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Veröffentlicht am 15.12.2019

7. Teil der Serie um Tom und Avantia

Beast Quest (Band 7) - Zefa, Gigant des Ozeans
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Das Königreich Avantia wurde laut einer Sage von sechs uralten Biestern beschützt. Leider wurde der Magier Mavel von Neid zerfressen und beherrschte die Biester.
Tom wurde losgeschickt sie wieder aus Mavels ...

Das Königreich Avantia wurde laut einer Sage von sechs uralten Biestern beschützt. Leider wurde der Magier Mavel von Neid zerfressen und beherrschte die Biester.
Tom wurde losgeschickt sie wieder aus Mavels Herrschaft zu befreien.
Er bekam seinen Hengst Storm und eine magische Landkarte, sowie ein Schwert und ein Schild und macht sich auf den Weg.
Unterwegs traf er auf Elenna und ihren Wolf Silver und zu viert versuchten sie das Land von der bösen Herrschaft Mavels zu befreien.
Als Tom im 6. Band auch das letzte Biest befreit hatte drang Mavel in den Palast ein, stahl die goldene Rüstung und schuff sechs eigene Biester.
In diesem Band muss Tom nun Zefra das Meeresmonster besiegen um an einen Teil der Rüstung zu gelangen. Ob es ihm mit Hilfe seiner Freunde gelingen wird?

Das Cover zeigt schon auf um was es in diesem Band geht. Tom muss gegen einen gigantischen Tintenfisch kämpfen, der einen goldenen Helm beschützen soll.


Nachdem Tom für Avantia bereits die sechs Biester die das Land beschützen sollen wieder aus den Fängen Mavels befreit hat, hat er in den Bänden 7-12 eine gestohlene Rüstung zurück zu holen. Er hat wieder die Unterstützung durch Elenna ,Storm und Silver.
In diesem Buch kommen sie wieder ins Fischerdorf, das die jungen Leser bereits aus dem 2. Band kennen. Dort sind nun plötzlich gefährliche Strudel aufgetaucht und es werden auch immer mal ein paar tote Fische an Land gespült. Tom springt in den Strudel und versucht mit Hilfe von Elenna den goldenen Helm der Rüstung zurück zu erobern und das Biest das Mavel eigens zur Bewachung erschaffen hat, zu besiegen.
Ob es den beiden Kindern gelingen wird auch diese knifflige Aufgabe zu lösen?

Ein tolles Kinderbuch für junge Leser. Es hat eine große Schrift und ist nur wenig bebildert. Die Bilder sind schwarzweiße Skizzen auf ca. jeder dritten Seite.
Man sollte also schon geübt im Lesen sein.
Die Geschichte ist sehr spannend geschrieben und hat viele aktionsreiche Passagen. Es wird nicht übermäßig viel gesprochen, sondern mehr gehandelt, was ich gerade für Kinder sehr spannend finde.
Sie können sich mit dem Titelhelden sicherlich gut identifizieren.
In diesem Band allerdings finde ich es etwas zu leicht, wie Tom in dem Strudel schwimmen kann. Das könnte wagemutig Jungs leichtsinnig werden lassen, wenn sie selbst in freiem Gewässer schwimmen. Deshalb gebe ich hier nicht volle Anzahl der Sterne, selbst wenn ich das Buch wieder sehr gelungen und auch spannend finde.













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Veröffentlicht am 15.12.2019

Die Gaianidin und die Platoniden

Die Zeitlos-Trilogie 2: Die Wellen der Zeit
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Mere ist eigentlich eine ganz normale Schülerin von 17 Jahren. Zumindest dachte sie das selbst immer.
Inzwischen ist aber viel geschehen und man hält sie für die Gainidin, die als einzige noch die Welt ...

Mere ist eigentlich eine ganz normale Schülerin von 17 Jahren. Zumindest dachte sie das selbst immer.
Inzwischen ist aber viel geschehen und man hält sie für die Gainidin, die als einzige noch die Welt retten kann.
Aber wie soll sie das Anstellen und wie können ihre Freunde ihr dabei helfen. Eine wirklich verzwickte Aufgabe.

Nachdem ich den ersten Band gelesen hatte war ich richtig heiß drauf auch die folgenden Bände zu lesen.
Auch das COver hat mich wieder sehr angesprochen. Es passte für mich super zum Titel. Wie rote Blätter auf einer Pfütze schwimmen, oder sind es doch eher Federn die fliegen, wie die Eichelhäherfeder im Buch?

Für den 2. Band habe ich nun doch etwas länger gebraucht. Ich weiß aber nicht ob es daran lag, dass ich nicht so wirklich viel Zeit hatte, oder ob er mich einfach nicht so gefesselt hat wie der erste Band.
Irgendwie war er schon spannend. Man erfuhr viel Neues und auch Meres Leben und ihre Verbindung zur Vergangenheit wurde auf eine ganz andere Weise beleuchtet.
Durch die kursiv gedruckten Passagen, in denen man immer in der Vergangenheit weilt, fand ich nun hier Zusammenhänge die ich vorher nicht hatte.

Es geht wieder mal heiß her und Stuart Cromwell macht es den Freunden auch in diesem Band nicht wirklich leicht. Da kommt es schon mal zu kniffligen Situationen. Wie gut das er bisher noch nicht weiß wer die Plantoniden sind, denn er würde alles versuchen sie zu vernichten.
Die Beziehung zwischen Colin und Mere ist zu Beginn etwas schwierig, da Colins Vater einfach eine andere Zukunft für seinen Sohn sieht.
Weshalb er seine Verbannung zwischendrin lockert habe ich nicht so wirklich verstanden, auch wenn ich es für Mere natürlich toll fand. Denn auch wenn sie sich zu Brandon hingezogen fühlt, ist auch weiterhin ein ganz enges Band zwischen ihr und Colin.

Nun bin ich doch wieder gespannt wie es im dritten Band dann weiter geht und ob jemand von ihnen einen Zeitsprung machen kann.
Das die Steinkreise und Gewitter da in irgendeiner Beziehung zu stehen haben Mere und Colin ja schon herausgefunden. Man muss nur noch wissen wie.
Vielleicht können sie ja in den alten Schriften etwas weltbewegend Neues erfahren.

Für den Schluss würde ich mir wünschen, das es mehr Klarheit über Meres Bruder gibt und das sie dann doch mit Colin zusammen kommt. Die zwei passen in meinen Augen einfach am Besten zusammen.

Ich kann das Buch auf jeden Fall empfehlen.

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Veröffentlicht am 13.12.2019

Es ist nicht leicht erwachsen zu werden

Alles neu
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Zara geht in die 5. Klasse. Sie hat einen Bruder mit DownSyndrom, den sie liebevoll Johnny Popony nennt.
Er wird in ihrer Schule in eine integrative Klasse eingeschult. Zara liebt Musik, die rote Zora ...

Zara geht in die 5. Klasse. Sie hat einen Bruder mit DownSyndrom, den sie liebevoll Johnny Popony nennt.
Er wird in ihrer Schule in eine integrative Klasse eingeschult. Zara liebt Musik, die rote Zora und ihren Papa. Leider muss Papa beruflich nach Paris ziehen und sie sieht ihn nur selten. Dafür kann sie ihm aber auf ihrem neuen Handy schreiben. Zara will gerne beim Schulwettbewerb mit einer Band ihr neuestes Projekt, einen Rap über starke Mädchen, vorstellen. Leider gestaltet sich das nicht so leicht und sie gerät hier an ihre Grenzen.

Das Cover ist liebevoll gestaltet und zeigt alles auf was in der Geschichte wichtig ist. Da iat die Stadt , Zara mit einem Mikro, und drei weitere Personen weiter hinten. Wovon sicherlich einer Elias und einer ihre Freundin Perihan darstellen soll und auf der anderen Seite eine weitere junge Frau, zu der ich mich aber nicht genau festlegen möchte. Auf der Rückseite ist ihr Vater in Paris, was man unschwer am Eifelturm erkennen kann.

Zara ist ein Mädchen wie wir alle es einmal waren. Sie hat es aber nicht leicht. Da ihr Papa in Paris wohnt muss ihre Mama alles alleine schaffen und das Leben mit Johnny Popony ist nicht immer einfach.
Die Mutter ist da auch schnell an ihren Grenzen und dann noch eine Tochter in der Vorpubertät, da liegen schon manchmal die Nerven blank. Zara versteht die Welt auch nicht mehr so wirklich. Eigentlich findet sie Elias den Neuen in ihrer Klasse so richtig blöd. Er ist ein Streber, aber er schaut sie immer so komisch an. Vielleicht ist er ja doch ganz nett. Und Johnny hat in der Schule auch Startschwierigkeiten. Wegen seines Andersseins wird er von den größeren Gemobbt. Ausgerechnet von Kindern die mit in Zaras Band spielen. Das nimmt sie dann selbst in die Hand, da sie weiß das Mama damit nicht auch noch belastet werden sollte. Aber ihre Mittel sind nicht so wirklich gesellschaftstauglich. Also ist der nächste Ärger vorprogrammiert. Zara fühlt sich unverstanden und Papa ist so weit weg und dann ist in Paris auch noch diese andere Frau, die mit Papa zusammen arbeitet und bei Mama dieser Guru der es macht, das bei ihr zu Hause alle Möbel umgestellt werden müssen. Da soll so ein Kind sich mit auskennen. Kein Wunder wenn die Kinder schwierig werden.
Wie gut das sie noch Perihan hat. Die ist schon eine junge Erwachsene, hat aber immer ein offenes Ohr für Zaras Probleme und weis meistens einen Rat.

Eine schöne Geschichte wie aus dem Leben gegriffen. Mit der Behinderung ihres Bruders lernt nicht nur die Familie, sondern auch die Kinder in der Schule besser umzugehen. Er ist eben einzigartig.Außerdem wird aufgezeigt, dass es eine räumliche Trennung auch für die Erwachsenen nicht immer leicht macht.

Ich kann die Geschichte, liebevoll gelesen von Jodie Ahlborn, für Mädchen im Alter ab 9 Jahren empfehlen.

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Veröffentlicht am 02.12.2019

Was sucht braun im Regenbogen?

Paddington findet den Regenbogen
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Paddington hat wohl einen Regenbogen gesehen und macht sich nun auf die Suche nach Farben. Auf seinem Weg durch die Stadt entdeckt er den Doppeldeckerbus, so rot wie seine Mütze,beim Bäcker Brötchen im ...

Paddington hat wohl einen Regenbogen gesehen und macht sich nun auf die Suche nach Farben. Auf seinem Weg durch die Stadt entdeckt er den Doppeldeckerbus, so rot wie seine Mütze,beim Bäcker Brötchen im selben braun wie sein Korb,Bananen so gelb wie seine Gummistiefel....


Paddington sucht Farben. Ganz klar war mir nicht was der Regenbogen damit zu tun hat. Sucht er Farben, die er an sich findet oder die zum Regenbogen gehören? Der Titel des Buches verwirrte mich sehr, denn wenn es mit dem Regenbogen zu tun hat stimmt die Farbe braun nun leider so gar nicht. Wenn es um seine Sachen geht passen die Farben wieder, aber wozu dann der Regenbogen im Titel? Wobei er außer auf dem Cover nirgendwo mehr vorkommt.
Hier kommt auch das typisch englische von Paddington raus, denn als er die orange bei seinen Stiften nicht findet malt er nicht weiter sondern steckt die Pfote erst einmal in die Orangenmarmelade und stellt fest das es die leckerste Farbe überhaupt ist. Nun ja, Orangenmarmelade muss man schon mögen. Mir ist sie eindeutig zu bitter.

Dieses Pappbilderbuch kann ich nur bedingt empfehlen, da es mit den Farben bezüglich des Regenbogens doch sehr verwirren kann und Kinder vielleicht auch hier den falschen Bezug herstellen.
Deshalb gebe ich nur 3,5 Sterne. Auch wenn sonst die Geschichte und die Bilder süß sind.

Veröffentlicht am 01.12.2019

ganz besondere Kinder mit ganz besonderen Ideen

Die Quigleys 3: Die Quigleys obenauf
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Will und Lucy können Mama und Papa mit ihren Ideen schon an den Rand des Wahnsinns treiben.
So müssen sie beispielsweise im Hotel erst einmal lernen wie man sich benimmt, oder erklärt bekommen, dass man ...

Will und Lucy können Mama und Papa mit ihren Ideen schon an den Rand des Wahnsinns treiben.
So müssen sie beispielsweise im Hotel erst einmal lernen wie man sich benimmt, oder erklärt bekommen, dass man nicht aus allem und jedem Geld machen kann, der Muttertag eigentlich der Tag für die Mütter ist und es nicht immer nur Vorteile bringt, wenn man in ein größeres Haus zieht.

Ich kannte die Quigleys vorher nicht, obwohl dies schon der 3. Band von ihnen ist.
Man muss aber die Vorgänger auch nicht kennen um die CD´s zu hören. Sie besteht aus vier unterschiedlichen Episoden aus dem Leben der Familie Quigley. Die Familie besteht aus Mutter und Vater und den Kindern Will und Lucy.
Will und Luca entdecken die Welt und machen sich über viele Sachen, die man ihnen noch nicht erklärt hat so ihre eigenen Gedanken. Nicht immer zu Freude von Mama und Papa. So denken sie im Hotel beispielsweise das man die alten Bücher, die in den Regalen rund um den Billardtisch stehen, auch zum Billardspiel benötigt. Sie haben nämlich nur ein Halbwissen, bei dem Will seiner Schwester erklärt, das man die Kugeln beim Billard in die Löcher in die Ecken bringen muss. Wie das geschehen soll scheint ihnen zunächst schleierhaft, bis Will sich überlegt, das man sicherlich aus den Büchern Hindernisse bauen muss, um die man die Kugeln herum schafft.
Auch den Muttertag gestalten sie zunächst ganz auf ihre Art und als Mutter spazieren gehen möchte muss der Vater erst deutlich darauf hinweisen, dass der Muttertag ein Tag für die Mutter ist, so dass sie dann mit zwei eher typisch mürrischen jungen Spaziergängern losziehen. Alles in allem wird es dann ein sehr abenteuerlicher Spaziergang, der den Zuhörer häufig schmunzeln lässt.

Ich fand die Geschichten sehr witzig und musste öfter denken, eigentlich meinen sie es ja nur gut, aber ihre Ideen sind schon recht gewagt.
Dem Sprecher Rufus Beck höre ich bei Hörbüchern sehr gerne zu. Er hat eine angenehme Erzählstimme.

Ich kann dieses Buch für Kinder ab 9 Jahren empfehlen. Auch für Eltern, zum Mithören, zum Beispiel bei langen Autofahrten, ist es amüsant.