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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.10.2024

Interessant und bewegend

Coco und die Revolution der Mode
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Das Cover von "Coco und die Revolution der Mode" finde ich hervorragend und es gefällt mir sehr gut, passend zum Titel und zum Inhalt. (übrigens mein erstes Buch aus dieser Reihe)
Jede Frau und jedes Mädchen ...

Das Cover von "Coco und die Revolution der Mode" finde ich hervorragend und es gefällt mir sehr gut, passend zum Titel und zum Inhalt. (übrigens mein erstes Buch aus dieser Reihe)
Jede Frau und jedes Mädchen kennt Coco Chanel und wer träumt nicht von dieser tollen Mode?
Hier wird die Geschichte der jungen Coco erzählt, beginnend mit dem Tod der Mutter und ihren weiten Weg in die Modewelt. Coco hat es geschafft, ihre Träume zu verwirklichen und mit Blick auf die Zeit war Coco Chanel eine sehr mutige Frau, die sich auch von Tiefschlägen nicht von ihrem Weg hat abbringen lassen und ihre Modefirma/Unternehmen gründet.
Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut. Das Buch ist flüssig geschrieben und lässt sich gut lesen.
Für Fans von Coco Chanel, die gern mehr über die junge Coco erfahren möchten, ist dieses Buch ein Muss und gern gebe ich hier 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 28.09.2024

Wahnsinn, ein Buch, das nicht loslässt

Bis in alle Endlichkeit
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Der neue Thriller von James Kestrel hat es in sich. So spannend, dass ich jedem Lesenden nur raten würde, fangt es an, wenn ihr wisst, ihr hab Zeit, denn das Buch lässt sich kaum aus der Hand legen.
Nachdem ...

Der neue Thriller von James Kestrel hat es in sich. So spannend, dass ich jedem Lesenden nur raten würde, fangt es an, wenn ihr wisst, ihr hab Zeit, denn das Buch lässt sich kaum aus der Hand legen.
Nachdem ich letztes Jahr "Fünf Winter" von ihm gelesen habe, war ich natürlich gespannt auf "Bis in alle Endlichkeit". Und ich wurde nicht enttäuscht.
Mir gefällt der Schreibstil sehr gut. Der Autor schafft es, die Spannung immer weiter aufzubauen.
Clair Gravesend liegt tot auf dem Dach eines Luxusautos. Zufällig kommt Privatdetektiv Lee Crow am Unfallort vorbei und macht gleich Fotos, die er an die Medien verkauft, um sein Einkommen ein wenig aufzupeppen. Als er von seinem ehemaligen Chef einen Auftrag vermittelt bekommt, erfährt er, wer Clair Gravesend war und wird von ihrer steinreichen Mutter gebeteten, herauszufinden, was passiert ist. Schnell ist ein Killer hinter ihm her, seine Wohnung wird aufgebrochen und verwanzt, aus seinem Büro verschwinden neben seinem Tresor auch Laptop und alles Wichtige.
Eine rasante Jagt beginnt.
Auf seiner Suche an Antworten ist mehr als einmal sein Leben in Gefahr.
Ein packender Thriller, den ich sehr gern weiterempfehle und wo ich sehr gern 5 Sterne gebe.

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Veröffentlicht am 20.09.2024

Spannender Schwedenkrimi

Wintersonnenwende (Wolf und Berg ermitteln 2)
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Schon den ersten Band des Autorenteams „Sommersonnenwende“ fand ich klasse und war natürlich neugierig, wie es in „Wintersonnenwende“ mit den Protagonisten Tomas, Zingo und Vera weitergeht.
Tomas und ...

Schon den ersten Band des Autorenteams „Sommersonnenwende“ fand ich klasse und war natürlich neugierig, wie es in „Wintersonnenwende“ mit den Protagonisten Tomas, Zingo und Vera weitergeht.
Tomas und Zingo sind zur Ermittlung eines Mordfalls in der Silvesternacht 1994/95 gerufen worden. Ein bekannter Mann wird in einer Wohnung, die für käuflichen Sex genutzt wird, erschossen und eine nackte Frau klettert aus dem Fenster und läuft weg.
Vera, die schon in „Sommersonnenwende“ als Journalistin auf ihre Art und Weise geholfen hat, den Fall zu klären, ist in dieser Nacht unterwegs, um eine gute Story zu finden. Und wie der Zufall es will, ist sie in der Nähe, als die Schüsse falle.
Das Team Tomas und Zingo sowie Vera ermitteln in unterschiedliche Richtungen, bis sie sich treffen und austauschen und gegenseitig Unterstützung zusagen.
Neben der Hauptstory erfahren wir auch wieder mehr von Tomas, der an einer PTBS leidet und von Vera, die gern den Sohn ihres straffälligen Exfreundes zu sich nehmen möchte.
Der Schreibstil und die Wendungen, mit denen der Lesende nicht rechnet, lässt es nicht zu, das Buch aus der Hand zu legen.
Jedem Lesenden, der Thriller und Krimis mag, kann ich „Wintersonnenwende“ nur ans Herz legen. Gern gebe ich hier 5 von 5 Sternen und hoffe, dass noch weitere Bücher des Autorenduos folgen.

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Veröffentlicht am 12.09.2024

spannender Thriller aus der Rechtsmedizin

Mit kaltem Kalkül
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Cover und Klappentext passen mal wieder sehr gut zum Titel und zu den Büchern von Tsokos. "Mit kaltem Kalkül" ist das zweite Buch von Michael Tsokos um Dr. Sabine Yao. Neben den neuen, ungewöhnlichen Fällen, ...

Cover und Klappentext passen mal wieder sehr gut zum Titel und zu den Büchern von Tsokos. "Mit kaltem Kalkül" ist das zweite Buch von Michael Tsokos um Dr. Sabine Yao. Neben den neuen, ungewöhnlichen Fällen, die in der Rechtsmedizin untersucht werden, bekommen wir auch weitere Einblicke in das Leben von Yao's Schwester und deren Zwillingen.
Während Yao sich mit ihrer neuen Praktikantin und dem ihr zugewiesenen Fall beschäftigt, verschwindet ein Junge. Da er und seine Mutter illegal seit einigen Jahren in Deutschland leben, wird er nicht als vermisst bei der Polizei gemeldet. Khalaf, ein ehemaliger Geheimdienstmitarbeiter wir von einem seiner Familienmitglieder gebeten, nach dem Jungen zu suchen (denn irgendwie sind alle miteinander verwandt).
Yao wird nachts zu einem Leichenfund als Rechtsmedizinerin hinzugezogen. Was hat die Leiche mit dem verschwundenen Jungen zu tun?
Michael Tsokos erzählt aus beiden Perspektiven und schafft es durch seinen flüssigen Schreibstil, beide Storys geschickt miteinander zu verknüpfen. Durch die kurzen Kapitel wird es immer spannender und spannender, so dass es mir schwerfiel, das Buch aus der Hand zu legen.
Spannend finde ich auch die Einblicke, die man in die Arbeit der Rechtsmedizin bekommt, auch wenns manchmal ein bisschen eklig und gruslig ist, ist es interessant, was mit und im Körper nach dem Tod passiert.
Ich freue mich jetzt schon auf das nächste Buch mit Sabine Yao.
Gern gebe ich hier 5 von 5 Sternen und eine klare Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 07.09.2024

Wölfe, die Geheimwaffe?

Lupus
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„Lupus“ ist mein erstes Buch von Tibor Rode. Das Cover hat mir direkt begeistert, gefolgt natürlich von Klappentext.
Jenny Rausch, Tierärztin, Jägerin und seit kurzem Wolfsbeauftragte, vermisst morgens ...

„Lupus“ ist mein erstes Buch von Tibor Rode. Das Cover hat mir direkt begeistert, gefolgt natürlich von Klappentext.
Jenny Rausch, Tierärztin, Jägerin und seit kurzem Wolfsbeauftragte, vermisst morgens ihrem Vater und macht sich auf, ihn in seinem Jagdgebiet zu suchen, denn er ist nicht, wie gewohnt, morgens wieder zurückgekommen. Da er dringend seine Herzmedikamente benötigt, ist Jenny in Sorge.
Als sie an dem Ort ankommt, wo ihr Vater Joe Rauch immer seinen Wagen abstellt, ist sie nicht allein. Vor dem Auto ist eine riesengroße Blutlache und Bruno, der Jagdhund ihres Vaters, ist im Auto eingesperrt.
Die herbeigerufenen Polizisten berichten von einem toten Mann direkt am Hochstand. Ist es Jo, Jennys Vater?
Gemeinsam mit Staatsanwalt Frederik Bach versucht Jenny herauszufinden, was hier geschehen ist. Die Vermutung, dass ein Wolf hier gewütet hat, bestätigt sich, als viele Schafe kurz danach gerissen werden.
Doch was hat die Vergangenheit zu DDR-Zeiten mit der ganzen Sache zu tun?
Von der ersten Seite an wird man in „Lupus“ hereingesaugt und es fällt schwer, auch nur eine kleine Lesepause zu machen. Tibor Rode lässt nicht ansatzweise mit der Spannung nach, sondern zieht den Spannungsbogen immer mehr an bis zur letzten Seite.
„Lupus“ ist super recherchiert und baut sich für mich logisch auf.
Als Tierliebhaberin und jemand, der Wölfe faszinierend findet, war es klar, das Buch muss ich haben. Und ich bin immer noch davon überzeugt, dass Wölfe Menschen in der Regel nicht angreifen.
Für mich eine klare Leseempfehlung für jeden, der es mag, vor Spannung kaum noch zu atmen 😊

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