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Veröffentlicht am 25.03.2025

Großmütter-Ferien

Sam besucht Oma und Omi in Großbritannien
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Auf dem Cover ist der kleine Sam zu sehen, der im Flugzeug alleine nach Großbritannien zu Oma und Omi fliegt. Er ist sehr stolz darauf, dass er das geschafft hat und er winkt den beiden Frauen, die an ...

Auf dem Cover ist der kleine Sam zu sehen, der im Flugzeug alleine nach Großbritannien zu Oma und Omi fliegt. Er ist sehr stolz darauf, dass er das geschafft hat und er winkt den beiden Frauen, die an der Ankunft seinen Namen rufen, begeistert zu.
Weiter geht es mit dem Zug und auf der dazugehörigen bunten Doppelseite kann man viel entdecken. Nach dem Spielen ist Sam so erschöpft, dass Oma ihn schlafend ins Bett bringt. Der Duft des typisch englischen Frühstücks weckt Sam und wir sehen, was es alles dort zu essen gibt. Nach ein paar Turnübungen geht es zum Surfen, später gibt es ein „groooßes Eis“. Zuerst begleitet Sam Oma und hilft ihr bei den Graphites, dann geht es auf Omis Baustelle. Neben der königlichen Familie (allerdings noch mit der Queen) lernen wir einiges von London kennen. Nachdem Sam mit Omi und Oma zur Pride gegangen war, heißt es Abschied nehmen.
Sam erlebt mit den beiden Frauen wundervolle, erlebnisreiche Ferien und wir dürfen die Drei dabei begleiten. Sehen das Alltägliches und das Besondere, alles bunt bebildert und mit kurzen Texten. Ein fröhliches Buch voller schöner Erlebnisse.

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Veröffentlicht am 24.03.2025

Moderner Walgesang

Sörens siebter Song
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Der junge Wal Sören ist singend auf dem Cover zu sehen, die andren Meerestiere schauen nicht begeistert.
Sören ist ein Buckelwal und er ist nicht begeistert von den Gesängen der alten Wale. Diese Gesänge ...


Der junge Wal Sören ist singend auf dem Cover zu sehen, die andren Meerestiere schauen nicht begeistert.
Sören ist ein Buckelwal und er ist nicht begeistert von den Gesängen der alten Wale. Diese Gesänge sind lang und man kann sie über weite Strecken im Meer hören. Die Männchen wollen damit, wie nicht anders zu erwarten, die Weibchen beeindrucken. Diese kurze Einführung beruht auf Fakten und dann folgt die humorvolle Geschichte von Sören, der unbedingt einen neuen Song kreieren möchte. Er findet die Gesänge der alten monoton und zu lang. So denkt er sich einen neuen Song aus in dem Maracas und Therenmins (beide Begriffe musste ich erstmal googlen) vorkommen sollen. Als er damit fertig ist, singt er mit geschlossenen Augen das Lied seinen Freunden vor. Und Hans sein Freund sagt im „Das war mit Anstand der schlechteste Song, den ein Wal je gesungen hat.“ Aber Sören gibt nicht auf, er ändert das Lied so lange bis er Erfolg damit hat.
Ganz klar steht die Geschichte unter dem Motto „Nicht aufgeben, du schaffst das.“ Und solche positiv ausgehenden Erzählungen machen uns allen Mut, denn Aufgeben sollte doch keinen Option sein. Hans ist ein sehr ehrlicher Freund, der mit seiner Kritik Sören anspornt, es besser zu machen und am Ende schafft er es alle zu begeistern. Ein längerer Text und wundervolle Bilder der Meeresbewohner und ihres Lebensraums machen Sören zu einem Erlebnis.

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Veröffentlicht am 24.03.2025

Zauberhafte Geschichte

Das riesengroße Durcheinander
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Der orange-schwarz gestreifte Elefant und der rosa Pinguin zeigen schon auf dem Cover, von welchem Durcheinander es in diesem Buch geht.
Der Pfau sitzt gemütlich auf dem Schaukelstuhl um ihn herum sitzen ...

Der orange-schwarz gestreifte Elefant und der rosa Pinguin zeigen schon auf dem Cover, von welchem Durcheinander es in diesem Buch geht.
Der Pfau sitzt gemütlich auf dem Schaukelstuhl um ihn herum sitzen viel andere Tier, die sich der Abendstunde eine Geschichte erzählen lassen. Das Bild stahlt so viel Ruhe aus, man möchte es sich fast aufhängen. Die Geschichte spiel schon vor sehr langer Zeit, an einem „sonnigen, windigen Morgen.“ Im Hintergrund geht die eidottergelbe Sonne auf und die Vögel fliegen über den Himmel. Und schon taucht das erste verwandelte Tier auf, aber ich bin nicht ganz sicher, ob es ein Krokodil ist, auf jeden Fall trägt es die rote Farbe und die schwarzen Punkte des Marienkäfers. Gepard und Flamingo haben die Kleider getauscht und der Löwe trägt die Streifen des Zebras. Mit dem Aussehen wurde aber auch ihr Benehmen anders, so war „der Tiger auf einmal nachdenklich und verträumt.“, denn er trug das Fell einer Kuh.
Eine wunderbare fantastische Geschichte, die uns da erzählt wird und es macht richtig Spaß die Tiere im falschen Fell anzuschauen und zu sehen, wie sie sich jetzt ungewöhnlich verhalten. Ganz im Geheimen lernen wir dadurch einiges über diese Tiere. Die Bilder machen das Buch natürlich zu etwas ganz Besonderem.

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Veröffentlicht am 24.03.2025

Selbstwert lernen

Wer hat Angst vor Toto Troll?
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Da steht er der kleine Troll und hält ein Megafon in der Pfote. Auf der nächsten Seite reiß er sein Maul auf und schreit laut ins Megafon.
Die Tiere sind unterwegs und wir sehen viel Warnschilder in der ...

Da steht er der kleine Troll und hält ein Megafon in der Pfote. Auf der nächsten Seite reiß er sein Maul auf und schreit laut ins Megafon.
Die Tiere sind unterwegs und wir sehen viel Warnschilder in der Landschaft stehen, „Oh, niemand ahnt, wer das wohl ist, und niemand weiß, ob er uns frisst“ gibt ganz klar die Ängste der Tiere wieder. Wenn sie sich nähern, hören sie das lautes Geschrei wie „Verschwindet! Weg!“ Keiner traut sich mehr über die Brücke zu gehen. Nur ein kleines weißes Häschen glaubt das nicht „Zum Spaß ist keiner fürchterlich.“ Und das kleine Tier wagt sich vor zu dem gefürchteten Troll und der fühlt sich „klein, mickrig und kummervoll“ als er dem Hasen gegenübersteht. So erfährt Toto Troll, dass man sich nicht vor ihm fürchten muss, sondern, dass man die anderen als Freunde gewinnen kann.
Ja, zu Anfang muss man sich vor der bösen Schreierei des Trolls fürchten, aber ein kleiner weißer Hase kann ihn überzeugen, dass er mit Freundlichkeit viel besser klarkommen wird. Die gereimten Texte sind schon etwas länger, lassen sich aber sehr schön lesen. Die bunten Illustrationen zeigen sehr gut sie Gefühle von Toto und den anderen.

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Veröffentlicht am 24.03.2025

Schüchternheit

Wenn ich nicht so schüchtern wär, denkt der Bär
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Ich finde, der Bär schaut etwas ängstlich mit großen Augen zu uns, aber wahrscheinlich starrt er uns vom Cover aus an.
Denn der Bär starrt gerne andere an, so am Morgen die Marienkäferfamilie, die auf ...

Ich finde, der Bär schaut etwas ängstlich mit großen Augen zu uns, aber wahrscheinlich starrt er uns vom Cover aus an.
Denn der Bär starrt gerne andere an, so am Morgen die Marienkäferfamilie, die auf dem Blatt frühstückt. Da er auf die Frage, warum er so starrt, nicht antwortet, weil er so schüchtern ist, suchen sich die Marienkäfer einen anderen Platz. Danach steigt Bär auf einen Baum und starrt die Vögel an, Da er wieder nicht reagiert, jagd ihn die Vogelmama weg. Der Dachs, den Bär sogar in seiner Höhle anstarrt, beißt ihn sogar in die Nase. Auf einem Baumstamm sitzend überlegt Bär, dass er die anderen nicht ärgern will, sondern dass er nur neugierig und schüchtern ist. Da starrt ihn ein leuchtend grüner Frosch ebenfalls an und der erklärt ihm, dass angestarrt werden den meisten nicht gefällt. Da sieht Bär sein grünes Spiegelbild im Teich, ein Tier, dass ihn auch anstarrt. Dieser Anblick lässt ihn lächeln und natürlich grinst das „Tier“ zurück. So gibt ihm Frosch den Rat „Manchmal reicht es einfach nur zu lächeln.“ Und als Bär diesen Rat befolgt, findet er Freunde im Wald.
Die Illustrationen beschränken sich auf einfache Formen, trotzdem drücken sie sehr genau die Gefühle des Bären aus. Besonders beeindrucken ist die Doppelseite, die nur seine Augen zeigen, die starren. Der kurze Text erklärt gut das Dilemma von Bär und was ein Lächeln alles bewirken kann.

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