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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 22.08.2025

Erinnerung

Die Insel und die Zeit
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Die Insel und die Zeit von
Claudia Lanteri ist ein Roman der Erinnerung.
Sprachlich gut gemacht.
Der Schauplatz ist eine kleine Insel zwischen Sizilien und Tunis.
Es ist eine karge ruhige Insel.
Die ...



Die Insel und die Zeit von
Claudia Lanteri ist ein Roman der Erinnerung.
Sprachlich gut gemacht.
Der Schauplatz ist eine kleine Insel zwischen Sizilien und Tunis.
Es ist eine karge ruhige Insel.
Die Autorin lässt den Jungen Nono die Geschichte in Ichform erzählen.Sie versteht es gut, die Atmosphäre auf dieser kargen Insel, uns Leser nahe zu bringen. So laufen wir mit None durch die Zeit und erleben alles genau mit.
Nono beobachtet alles genau und er ist ein Könner des Belauschen.
Eines Tages kommt ein Schiffbrüchig und meint sein Schiff hatte einen Brand und die fünfköpfige Familie, die mit an Bord war, sei verbrannt.
Dann wird doch noch ein Mädchen auf einem Schlauchboot gerettet.
Sie wird in seiner Familie aufgenommen.
Diese Geschichte erzählt Nono jahrelang immer wieder und sie verändert sich auch manchmal.
Der Roman hat mich ungemein gefesselt.

Veröffentlicht am 21.08.2025

lesenswert

Die Tage im Café Torunka
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Die Tage im Café Torunka, von dem japanischen Schriftsteller Satoshi Yagisawa ist kurzweilig und warmherzig. Es ist das zweite Buch, das ich von dem Autor gelesen habe und es hat mir gut gefallen.
Die ...



Die Tage im Café Torunka, von dem japanischen Schriftsteller Satoshi Yagisawa ist kurzweilig und warmherzig. Es ist das zweite Buch, das ich von dem Autor gelesen habe und es hat mir gut gefallen.
Die Cover seiner Bücher bestechen durch angenehme
Ansichten.
Das Café Torunka liegt in einer stillen Seitenstraße Tokios. Es ist nicht überlaufen, man bekommt immer eine Platz. Der Kaffee wird besonders zelebriert.
Der Autor hat drei Besucher beschrieben. Nacheinander erfahren wir von den Gedanken der Gäste und auch der Betreiber.
Es sind bewegende Geschichten, die mich fesselten.
Es war eine schöne Erholung ohne Stress.




Veröffentlicht am 21.08.2025

bewegender Roman

Die Ausweichschule
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Kaleb Erdmann lässt uns in seinem Roman, Die Ausweichschule, an seinen Erinnerungen teilnehmen.
Er schreibt Ernst und mit einer gewissenhafter Leichtigkeit.

In Erfurt fand 2002 an einer Schule ein ...



Kaleb Erdmann lässt uns in seinem Roman, Die Ausweichschule, an seinen Erinnerungen teilnehmen.
Er schreibt Ernst und mit einer gewissenhafter Leichtigkeit.

In Erfurt fand 2002 an einer Schule ein Amoklauf statt.
Der Autor war als 11jährige Erzähler dabei.
Er lässt in dem Roman den Erzähler darüber berichten. Es ist ein fiktiver Roman, mit autobiografischen Einschlägen.
Zwanzig Jahre später will, der Erzähler, der auch Schriftsteller ist, alles aus seinen Erinnerungen erzählen. Er weiß einiges nicht mehr richtig. So forscht er aus anderen Aufzeichnungen und Zeugen nach den Wahrheiten.
Die Erzählung von dem Amoklauf ist krass, wenn man denkt man wäre dabei gewesen.
Dann schweift der Erzähler etwas aus.
Der Autor hat einen realistischen Stil und fesselt mit seiner Geschichte.
Das Buch liest sich gut und ich kann es empfehlen.
Gerade habe ich gesehen, das es auf der Longliste des Deutschen Buchpreises steht.

Veröffentlicht am 19.08.2025

Ratlos

Heimat
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Der Roman, Heimat, von Hannah Lühmann hat mich ziemlich ratlos zurückgelassen. Was will die Autorin uns damit sagen?
Auch ein kurzes Interview der Autorun konnte mir da nicht helfen.
Die Protagonistin ...



Der Roman, Heimat, von Hannah Lühmann hat mich ziemlich ratlos zurückgelassen. Was will die Autorin uns damit sagen?
Auch ein kurzes Interview der Autorun konnte mir da nicht helfen.
Die Protagonistin Jana zieht mit ihrer Familie aus Land. Sie hat zwei Kinder und erwartet das Dritte.
Sie freundet sich mit einer Nachbarin Caro an, die fünf Kinder hat. Die erzieht ihre Kindern ach alte Art. Es gibt kein Fernsehen und die Kita lehnt sie auch ab.
Jana, ist schon neununddreißig, lässt sich aber sofort bekehren. Die Afd wird auch kurz erwähnt.
Das Alles konnte mich nicht erreichen. Ich gebe 2 ½ von 5 Punkte.

Veröffentlicht am 19.08.2025

Die Stickerinnen

Die Frauen der Familie Flores
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Die brasilianische Schriftstellerin Angélica Lopes hat bis jetzt Jugendromane geschrieben.

Der Roman, Die Frauen der Familie Flores, ist ihr erster Roman für Erwachsene.

Es ist ein historischer Roman, ...



Die brasilianische Schriftstellerin Angélica Lopes hat bis jetzt Jugendromane geschrieben.

Der Roman, Die Frauen der Familie Flores, ist ihr erster Roman für Erwachsene.

Es ist ein historischer Roman, mit mystischer Drohung.
Die Frauen Flores sind Stickerinnen. Ich kann mir die Tücher und Kragen gut vorstellen.
Auf ihrer Familie liegt ein Fluch. Die Männer sterben alle jung und die Frauen stehen mit den Kindern allein da.
Die Autorin versteht es gut diese Familie plastisch darzustellen.
Ich habe den Roman gerne gelesen.