Fragwürdige Darstellung von nicht einvernehmlichem Geschlechtsverkehr
Dreams - Eines Nachts in QuebecUm es mit Sams Worten zu sagen: "Gewalt ist immer eine vorsätzliche Handlung. Die passiert nicht einfach so. Die wird bewusst angewandt und eingesetzt. Häufig sind es gut betuchte oder erfolgreiche Männer, ...
Um es mit Sams Worten zu sagen: "Gewalt ist immer eine vorsätzliche Handlung. Die passiert nicht einfach so. Die wird bewusst angewandt und eingesetzt. Häufig sind es gut betuchte oder erfolgreiche Männer, die ihre Partnerin klein halten wollen, wobei ihnen jedes Mittel recht ist."
Samantha ist eine aufstrebende Anwältin für Gewaltverbrechen. Rayn ein Einshockeyspieler, welcher ziemlich am Ende seiner Karriere ist.
Beide lieben es ihren Partner beim Geschlechtsverkehr zu dominieren. Leider findet dieses an der Grenze zu nicht einvernehmlichen Sex statt.
Ja, Sam will mit Rayn schlafen, aber als er die Stellung wechselt sagt sie mehrfach nein!
Das Buch "Dreams - eines nachts in Quebec" verherrlicht für mich zu sehr diese Dominanz gegenüber dem Partner und verharmlost eine Vergewaltigung. Durch die Romanze zwischen Rayn und Sam soll vermittelt werden, dass es total toll ist, sich fallen zu lassen und dem Partner voll zu vertrauen. Dem gebe ich grundsätzlich recht, aber beim "nein" hört dieses für mich einfach auf.