Suche nach Erinnerungen
AquilaInhalt:
Ohne Erinnerung an die letzten zwei Tage streift die Studentin Nika durch Siena. Sie vermisst ihr Handy, ihre Schlüssel und ihren Pass. Mitbewohnerin Jennifer ist ebenfalls verschwunden. Dafür ...
Inhalt:
Ohne Erinnerung an die letzten zwei Tage streift die Studentin Nika durch Siena. Sie vermisst ihr Handy, ihre Schlüssel und ihren Pass. Mitbewohnerin Jennifer ist ebenfalls verschwunden. Dafür steckt in Nikas Hosentasche ein Zettel mit mysteriösen Botschaften und Anweisungen.
Das Blut ist nicht deines.
Du weißt, wo das Wasser am dunkelsten ist.
Halte dich fern von Adler und Einhorn ...
Welchen Sinn soll das ergeben? Und was, zum Teufel, ist geschehen zwischen Samstagabend und Dienstagmorgen?
Meine Meinung:
Das Cover dieses Buches ist einfach wunderschön und sticht sofort ins Auge. Ein absoluter Blickfang.
Poznanski überzeugt auch in diesem Buch wieder mit einer fesselnden Story und einem großartigem, leicht verständlichem Schreibstil.
Die Kapitel sind sehr übersichtich aufgebaut.
Bereits nach wenigen Seiten, wollte ich "Aquila" nicht mehr aus der Hand legen, nicht nur, weil die Protagnisten wurden wunderbar dargestellt wurden -von hilflos bis skrupellos - sonder auch, weil Nikas Suche nach ihren Erinnerungen absolut spannend war. Man fiebert und rätselt selbst mit.
"Hatte Jenny das wirklich gesagt, war es eine Erinnerung oder nur etwas, das Nika sich in ihrer Fantasie zusammenreimte?" (ZITAT)
Der Abschluss des Buches gefällt mir auch wahnsinnig gut und scheint mir passened gewählt.
"Ein Bild fügte sich ans andere. Manche Lücken blieben, andere füllten sich." (ZITAT)
Absolute Leseempfehlung meinerseits.