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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 11.03.2026

Lieber Teil der Reihe

Magnolia Falls 3: Forbidden King
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Ich glaube, ich kann jetzt schon sagen, Forbidden King ist bisher mein liebster Band der Reihe. Ich mochte die vorherigen Bücher wirklich gerne, aber dieser Teil hat für mich einfach nochmal etwas Besonderes ...

Ich glaube, ich kann jetzt schon sagen, Forbidden King ist bisher mein liebster Band der Reihe. Ich mochte die vorherigen Bücher wirklich gerne, aber dieser Teil hat für mich einfach nochmal etwas Besonderes gehabt.

Im Mittelpunkt stehen diesmal Saylor und King und ihre Geschichte hat mich wirklich komplett abgeholt. Die beiden kennen sich schon ewig, sind miteinander aufgewachsen und haben eine Vergangenheit voller gemeinsamer Erinnerungen. Genau deshalb fühlt sich ihre Dynamik so natürlich an.

Saylor fand ich als Protagonistin unglaublich sympathisch. Sie ist warmherzig, hat Träume und Ziele und versucht, ihren eigenen Weg zu gehen, auch wenn nicht immer alles perfekt läuft.

Und King… ich mochte ihn wirklich sehr. Nach außen wirkt er oft locker und selbstbewusst, aber gleichzeitig ist er jemand, der extrem loyal ist und seine Menschen beschützen will. Diese Seite von ihm macht vieles komplizierter, weil genau diese Loyalität auch bedeutet, dass seine Gefühle für Saylor eigentlich tabu sind.

Was ich an der Geschichte besonders geliebt habe, war die Entwicklung zwischen den beiden. Es gibt diese kleinen Momente, Blicke, Gespräche, und Erinnerungen bei denen man merkt, wie viel zwischen ihnen steht.

Dazu kommt natürlich dieses typische Small-Town-Feeling, das Laura Pavlov einfach unglaublich gut einfängt. Die Freundesgruppe, die Familien, die gemeinsamen Treffen, all das gibt der Geschichte eine Wärme, die man beim Lesen richtig spürt.

Für mich hat dieser Band einfach alles gehabt. Emotionen, tolle Charaktere, eine Lovestory, die sich richtig anfühlt und dieses Gefühl, in eine Welt zurückzukehren, die man inzwischen richtig liebgewonnen hat. Ich habe jede Seite davon genossen und wollte am Ende eigentlich noch viel länger in Magnolia Falls bleiben.

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Veröffentlicht am 03.03.2026

Schöne Fortsetzung

Honor & Claws 2: Captured Stars
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Ich habe mich wirklich auf Band 2 gefreut und ich liebe es, wenn eine Fortsetzung es schafft, nicht nur „weiterzumachen“, sondern alles intensiver zu machen. Genau das ist hier passiert.

Reinas Geschichte ...

Ich habe mich wirklich auf Band 2 gefreut und ich liebe es, wenn eine Fortsetzung es schafft, nicht nur „weiterzumachen“, sondern alles intensiver zu machen. Genau das ist hier passiert.

Reinas Geschichte fühlt sich in diesem Band deutlich größer an. Ihre Rolle, ihre Herkunft, die Erwartungen, die auf ihr lasten, all das bekommt noch mehr Gewicht. Ich mochte total, dass sie nicht einfach nur stark ist, sondern auch zweifelt, kämpft und sich selbst hinterfragt. Sie wirkt nie perfekt, sondern wie jemand, der wächst.

Und dann Gavin. Zwischen ihm und Reina liegt so viel Ungesagtes, so viele Konflikte und gleichzeitig diese starke, kaum zu ignorierende Anziehung. Die Tension war für mich eines der stärksten Elemente des Buches. Keine überhasteten Gefühle, sondern Blicke, Entscheidungen, Distanz und Nähe, die sich immer wieder verschieben. Man spürt einfach, dass zwischen ihnen mehr steht als nur eine einfache Lovestory.

Was mir außerdem richtig gut gefallen hat, war die Atmosphäre. Die Welt wirkt dunkler, komplexer und gefährlicher. Es geht nicht nur um Magie, sondern um Macht, Loyalität und die Frage, wem man überhaupt noch trauen kann. Das Worldbuilding wird nicht mit Infodumps erklärt, sondern entfaltet sich Stück für Stück und genau das mochte ich.

Man merkt, dass die Konflikte größer werden und die Entscheidungen härter. Es gibt Szenen, die ruhig und emotional sind, und andere, die Spannung erzeugen, ohne laut zu sein. Diese Mischung hat das Lesen für mich sehr intensiv gemacht.

Für mich ist Captured Stars eine starke Fortsetzung und auch ein Starkes Finale der Reihe. Nicht ganz perfekt, weil ich mir an manchen Stellen noch ein kleines bisschen mehr Tiefe gewünscht hätte, aber definitiv ein Buch, das im Gedächtnis bleibt.

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Veröffentlicht am 28.02.2026

Unglaublich starkes Debüt

Montcrest University 1: Lessons in Evil
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Ich glaube, selten hat mich eine Buchidee so begeistert wie hier. Die Montcrest University ist keine Akademie, an der Helden entstehen, sondern ein Ort, an dem Dunkelheit geformt, kontrolliert und perfektioniert ...

Ich glaube, selten hat mich eine Buchidee so begeistert wie hier. Die Montcrest University ist keine Akademie, an der Helden entstehen, sondern ein Ort, an dem Dunkelheit geformt, kontrolliert und perfektioniert wird. Genau das macht dieses Buch so besonders.

Im Mittelpunkt steht Grace Blackmore, ein Schattenengel, Sie soll an der Montcrest University lernen ihren Platz in einer Welt einzunehmen, in der Macht über allem steht. Grace ist keine typische „gute“ Protagonistin. Sie ist ehrgeizig, sie trifft Entscheidungen, die nicht immer richtig sind, und genau das hat sie für mich so real gemacht. Sie versucht nicht, perfekt zu sein, sie versucht zu überleben und stärker zu werden.

Isak Volstrom, ist gefährlich, unnahbar und strahlt eine Präsenz aus, die man beim Lesen einfach spürt. Ich fand ihn unglaublich faszinierend, weil man ihn nie komplett greifen kann. Seine Art, seine Entscheidungen und seine Dynamik mit Grace waren voller Spannung und unterschwelliger Intensität. Die Verbindung zwischen ihnen war nicht einfach nur romantisch, sondern geprägt von Macht, Kontrolle und dieser konstanten Frage, wer hier eigentlich die Oberhand hat.

Was dieses Buch für mich aber wirklich zu einem Highlight gemacht hat, war dieses konsequente Morally Grey. Niemand ist hier unschuldig. Niemand ist nur gut oder nur böse. Jeder Charakter hat dunkle Seiten, eigene Motive und Dinge, die er bereit ist zu tun, um seine Ziele zu erreichen.

Auch das Setting war einfach unglaublich gut umgesetzt. Die Montcrest University, wirkt gleichzeitig wunderschön und bedrohlich. Das Worldbuilding war durchdacht, besonders und hat sich von Anfang an komplett echt angefühlt.

Für mich ist dieses Buch ein absolutes Highlight und definitiv eines der besten Debüts, die ich je gelesen habe.

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Veröffentlicht am 28.02.2026

Super Spannend

Spiel des Lügners
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„Spiel des Lügners“ hat mich komplett überrascht, im allerbesten Sinne. Schon nach wenigen Seiten war ich in dieser schillernden, gefährlichen Welt gefangen, in der Illusionen erschaffen werden und Lügen ...

„Spiel des Lügners“ hat mich komplett überrascht, im allerbesten Sinne. Schon nach wenigen Seiten war ich in dieser schillernden, gefährlichen Welt gefangen, in der Illusionen erschaffen werden und Lügen buchstäblich Macht besitzen.

Lola mochte ich als Protagonistin total gern. Sie ist ehrgeizig, klug und bereit, Risiken einzugehen, um ihre Familie zu schützen. Dabei handelt sie nicht immer perfekt, aber genau das hat sie für mich so authentisch gemacht. Ihre inneren Konflikte waren greifbar, ihre Motivation nachvollziehbar und ich habe jede Entscheidung mit ihr mitgefühlt.

Der Lügner selbst war für mich unglaublich interessant. Geheimnisvoll, kontrolliert, schwer zu durchschauen und genau deshalb so faszinierend. Man weiß nie ganz, woran man bei ihm ist, und dieses leichte Misstrauen hat der Geschichte eine ganz besondere Spannung gegeben.

Die Dynamik zwischen Lola und ihm lebt von Zurückhaltung, Blicken und unausgesprochenen Gedanken. Ein Slow Burn, der nicht laut ist, sondern intensiv. Und genau das passt perfekt zu dieser Geschichte, in der Wahrheit und Illusion ständig miteinander verschwimmen.

Auch das Setting mit seinen magischen Spiel-Elementen und dem glamourösen, aber gefährlichen Flair hat mir total gefallen. Es war perfekt, um dieses Gefühl von Täuschung und Wahrheit, Schein und Sein zu untermalen und genau das hat Spiel des Lügners für mich so unvergesslich gemacht.

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Veröffentlicht am 28.02.2026

Tolles Setting

Venom and Vengeance (Venom-Dilogie 1)
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„Venom & Vengeance“ hat mich vor allem mit seinem Setting überrascht. Statt der klassischen Fantasy-Welt bekommen wir hier brasilianische Mythologie und genau das macht die Geschichte so besonders. Man ...

„Venom & Vengeance“ hat mich vor allem mit seinem Setting überrascht. Statt der klassischen Fantasy-Welt bekommen wir hier brasilianische Mythologie und genau das macht die Geschichte so besonders. Man spürt auf jeder Seite, dass viel Liebe in dieses Worldbuilding geflossen ist. Die Legenden, die Magie, die Atmosphäre, alles fühlt sich anders an.

Fabiana entwicklung mochte ich wirklich gern, weil sie nicht von heute auf morgen alles akzeptiert und meistert. Sie zweifelt, sie hinterfragt, sie kämpft mit ihrer Vergangenheit genauso wie mit ihrer neu entdeckten Macht. Gerade diese innere Zerrissenheit zwischen Angst und Stärke fand ich sehr authentisch.

Auch die Dynamik zwischen ihr und Lucas war genau mein Ding. Kein übertriebenes Drama um des Dramas willen, sondern ein langsames Annähern mit spürbarer Spannung. Dieses vorsichtige Abtasten, das Knistern zwischen Misstrauen und Anziehung, ich liebe so etwas einfach. Es geht nicht nur um Romantik, sondern auch um Vertrauen, Loyalität und die Frage, wem man wirklich trauen kann.

Was mir besonders gefallen hat, war die Mischung aus Magie, Kampf und Emotionen. Capoeira-Elemente, düstere Wesen und alte Mächte sorgen für Action, ohne dass die Gefühle dabei untergehen. An ein, zwei Stellen hätte ich mir etwas mehr Tiefe oder ruhigere Momente gewünscht, weil manche Entwicklungen recht schnell voranschreiten. Trotzdem hat mich die Story absolut mitgerissen und neugierig auf Band zwei gemacht.

Für mich ist „Venom & Vengeance“ eine starke Urban-Fantasy-Geschichte mit einem außergewöhnlichen Mythologie-Ansatz und einer intensiven, leicht düsteren Grundstimmung.

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