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Veröffentlicht am 08.10.2024

Wenn Worte zum Lebensretter werden

Alles, was ich geben kann – The Last Letter
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Rebecca Yarros schickt ihre Leser auf eine sehr emotionale Reise nach Telluride. Ihr Schreibstiel ist bildhaft, flüssig und sehr angenehm zu lesen. Die Kapitel beginnen immer mit einem Brief, haben eine ...

Rebecca Yarros schickt ihre Leser auf eine sehr emotionale Reise nach Telluride. Ihr Schreibstiel ist bildhaft, flüssig und sehr angenehm zu lesen. Die Kapitel beginnen immer mit einem Brief, haben eine gute Länge und sind im Wechsel aus der Sicht der Protagonisten geschrieben. Die Charaktere wirken authentisch und sympathisch und man kann sich als Leser sehr gut in diese hereindenken. Das Cover ist sehr schön gestaltet und verrät noch nicht allzu viel von der Story.

Hauptprotagonisten sind Backett und Ella.
Backett ist Soldat und ist zusammen mit Ryan in einer Spezialeinheit. Er sucht nicht aktiv den Umgang mit Menschen und ist eher in die gekehrt. In seiner Einheit ist er unter dem alias Chaos bekannt und hat mit dem Gesehenen und den Geschehenen zu kämpfen.
Ella ist die Schwester von Ryan. Sie führt das Resort Soliude und ist alleinerziehende Mutter von Zwillingen. Sie möchte ihr Resort bekannter machen, dabei aber auch ihren Kindern gerecht werden. Als ihr Bruder sie darum bittet dem Soldaten Chaos zu schreiben, findet sie eine Möglichkeit mir der Last besser umzugehen.
Ryan und Backet sind mal wieder im Einsatz, als er nach langem Zögern doch den ersten Brief von Ella öffnet. Auch wenn er es nicht für möglich gehalten hätte, schreibt auch er ihr seinen Kummer und wie sein Alltag bei der Einheit ist. Mit jedem Brief verliebt er sich mehr in die Frau, die er noch nie gesehen hat und möchte zusammen mit Ryan nach dem Einsatz nach Telluride reisen. Doch kommt Ryan um und er gibt sich die Schuld an seinem Tod. Er kann Ella so nicht unter die Augen treten, doch in seinem letzten Brief bittet Ryan ihn, sich um Ella und die Kinder zu kümmern.
Ella muss nach der Schockdiagnose ihrer Tochter Maisie auch noch den Tod ihres Bruders verarbeiten und als Choas keine Briefe mehr schreibt muss sie davon ausgehen, dass auch er gefallen ist. Als Backett sich dann für 7 Monate in eine ihrer Hütten im Resort einmietet, zeigt sie eine Abwehrhaltung. Und erst als er ihr den Brief von Ryan zeigt, willigt sie ein seine Hilfe anzunehmen. Doch es ist komisch für sie, dass Backett alles über sie weiß und er ein Fremder für sie ist. Außerdem setzt ihr zu, dass er ihr nicht erzählt was mit ihrem Bruder und Chaos geschehen ist. Ihr Sohn Colt hingegen ist neugierig auf Backet, zumal er mit der Hündin Hovard da ist. Horvard hat ebenfalls in der Spezialeinheit gedient und da sie ausschließlich auf Backett hört, durfte er sie mitnehmen. Doch kann er wirklich auf Dauer bei Ella bleiben oder geht er doch wieder in die Einheit zurück? Da Backett sich sehr um Colt kümmert, während Ella mit Maisie in den Krankenhäusern für die Therapie ist, wachsen die Beiden zusammen und so nach und nach entwickelt Backett Vatergefühle. Als eine teure Therapie für Maisie ansteht und Ella nicht weiß woher sie so viel Geld nehmen soll, bietet er ihr an, die Kinder zu adoptieren. Ella lässt sich darauf ein, doch da sie sich unsicher ist, ob er wirklich bleibt und die ihre Kinder schützen möchte, halten sie es vor den Kindern geheim. Je mehr Zeit sie alle zusammen verbringen und je mehr Backett für die Kinder macht, umso näher kommen auch Ella und er sich und irgendwann können sie sich nicht mehr zurückhalten. Doch was wird geschehen, wenn Ella die Wahrheit über Backett erfährt? Denn Lügen sind für sie etwas, was sie nicht verzeihen kann. Doch Backett muss dieses Wagnis eingehen, denn Ella und die Kinder bedeuten ihm zu viel. Doch kann Maisie ihre Krankheit wirklich besiegen und kann er dem Verlangen wiederstehen, erneut in die Spezialeinheit zu gehen, wenn man ihn braucht?

Ein Roman mit schwierigen Themen, dramatischen Wendungen und Szenen wo kein Auge trocken bleibt. Alles, was ich geben kann ist sehr ergreifend, emotional und hat dabei auch einige humorvolle Szenarien mit im Gepäck.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 16.09.2024

Der Feind in den eigenen Reihen

Lückenbüßer (Kluftinger-Krimis 13)
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Michael Kobr und Volker Klüfel nehmen ihre Leser erneut mit ins schöne Allgäu. Der Schreibstil ist dabei wieder sehr angenehm zu lesen und lässt auch den bayerischen Dialekt und die Schimpfwörter wieder ...

Michael Kobr und Volker Klüfel nehmen ihre Leser erneut mit ins schöne Allgäu. Der Schreibstil ist dabei wieder sehr angenehm zu lesen und lässt auch den bayerischen Dialekt und die Schimpfwörter wieder gut mit einfließen. Die Kapitel sind teilweise mega lang, was das Lesevergnügen etwas beeinträchtigt. Die Charaktere behalten ihre Eigenheiten der 12 Vorgängerbände bei und durchleben trotzdem eine gute Entwicklung. Geschehnisse der letzten 4 Jahre werden dabei in die Geschichte gut eingebaut. Das Cover ist sehr schön gestaltet und bindet einige Elemente aus der Geschichte mit ein.

Kluftinger hat diesmal gleich doppeltes Chaos in seinem Leben. Er ist Interimspräsident und er steht auf der Liste für den Gemeinderat. Eigentlich hat er sich nur als Listenfüller einteilen lassen, doch der Besuch seines Intimfeinds Dr. Martin Langhammer und die Einstellung seiner Parteikollegen und Kollegen spornen ihn an, sich doch mehr zu engagieren und er will nun auf Listenplatz 6 geführt werden. Sein Kollege treibt während dessen seinen Social Media Auftritt nach vorne, um damit noch mehr Wähler zu erreichen. Doch seine gewohnt negative Art kommt nicht mehr so gut bei seinen Followern an. Während er sich also um seinen politischen Ruf kümmert, kommt es zu einem Leichenfund bei einer Anti-Terrorübung welche von Ihm in Zusammenarbeit mit der Bundeswehr leitet. Schnell wird klar, dass der Tode vom Berg gestürzt ist und ein Kollege sein muss. War es die chaotische Planung von Kluftinger, die es zu diesem Unglück hat kommen lassen? Als er den Tatort näher betrachtet kommt ihm der Verdacht, dass der Absturz noch etwas weiter oben stattgefunden haben muss und so findet er ein Indiz was darauf schließen lässt, dass es kein Unfall, sondern Mord war. Als Kluftinger und sein Team im Umfeld von Schaller ermitteln wird klar, dass dieser eine Veränderung durchgemacht hat und chronisch Pleite war. Er hat nebenbei bei der Sicherheitsfirma AllSec gearbeitet und war immer wieder Gast in einem heruntergekommenen Gasthaus in Sonthofen. Doch was wollte Schaler eigentlich am Berg, denn für die Übung war er von seiner Abteilung nicht eingeteilt? Und wieso wollte er so sehr Teil der Übung sein? War er alleine am Berg oder kannte er sogar seinen Mörder? Während die Ermittlungen eher schleppend voran gingen, nahm seine politische Karriere richtig Schwung auf und er mochte mit Doktor Langhammer im Wettkampf zu stehen. Ein Vorfall im Altenheim und die Folgen für Doktor Langhammer, zeigte Kluftinger aber auch, worauf es im Leben wirklich ankommt. Und der Rat von Herrn Weber, der selbst sehr erfolgreich in der Politik unterwegs war, brachte ihn nicht nur in Bezug auf den Wahlkampf, sondern auch bei dem Fall zum Überlegen.

Die Leser können sich auf die gewohnt urige bayerische Art der Charaktere freuen, bekommen aber auch einige Denkanstöße was in unserer heutigen Welt so vor sich geht. Band 13 fügt sich wunderbar in die Reihe ein und man kann wieder gut mit Kluftinger und seinem Ermittlerteam schmunzeln.

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  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 10.09.2024

Trauer, Wut und Liebe – Zwei Puzzlestücke fügen sich

Zurück ins Leben geküsst
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Ella Gold nimmt ihre Leser mit an die Ostsee. Dort erzählt die Geschichte von Anisa und Raik. Der Schreibstil ist flüssig und sehr angenehm zu lesen, sodass die Länge der Kapitel gar nicht so ins Gewicht ...

Ella Gold nimmt ihre Leser mit an die Ostsee. Dort erzählt die Geschichte von Anisa und Raik. Der Schreibstil ist flüssig und sehr angenehm zu lesen, sodass die Länge der Kapitel gar nicht so ins Gewicht fällt. Die Schrift ist relativ klein, aber man wird so von der Geschichte vereinnahmt, dass das dem Lesen keinen Abbruch tut. Die Protagonisten wirken sympathisch und authentisch und man kann sich als Leser gut in ihre Lage reinversetzen. Das Cover wirkt freundlich und spiegelt die Hoffnung auf ein glückliches Leben wieder.

Hauptprotagonisten sind Anisa und Raik.
Anisa hat gerade ihren langjährigen Partner nach langer, schwerer Krankheit verloren und fällt in eine Depression. Da ihre Schwangerschaft noch nicht weit fortgeschritten ist, könnte dies gefährlich für das ungeborene Baby werden. Sie kann auch nicht mehr als Lehrerin arbeiten, denn mit den Depressionen wäre das einfach nicht gut für die Kinder. Doch dann erreicht sie ein Brief von ihrem verstorbenen Freund Joshua und er stellt ihr Aufgaben. Aufgaben um wieder zurück ins Leben zu finden.
Raik arbeitet als Krankenpfleger in der Rehaklinik in Glücksbrunn. Er ist einer der ersten Personen, die Anisa in der Rehaklinik antrifft und da bekommt er ihre ganze Wut ab. Er verhält sich trotz allem Angezicke immer zuvorkommend und freundlich, hat ihr allerdings hinter ihrem Rücken einige Spitznamen verpasst.

Anisa ist nur in der Rehaklinik um an die weiteren Briefe von Joshua zu kommen. Da die Eltern von ihm ein Ferienhaus ganz in der Nähe haben, kann sie eine Aufgabe erledigen, indem sie in das Haus mit dem Fahrrad fährt. Doch schnell merkt sie, dass ihr die Nähe u dem Ort wo sie so glücklich mit ihm war, nur wieder zusetzt und die traurig macht. Raik hat Angst um das ungeborene und animiert Anisa immer wieder zu Essen, doch dabei unterschätzt er wie ungewohnt das viele Essen für sie ist. Nach einem Aufeinandertreffen, welches für Anisa sehr peinlich war, möchte sie nur noch weg aus Glücksbrunn oder auf eine andere Station, um Raik nicht mehr sehen zu müssen. Doch Dr. Brunner vertraut ihr etwas an, was sie Raik in einem ganz neuen Licht sehen lässt. Sie muss außerdem zugeben, dass die verschiedenen Therapien ihr wirklich guttun und sie auch wieder positiv in die Zukunft schauen lässt. Doch mir jeder Woche die vergeht rückt die Rückkehr nach München näher und da wird es ihr wieder schwer ums Herz. Kann sie wirklich wieder zurück in die Wohnung und die Stadt, die so viele traurige Erinnerungen in ihr weckt? Und wir die Mutter von Joshua es zulassen, dass ihr Enkel so weit weg von ihr aufwächst?

Wie soll man weiterleben, wenn der geliebte Mensch nicht mehr an der Seite ist? Darf man wieder glücklich sein und sich sogar neu verlieben? Kann ein neues Umfeld dafür sorgen, dass man wieder hoffnungsvoll in die Zukunft blicken kann? Ella Gold versucht diese und noch andere Fragen in ihrer Geschichte in den Fokus zu setzen und erschafft eine traurige, aber auch wirklich schöne Geschichte in Glücksbrunn. Ein wirklich gelungener Start der Seaside Hope Reihe.

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Veröffentlicht am 10.09.2024

Polizei und Presse tuen sich zusammen um den Fall zu lösen

Wintersonnenwende (Wolf und Berg ermitteln 2)
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In Wintersonnenwende nimmt Engmann und Selaker ihre Leser mit nach Schweden. Das Setting ist gut gewählt und das Cover passt gut zur Geschichte. Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig zu lesen und ...

In Wintersonnenwende nimmt Engmann und Selaker ihre Leser mit nach Schweden. Das Setting ist gut gewählt und das Cover passt gut zur Geschichte. Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig zu lesen und durch die Absätze im Text kann man auch gut nachvollziehen, wenn eine neue Situation beginnt. Die Länge der Kapitel ist angenehm und mit einer Datumsangabe zu Beginn versehen. Die Charaktere wirken authentisch.

Die Hauptprotagonisten sind Journalistin Vera und der Ermittler Tomas.
Vera ist nach dem Enthüllungsbericht zum letzten großen Mordfall in Stockholm bei einer neuen Zeitung und hat dort ein Verhältnis mit dem verheirateten Chef. Als in der Silvesternach 1994 Schüsse zu hören sind, ist sie eine der ersten Journalistinnen am Ort des Verbrechens und da das Ermittlerduo Tomas und Zingo ebenfalls vor Ort sind, hat sie die Möglichkeit an nähere Informationen zu kommen.
Tomas lebt getrennt von seiner Frau und den Kindern. Als die Kinder in der Silvesternacht lieber zurück zur Mutter wollen, will er sich erschießen, doch der Anruf über die Schüsse macht ihm einen Strich durch die Rechnung. Da Vera ihn beim letzten Mord mit auf ihre Verdächtigenliste genommen hat, ist er nicht allzu gut auf sie zu sprechen.
Lucy prostituiert sich um endlich aus Stockholm flüchten zu können. Doch als sie in der Silvesternacht nach dem Akt mit einem Stammfreier im Bad verschwindet, hört sie kurz später sie Schüsse aus dem Zimmer und flieht nackt aus dem Haus. Der Mörder hat ihren wahren Namen gerufen und so fürchtet sie um ihr Leben. Da Tomas und sein Kollege abgezogen werden, sie sich den Fall aber nicht wegnehmen lassen wollen, ermitteln sie auf eigene Faust und bekommen durch alte Bekannte auch immer wieder neue Spuren. Vera bekommt immer mehr Druck, da sie nicht wirklich in dem Fall weiterkommt. Als ihr eine neue Spur bei einem alten Vermisstenfall unterkommt, hängt sie sich gleich an beide Fälle und muss dabei feststellen, dass der Ermittler Tomas schon wieder auf ihrer Liste von Verdächtigen landet. Und wie hängen die Fälle zusammen und wo laufen die Spuren zusammen. Wer ermordet Leute aus der Rotlichtszene und warum? Und wird Lucy ihre Flucht überleben und endlich ein neues Leben ohne Sucht und Prostitution beginnen können?

Ein Thriller der gleich mehrere Themen mit Triggergefahr enthält, aber dabei eine in sie schlüssige Geschichte erzählt. Man kann als Leser gut Miträtseln und den Ermittlern sozusagen über die Schulter schauen.

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Veröffentlicht am 22.08.2024

Das Schicksal kann so mies sein

Almost isn't enough. Whispers by the Sea (Secrets of Ferley 1)
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Jennifer Bright nimmt ihre Leser mit nach Ferley und schickt sie dabei auf eine sehr emotionale Reise. Der Schreibstil ist flüssig und sehr angenehm zu lesen. Die Kapitel haben eine gute Länge und so vergehen ...

Jennifer Bright nimmt ihre Leser mit nach Ferley und schickt sie dabei auf eine sehr emotionale Reise. Der Schreibstil ist flüssig und sehr angenehm zu lesen. Die Kapitel haben eine gute Länge und so vergehen knapp 450 Seiten wie im Fluge. Die Protagonisten wirken sehr authentisch und sympathisch. Das Cover ist sehr schön gestaltet und bekommt zum Ende der Geschichte eine besondere Bedeutung.

Hauptprotagonisten sind Summer und Ares.
Summer hat durch einen Brand ihre Eltern verloren als sie 10 Jahre war. Sie findet mit dem Kitsufen einen Sport, der die Stimmen in ihrem Kopf zum Schweigen bringt und der sie frei fühlen lässt. Ihr Adoptivvater ist Bürgermeister von Ferley und für ihn hat sie ein Politikstudium angefangen. Mit ihrer besten Freundin Mila freut sie sich auf ein neues Semester wo sie in einer zweier WG wohnen.
Ares ist mit seinem Vater gerade erst nach Ferley gezogen. Sein Vater wird der neue Polizeichef und er wird ebenfalls auf die Fox University gehen. Sein Laster ist das Rauchen und als er das am Strand von Ferley macht, begegnet er erstmals Summer. Für ihn bedeutet Motorrad fahren Freiheit und wenn er allein ist, dann spielt er auch sehr gerne Gitarre. Er wird ausgerechnet der WG von Summer und Mila zugeteilt.
Summer und Ares machen kein Geheimnis daraus, dass sie einander nicht ausstehen können, doch als die Mädels in der WG zu einer Party einladen und die Clique von Summer mit vor Ort ist, stellt Mila ihm die Jungs vor. Damian zeigt offen, dass er ihn nicht mag, doch die Anderen nehmen ihrn recht gut auf und als Caleb erfährt, dass er Gitarre spielt, überreden sie ihn vorübergehend in die Band von Caleb einzusteigen. Zudem werden Summer und Ares von eine Professor in ein gemeinsames Projekt gewählt und so verbringen die Beiden auf einmal viel Zeit miteinander. . Summer wird immer wieder von Alpträumen heimgesucht und da sie eine Nacht mit Handschellen aneinander gefesselt verbringen, bekommt Ares das live mit. Ares kann sie aus der Panikattacke holen und so fast sie etwas mehr vertrauen zu ihm. Sie erzählt ihm was ihr passiert ist und auch Ares kann sich bei ihr öffnen. Doch irgendein Geheimnis will er ihr einfach nicht anvertrauen oder wird dabei immer wieder gestört, sodass immer ein Stückchen seiner Mauer aufrecht erhalten bleibt. Er trägt eine gewisse Schwere in sich und gibt sich an dem Tod von 2 Leuten die Schuld. Doch war er wirklich der Schuldige oder hat es das Leben und sein Schicksal einfach nicht gut mit ihm gemeint. Wir Summer einen Weg finden, die komplette Mauer zu Fall zu bringen und ihm auch die Last von den Schultern zu nehmen, die er sich selbst auferlegt hat? Wird aus der Abneigung vielleicht doch noch eine Liebe und was hält das Schicksal noch für sie bereit?

Jennifer Bright schafft es in dieser Geschichte einige schwierige Themen mit einer gewissen Leichtigkeit zu verbinden und bringt auch einige humorvolle Szenen unter. Die Geschichte ist sehr bewegend, emotional und rührt zu Tränen. Jeder sollte in seinem Leben die Dinge machen, die einen glücklich machen, denn keiner weiß was da Schicksal so bringen wird.

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