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Veröffentlicht am 12.11.2017

Die Bestimmung des Bösen

Die Bestimmung des Bösen
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Dieses Buch ist SO spannend! Es ist mir wirklich schwer gefallen, das Buch aus der Hand zu legen, da es einen wirklich großartigen Spannungsverlauf enthält. Selbst gegen Ende als die Mordserie eigentlich ...

Dieses Buch ist SO spannend! Es ist mir wirklich schwer gefallen, das Buch aus der Hand zu legen, da es einen wirklich großartigen Spannungsverlauf enthält. Selbst gegen Ende als die Mordserie eigentlich bereits aufgeklärt ist, gelingt es der Autorin noch einmal richtig Spannung aufzubauen. Die Kapitel umfassen jeweils nur wenige Seiten, was es noch schwerer macht, das Buch aus der Hand zu legen.

Es enthält einige biologische Ausführungen, von denen man zwar zunächst denken könnte, dass sie etwas langweilig daher kommen könnten, tatsächlich sind sie aber so in die Geschichte eingebaut worden, dass sie dem Buch den nötigen Thriller-Ekel-Faktor verleihen. Die Geschichte hat immer wieder ein paar Überraschungen parat.

Das Buch hält zwischendurch Kapitel mit Rückblenden parat, wodurch man nach und nach die Verbindung zu den aktuellen Morden herstellen kann.

Die Charaktere sind allesamt sehr gut ausgearbeitet und manche von ihnen weiß man bis zuletzt nicht so richtig einzuschätzen.

Einfach ein durch und durch grandioses Buch, dass ich allen Thriller-Fans wärmstens empfehlen kann!

Fazit
Dieser Thriller ist definitiv auf gute Weise anders als die Thriller, die ich bisher so gelesen habe. Julia Corbin hat hier wirklich tolle Arbeit geleistet. Dies war ihr Thrillerdebüt und ich hoffe sehr, dass es nicht allzu lang dauern wird, bis ihr nächstes Buch erscheint.

Veröffentlicht am 12.11.2017

Schau mir in die Augen, Audrey

Schau mir in die Augen, Audrey
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Mit diesem Buch dürfte ein relativ großes Zielpublikum angesprochen werden – Teenager, da der Hauptcharakter des Buches einer ist, Mütter, die sich in einigen Situation sicherlich mehr oder weniger wiederfinden, ...

Mit diesem Buch dürfte ein relativ großes Zielpublikum angesprochen werden – Teenager, da der Hauptcharakter des Buches einer ist, Mütter, die sich in einigen Situation sicherlich mehr oder weniger wiederfinden, aber auch kinderlose Erwachsene (vermutlich in erster Linie Frauen), die an vielen Stellen einfach gut unterhalten werden.

Obwohl das Buch mit dem Thema Mobbing einen ernsten Hintergrund hat und zeigt, was Menschen, die meinen sich einen „Spaß“ zu machen, anderen Menschen überhaupt antun, ist es Sophie Kinsella gelungen, dennoch einen in erster Linie unterhaltsamen Roman zu verfassen. Sie vereint hier Witz und Ernsthaftigkeit auf großartige Weise.

Die Charaktere haben alle so ihre Besonderheiten, die jeden Charakter auf seine ganz eigene Art sympathisch macht.

Der erste Satz, bzw. die ersten zwei Sätze, lauten: „Oh Gott. Mom ist verrückt geworden.“ – und damit wird eigentlich schon der perfekte Einstieg ins Buch geliefert. Das Buch lässt sich von der ersten Seite an sehr flüssig lesen. Es ist ein perfektes Buch für einen schönen Sommertag, den man im Garten oder auf dem Balkon verbringt.

Was ich jedoch ein bisschen störend finde ist, dass man zwar erfährt, dass Audrey von ihren Mitschülern gemobbt wurde, jedoch nicht, was genau geschehen ist. Ich hätte es schöner gefunden, wenn dies im Laufe der Geschichte noch aufgelöst worden wäre.

Fazit
Typischer Sophie Kinsella Stil, der sich mit diesem Buch aber erstmals an ein jüngeres Publikum richtet. Obwohl das Buch ein ernstes und auch sehr aktuelle Thema – Mobbing – behandelt, kommt der Humor hier nicht zu kurz.

Veröffentlicht am 12.11.2017

Gottes Handwerk - Das Wunder meines Lebens

Gottes Handwerk
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Inhalt von „Gottes Handwerk – Das Wunder meines Lebens“
In diesem Buch beschreibt Katrin Pirc den steinigen Weg von ihrem Kinderwunsch hin zur Erfüllung dieses Wunsches. Leider ist es für sie nicht möglich, ...

Inhalt von „Gottes Handwerk – Das Wunder meines Lebens“
In diesem Buch beschreibt Katrin Pirc den steinigen Weg von ihrem Kinderwunsch hin zur Erfüllung dieses Wunsches. Leider ist es für sie nicht möglich, auf natürlichem Wege ein Kind zu bekommen, weshalb sie und ihr Mann sich für künstliche Befruchtung entschieden haben. Diese Entscheidung ist jedoch mit vielen Belastungen verbunden und zieht sich über einige, schwierige Jahre.

Irgendwann ist es dann endlich so weit und Katrin ist schwanger geworden, doch auch die Schwangerschaft gestaltet sich nicht so traumhaft, wie sie es sich vorgestellt hat und wie man es ihr und jeder anderen Frau wünschen würde. Nach der 22. Woche kommt es dann zu einer Frühgeburt, also nach nicht einmal sechs Monaten, was extrem früh ist. Die Überlebenschancen ihres Baby sind sehr gering und doch zeigt der Kleine vom ersten Moment an einen eindrucksvollen Lebenswillen.

Die ersten Monate seines Lebens muss er jedoch, angeschlossen an Maschinen, im Krankenhaus verbringen. Auch nachdem er endlich nach Hause darf, wird er von Maschinen begleitet und es kommt immer wieder zu gesundheitlichen Problemen bis hin zu einem Tumor, der ihm operativ entfernt werden muss.

Meine Meinung
„Gottes Handwerk – Das Wunder meines Lebens“ ist ganz ehrlich eins der berührendsten Bücher, die ich bisher gelesen habe. Ich finde es so traurig und schlimm, dass Menschen mit großem Kinderwunsch und die sich so liebevoll um ihr Kind kümmern, solche Steine in den Weg gelegt werden. Als würde es nicht reichen, dass eine künstliche Befruchtung nötig ist, muss so ein kleiner Mensch und seine Familie so grauenvoll, schwierige und ungewisse Zeiten durchstehen. Ich kann mir nicht einmal annähernd vorstellen, wie schlimm diese Zeit wirklich gewesen sein muss. Immer zwischen Hoffnung und Angst um das eigene Kind…

Der Kleine muss in seinem so jungen Leben bereits so viel durchmachen und ist dennoch so ein fröhliches Kind. Ich kann diese Buch nur jedem ans Herz legen!

Nach jedem Mal, wenn ich dachte „Oh endlich wird alles gut“ kam der nächste Schicksalsschlag. Endlich ist der Kleine dann zu Hause und das Leben könnte sich normalisieren, da wird festgestellt, dass er einen Tumor hat und wieder beginnt eine schreckliche Zeit. Es ist wirklich schlimm zu sehen, was Kinder schon alles ertragen müssen.

Umso schöner ist es aber am Ende zu lesen, wie gut es ihm mittlerweile geht und wie toll er sich entwickelt. Ich hoffe wirklich sehr, dass sich hieran niemals wieder etwas ändern wird.

Fazit
Dieses Buch wird mir sicher noch lange im Gedächtnis bleiben. Es ist so berührend und ich wünsche der Familie weiterhin von Herzen alles Gute!

Veröffentlicht am 12.11.2017

The Stand - Das letzte Gefecht

The Stand - Das letzte Gefecht
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„The Stand – Das letzte Gefecht“ hatte ich jetzt schon mehr als ein Jahr im Schrank liegen. Die 1.712 Seiten hatten eine leicht abschreckende Wirkung auf mich und ich hatte ein wenig die Befürchtung, dass ...

„The Stand – Das letzte Gefecht“ hatte ich jetzt schon mehr als ein Jahr im Schrank liegen. Die 1.712 Seiten hatten eine leicht abschreckende Wirkung auf mich und ich hatte ein wenig die Befürchtung, dass die Hälfte des Buches einfach langweilig ist.

Aufgebaut ist „The Stand“ in drei Teilen – der erste Teil behandelt die Zeit während der Supergrippe. Man lernt die einzelnen Charaktere kennen und erfährt, wie ihr jeweiliges Leben in der „alten Welt“ war. Im zweiten Teil dreht sich dann alles um die Zeit nach der Supergrippe und dem Aufbau der neuen Zivilisation und im dritten Teil geht dann um das letzte Gefecht.

Die Geschichte konzentriert sich dabei nicht auf die Sicht einer einzelnen Person, sondern vielen verschiedenen. Am Anfang des Buches sind diese Personenwechsel etwas gewöhnungsbedürftig und ich kam anfangs zum Teil ein bisschen durcheinander. Nachdem jeder Charakter aber mehrmals „seinen Auftritt“ hatte, fiel es mir dann leichter, die Geschichten den einzelnen Personen zuzuordnen, bis es dann letztlich gar kein Problem mehr war. Ab dem zweiten Teil fließen die einzelnen Schicksale ohnehin ineinander.

Meine anfängliche Befürchtung, das Buch könnte aufgrund der vielen Seiten ziemlich langweilig werden, hat sich nicht bewahrheitet. Dadurch, dass mehrere Personen im Mittelpunkt des Buches stehen, gelingt es Stephen King, dass das Buch kaum langatmig wird.

Wirklich spannend wird es allerdings erst auf den letzten 150 Seiten, von denen der eigentliche „Endkampf“ auch nur einen kleinen Teil ausmacht. Da das Buch schon so dick ist, hätte ich mir gewünscht, dass das Ende noch ein bisschen spannender und vor allem auch umfangreicher ist.

Fazit
„The Stand – Das letzte Gefecht“ hat mit gut 1.700 Seiten einen Umfang, der nicht ohne ist. Da es aber aus der Sicht von mehreren Personen handelt, wird es kaum langweilig. Das Ende wäre meiner Meinung nach aber noch ausbaufähig gewesen, so wohl von der Länge als auch von der Spannung.

Veröffentlicht am 12.11.2017

Sunshine Girl - Das Erwachen

Sunshine Girl - Das Erwachen (Sunshine Girl 2)
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„Sunshine Girl – Das Erwachen“ ist bereits der zweite Teil dieser Reihe. Den ersten habe ich bisher nicht gelesen, muss aber sagen, dass diese Tatsache etwas störend beim Lesen war. Es kommen hin und wieder ...

„Sunshine Girl – Das Erwachen“ ist bereits der zweite Teil dieser Reihe. Den ersten habe ich bisher nicht gelesen, muss aber sagen, dass diese Tatsache etwas störend beim Lesen war. Es kommen hin und wieder Personen vor und es wird über Ereignisse gesprochen, die zum ersten Teil gehörten, mit denen dann nicht viel anzufangen war. Manches dieser vergangenen Situationen wurde dann auch nicht weiter ausgeführt oder erklärt, so dass es beim Lesen dann schon etwas doof war.

Die Geschichte ist aber sehr spannend erzählt. Sunshine trifft auf so einige Schwierigkeiten und Herausforderungen und dazu noch mit dem Herzschmerz eines 16-jährigen Teenagers zu kämpfen.

Um das Buch tatsächlich in die Kategorie „Horror“ einzuordnen, fehlte mir allerdings noch ein bisschen der Gruselfaktor.

Das Ende ist mir kommt mir dann auch etwas zu plötzlich. Es bleiben einige offene Fragen, hinsichtlich deren Beantwortung man sich wohl bis zum dritten Teil gedulden muss.

Fazit
Ein spannendes Buch, das vermutlich besonders bei Mädchen im Teenageralter gut ankommt. Man sollte vorab allerdings am besten auch den ersten Teil lesen, um den zweiten Teil dann optimal verstehen zu können.