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Veröffentlicht am 22.02.2020

Der kleine Drache erfüllt seinen Freunden ihren Wunsch

9 Zaubersteine für meine allerbesten Freunde
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Das Tollste an diesem Buch sind die funkelnden bunten Glassteine. Der kleine Drache Neo gräbt sie in seinem Bergwerk aus und sie können Wünsche erfüllen. Da Neo schon alle seine Wünsche, Fernseher, Musikanlage ...

Das Tollste an diesem Buch sind die funkelnden bunten Glassteine. Der kleine Drache Neo gräbt sie in seinem Bergwerk aus und sie können Wünsche erfüllen. Da Neo schon alle seine Wünsche, Fernseher, Musikanlage und Haus, erfüllt bekommen hat, will er die Steine seinen Freunden schenken. Zunächst sind alle Steine in unterschiedlichen Farben durch Löcher in den Pappseiten zu sehen. Mit dem hellblauen Stein beschenkt er die kleine Maus Mimi und in ihrer Gedankenblase sehen wir einen Käse. Auf der nächsten Seite sehen wir das Wunschhaus der Maus, es ist ganz aus Käse. Der Wolf Willi wünscht sich ein Megafon, damit der den Mond genau so laut anheulen kann, wie die anderen Wölfe. So werden allen Freunden ihre Wünsche erfüllt und am Ende bleibt ein Stein übrig. Damit wünscht sich der Drache, dass „seine Freunde immer die besten Freunde auf der ganzen Welt bleiben“. So endet das Buch, wie so viele Bilderbücher, mit einem schönen gemeinsamen Fest.
Die Bilder sind recht einfach und der Text wiederholt die Frage „Was es wohl sein wird“ zum Erraten der Wünsche, die ja durch eine Gedankenblase angedeutet werden. Der Effekt sind einfach die Zaubersteine und evtl. die Zuordnung der Farben.

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Veröffentlicht am 22.02.2020

Es ist nicht immer einfach sich so zu lieben, wie man ist

Die kleine Motte, die davon träumte, anders zu sein
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Die kleine Motte hat einen großen Wunsch, sie möchte so gerne ein bunter Schmetterling sein. Sie versucht alles, sie malt sich an und hält die Flügel anders. Zunächst verrät sie sich durch ihre Lieblingsnahrung ...

Die kleine Motte hat einen großen Wunsch, sie möchte so gerne ein bunter Schmetterling sein. Sie versucht alles, sie malt sich an und hält die Flügel anders. Zunächst verrät sie sich durch ihre Lieblingsnahrung "Muffige alte Wollsocken!" und wird von den Schmetterlingen ausgelacht. Das größte Problem aber ist, dass die kleine Motte ein Nachttier ist und deshalb am Tag schlapp und müde ist. Beim nächsten Versuch sich mit den Schmetterlingen anzufreunden scheitert am Lavendel und wieder haben die schönen Falter nur Hohn für sie. Erst als sie eine Fledermaus trifft, die versucht ein Vogel zu sein, erkenne die beiden, dass die Nacht auch viel Schönes für sie hat und sie flattern auf der letzten Seite im Schatten des Vollmonds zusammen los.
Wie oft wollen wir anders sein und eigentlich müssen wir uns nur auf unsere eigenen Vorteile fokussieren, um festzustellen, dass auch wir zufrieden und glücklich sein können.
Witzige Bilder, die doch die Tiere gut darstellen und eine Schrift, die durch Veränderung der Größe und durch fett geschriebene Buchstaben eine Dynamik ins Lesen bringt.

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Veröffentlicht am 22.02.2020

Fakten aus dem Tierreich und Poesie eine schöne Mischung

Wer besser spinnt, gewinnt
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"Lauter tierische Rekorde
und das sind noch längst nicht alle.
Manche sind die schnellsten Schwimmer,
oder schön wie die Koralle."

so beginnt das Buch mit den Tierrekorden. Vor dem Wettkampf treffen sich ...

"Lauter tierische Rekorde
und das sind noch längst nicht alle.
Manche sind die schnellsten Schwimmer,
oder schön wie die Koralle."

so beginnt das Buch mit den Tierrekorden. Vor dem Wettkampf treffen sich die Tiere und dann führt jede(r) seine Bestleistung vor. Die Giraffe hat den längsten Hals, nur bei Halsweh ist das nicht so gut. Der Kolibri hat das kleinste Nest, der Zorilla ist der größte Stinker, der Wal hat die größte Zunge und einen Kopf voller Augen, den hat die Libelle. Es werden noch mehr Tiere beschrieben und mit einem Gedicht gefeiert. Am Ende wird aber festgestellt, "ein Tier. dass du sehr liebhast, wird für dich das Beste sein. Die Bilder sehen aus wie Kreidezeichnungen mit pastellfarbigem Hintergrund.
Ein Bilderbuch, das durchaus Komponenten eines Sachbuches hat, aber auch in schönen Reimen geschrieben ist.

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Veröffentlicht am 21.02.2020

Polizeialltag für Kinder

Hör mal (Soundbuch): Die Polizei
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Diese Pappbilderbuch zeigt Szenen aus dem Polizeialltag. Vor der Wache stehen Autos und ein Motorrad, beim Betätigen des roten Kreises ertönt das Tatütata unterbrochen durch ein Knistergeräusch. Auf der ...

Diese Pappbilderbuch zeigt Szenen aus dem Polizeialltag. Vor der Wache stehen Autos und ein Motorrad, beim Betätigen des roten Kreises ertönt das Tatütata unterbrochen durch ein Knistergeräusch. Auf der Autobahn ist ein Stau und ein Hubschrauber gibt 12 km Stau durch, dann hört man die Rotoren. Dann gehen Suchhunde los. Nach dem Such-Kommando hören wir den Hund hecheln und dann sein Lob. Ein Gauner wird in die Gefängniszelle gebracht. Schlüsselklirren und eine Ansprache an den Gefangenen sind hier zu hören. Ich finde, dass diese Szene das Vertrauen zur Polizei nicht unbedingt fördert. Eingesperrt werden, auch wenn es sich um einen Gauner handelt ist denke ich zu negativ besetzt. Das Polizeipferd kommt bei einer Demo "Rettet die Natur" zum Einsatz. Untermalt von Sprechchören hört man die Hufe und Wiehern. Zuletzt ist das Polizeiboot im Einsatz. Möwengeschrei und Schiffstuten, dann "Halt, hier spricht die Polizei". Jede Seite hat nach der erklärenden Überschrift einen kleinen Text zur Erklärung der Szene. Auf den Bildern ist viel zu sehen, auch Luftballons, Fernseh- und Leuchttürme oder Möwen. Die Kleinen schauen sich gerne solche Nebensächlichkeiten an.
Insgesamt macht das Lesen nicht so viel Spaß, wie bei anderen Büchern dieser Reihe. Die Geräusche sprechen die Kinder nicht so gut an und es hätte sicher besser Möglichkeiten gegeben die Polizei vorzustellen.

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Veröffentlicht am 21.02.2020

Besser kann man Freundschaft nicht erklären

Richtig gute Freunde
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Ein Buch, das ein warmes Gefühl im Innern hinterlässt. Die Bilder sind einfach und meist in Erdfarben gehalten. Aber sie haben eine große Aussagekraft und zeigen die Gefühle der beiden Freunde genauestens. ...

Ein Buch, das ein warmes Gefühl im Innern hinterlässt. Die Bilder sind einfach und meist in Erdfarben gehalten. Aber sie haben eine große Aussagekraft und zeigen die Gefühle der beiden Freunde genauestens.
Der Strandbär wohnt, wie sein Name sagt am Strand und es ist nicht verwunderlich, dass er beim Muschelsuchen auf die Gans Lilou trifft. Die beiden werden schnell Freunde. Im Sommer gehen sie zusammen schwimmen und als es Herbst wird und es regnet und stürmt. wärmen sie sich. Doch dann stellt Lilou fest "Ich bin ein Sommervogel und du bist ein Winterbär" Sie müssen sich also verabschieden "Aber wir sind immer Freunde" Der Bär träumt von seiner Freundin und schon ist sie wieder zurück und weckt ihn auf. Am Ende sitzen beide zusammen am Strand und schauen in den Sonnenuntergang und wissen "Mit einem guten Freund war alles viel schöner."
Bild und Text passen wunderbar zusammen und die Freundschaft der beiden macht mir das Herz weit. Ich wünsche jedem so einen liebevollen Freund.

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