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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.09.2025

Schöne Fantasy mit Schwächen

A Tempest of Tea
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Das Cover ist total schön und hat mich angesprochen. Auch der Verweis auf Leigh Bardugo hat mich natürlich auf das Buch neugierig gemacht, hat sie mit ihren Büchern doch immer eine wendungsreiche Geschichte ...

Das Cover ist total schön und hat mich angesprochen. Auch der Verweis auf Leigh Bardugo hat mich natürlich auf das Buch neugierig gemacht, hat sie mit ihren Büchern doch immer eine wendungsreiche Geschichte parat, besonders bei dem "Lied der Krähen".
Mit entsprechenden Erwartungen bin ich dann auch in die Geschichte von "A Tempest of Tea" eingetaucht.

Erstmal musste ich feststellen, dass die Geschichte zu Anfang Probleme hatte, so richtig Spannung aufzubauen. Nach etwas mehr als hundert Seiten hat sich das dann zum Glück geändert.
Das Worldbuilding hat mich überzeugt und der Schreibstil war flüssig und verspielt. Das Team aus Außenseitern war ebenfalls eine Truppe, die man gerne durch das Buch begleitet hat. Abschließend kann ich schon sagen, dass das Buch mich gut unterhalten hat. Natürlich endete es auch mit einem Cliffhanger. Luft nach oben gibt es zwar noch, aber ich bin auf die Fortsetzung gespannt.

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Veröffentlicht am 08.09.2025

Ein gelungener Abschluss

Four Secrets to Share (Breaking Waves 4)
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Ich hatte ein bisschen Angst vor dem letzten Band der Reihe, weil ich die Mädels inzwischen schon echt ins Herz geschlossen hatte. Aber natürlich wollte ich auch endlich erfahren, was es mit dem Verschwinden ...

Ich hatte ein bisschen Angst vor dem letzten Band der Reihe, weil ich die Mädels inzwischen schon echt ins Herz geschlossen hatte. Aber natürlich wollte ich auch endlich erfahren, was es mit dem Verschwinden von Josie auf sich hat.

Die Sicht von Avery, Isabella und Odina haben wir nun inzwischen erfahren. Immer gab es einen Wechsel zwischen den Zeitebenen. Wir haben mehr Hintergründe aus dem Leben der jeweiligen Freundin erfahren, die vorher nur angedeutet waren oder gar nicht erwähnt worden.

Gerade jetzt im Sommer bin ich wahnsinnig gerne noch einmal nach Harbour Bridge zurückgekommen.

Auch Lee hat einige schwierige Jahre hinter sich und Harbour Bridge unter unschönen Umständen verlassen. Nun kehrt sie zurück und wird ebenfalls mit der Vergangenheit konfrontiert.

Das Ende ist für mich nicht ganz so spektakulär wie erhofft, aber passend. Ich bin etwas traurig, dass die Reihe nun zu Ende ist, habe sie aber gerne gelesen. Die Cover, die zusammen ein Gesamtbild ergeben, sehen auch total schön aus.

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Veröffentlicht am 08.09.2025

So süß

This could be love
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Ich bin ganz begeistert von "This could be love"!

Louisa ist eine ehrgeizige Tennisspielerin, die sich nach einer Verletzung wieder an die Spitze zurückkämpfen möchte. Für einen Tapetenwechsel und das ...

Ich bin ganz begeistert von "This could be love"!

Louisa ist eine ehrgeizige Tennisspielerin, die sich nach einer Verletzung wieder an die Spitze zurückkämpfen möchte. Für einen Tapetenwechsel und das letzte intensive Training vor dem ersten großen Turnier nach ihrer Verletzung fliegt sie nach Hawaii. Dort lebt ihre Patentante Kay.

Diese liegt leider im Nachbarschaftsstreit mit Vince. Er möchte ein Hostel wiedereröffnen, sehr zum Missfallen der Nachbarschaft und vor allem von Kay.

Doch Louisa fühlt sich hingezogen zu Vince und kann dieser Anziehung nur schwer widerstehen. Und auch Vince scheint sie zu mögen. Doch vieles spricht gegen eine Beziehung.

Der Schreibstil war einfach total locker und das Setting auf Hawaii hab ich echt geliebt. Für mich war es ein tolles Sommerbuch, ich habe mich fast selbst ein bisschen wie auf Hawaii vom heimischen Balkon aus gefühlt.

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Veröffentlicht am 08.09.2025

Positiv überrascht

When The Moon Hatched
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Ich mag Fantasy gerne, Romane mit High Fantasy lese ich aber nicht allzu viel. Über "When The Moon Hatched" habe ich inzwischen aber schon so viel Gutes gehört, dass ich es einfach lesen musste.

Der Anfang ...

Ich mag Fantasy gerne, Romane mit High Fantasy lese ich aber nicht allzu viel. Über "When The Moon Hatched" habe ich inzwischen aber schon so viel Gutes gehört, dass ich es einfach lesen musste.

Der Anfang hat sich nicht ganz einfach für mich gestaltet. Das Worldbuilding hat mich zwar gleich von sich überzeugt, aber ich war teilweise doch erstmal verwirrt, vor allem von den verschiedenen Figuren, die in der Handlung auftreten und bei denen man ganz oft noch nicht weiß, welche Rolle sie spielen werden.

Unter Raeve habe ich mir eine starke und schlagkräftige Protagonistin vorgestellt und genau diese Erwartungen wurden auch erfüllt. Sie ist eigentlich eine Rebellin, die das vorherrschende System kritisiert und bekämpft, doch im Laufe des Buches wird klar, dass sie eine noch viel größere Bedeutung für das Schicksal ihrer Welt haben wird.

Das Buch endet mit einem Cliffhanger und ich blieb mit Fragen zurück.

Ich habe "When The Moon Hatched" sehr gerne gelesen und kann nur empfehlen, dran zu bleiben, wenn die ersten 100 Seiten nicht ganz so einfach zu lesen sind. Es lohnt sich!

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Veröffentlicht am 08.09.2025

Berührend

The Things we leave unfinished
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"The Things we leave unfinished" war mein erstes Buch von Rebecca Yarros. Auch wenn eine andere Buchreihe von ihr die weitaus bekanntere ist, hat sie sich für mich als Autorin mit einem Geschick für Herzschmerzgarantie ...

"The Things we leave unfinished" war mein erstes Buch von Rebecca Yarros. Auch wenn eine andere Buchreihe von ihr die weitaus bekanntere ist, hat sie sich für mich als Autorin mit einem Geschick für Herzschmerzgarantie eingeprägt.

Deswegen habe ich bei "Alles, was ich geben kann" auch wieder mit einem Buch gerechnet, dass traurig sein könnte und bei dem man die ein oder andere Träne verdrücken könnte. Und in der Tat war das so!

Ella ist Brieffreundin eines anonymen Soldaten. Schon bald ist es aber für beide mehr als eine Brieffreundschaft. Ella weiß jedoch nicht, dass sie mit Beckett schreibt, dem besten Freund ihres Bruders. Als ihr Bruder stirbt, bittet er Beckett, auf Ella aufzupassen und sie zu unterstützen. Diesem Wunsch möchte Beckett unbedingt nachkommen. Er hat jedoch auch das Gefühl, Ella niemals sagen zu können, wer er wirklich ist, hasst Ella doch nichts mehr als Lügen.

Im Klappentext wird nicht erwähnt, dass Ella eine alleinerziehende Mutter mit Zwillingen ist und eines der Kinder schwer krank ist. Einen kurzen Vermerk hätte ich mir da schon gewünscht, da dies ja ein sehr emotionales Thema ist.
Die Geschichte war herzzerreißend, aber auch mitreißend. Und ja, ich habe das ein oder andere Tränchen verdrückt. Eine Leseempfehlung für alle, die eine emotionale Geschichte zum Mitfühlen und Mitfiebern suchen.

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