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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.10.2025

Etwas zu viel

Mammut
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Eva Baltasar ist eine katalanische Schriftstellerin.
Der Roman, Mammut, isst ein wenig eigenartig.
Eine junge Frau will unbedingt ein Kind, aber keinen Mann.
Die Autorin beschreibt alles sehr genau, ...



Eva Baltasar ist eine katalanische Schriftstellerin.
Der Roman, Mammut, isst ein wenig eigenartig.
Eine junge Frau will unbedingt ein Kind, aber keinen Mann.
Die Autorin beschreibt alles sehr genau, mir war es oft Zuviel.
Mit der Protagonistin konnte ich nicht warm werden.
Das Ende war mir ziemlich unlogisch.
Vielleicht bin ich nicht die richtige Zielgruppe.

Veröffentlicht am 08.10.2025

Malen in Worpswede

Die Malerin im Birkenwald
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Die Schriftstellerin Birgit Poppe führt uns in ihrem Roman, Die Malerin im Birkenwald, in das Künstlerdorf Worpswede.
Da ich das Overbeck Museum kenne und auch für Paula Moderson Becker habe ich mich ...



Die Schriftstellerin Birgit Poppe führt uns in ihrem Roman, Die Malerin im Birkenwald, in das Künstlerdorf Worpswede.
Da ich das Overbeck Museum kenne und auch für Paula Moderson Becker habe ich mich schon viel Interesse gezeigt, musste ich diesen Roman lesen.
Die Autorin hat mit Ella Jansen eine fiktive Person geschaffen. Das hat sie gut gemacht. Ihre Liebe zur Malerei und diese Liebesgeschichte liest sich angenehm.
Daneben werden auch die Maler und Malerinnen, die es wirklich gab, werden gut umrissen.
Am Ende erfährt man noch, wann und wie diese Personen lebten und arbeiteten.
Ich habe diesen Roman genossen.

Veröffentlicht am 06.10.2025

Authentisch

Als der Golem die Augen schloss
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Boris Sandler ist ein jidischer Schriftsteller der in Moldau geboren wurde.
Sein Roman, Als der Golem die Augen schloss, zeigt die
tiefen Einblick in das jidische Leben.
Man erfährt, wie ein Kind ein ...



Boris Sandler ist ein jidischer Schriftsteller der in Moldau geboren wurde.
Sein Roman, Als der Golem die Augen schloss, zeigt die
tiefen Einblick in das jidische Leben.
Man erfährt, wie ein Kind ein Progrom überlebt und was das noch mit dem Erwachsenen leiden lässt. Das ist für mich immer schwer zu lesen.
Der Autor schildert von einem Mord an einem 14jährigen Jungen um 1903. Er zeigt die Gedanken und Ängste der jüdischen Gemeinde. Auch die Anklagen und Vorurteile der Christen werden in guten Dialogen erzählt.
Der Autor hat diesen Mord, der nicht aufgeklärt wird im Archiv gut recherchiert. Er zeigt in seiner ruhigen Art, wie das Leben auch heute noch aktuell ist.
Er lässt uns am Geschehen teilnehmen.
Das Buch hat mich berührt und ich möchte es gerne weiter empfehlen.

Veröffentlicht am 03.10.2025

Dreiecksbeziehung.

No Way Home
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Der Roman, No Way Home, ist ein ein neues Werk des Schriftstellers T.C. Boyle.
Er hat schon zahlreiche Bücher geschrieben.
In diesem Buch geht es um eine Dreiecksbeziehung.
Der Assistenzarzt Terry erfährt ...



Der Roman, No Way Home, ist ein ein neues Werk des Schriftstellers T.C. Boyle.
Er hat schon zahlreiche Bücher geschrieben.
In diesem Buch geht es um eine Dreiecksbeziehung.
Der Assistenzarzt Terry erfährt vom Tod seiner Mutter und fährt in die Wüstengegend.
Er lernt Bethany kennen, die sich schnell in seinem geerbten Haus einnistet.
Terry verliebt sich in sie, aber die kann sich nicht richtig entscheiden, denn da gibt es noch den Exfreund Jessy.
Terry war mir sympathisch, die anderen beiden mochte ich nichts gerne. Bethany denkt nur an ihren Vorteil, ein Arzt wird mal mehr bieten.
Der Autor schreibt mit Elan und seine Personen sind identisch.
Der Roman hat mich gut unterhalten.

Veröffentlicht am 26.09.2025

Erwachsen werden

Beste Zeiten
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Die junge Schriftstellerin Jenny Mustard erzählt in ihrem Roman,
Beste Zeiten, vom Erwachsen werden und sich selbst finden.
Das ist ihr ganz gut gelungen.
Sie lässt die einundzwanzigjährige Sickan aus ...



Die junge Schriftstellerin Jenny Mustard erzählt in ihrem Roman,
Beste Zeiten, vom Erwachsen werden und sich selbst finden.
Das ist ihr ganz gut gelungen.
Sie lässt die einundzwanzigjährige Sickan aus ihrer Sicht erzählen.
Man erfährt von Sickans Schulzeit, in die sie nie dazu gehörte. Sie war nie schick gekleidet und hatte Minderwertigkeitsgefühle. Sie gab sich unsichtbar.
Als Studentin in Stockholm ging es auch erst nicht anders, bis Hannah in ihr Leben trat. Die hatte zwar Geld und eine Schicke Wohnung, aber sie hatte auch ihre Probleme.
Die Beiden tun sich gegenseitig gut.
Dann lernt Sickan die Liebe mit Freuden und Verlust kennen. Das prägt sie und sie kann sich endlich frei entwickeln.
Als Leser bin ich mal entzückt, dann wieder entsetzt über Sickans Entscheidungen.

Das hat die Autorin perfekt beschrieben. Der Roman hat mich gefesselt und gut unterhalten.