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Veröffentlicht am 03.07.2020

Besser als Band 1

Die Rückkehr des Würfelmörders (Ein Fabian-Risk-Krimi 5)
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Besser als Band 1
Nach
Band 1 „Und morgen Du“
Band 2 „Herzsammler“
Band 3 „Minus 18 Grad“
Band 4 „10 Stunden tot“ (neu aufgelegt als „Der Würfelmörder“)
scheint „Die Rückkehr des Würfelmörders“ nun ...

Besser als Band 1
Nach
Band 1 „Und morgen Du“
Band 2 „Herzsammler“
Band 3 „Minus 18 Grad“
Band 4 „10 Stunden tot“ (neu aufgelegt als „Der Würfelmörder“)
scheint „Die Rückkehr des Würfelmörders“ nun Band 5 der Fabian Risk-Reihe zu sein... Ich sage bewusst „scheint“, weil ich da seit der Neuauflage von „10 Stunden tot“ nicht mehr wirklich mitkomme... Band 4 war aber wohl bislang der einzige, der neu aufgelegt wurde.
Auch hier das Cover wieder sehr auffällig und natürlich zu „Der Würfelmörder“ passend, wenn auch farblich anders gestaltet. Auseinander halten können soll man sie wohl noch...

„Die Mordserie in Helsingborg nimmt kein Ende. Der Mörder scheint völlig willkürlich zu töten. Kommissar Fabian Risk begreift als Erster, dass das System ist: Es gibt kein nachvollziehbares Motiv. Der Mörder zielt darauf ab, immer neue Methoden anzuwenden und in keiner Verbindung zu den Opfern zu stehen. Auch privat ist Fabian Risk weiter in einer schwierigen Lage: Sein Sohn Theodor wird verhaftet, und Risk kann nichts dagegen tun. Verzweifelt stürzt er sich in die Arbeit. Als er an einem Tatort einen Würfel findet, erkennt er, dass dieser Fall wie kein anderer ist. Denn der Mörder spielt ein Spiel. Und die Regeln kennt nur er selbst. Wird der Würfel auch über Risks Leben entscheiden ?“

Glücklicherweise gibt es hier nicht ganz so ein großes Durcheinander wie bei „Der Würfelmörder“, in dem es mir einfach zuviele Handlungsstränge gab, die meinen Lesefluss immer wieder nachhaltig unterbrachen. Hier wurde das schon deutlich besser gehandhabt, von daher vergebe ich auch vier Sterne.

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Veröffentlicht am 03.07.2020

Durchwachsen

Der Würfelmörder (Ein Fabian-Risk-Krimi 4)
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Durchwachsen...
„Der Würfelmörder“ ist Band 4 der Reihe um Fabian Risk nach
Band 1 „Und morgen Du“
Band 2 „Herzsammler“
Band 3 „Minus 18 Grad“
Band 4 „10 Stunden tot“ (neu aufgelegt als „Der Würfelmörder“) ...

Durchwachsen...
„Der Würfelmörder“ ist Band 4 der Reihe um Fabian Risk nach
Band 1 „Und morgen Du“
Band 2 „Herzsammler“
Band 3 „Minus 18 Grad“
Band 4 „10 Stunden tot“ (neu aufgelegt als „Der Würfelmörder“)
und erschien 2019 bereits als Band 4 der Fabian Risk-Reihe unter dem Titel „10 Stunden tot“. Das habe ich leider nicht gesehen und da es auch als „Würfelmörder Band 1“ deklariert war, fiel mir das leider auch nicht wirklich auf. Das finde ich schon ein wenig Täuschung des Lesers, denn ich denke, dass Viele das für einen neuen Band hielten (wer hat schon alle Klappentexte ständig im Kopf...), ihn sich gekauft haben und dann feststellen mussten, dass sie ihn schon letztes Jahr gelesen haben... Mich hat das geärgert. Ich kann ja verstehen, dass Verlage auch Geld machen müssen, doch auch das quietschgelbe Cover hätte man sich schenken können und dann besser ehrlich zum Leser sein und das besser auszeichnen, so dass man merkt, dass es dieses Buch bereits unter anderem Namen gab..!
„In Helsingborg häufen sich brutale Mordfälle. Auch Kommissar Fabian Risk kann keinen Zusammenhang zwischen den Morden erkennen. Der Mord im Flüchtlingswohnheim zeigt keine Anzeichen für Fremdenhass. Der Tote im Einkaufszentrum ist eine grausame Hinrichtung. Alles was bleibt, ist eine lange Reihe blutiger Morde ohne Motiv. Doch was, wenn genau das der Zusammenhang ist? Was, wenn der Mörder einfach nur töten will? Aber wie fasst man einen Mörder, der kein Motiv hat ?“
Das klingt erstmal richtig gut und es ist auch nicht wirklich schlecht, das nicht...
Aber es gab dann doch zig Handlungsstränge, die meines Empfindens nach leider nicht so wirklich geschickt miteinander verknüpft wurden, wie ich das von anderen Autoren kenne... Und bei den anderen Autoren sind es auch längst nicht soviele. Das war teilweise ein wenig verwirrend und hat meinen Lesefluss auch nachhaltig immer mal wieder unterbrochen, so dass ich auch unverhältnismäßig lange für die 512 Seiten gebraucht habe.
Und irgendwie hat jeder Probleme. Auch das war mir zu „auserzählt“ nach einer Weile...
Und für diejenigen Leser, die die Vorgängerbände nicht gelesen haben: es macht Sinn, das vorher zu tun, denn auch wenn Einiges erklärt wird, das wird es eben nicht bei jedem Hintergrund und Vieles versteht man dann einfach nicht...
Ich kann 3,5 Sterne vergeben, die ich aber auf 3 Sterne abrunden muss, da mir vier doch zuviel erscheint, sorry... Aber es ging mir dann doch einfach zuviel durcheinander...

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Veröffentlicht am 03.07.2020

Zweischneidiges Schwert

Paradise City
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Zweischneidiges Schwert...
Das neue Buch von Zoe Beck ließ mich zwiegespalten zurück, denn es gab soviel „Minus-“ als auch „Pluspunkte“ und die hielten sich auch noch ziemlich die Waage...

„Deutschland ...

Zweischneidiges Schwert...
Das neue Buch von Zoe Beck ließ mich zwiegespalten zurück, denn es gab soviel „Minus-“ als auch „Pluspunkte“ und die hielten sich auch noch ziemlich die Waage...

„Deutschland in der nahen Zukunft. Die Küsten sind überschwemmt, weite Teile des Landes sind entvölkert, und die Natur erobert sich verlassene Ortschaften zurück. Berlin ist nur noch eine Kulisse für Touristen. Regierungssitz ist Frankfurt, das mit dem gesamten Rhein-Main-Gebiet zu einer einzigen Megacity verschmolzen ist. Dort, wo es eine Infrastruktur gibt, funktioniert sie einwandfrei. Nahezu das gesamte Leben wird von Algorithmen gesteuert. Allen geht es gut – solange sie keine Fragen stellen.
Liina, Rechercheurin bei einem der letzten nichtstaatlichen Nachrichtenportale, wird in die Uckermark geschickt, um zu überprüfen, ob dort tatsächlich Schakale eine Frau angefallen haben. Dabei sollte sie eigentlich eine brisante Story übernehmen. Während sie widerwillig ihren Job macht, hat ihr Chef einen höchst merkwürdigen Unfall, und eine junge Kollegin wird ermordet. Beide haben an der Story gearbeitet, die Lina versprochen war. Anfangs glaubt sie, es ginge um den Handel mit Gesundheitsdaten im großen Stil, doch dann stößt sie auf die schaurige Wahrheit: Jemand, der ihr sehr nahesteht, hat die Macht, über Leben und Tod fast aller Menschen im Land zu entscheiden. Und diese Macht gerät nun außer Kontrolle…““
Mir waren es einfach zuviele Themen auf einmal auf den gerade mal 281 Seiten... Zoë Beck hat viel zu sagen und das auch fundiert, aber mir kam das dann doch ein wenig „ungeordnet“ vor teilweise. Ich verstehe nicht, warum man dem Buch nicht mehr Seiten zugestanden hat, damit alles irgendwie etwas besser zur Geltung kommt... 281 Seiten waren meines Empfindens nach schlichtweg zu wenig. Da musste die Autorin ja quasi „die Themen quetschen“...
Soviel zu den „Minuspunkten“.
Aber es gab auch „Pluspunkte“ in dieser Dystopie:
Wie immer fühlt man sich bei Zoë auch gut aufgehoben, was die detaillierte Recherche und die spannende Präsentation angeht. Sie schafft es, auch eher teilweise „dröge“ Zusammenhänge noch so zu „verpacken“, dass sie spannend und interessant sind und hier war das auch nicht anders als bei den vorherigen Büchern.
Leider hat mich der Anfang ein wenig Mühe gekostet; ich kam nicht wirklich gut ins Buch und die Geschichte hinein.
Alles in allem vergebe ich 3,5 Sterne, die ich aber im Vergleich zu anderen Büchern, denen ich vier Sterne gab, auf 3 Sterne abrunden muss, so leid es mir tut, weil ich die Autorin wirklich gut finde.

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Veröffentlicht am 03.07.2020

Minke´s erster Fall

Halligmord (Ein Minke-van-Hoorn-Krimi 1)
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Minke´s erster Fall

Auf dieses Buch war ich richtig gespannt. Ich entdecke immer mal wieder gerne neue Autoren/-innen und dieser Klappentext klang wirklich sehr vielversprechend:

„Der erste Fall für ...

Minke´s erster Fall

Auf dieses Buch war ich richtig gespannt. Ich entdecke immer mal wieder gerne neue Autoren/-innen und dieser Klappentext klang wirklich sehr vielversprechend:

„Der erste Fall für Hallig-Ermittlerin Minke van Hoorn
Eine Sturmflut an der Nordsee - und am nächsten Morgen ein grausiger Fund: Auf der kleinen Hallig Nekpen hat die See menschliche Knochen freigespült, die schon seit Jahrzehnten im friesischen Marschboden gelegen haben müssen. Wer war der Tote?
Die junge Kommissarin Minke van Hoorn, in ihrer Freizeit engagierte Watt-Rangerin und Robbenretterin, beginnt zu ermitteln. Die beiden alteingesessenen Familien, die auf Nekpen leben, wollen von allem nichts gewusst haben. Da verschwindet der Sohn des alten Deichgrafen auf Nekpen, ein geheimnisvoller Brief taucht auf und Minkes Mutter, scheint etwas zu verbergen. Der alte Fall scheint plötzlich seine Finger bis in die Gegenwart auszustrecken. Minke muss sich beeilen, denn der nächste Herbststurm kündigt sich an...“

Ein Fall, der auf einer Hallig spielt, sowas hatte ich vorher noch nicht gelesen und dementsprechend gespannt war ich auch, wie die Autorin den dann umsetzen würde. Viele Verdächtige kann es da doch nicht geben... Meines Wissens nach gibt es doch auch dort nicht sooooviel Publikumsverkehr und jeder kennt jeden der sehr wenigen Bewohner dort...

Minke ist eine sehr charismatische Protagonistin und auch die Umsetzung der Geschichte fand ich absolut gut gemacht.

Ich würde gerne weitere Bücher dieser Autorin lesen, denn sie hat mich sowohl mit ihrem Stil als auch mit Geschichte und Figuren gleich von sich eingenommen. Toll !

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Veröffentlicht am 03.07.2020

Phänomenal

Fräulein Gold: Schatten und Licht
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Phänomenal
Bereits Band 1 dieser Trilogie hat mich rasch fasziniert und ich habe mir die nächsten beide Bände bereits vorgemerkt, um sie ja nicht zu verpassen.

Historische Romane lese ich weit weniger ...

Phänomenal
Bereits Band 1 dieser Trilogie hat mich rasch fasziniert und ich habe mir die nächsten beide Bände bereits vorgemerkt, um sie ja nicht zu verpassen.

Historische Romane lese ich weit weniger als andere Genre, doch der Klappentext dieses Buches:

„1922: Hulda Gold ist gewitzt und unerschrocken und im Viertel äußerst beliebt. Durch ihre Hausbesuche begegnet die Hebamme den unterschiedlichsten Menschen, wobei ihr das Schicksal der Frauen besonders am Herzen liegt. Der Große Krieg hat tiefe Wunden hinterlassen, und die junge Republik ist zwar von Aufbruchsstimmung, aber auch von bitterer Armut geprägt. Hulda neigt durch ihre engagierte Art dazu, sich selbst in Schwierigkeiten zu bringen. Zumal sie bei ihrer Arbeit nicht nur neuem Leben begegnet, sondern auch dem Tod. Im berüchtigten Bülowbogen, einem der vielen Elendsviertel der Stadt, kümmert sich Hulda um eine Schwangere. Die junge Frau ist erschüttert, weil man ihre Nachbarin tot im Landwehrkanal gefunden hat. Ein tragischer Unfall. Aber wieso interessiert sich der undurchsichtige Kriminalkommissar Karl North für den Fall? Hulda stellt Nachforschungen an und gerät dabei immer tiefer in die Abgründe einer Stadt, in der Schatten und Licht dicht beieinanderliegen.“
hat mich dermaßen neugierig gemacht, dass ich gar nicht anders konnte, als einen näheren Blick auf das Buch zu werfen. Und dieser Blick hat sich mehr als gelohnt !

Hulda Gold ist so eine beeindruckende Frau, dass es gar keinen Mord mehr gebraucht hätte, damit ich gebannt am Ball gelieben wäre, da hätte es auch ein „einfacher Roman“ getan. Doch natürlich bereichert dieser Spannungsbogen die Geschichte nochmal zusätzlich.
Diese Mischung hat mich einfach rasch überzeugt. Kein reiner Historienroman, kein reiner Krimi, noch ein wenig „Lebensgeschichte einer Hebamme“ mit dabei, dieser Mix ist phänomenal !
Die Bände der Trilogie erscheinen wie folgt:
1. 01. Juni 2020 Fräulein Gold/Die Hebamme von Berlin – Schatten und Licht
2. 13. Oktober 2020 Scheunenkinder
3. 20. April 2021 Der Himmel über der Stadt
Ich bin bereits sehr gespannt auf die weiteren Bände !

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