Profilbild von Dark_Rose

Dark_Rose

Lesejury Star
offline

Dark_Rose ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Dark_Rose über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 04.09.2024

Mir war es leider viel zu drüber

Alles, was ich geben kann – The Last Letter
0

Triggerwarnung: Verlust von Angehörigen, Trauma, Trauer, Erwähnung von Folter, PTBS, Erwähnung einer potenziell tödlichen Krankheit.

Nachdem sie bereits ihre Eltern und ihre Großmutter verloren hat und ...

Triggerwarnung: Verlust von Angehörigen, Trauma, Trauer, Erwähnung von Folter, PTBS, Erwähnung einer potenziell tödlichen Krankheit.

Nachdem sie bereits ihre Eltern und ihre Großmutter verloren hat und ihre Zwillinge allein großziehen muss, fällt auch noch Ellas Bruder und weil er in einer Spezialeinheit war, will ihr niemand sagen, was passiert ist. Was sie aber mindestens genauso mitnimmt ist der Verlust von Chaos – dem Soldaten in der Einheit ihres Bruders mit dem sie zahlreiche Briefe, Geheimnisse und Wahrheiten ausgetauscht hat. Seit dem Tod ihres Bruders hat sie auch von ihm nichts mehr gehört.
Jetzt taucht dafür plötzlich Beckett bei ihr auf, der ebenfalls in der Einheit gedient hat und den ihr Bruder darum gebeten hat, sich um Ella und ihre Kinder zu kümmern. Ella ahnt nicht, dass es sich bei Beckett um Chaos handelt und dass sein Herz schon seit ihrem ersten Brief immer ihr gehört hat. Doch Beckett kann und will ihr nicht sagen, wer er wirklich ist und nichts hasst Ella mehr als Lügen.


Ja, das Buch ist stellenweise wirklich sehr bewegend. Den Schmerz, den beide Ella und Beckett empfinden, bringt die Autorin wirklich sehr gut rüber. Ich habe auch mehr als einmal Tränen verdrückt. Aber im selben Maße hat mich gestört, dass vieles einfach überdramatisch war.

Ella hat alle verloren, die sie je geliebt hat. Und natürlich hat sie der Vater ihrer Zwillinge ohne einen Cent sitzenlassen. Einer der Zwillinge bekommt eine potenziell tödliche Krankheit und Ella muss all ihr Erspartes ausgeben, um ihr Kind behandeln zu lassen und sich hochverschulden. Und es kommt immer noch dicker und noch dicker. Ein Drama bzw. Unglück kommt selten allein und hier kamen sie gefühlt immer im Dutzend.
Und genau das ist mein Problem. Es war immer alles zu viel. Zu extrem, zu viel Drama, zu viel für eine Person und ein Leben.

Ja, es gibt Menschen, die ziehen Unglück magisch an, aber es war hier einfach so extrem viel, dass ich es nicht mehr gefühlt habe, es wirkte nur noch übertrieben und unglaubwürdig auf mich.

Beckett ist ein richtiger Schatz. Auch er hat seine Dämonen, aber er ist eigentlich zu gut für diese Welt. Je mehr Ella vom Unglück verfolgt wird, desto inbrünstiger hängt er sich rein, um Lösungen für sie zu finden. Er liebt sie mit allem, was er hat und ihre Kinder ebenso und er ist wirklich die Art Mensch, die man an seiner Seite haben will, wenn es schwierig wird.


Fazit: Leider machte der Hang zum Drama das Buch für mich zu vorhersehbar. Je mehr das Drama übereinandergestapelt wurde, desto klarer war mir, was noch kommen würde. Nicht nur die erste Wendung war vorhersehbar, sondern auch die zweite und das Ende. Die Reaktionen von Ella leider auch und das auch im Negativen. Es gab zudem einige Zeitsprünge, bei denen ich stellenweise das Gefühl hatte, Wichtiges verpasst zu haben.

Mir war es leider zu drüber. Zu viel Drama zu viele zu tragische Schicksalsschläge. Es wurde immer der dramatischste Weg gewählt. Und es wurde immer noch eine weitere Schippe draufgelegt. Das fand ich zunehmend unrealistisch.

Zudem fehlte mir eine Triggerwarnung.

Von mir bekommt das Buch 3 Sterne. Es hat mich stellenweise sehr berührt, aber durch das extreme Drama konnte ich es irgendwann nicht mehr ganz so ernst nehmen und fühlen, wie zuvor.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.09.2024

Eine wichtige Message, aber ich habe auch Kritik

Mr Next Door
0

Val ist nach ihrer Scheidung wieder Single. Ihre beste Freundin Eve findet, sie braucht dringend ein Abenteuer und meldet Val kurzerhand auf einer Datingplattform an. Nach etwas Anlaufschwierigkeiten lernt ...

Val ist nach ihrer Scheidung wieder Single. Ihre beste Freundin Eve findet, sie braucht dringend ein Abenteuer und meldet Val kurzerhand auf einer Datingplattform an. Nach etwas Anlaufschwierigkeiten lernt sie dort einen Mann kennen, mit dem sie sich super versteht, auch wenn er zu jung für sie ist. Doch als sie ihm persönlich begegnet, fällt sie aus allen Wolken, es ist Ford, der Sohn-ihrer-verstorbenen-Nachbarn-Ford, der Ex-Babysitter-und-Kumpel-ihres-Sohnes-Ford, der Warum-findet-sie-ihn-trotzdem-unwiderstehlich-Ford.


Ich fand es super, dass es hier mal um einen Altersunterschied in der anderen Richtung ging. Normalerweise ist ja immer ER älter als sie und ja, manchmal wird darüber gelästert, aber das ist nichts im Vergleich dazu, wie die Gesellschaft auf Frauen losgeht, die es wagen, sich mit einem jüngeren Mann einzulassen.

Eben jene Vorurteile und die Angst davor, sich lächerlich zu machen und anzuecken sind Vals Problem an der Sache. Sie versteht sich wunderbar mit Ford, er passt eigentlich perfekt zu ihr, aber warum will er sie, wenn er doch so viel jüngere, schönere und eben jüngere Frauen haben kann? Diese Selbstzweifel machen Val das Leben schwer und sorgen zusätzlich zu ihren anderen Ängsten dafür, dass sie Ford immer wieder zurückweist.

Ford dagegen mag vielleicht auf dem Papier einige Jahre jünger sein als Val, aber er hat nach dem Tod seiner Eltern nicht nur deren Firma übernommen, sondern auch seine jüngere Schwester großgezogen. Er ist schon längst kein unbeschwerter junger Mann mehr.
Und Ford weiß auch genau, was er will: Val.


Fazit: Ich fand die Idee echt super. Endlich mal ein Age Gap bei dem SIE älter ist. Ford ist echt super süß, aber mir waren es zu viele Wiederholungen der immer gleichen Probleme mit den immer gleichen Reaktionen. Das sorgte dafür, dass sich das Buch für mich zog und extrem vorhersehbar wurde. Und gerade, als es richtig interessant wurde, gab es einen Zeitsprung zum Ende.

Ich fand die Message toll, aber die Wendung, die eigentlich wenig mit den beiden zu tun hatte, sondern mehr mit einem anderen Thema, sorgte für mich nur für einen Stimmungsdämpfer ohne Sinn.

Von mir bekommt das Buch ganz knappe 3 Sterne.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.09.2024

Leider war es gar nicht meins

Wir treffen uns im nächsten Kapitel
0

Triggerwarnung: Verlust einer geliebten Person, Trauer, Mobbing, Erwähnung einer tödlichen Krankheit.

Erin erstickt in ihrem Job und als zu viel zusammen kommt, entlädt sich ihr Frust in einer Kündigung. ...

Triggerwarnung: Verlust einer geliebten Person, Trauer, Mobbing, Erwähnung einer tödlichen Krankheit.

Erin erstickt in ihrem Job und als zu viel zusammen kommt, entlädt sich ihr Frust in einer Kündigung. Sie will ihr Leben umkrempeln und fängt mit einem Koffer voller Bücher an, die sie zu einem Bücherschrank bringt. Leider muss sie wenig später feststellen, dass auch ihr Lieblingsbuch, in dem sie die letzte Nachricht ihrer verstorbenen besten Freundin aufbewahrt, dabei war. Dabei spielt es keine Rolle, dass sie sie immer noch sieht und mit ihr redet.
James wurde in der Schule aufs übelste gemobbt, gedemütigt und verletzt. Jetzt ist er erfolgreich in seinem Job – mehr als erfolgreich – und steigt immer weiter die Karriereleiter empor, obwohl er sein Leben regelmäßig für seine psychisch kranke Mutter auf Eis legen muss. Er findet Erins Buch und antwortet auf ihre Kommentare, bevor er es wieder zurückstellt. Dadurch entwickelt sich bald ein reger Austausch, doch würden sie sich auch im realen Leben so gut verstehen?


Ich fand die Idee echt süß. Ich meine, wir Bücherwürmer wissen ja, wie sehr einem ein Buch ans Herz wachsen kann – wobei ich niemals (!!!) in ein Buch schreiben würde, aber gut, den beiden gibt es was und es ist echt eine süße Idee – und sich über Bücher mit anderen auszutauschen ist wirklich toll.

Leider hatte ich aber mit den Charakteren so meine Probleme – vor allem mit Erin. Ja, sie trauert um ihre beste Freundin und da wird es teilweise echt emotional. Aber ansonsten empfand ich sie als extrem unreif, kindisch, nachtragend und egozentrisch.
Sie musste einiges mitmachen und hatte es nicht immer leicht, aber sie weigert sich zum Beispiel Dinge aus der Perspektive eines anderen zu sehen. Sie hält an ihrem Groll fest – wenn es sein muss auch über Jahrzehnte.
Da hat sie mich mehrfach extrem aufgeregt. Immer sind alle anderen Schuld, niemals sie.
Ihre Kommentare in den Büchern sind da ganz anders und passen für mich nicht zu der Erin, die ich im restlichen Buch erlebt habe.

James war immer das Opfer. Das Opfer von Mobbing, der, der sich für seine Eltern, vor allem seine Mutter aufopferte und sich von seinem Bruder im Stich gelassen fühlte. Er ist ebenso verloren wie Erin, aber dabei deutlich sympathischer.


Fazit: Leider war das Buch nicht meins. Das fing schon mit der in meinen Augen unangenehm kleinen Schrift des Buches an.

Der Hauptgrund, warum das Buch nicht meins ist, sind aber die Charaktere, vor allem Erin. Ich kam gar nicht mit ihr und ihrer nachtragenden Art klar. Sie hat mich so oft aufgeregt. Ich empfand sie als extrem kindisch.

Es gibt eine heftige Enthüllung, die manches erklärt. Und ja, das ist heftig, aber trotzdem fand ich auch hier Erins Reaktion total überzogen.

Das Ende war mir zu drüber. Es war absehbar, was kommen würde, aber das war mir zu unglaubwürdig und ging mir viel zu schnell.

Von mir bekommt das Buch 1 Stern, mehr war für mich leider nicht drin.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.09.2024

Ich fand es wirklich gut, aber stellenweise sehr brutal

The Five Crowns of Okrith 1: High Mountain Court
0

Achtung: Band 1 einer Reihe. Der Band ist in sich abgeschlossen, aber die übergeordnete Handlung wird in Band 2 mit neuen Protagonisten fortgesetzt.

Triggerwarnung: Erwähnung von Folter, Verstümmlung, ...

Achtung: Band 1 einer Reihe. Der Band ist in sich abgeschlossen, aber die übergeordnete Handlung wird in Band 2 mit neuen Protagonisten fortgesetzt.

Triggerwarnung: Erwähnung von Folter, Verstümmlung, Gewalt, Ermordung/Verlust von Angehörigen und Kindern, Trauma.

Remy ist eine der letzten noch lebenden roten Hexen. Seit dem großen Massaker, bei dem ihre Familie abgeschlachtet wurde, lebt sie im Verborgenen, immer bereit beim ersten Anzeichen von Problemen zu flüchten. Denn der König des nördlichen Reiches wird nicht ruhen, bis nicht alle roten Hexen ausgerottet wurden.
Kein Wunder also, dass sie misstrauisch ist, als gleich vier Fae-Krieger das Wirtshaus besuchen, in dem sie arbeitet. Und damit soll sie auch Recht behalten, denn einer von ihnen ist Prinz Hale vom Hof des Ostens und er zwingt Remy sich mit ihm gemeinsam auf die Suche nach Artefakten zu machen, die dabei helfen könnten, den König des Nordens zu stürzen. Doch kann Remy ihm wirklich vertrauen?


Remy hat als Kind miterlebt, wie ihre Familie und Hunderte, wenn nicht Tausende rote Hexen abgeschlachtet wurden. Und noch immer machen Fae und auch viele Nicht-Fae Jagd auf rote Hexen – und auch auf andere Hexen. Doch während andere Hexen vorwiegend versklavt werden, werden die Roten vorwiegend ermordet. Der König des Nordens zahlt pro Kopf eine Prämie. Doch warum ist das so? Was hat er gegen die roten Hexen?

Remy weiß nicht, warum es so ist, nur dass es seit 13 Jahren ihr blutiger Alltag ist. Sie ist ständig auf der Flucht, zusammen mit der braunen Hexe, die sie bei sich aufgenommen hat, als ihre letzte Beschützerin starb und einer männlichen braunen Hexe, die für Remy wie ein Bruder ist. Doch jetzt scheinen ihre Tage gezählt, als gleich vier Fae Remy und ihre Begleiter schachmatt setzen.
Einer von ihnen stellt sich als Prinz Hale vom östlichen Hof heraus, der Bastard-Sohn des Königs, dem ein gewisser Ruf vorauseilt.

Hale zwingt Remy dazu, sich ihm und seinen Kriegern anzuschließen und sich auf die gefährliche Reise quer durch alle Königreiche zu begeben, um Artefakte aufzuspüren, die den nördlichen König zu Fall bringen sollen.

Vieles ist ziemlich leicht durchschaubar. Was genau möchte ich nicht verraten, um niemanden zu spoilern. Ich persönlich finde es immer recht schade, wenn lange ein großes Geheimnis um etwas gemacht wird, das eigentlich schon lange bekannt ist. Mich hätten gerade dazu einige Gedankengänge interessiert, die man leider nicht zu lesen bekommt, weil ja ewig nicht ausgesprochen werden soll, was Sache ist.


Fazit: Das Buch selbst fand ich durchaus sehr spannend und interessant. Remy hat echt viel durchgemacht, aber auch Hales Leben war alles andere als einfach. Mich hat das Buch gepackt, obwohl einiges für mich extrem offensichtlich war. Es war definitiv spannend ging manchmal aber auch ein wenig abrupt zu.

Mir war das Buch leider stellenweise viel zu brutal. Ich wollte diese Bilder wirklich nicht in meinem Kopf haben.

Obwohl mir Band 1 sehr gut gefiel, werde ich die weiteren Bände nicht lesen. Von mir bekommt das Buch 4 Sterne.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 02.09.2024

Ich habs echt geliebt!

Goddess of Fury 1: Dein Herz so steinern
0

Achtung: Band 1 einer Reihe mit Cliffhanger!

Euryale ist die Tochter einer Göttin und will nichts mehr, als endlich eine echte Furie zu werden, wie ihre Tanten. Alle ihr gestellten Aufgaben hat sie gelöst, ...

Achtung: Band 1 einer Reihe mit Cliffhanger!

Euryale ist die Tochter einer Göttin und will nichts mehr, als endlich eine echte Furie zu werden, wie ihre Tanten. Alle ihr gestellten Aufgaben hat sie gelöst, jeden Test bestanden, doch eine letzte Aufgabe erweist sich als schwieriger als jede andere zuvor: Es gibt irgendwo in London einen Riss zwischen den Welten, durch den der Styx, der Fluss der Unterwelt, nun Wesen der Unterwelt in die Welt der Menschen entlässt. Euryale soll diesen Riss finden und die Verantwortlichen bestrafen.
Um das tun zu können, muss sie sich als junge adlige Lady ausgeben und vorgeben, einen Ehemann zu jagen. Die Regeln der Londoner Gesellschaft sind ihr komplett egal und bald droht sie unerwünschte Aufmerksamkeit zu erregen. Doch gleichzeitig stellt sich ihr größter Kritiker, der angehende Geschichtsprofessor Deacon als ihr größter Verbündeter heraus. Dummerweise löst er aber auch Gefühle in ihr aus, die Euryale absolut NICHT haben will!


Euryale ist eine Protagonistin, die aneckt. Aufgewachsen unter Furien und Menschen, aber durch ihren Status als Halbgöttin immer auch eine Außenseiterin, sind ihre Umgangsformen … ungewöhnlich, um es freundlich auszudrücken. Aber hey, wer im antiken Griechenland überleben will, muss eben tough sein!
Ihr bisheriges Leben hat nichts mit den Anforderungen der Londoner Gesellschaft zu tun. Euryale ist zu laut, zu promiskuitiv, zu wehrhaft und passt einfach nicht wirklich da rein. Sie will auch keinen Ehemann und findet die vielen Bälle und dergleichen einfach nur langweilig.

Deacon ist ein angehender Geschichtsprofessor und taucht immer wieder in Euryales Nähe auf. Er ist lästig und nervig und zerbrechlich und ein Mensch! Und ein Mann! Aber irgendwie weckt er auch Gefühle in ihr, die sie eigentlich wirklich absolut nicht haben will, aber auch nicht wieder loswird.

Euryale ist sehr eigen. Entweder man mag ihre Art, oder man kommt gar nicht mit ihr klar. Ein Mittelding gibt es mit ihr eigentlich nicht. Aber gerade, weil sie sich eben keine Mühe gibt, anderen zu gefallen, mochte ich sie umso lieber.
Sie hat mich so oft zum Lachen gebracht mit ihrer Art und den Geschichten aus ihrem Leben (sie hat einen Pegasus gebissen!) – mich aber auch berührt, wenn sie einen hinter ihre toughe Schale blicken ließ.

Deacon ist ein absoluter Schnucki. Echt. Man muss ihn einfach lieben! Er ist hin und weg von Euryale aber nimmt sie so wie sie ist. Er versucht nicht sie zu verändern oder zu verbiegen, er möchte einfach nur ein Teil ihres Lebens sein.


Fazit: Ich habe das Buch echt geliebt! Euryale ist soooo witzig und cool und Deacon ein Schnucki. Das Buch ist interessant und spannend und romantisch, aber das Ende echt fies. Ab und an habe ich echt aufpassen müssen, nicht den Überblick zu verlieren – etwas viele Namen und Gottheiten, aber das machte es gleichzeitig auch so interessant!
Ich freue mich schon jetzt total auf Band 2!

Von mir bekommt das Buch volle 5 Sterne.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere