Ruhiger Start, starke Steigerung – und ein Cliffhanger, der wehtut
The Serpent and the WolfIch verstehe gut, warum manche Leser*innen diesem Buch gegenüber kritischer sind. Der Einstieg ist interessant, aber ruhig erzählt und nimmt sich Zeit für Welt, Magie und Figuren.
Vaasa greift ihren Ehemann ...
Ich verstehe gut, warum manche Leser*innen diesem Buch gegenüber kritischer sind. Der Einstieg ist interessant, aber ruhig erzählt und nimmt sich Zeit für Welt, Magie und Figuren.
Vaasa greift ihren Ehemann in der Hochzeitsnacht an und flieht. Reid findet sie wieder und die beiden schließen einen Pakt: Er will etwas von ihr, sie braucht seine Hilfe.
Der Mittelteil ist eher ruhig, aber nicht langweilig. Man lernt die Welt, die Magie und die Charaktere kennen, und die Spannung baut sich langsam auf. Dann kommt der Punkt, an dem das Tempo plötzlich anzieht und ab da konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen.
Die Ereignisse überschlagen sich, man regt sich auf, fiebert mit und will einfach nur wissen, wie es weitergeht.
Und dann dieser Cliffhanger … ich habe wirklich aufgeschrien, weil jemand eine Entscheidung trifft, bei der ich nur dachte: NEIN. Es muss doch eine andere Möglichkeit geben.
Ich bin sehr gespannt auf Band 2.