat.

Serena ist eine aufopferungsvolle Mutter, die nach dem Tod ihres Mannes in den Schoß der Familie zurückkehren will. Sie hat zwei wunderbare Kinder, Em und Max und eine tolle Familie, die sich rührend um sie kümmert. Und so fragt man sich warum sie so verschlossen und unnahbar ist. Doch im Laufe der Geschichte offenbart sich, das ihr Mann daran großen Anteil hat und ihr selbst ihre Leidenschaft für die Malerei madig gemacht hat.

Malcom wird zum Anfang hin als Hitzkopf dargestellt, der sofort mit Serena auf Konfrontationskurs geht. Doch als er Serena langsam besser kennen lernt, beginnt er die kleine Fehde zwischen ihnen zu genießen und treibt sie mit seinen Andeutungen in eine Zwickmühle. Soll sie dem attraktiven und interessanten Malcolm nachgeben?

Die Landschaftsbeschreibungen waren wunderbar und man fühlte auf jeder Seite das unvergleichliche schottische Flair und die Herzlichkeit. Besonders haben mir die Ausführungen zu Serenas Familienalltag und die Beziehung Malcolms zu seiner Nichte Kylee gefallen.

Fazit:
Ein ruhiger, bedächtiger Roman über die Liebe zu der Insel Skye, die Liebe zur Familie und die Liebe zu einem ganz besonderen Menschen.

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Veröffentlicht am 16.04.2021

Ein Blumenladen für Charlotte

Der Blumenladen der guten Wünsche
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Charlotte erbt von ihrer Oma Hannelore einen Blumenladen. Der Laden wirkt ein wenig heruntergekommen und die zwei Angestellten sind alles andere als bestrebt etwas im Laden zu verändern. Besonders Knut, ...

Charlotte erbt von ihrer Oma Hannelore einen Blumenladen. Der Laden wirkt ein wenig heruntergekommen und die zwei Angestellten sind alles andere als bestrebt etwas im Laden zu verändern. Besonders Knut, der Gärtner möchte am liebsten alles so lassen wie es ist. Auch Sheela, die junge Angestellte, interessiert sich mehr für ihre Privatleben als für den Laden. Und so muss Charlotte ihre ganze Kraft aufwenden etwas zu verändern. Der Weinbauer Sven unterstütz sie bei ihrem Vorhaben und dabei beginnt es in Charlottes Bauch zu kribbeln.

Dies ist das erste Buch welches ich von der Autorin lese. Der Schreibstil ist locker und leicht. Die Seiten sind nur so dahin geflogen. Charlotte ist sehr sympathisch und der Prolog war wundervoll. Oma Hannelore ist wirklich ein Schatz und ich kann verstehen das Charlotte sehr traurig war, als sie gestorben ist. Das sie ihr Erbe, den Laden, weiterführen muss ist also selbstverständlich.

Die Mitarbeiter Knut und Sheela haben mir beide am Anfang nicht so gut gefallen. Knut, brummig und auch unverschämt Charlotte gegenüber und Sheela, die scheinbar nicht wirklich gerne arbeiten will und sich nur um ihr Privatleben kümmert. Doch dann kommt so langsam heraus was die beiden bewegt.

Sven ist ein sehr netter und bodenständiger Mann. Ich kann verstehen das Charlotte ein wenig für ihn schwärmt. Gerne hätte ich ein wenig mehr über seine Geschichte erfahren.

Fazit:
Ein absoluter Wohlfühlroman um einen Blumenladen, der drei Menschen Halt gibt und einer zarten Liebe, die langsam aufblüht.

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Veröffentlicht am 15.04.2021

Ein Wollschwein ist ein guter Freund

Flips - Ein Wollschwein legt los
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Toni läuft auf dem Weg zur Schule ein kleines, niedliches Wollschwein zu. Es ist anhänglich und hat einen riesen Hunger, so das es Tonis Erdnussflips isst. So ist er zu seinem Namen gekommen. Mit dem Nachbarsjungen ...

Toni läuft auf dem Weg zur Schule ein kleines, niedliches Wollschwein zu. Es ist anhänglich und hat einen riesen Hunger, so das es Tonis Erdnussflips isst. So ist er zu seinem Namen gekommen. Mit dem Nachbarsjungen Jonte versucht Toni Flips in der Wohnung zu verstecken, das Mama und Papa davon nichts mit bekommen. Und auch die Vermieterin Frau Reimann duldet keine Haustiere in ihrem Haus. So müssen Jonte und Toni die Eltern und Frau Reimann irgendwie überzeugen das Flips einfach zu ihnen gehört.

Die Geschichte um das kleine Wollschwein Flips hat uns begeistert, besonders die schönen Illustrationen haben es uns angetan. Toni ist einen tolle Freundin und wir haben mit ihr mit gefiebert ob sie ihre Eltern überzeugt kriegt und ob sie Flips behalten darf. Diese spannende und leicht zu lesende Geschichte können wir jeden empfehlen, der Tiere mag.

Fazit:
Ein wunderschöne Geschichte, mit einem Wollschwein, das uns zum Lachen gebracht hat und uns schöne Lesestunden beschert hat.

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Veröffentlicht am 14.04.2021

Liebeskummer ade

Pension Herzschmerz
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Louise steht ihrer Freundin Anna bei als diese von ihrem Freund verlassen wird. Prompt wird sie bei ihr einquartiert, das findet Louises Freund wieder rum nicht so toll und stellt sie vor die Wahl, entweder ...

Louise steht ihrer Freundin Anna bei als diese von ihrem Freund verlassen wird. Prompt wird sie bei ihr einquartiert, das findet Louises Freund wieder rum nicht so toll und stellt sie vor die Wahl, entweder er oder die beste Freundin. Louise entscheidet sich für ihre Freundin. Da die beiden nun vogelfrei sind, kommt der Hilferuf ihrer Freundin Kim gerade recht. Kim hat sich den Fuß gebrochen und braucht bei ihrer Fußpflege auf Norderney Unterstützung. Und so begibt es sich das die drei Freundinnen auf Norderney versuchen ihr Glück zu finden.

Dies war das erste Buch, welches ich von der Autorin gelesen habe. Der Schreibstil war sehr locker leicht. Man merkt das die Autorin im selben Alter wie die Protagonisten ist. Die Dialoge sind spritzig und witzig. Mir hat es sehr gut gefallen wie die drei unterschiedlichen Freundinnen die Situation meistern.

Louise war mir am sympathischsten, weil sie bodenständig und konventionell ist. Kim und Anna hingegen sind richtige Abenteuerinnen. Die drei ergänzen sich wunderbar. Die Männer in ihrem Leben sind ganz schön spezielle Exemplare. Mehrmals musste ich Schmunzeln.

Besonders gefallen haben mir die Charaktere auf der Insel. Beeke und Fiete waren meine Lieblinge.

Einziges Manko war, das ich mir ein wenig mehr über die Pension erfahren hätte, wie die Mädels das organisieren, was für Ideen sie haben. Aber in dem Buch geht es eigentlich um die Vorgeschichte in Oberhausen und über die Fürsprecher-Suche, weniger über die Pension und deren Aufbau.

Fazit:
Ein locker leichter Inselroman, mit vielen wunderbaren Charakteren und einer tollen Idee. Ich hoffe auf einen weiteren Band in dem es um die beiden anderen Freundinnen Anna und Kim geht.

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Veröffentlicht am 13.04.2021

Das Glück steckt in uns

Die 12 Glücksbringer
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Die beiden Autoren Michaela Merten und Pierre Franckh haben in ihrem Buch "Die 12 Glücksbringer" Geschichten, Ansichten und Erfahrungen von zwölf Autoren, Psychiatern, Schauspielern und anderen veröffentlicht.

Ich ...

Die beiden Autoren Michaela Merten und Pierre Franckh haben in ihrem Buch "Die 12 Glücksbringer" Geschichten, Ansichten und Erfahrungen von zwölf Autoren, Psychiatern, Schauspielern und anderen veröffentlicht.

Ich habe mir einen schönen, kurzweiligen Ratgeber erhofft. Doch durch die verschiedenen Ansichten und auch Schreibstilen, war es für mich relativ mühsam das Buch wirklich durchzuarbeiten.

Ein paar Kapitel der Autoren Katharina Tempel, Stefanie Stahl und Susan Sideropoulos waren für mich sehr interessant und auch leicht verständlich. Sie waren inspirierend und motivierend. Bei anderen Kapiteln habe ich die Zeilen nur überflogen, weil es für mich entweder zu spirituell, zu persönlich oder einfach zu umständlich geschrieben war.

Fazit:
Ein kurzer Überblick von 12 Autoren zum Thema Glück, wobei ich jedem empfehle, die Bücher der Autoren zu lesen, die man mochte. Dahingehend war es ein guter Ratgeber um sich ein wenig mit verschiedenen Autoren zu beschäftigen und ihre Ansichten kennenzulernen.

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