Ich mochte Eustace nicht so wirklich, doch er legt im Buch eine gute Charakterentwicklung hin. Das hat allerdings etwas gebraucht, weshalb ich manchmal etwas gelangweilt war.
Manche Abenteuer fand ich ...
Ich mochte Eustace nicht so wirklich, doch er legt im Buch eine gute Charakterentwicklung hin. Das hat allerdings etwas gebraucht, weshalb ich manchmal etwas gelangweilt war.
Manche Abenteuer fand ich echt lustig. Die Monopoden stelle ich mir aber ein klein wenig gruselig vor.
Zum Ende hin wurde ich etwas traurig, da ich Kaspian sehr gerne mochte und über ihn noch weitere Bücher gelesen hätte. Ich vermute mal stark, dass das nächste Buch von Eustace handelt und da bin ich mal sehr gespannt, ob mir das gefällt.
Jedenfalls war es schön nochmal Abenteuer mit Lucy, Edmund und Kaspian zu erleben.
Trotz den wenigen Seiten kam mir die Story einen Ticken zu lang vor. Aslan als den heiligen Schöpfer zu sehen, fand ich dieses mal ein wenig befremdlich.
Für ein Kinderbuch ist es teilweise sehr brutal. ...
Trotz den wenigen Seiten kam mir die Story einen Ticken zu lang vor. Aslan als den heiligen Schöpfer zu sehen, fand ich dieses mal ein wenig befremdlich.
Für ein Kinderbuch ist es teilweise sehr brutal. Da musste ich doch 1-2x genauer lesen, wenn ein Kopf fiel.
Trotzdem fand ich Kaspians Geschichte und den Weg zum Thron interessant zu lesen.
Ich denke, dass ich vielen damit aus der Seele spreche: Keke ging mir ein paar mal so sehr gegen den Zeiger!
Keke war ein sehr eckiger Charakter und ich konnte lange nichts wirklich mit ihr anfangen. ...
Ich denke, dass ich vielen damit aus der Seele spreche: Keke ging mir ein paar mal so sehr gegen den Zeiger!
Keke war ein sehr eckiger Charakter und ich konnte lange nichts wirklich mit ihr anfangen. Seitens Kiki hätte ich mir ein wenig mehr Interaktion mit Keke gewünscht.
Etwas bitter finde ich, wie Kiki mit Jiji umgeht. Teilweise tritt sie ihn wortwörtlich mit Füßen und großartig entschuldigen tut sie sich nicht.
Da es ein Kinderbuch ist, würde ich mir sehr wünschen, dass man auf einen guten Umgang mit seinem Haustier appeliert. Für mich bisher der schwächste Band in der Reihe.
Einnehmend, Brutal und Düster ✨ - Ein genialer Schreibstil, doch nicht für jeden etwas ! Sehr brutal & Detailreich.
Bevor man zu diesem Buch greift, sollte man wissen, dass es sehr brutal ist und es explizite ...
Einnehmend, Brutal und Düster ✨ - Ein genialer Schreibstil, doch nicht für jeden etwas ! Sehr brutal & Detailreich.
Bevor man zu diesem Buch greift, sollte man wissen, dass es sehr brutal ist und es explizite Szenen von Gewalt gegenüber Frauen und Menschen, die zu dieser Zeit als „anders“ angesehen wurden, gibt.
Gleich zu Beginn warnt der Autor vor diesen Szenen. Es werden sehr wichtige Themen angesprochen, doch ich befürchte, dass viele das Buch wegen den etlichen Gewaltszenen nicht lesen werden. Leider.
Silas ist Transsexuell und Autist. Man bewegt sich während des Lesens sehr viel in seinem Kopf und leidet mit ihm mit.
Durch die Brutalität im Buch musste ich doch immer wieder Pause einlesen, da es teilweise wirklich sehr schlimm wurde.
Alle Charaktere im Buch waren sehr speziell und irgendwie mochte man die meisten auf die ein- oder andere Weise.
Es wird nichts beschönigt und zeigt, wie mit Menschen damals verfahren wurde, die nicht in die „Norm“ passen. Dabei wird gezielt auf die Gewalt hingewiesen, die „ungehorsame“ Frauen erdulden mussten. Es war entmenschlichend und wirklich sehr grausam.
Um die düstere Atmosphäre aufzulockern, gab es noch eine Liebesgeschichte und den Aufbau ungewöhnlicher Freundschaften. Fand ich sehr gut, da der Rest nicht leicht zu lesen war.
Fazit
Ein wirklich sehr brutales Buch. Allerdings wurde die Atmosphäre so gut erschaffen, dass ich richtig gecatched wurde.
Es gibt noch viel zu wenige Bücher mit Transsexuellen Protas. Für mich war‘s sehr interessant, Silas Gedankenwelt zu verfolgen und zu sehen, wie er sich trotz der Unterdrückung weiterentwickelt.
Highlight! Von June Hur habe ich auch nichts anderes erwartet. | basiert auf wahrer Begebenheit, altes Korea, Intrigen und mittendrin Iseul.
Wie nicht anders zu erwarten, war auch dieses Buch von June ...
Highlight! Von June Hur habe ich auch nichts anderes erwartet. | basiert auf wahrer Begebenheit, altes Korea, Intrigen und mittendrin Iseul.
Wie nicht anders zu erwarten, war auch dieses Buch von June Hur ein Highlight. Jedes ihrer Bücher basiert auf wahren Begebenheiten aus dem alten Korea. Sprich man bekommt ein super gut geschriebenes Buch und lernt sogar noch was dazu. Dabei versucht sie so gut es geht historisch akkurat zu bleiben. Natürlich wurden ein paar Dinge abgewandelt.
Iseul und Daehyun waren unterschiedliche Seelen, doch irgendwo auch gleich. Mir hat es so viel Spaß gemacht, mit Iseul die verantwortliche Person zu ermitteln und kam bis zum Schluss nicht auf die Lösung. Ich lasse mich bei June Hur‘s Büchern immer gerne mit der Story treiben.
Es gab wieder eine ordentliche Portion Krimi, Drama und Liebe durfte auch nicht fehlen. Die nahm jedoch nicht den Hauptplot ein, sondern hat sich wie gewohnt im Hintergrund entwickelt. Im Vordergrund stand die Schwesternliebe und die Suche nach namenlose Blume.
Fazit
Mysteriös, Brutal und Herzzerreißend. Für mich eine tolle Mischung und mit dem Schreibstil einfach Perfekt.
Wenn man beim Lesen auch etwas Geschichte über die Joseon Dynastie erfahren möchte - greift gerne zu.