Ganz ok
New York City Billionaires - BossMit "New York Billionaire’s Boss" gelingt Louise Bay ein prickelnder Reihenauftakt, der jedoch nicht ganz das bietet, was ich mir erwartet habe.
Die Geschichte beginnt mit einem klassischen, aber wunderbar ...
Mit "New York Billionaire’s Boss" gelingt Louise Bay ein prickelnder Reihenauftakt, der jedoch nicht ganz das bietet, was ich mir erwartet habe.
Die Geschichte beginnt mit einem klassischen, aber wunderbar erzählten Romance-Motiv: Efa, kurz vor ihrem ersten Arbeitstag im Fünf-Sterne-Hotel, begegnet dem umwerfenden Bennett in einer Bar – und die Chemie zwischen den beiden schlägt sofort Funken. Die leidenschaftliche Nacht, die darauf folgt, ist intensiv, impulsiv und voller Versprechen … bis der Schock am nächsten Morgen alles auf den Kopf stellt: Ihr One-Night-Stand ist niemand geringeres als Ben Fort, der äußerst private und mächtig attraktive Besitzer des Hotels.
Der darauffolgende Konflikt wirkt allerdings etwas gewollt und ist Klischee. Ben ist überzeugt, dass Efa ihn absichtlich verführt hat, während sie nichts anderes möchte, als ihre Gefühle ehrlich zu beweisen und sich ihren Platz in der neuen Arbeitsumgebung zu verdienen. Aus diesem Spannungsfeld entwickelt sich eine gefühlvolle Slow-Burn-Romance, die sowohl zart als auch leidenschaftlich ist.
Efa ist eine sympathische Protagonistin: ehrlich, bodenständig und verletzlich, aber gleichzeitig entschlossen, sich nicht von Vorurteilen entmutigen zu lassen. Ben hingegen ist der perfekte Billionaire-Hero – kompliziert, zurückhaltend, aber mit einem weichen Kern, der nur darauf wartet, freigelegt zu werden. Die Dynamik zwischen beiden ist ganz gut gelungen. Der Schauplatz, ein luxuriöses New Yorker Hotel, rundet die Atmosphäre perfekt ab.
"New York Billionaire’s Boss" ist ein guter Auftakt der NEW-YORK-CITY-BILLIONAIRES-Reihe.