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Chrisi

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 06.11.2024

Friede, Freude, Eierkuchen

Hey Charlie...
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Charlie, die mit ihren 2 besten Freundinnen in Süddeutschland eine Bäckerei betreibt, erfährt an ihrem 30. Geburtstag, dass sie von ihrer verstorbenen Oma ein Landgut in Frankreich geerbt hat. Sie fährt ...

Charlie, die mit ihren 2 besten Freundinnen in Süddeutschland eine Bäckerei betreibt, erfährt an ihrem 30. Geburtstag, dass sie von ihrer verstorbenen Oma ein Landgut in Frankreich geerbt hat. Sie fährt dort hin und lernt den Gutsverwalter Vincent kennen und lieben; nur der ist sich nicht so sicher, ob er eine feste Beziehung eingehen soll, da er eine schlechte Erfahrung gemacht hat. So erfahren wir in diesem umfangreichen Buch (über 600 Seiten!) das Auf und Ab zwischen den beiden, außerdem erfährt man, was Charlie und ihre Freundinnen aus dem Gut machen, und wir lernen viele viele Leute kennen...

Meine Meinung zum Buch? Schwierig.
Das Cover finde ich erstmal ganz schön, mit der hübschen Frau drauf.
Die Geschichte hatte für mich auch so seine Auf und Abs: Beim Start in das Buch hat mich das übertriebene Ausschmücken jeden Satzes mit unzähligen Adjektiven und Beschreibungen genervt. Irgendwann war ich im Schreibstil drin und fühlte mich ganz nett unterhalten, zwischendurch war mir dann wieder zu viel Ausschmückung.
Ganz besonders schlimm fand ich die unzähligen Rechtschr.fehler und fehlenden Worte (etwa 38!!!!), fehlenden oder verschobenen Absätze und einige Zeichenfehler (Punkte, Kommas, Redezeichen)!!!!!
Komisch finde ich auch, dass die Geschichte quasi direkt hinter dem Titelblatt losgeht und auch keine Jahreszahl des Erscheinens zu finden ist...

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Veröffentlicht am 30.10.2024

Tante Inge wagt einen Neuanfang

Tante Inge haut ab
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Als Christine ihren Freund Johann, mit dem sie eine Fernbeziehung führt, am Bahnhof in Sylt abholt, steht plötzlich ihre Tante Inge ebenfalls am Bahnsteig - ohne ihren Mann Walter.
Die Sylter Verwandtschaft ...

Als Christine ihren Freund Johann, mit dem sie eine Fernbeziehung führt, am Bahnhof in Sylt abholt, steht plötzlich ihre Tante Inge ebenfalls am Bahnsteig - ohne ihren Mann Walter.
Die Sylter Verwandtschaft (Christines Eltern Charlotte und Heinz, aber auch eine (nervige) Freundin (Renate) von Inge, später dann noch ein Freund der Familie (Kalle) und Walter selbst) munkelt daraufhin, ob Inge wohl ihren Mann verlassen hat und einen Neuen hat, aber Inge gibt vorerst nichts preis. Aber irgendwann lüftet Inge ihr Geheimnis, warum sie alleine nach Sylt gereist ist...
Dann gibt es noch 2 Nebengeschichten: die von Christine und Johann, und die von der alleinerziehenden Mutter Annika mit ihrem Sohn Till.
Ich hab mich anfangs ein bisschen schwer mit dem Buch getan, ich fand es so gekünstelt komisch und hätte erst 3 Sterne vergeben, bis ich zu der Stelle mit Inges Getränk kam, das Kai Pirinia hieß. Mit dem Fortschreiten der Geschichte fand ich es dann doch lustiger, vor allem die 3 älteren Herren, die zusammen eine Sandburg bauen oder auf "Verbrecherjagd" gehen...
Unwichtig fand ich die Tatsache, dass Tante Inge einen roten Hut besitzt, den ihr Renate geraten hat, obwohl sie doch eigentlich keinen Hut-Kopf hat. Das Bild eines (oder mehrerer) Hutes (Hüte) ziert jeden Anfang eines Kapitels.
Ein nettes Buch, perfekt für den Strandurlaub, wie auf dem Buchrücken beschrieben.

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Veröffentlicht am 21.10.2024

Wow, was für eine emotionale Geschichte

Das Einzige, was jetzt noch zählt
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Feuerwehrmann Romeo wird bei der Rettung eines Kindes aus dem 8. Stock sehr schwer verletzt und landet im Krankenhaus, wo sich Krankenschwester Juliette um ihn kümmert. Sie gibt ihm Mut durchzuhalten und ...

Feuerwehrmann Romeo wird bei der Rettung eines Kindes aus dem 8. Stock sehr schwer verletzt und landet im Krankenhaus, wo sich Krankenschwester Juliette um ihn kümmert. Sie gibt ihm Mut durchzuhalten und sich von seinen schweren Verletzungen zu erholen. Seine 14jährige Schwester Vanessa, für die er die Vormundschaft hat und die es nicht einfach hat, muss derweil bei Romeos Chef wohnen.
Im Buch erfahren wir dann nicht nur, wie es Juliette mit ihrem sehr unsympatischen Partner ergeht und wie Romeo genest, sondern es geht auch um Vanessa und um Juliettes Großmutter, die im Seniorenheim lebt....
Die Kapitel sind recht kurz, ohne Überschriften und sind immer in der Ich-Perspektive von Juliette, Romeo oder Vanessa (von ihr gibt es Tagebucheinträge) geschrieben, und auch ohne Überschrift weiß man schnell, wer da gerade "spricht".
Die Geschichte hat mich total gepackt und zeitweise emotional berührt, und manchmal wäre ich am liebsten in das Buch gekrochen, um dem einen oder anderen mal die Leviten zu lesen...
Ein total tolles, berührendes, kurzweiliges Buch, das an manchen Stellen nichts für schwache Nerven ist. Absolut empfehlenswert.

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Veröffentlicht am 13.10.2024

Herrlich amüsant

Hart aber Hilde
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Das Leben meint es nicht allzu gut mit Pia: sie ist alleinerziehende Mutter eines 17jährigen Sohnes, hat Geldsorgen und Schulden, 3 Jobs, kein Auto und zu allem Überfluss fährt sie mit einem geliehenen ...

Das Leben meint es nicht allzu gut mit Pia: sie ist alleinerziehende Mutter eines 17jährigen Sohnes, hat Geldsorgen und Schulden, 3 Jobs, kein Auto und zu allem Überfluss fährt sie mit einem geliehenen Auto auch noch eine alte Dame um. Diese - Hilde - lebt in einem Seniorenheim, und Pia besucht sie dort; dann läuft sie auch noch Hildes Sohn Paul über den Weg, der Rechtsanwalt ist und Pia natürlich anzeigen will. Doch Hilde ist Pia wohlgesonnen und die beiden freunden sich an. Und Stück für Stück ändert sich Pias Leben….

Was für ein herrliches Buch, ich habe mich beim Lesen so wohl gefühlt und musste ständig schmunzeln über diesen witzigen und leichten Schreibstil der Autorin. Auch wenn es mal etwas traurig wird, schafft es die Autorein mit dem nächsten Satz ein Lächeln herbeizuzaubern, ohne dass es albern ist. Und auch die Liebesgeschichte ist nicht, wie in vielen Büchern der Fall, sofort vorauszusehen. Und Pia muss man einfach gerne haben!
Von dieser Autorin muss ich noch mehr lesen!!!

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Veröffentlicht am 29.09.2024

Angenehmer Sommerroman

Der Sommer der Blaubeeren
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Ellen ist Anwältin in NY und steht kurz vor ihrer Hochzeit mit Hayden, ebenfalls Anwalt mit Leib und Seele.
Nach dem Tod von Ellens Oma möchte Ellen ihrer Oma quasi ihren letzten Wunsch erfüllen und einen ...

Ellen ist Anwältin in NY und steht kurz vor ihrer Hochzeit mit Hayden, ebenfalls Anwalt mit Leib und Seele.
Nach dem Tod von Ellens Oma möchte Ellen ihrer Oma quasi ihren letzten Wunsch erfüllen und einen Brief an einen gewissen Chet Cunnings in Beacon überbringen. So macht sie sich auf in die Kleinstadt am Meer. Dort angekommen stürzt sie erstmal ins Meer und wird von Roy gerettet. Und wie es sich für eine Liebesgeschichte gehört, steht Ellen nun zwischen 2 Männern. Für wen wird sie sich wohl entscheiden? Und wird sie den Brief ihrer Großmutter überbringen können? ...

Ein sehr angenehmer Wohlfühlroman mit einem angenehmen Schreibstil.
Manches ist allerdings etwas überzogen, wie z.B. Ellens schneller Alkoholrausch oder dass man nach nur 1 Woche schon weiß, dass man zusammenleben möchte...

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