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Veröffentlicht am 09.01.2022

Wer wird neue Hexenkönigin?

Die Prophezeiung der Hawkweed
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Raven ist machthungrig und setzt, nach einer alten Prophezeiung, die besagt das eine Hexe ihres Clans einmal die neue Hexenkönigin wird, alles daran das ihre Tochter eines Tages diese Aufgabe übernimmt.

Hierzu ...

Raven ist machthungrig und setzt, nach einer alten Prophezeiung, die besagt das eine Hexe ihres Clans einmal die neue Hexenkönigin wird, alles daran das ihre Tochter eines Tages diese Aufgabe übernimmt.

Hierzu setzt sie viele Zauber ein und bringt viel Unglück über zwei Familien, als sie deren Neugeborene vertauscht.



Das Cover des Hörbuchs hat mich direkt angesprochen, so dass ich mir den Klappentext durchlas. Auch das Thema fand ich spannend.

Die Sprecherin des Hörbuchs konnte mich nicht wirklich überzeugen und doch hörte ich es mir bis zum Ende hin an.

Es interessierte mich, wie der Verlauf der Geschichte enden würde.

Da waren die Mädchen Polly und Amber, die einander nicht kannten und unterschiedlicher nicht sein konnten.Sie wurden schon als Neugeborene durch einen fiesen Zauber von ihren Familien gerissen und wurden in einer Umgebung groß, in die sie nicht passten,

Durch einen Zufall, oder eine sonderbare Fügung führt sie ihr Weg als Jugendliche zusammen und endlich findet jede in der anderen eine Freundin, die sie sonst aufgrund ihrer Andersartigkeit nie besaß.

Zu ihnen gesellt sich im Laufe der Geschichte noch Leo, der auch ein Außenseiterdasein fristet und auf der Suche nach Freunden ist. Gemeinsam verbringen sie Zeit bis die Sache auffliegt.

Die Mütter der vertauschten Mädchen wussten sicherlich von Anfang an das mit ihren Kindern etwas nicht stimmt, doch sie hatten beide nicht die Kraft dagegen anzukämpfen.

Raven, die machthungrige Hexe, die an allem Schuld war, ist mir so was von unsympathisch rüber gekommen. Ihre Tochter die sie aber als Mittel zum Zweck einsetzt und durch die sie als eigentliche Hexenkönigin herrschen will ist mir jedoch sympatisch, auch wenn sie sehr unter ihrem Einfluss steht.

Ich konnte mir das Setting gut vorstellen. Durch die trüben und trostlosen Passagen schien es mir aber immer alles sehr dunkel, ohne jegliche Freude.

Auch die Charaktere blieben bis auf Raven eher blass.

Das hat es mir erschwert die Geschichte zu hören. Vielleicht lag es aber auch am Sprecher das mir alles eher freudlos rüber kam.

Ich fand das Thema mit den Mädchen, die schon immer anders waren und endlich jemanden fanden dem es genau so ging, gut, aber richtig überzeugt hat mich die Geschichte nicht. Auch Leos Leben kam mir zu konstruiert rüber, gerade was die Erklärung am Ende anbelangte.

Leider nicht wirklich das was ich mir erhofft hatte.

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Veröffentlicht am 09.01.2022

Der 5. Band der tollen Reihe

Tafiti und ein heimlicher Held (Band 5)
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Nolo der Strauß ist verzweifelt, weil er nicht tanzen kann. Alle können es und ertanzen sich damit das Herz einer Straußendame.
Tafiti und Pinsel helfen Nolo bei der Suche nach seinem Talent, denn Tafiti ...

Nolo der Strauß ist verzweifelt, weil er nicht tanzen kann. Alle können es und ertanzen sich damit das Herz einer Straußendame.
Tafiti und Pinsel helfen Nolo bei der Suche nach seinem Talent, denn Tafiti ist sich sicher das jeder irgendwas besonders gut kann.

Dies ist der 5. Band der tollen Serie um das Erdmännchen Tafiti und sein Umfeld in der Savanne.
Wir begegnen allen geliebten Charakteren außer Opapa und Baba.
Der Strauß soll zunächst Unterstützung beim Tanztraining bekommen, aber das mißlingt, ebenso das Schwimmen und das Stricken. Als sie vor King Kofi fliehen müssen rettet er die Freunde da er so schnell rennen kann wie der Wind.
Endlich freuen sich seine Freunde das er sein Talent gefunden hat, aber Nolo kann das selbst noch gar nicht glauben, bis er dadurch zum Held wird.

Hier wird aufgezeigt, dass es nicht immer wichtig ist das zu können was die anderen können, sondern das man das findet was man wirklich sehr gut kann.
Dann fügt sich auch der Rest.
Eine schöne Botschaft wie ich finde.

Die Bilder sind wieder halbseitig oder ganzseitig im Comicstil gemalt und sehr ansprechend gestaltet. Sie untermalen das Gelesene und tragen somit zum besseren Verständnis für die jungen Leseratten bei.

Wieder eine sehr gelungene Folge der beliebten Serie.

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Veröffentlicht am 09.01.2022

Der 14. Band dieser tollen Serie

Tafiti und das Geheimnis der Sterne (Band 14)
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Opapa erklärt den Kindern den Sternenhimmel. Daraufhin wüsste Tafiti zu gerne ob es dort oben auch Sternen- Erdmännchen gibt. Zusammen mit Pinsel will er dann auf den Hügel, um auf den Mond zu springen, ...


Opapa erklärt den Kindern den Sternenhimmel. Daraufhin wüsste Tafiti zu gerne ob es dort oben auch Sternen- Erdmännchen gibt. Zusammen mit Pinsel will er dann auf den Hügel, um auf den Mond zu springen, um mit ihm zu den Sternen zu reisen. Hier kann ihnen der schlaue Mistkäfer Kopernikus aber den Zahn ziehen, denn auch der Mond ist für die beiden Savannenbewohner viel zu weit weg.
Also beschließen sie einen Herzballon mit Brief in den Himmel zu schicken um die Sternenbewohner einzuladen.

Wieder ein süßes Buch der Serie über das kleine Erdmännchen Tafiti und seinen Freund das Pinselohrschwein Pinsel.
Die Bilder sind in altbekannter Manier liebevoll im Comicstil gemalt und haben ausdrucksstarke Farben. Sie sind entweder textbegleitend eine halbe Seite groß, oder aber auch flächendeckend auf Seite oder Doppelseite und vom Text überschrieben.
Die Bilder helfen den jungen Lesern gut sich das gelesene nochmals bildlich zu erklären.
In dieser Geschichte erfahren die Leser wie es mit den Sternen und dem Mond alles zusammen hängt. Kopernikus hat Ahnung und kann den Freunden weiter helfen.
Da ihre Himmelslaterne natürlich auch den weiten Weg zum Firmament nicht schafft geht sie schon hinter dem Hügel wieder runter und landet bei Kopernikus. Somit kamen die beiden zwar nicht zu den Stern- Erdmännchen, aber erfolgreich war ihre Reise doch, denn sie haben einen neuen Freund gefunden.

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Veröffentlicht am 04.01.2022

Die Frauen vom Friesenhof

Der Friesenhof
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Hanna, Gesa, deren Mutter Hendrike und die alte Tanti leben auf dem Friesenhof. Onno, der Bauer, ist verstorben und nun versuchen die Frauen den Hof alleine zu bewirtschaften. Dies fordert von jeder von ...

Hanna, Gesa, deren Mutter Hendrike und die alte Tanti leben auf dem Friesenhof. Onno, der Bauer, ist verstorben und nun versuchen die Frauen den Hof alleine zu bewirtschaften. Dies fordert von jeder von ihnen alles ab. Ob sie es schaffen können, im Ostfriesland kurz nach dem zweiten Weltkrieg, den Hof zu retten?

Mir hat schon das Cover gut gefallen. Um das Bild der jungen Frau aus den Nachkriegsjahren war ein Muster wie auf Ostfriesischem Teegeschirr.
Da ich auch von Fenja Lüders schon die Speicherstadtsaga kannte , die mir gut gefiel, habe ich mich entschieden auch mit der Teehändlersaga zu beginnen.

Um es vorweg zu nehmen, auch dieser Roman der Autorin hat mich sofort begeistert. Ihr Schreibstil gefällt mir sehr gut. Er ist leicht zu lesen und sehr anschaulich, so dass ich immer das Gefühl habe völlig in die Geschichte einzutauchen. Ich konnte auch hier die Protagonisten bei ihren Aktionen lebhaft vor meinem inneren Auge sehen.

Gesa ist eine taffe junge Frau, die zwar um ihren Verlobten bangt, der im Krieg als vermisst gilt, aber dennoch beherzt an neue Aufgaben heran geht, um den elterlichen Hof zu retten.

Hanna , ihre jüngere Schwester, war die Lieblingstochter Onnos und knabbert am meisten am Verlust des Vaters. Aber auch sie kann zupacken und ist sehr bewandert in allen Anliegen die mit dem Hof zu tun haben. Onno hatte ihr , nachdem Renke , der eigentliche Hoferbe, verstorben war, alles gezeigt was man zum Führen eines Bauernhofs brauchte.

Hendrike, die trauernde Witwe ist eher labil und wirkt oft kränklich. Doch wenn es drauf ankommt kann auch sie über sich hinaus wachsen.

Der ruhende Pol, der die ganze Schar auf dem Hof zusammenhält ist aber Tanti. Sie ist mein absoluter Lieblingscharakter in diesem Buch. Sie ist sehr weise und hat das Herz auf dem rechten Fleck.

Natürlich gibt es auch noch den bösen Widersacher. In diesem Fall in der Person von Günter. Einem alten SS Mann, der die älteste Tochter der Familie de Fries geheiratet hat und nach Onnos Tod scharf auf den Hof und eine Stellung als Bauer im Marschland ist.

Außerdem erfährt man als Leser viel über die Menschen im Marschland und das Leben in der Nachkriegszeit.

Wie ich finde wieder ein sehr gelungener Reihenauftakt von Fenja Lüders.
Ich bin schon auf den zweiten Teil gespannt.

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Veröffentlicht am 04.01.2022

Schon der 15. Fall

Ostseegruft
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Pia Korittki ist Hauptkommissarin in Lübeck. Als sie eines Tages zur Beerdigung ihrer Jugendfreundin nach Ahrensbök muss will sie nachforschen woran ihre Freundin so plötzlich verstorben ist. Ein Unbekannter ...

Pia Korittki ist Hauptkommissarin in Lübeck. Als sie eines Tages zur Beerdigung ihrer Jugendfreundin nach Ahrensbök muss will sie nachforschen woran ihre Freundin so plötzlich verstorben ist. Ein Unbekannter stellt sich während der Trauerfeier ans offene Grab und erschüttert die Umstehenden mit der Vermutung das es sich hier nicht um einen natürlichen Tod handelt.
Das ruft nun Pia auf den Plan und sie beginnt zu ermitteln.

Da ich immer mal wieder das Cover eines Almstädtkrimis in die Hände bekam habe ich mich nun dazu entschlossen mal zu hören wie Pia Korittki ermittelt.
Die Cover ihrer Romane haben hohen Wiedererkennungswert. Sie sind immer sehr düster mit dunklen Wolken über Meer, Landschaft oder Haus und tragen dick den Autorennamen.

Ich liebe die Ostsee und viele der Orte dieses Hörbuchs waren mir auch von Urlauben bekannt, so dass ich die Gegend deutlich vor Augen hatte.

Pia ist alleinerziehende Mutter von Felix. Ihr Ex ist wiederverheiratet und sie teilen sich das Sorgerecht, was Pia zwar entlastet aber nicht immer einfach ist.
Ansonsten geht sie voll in ihrer Arbeit auf.

Da es schon der 15. Fall der Kommissarin ist wäre es sicherlich schön, wenn man noch ein bisschen mehr Info über ihr Privatleben oder ihre Beziehungen gehabt hätte, aber für den Fall musste man es nicht wissen.

Das Umfeld der verstorbenen Freundin war schnell gecheckt. Sie hatte in Jörg einen Bruder, der auch schon gleich zu Beginn etwas zu verheimlichen schien und früher Alkoholiker war.

Dann gab es noch Richard, den Vater der Toten, der aber schon seit Jahren vermisst wurde und man annahm das er auf der Ostsee sein Grab fand.

Die Mutter lebt noch im Elternhaus und ist in einer neuen Beziehung.

Harro ist der Ehemann der Verstorbenen und ist Bauer.
Seine Nachbarin Anja weiß auch so manches zum Fall beizutragen.

Pia ermittelt ab einem gewissen Zeitpunkt mit Marten, zu dem sie wohl früher eine Beziehung hatte. In meinen Augen sieht Marten das noch nicht wirklich als beendet und hofft weiter.

Ein bisschen konstruiert kamen mir die Ermittlungen schon vor, denn ich kann mir nicht vorstellen das die Polizei vor Ort direkt so begeistert ist wenn eine Kollegin von auswärts sich da so rein mengt und sie ihr dann auch noch solch tatkräftige Unterstützung stellen.

Auch hatte ich schon gleich mit meiner Vermutung was den Täter anging richtig gelegen. Mag sein das ich schon zu viele Krimis gelesen habe. Die Beweggründe für die Tat erschlossen sich aber auch mir erst nach und nach, so blieb es doch zumindest interessant.

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