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Veröffentlicht am 21.08.2020

Ein unterhaltsames Sommerbuch

Die Mühlenschwestern - Die Liebe kennt den Weg zurück
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INHALT:
Als Fotografin wollte Hannah die Welt entdecken, herumreisen und schöne Bilder finden. Doch nun kehrt sie mit Ende Zwanzig traumatisiert in ihr Heimatdorf zurück. Ihre Welt ist nach einem schweren ...


INHALT:
Als Fotografin wollte Hannah die Welt entdecken, herumreisen und schöne Bilder finden. Doch nun kehrt sie mit Ende Zwanzig traumatisiert in ihr Heimatdorf zurück. Ihre Welt ist nach einem schweren Unfall in Brasilien nicht mehr dieselbe. Nun hofft sie bei ihrer Familie, vor allem bei ihrer Tante Lou und ihren Schwestern, Trost zu finden. Gerade zu Hause angekommrn, trifft sie gleich auf Jakob. Jakob war ihre erste große Liebe und bringt wieder Gefühle, die eigentlich vergessen waren, wieder hervor. Bald merkt Hannah, daß sie mit ihrer Vergangenheit und vor allem mit Jakob hier in Sternmoos nicht lange nicht abgeschlossen hat.
MEINE MEINUNG:
Dies ist der erste Teil der Reihe um die Mühlenschwestern Hannah, Rosa und Antonia. Ich finde diesen Auftakt hier sehr gelungen, habe das Buch unheimlich gern gelesen und bin neugierig auf die anderen Teile geworden. Die Autorin hat mit dem Setting der Mühle eine sehr angenehme Atmosphäre geschaffen. Ich fühlte mich gleich heimisch und gut aufgehoben. Die Geschichte von Hannah war sehr gut durchdacht, nachvollziehbar und authentisch und mit ihrer Person hat sie einen starken und vielschichtigen Charakter geschaffen, von dem ich gern das Leben verfolgt habe. Auf den über 450 Seiten gab es für mich keine Langatmigkeit und so habe ich das Buch in kurzer Zeit durchsuchten können. Alle Charaktere agieren sehr harmonisch, aber nicht übertrieben kitschig, miteinander und es kommen auch Geheimnisse ans Licht, mit denen ich nicht gerechnet habe. Immer wieder werden auch Andeutungen zu den Schwestern eingebaut, wodurch ich neugierig auf den nächsten Teil geworden bin.
FAZIT:
Eine wunderbare und emotionale Geschichte in einem sehr romantischrn Setting eingebettet. Die perfekte Sommerlektüre.

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Veröffentlicht am 21.08.2020

Sehr unterhaltsam und voller Humor

Die Liebe kommt auf Zehenspitzen
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INHALT:
Lucy ist Autorin und Übersetzerin und wünschte, sie wäre erfolgreicher, Ben arbeitet als Arzt in einer Klinik und leidet an Panikattacken. Beide kennen sich flüchtig, da erben sie eines Tages ...


INHALT:
Lucy ist Autorin und Übersetzerin und wünschte, sie wäre erfolgreicher, Ben arbeitet als Arzt in einer Klinik und leidet an Panikattacken. Beide kennen sich flüchtig, da erben sie eines Tages völlig überraschend einen alten Bauernhof. Für beide ist es gerade ein Segen, denn Lucy braucht dringend eine Bleibe und Ben braucht eine Auszeit. Also ziehen sie kurzerhand in dieses kleine Dorf mit den wenigen Menschen, nur als Freunde versteht sich und auch nur für eine begrenzte Zeit. Doch wie das in einem kleinen Dorf nun mal ist, haben die Bewohner andere Pläne mit ihnen.
MEINE MEINUNG:
Es ist mein erstes Buch der Autorin, es wird aber mit Sicherheit nicht mein letztes sein. Kristina Günaks Schreibstil hat mich sofort überzeugen konnen. Das Buch lässt sich locker und leicht lesen, hat viel Humor und es ist sehr authentisch und erfrischend. Die Geschichte lässt sich vom Anfang bis zum Ende super gut und flüssig lesen und ist einfach so unterhaltsam. Die beiden Protagonisten sind sehr lebensecht dargestellt. Es herrscht nicht nur eitel Sonnenschein, sondern gibt auch Probleme und Sorgen, die sehr authentisch und nachvollziehbar sind und die die Beiden so sehr menschlich machen. Wie sie miteinander agieren fand ich sehr genial. Es herrscht eine Lockerheit, ein Solidariät untereinander und doch sind da Gefühle, die noch entdeckt werden wollen. Ich fand es auch herrlich zu lesen, wie die Dorfgemeinde auf Lucy und Ben reagiert. Es ist mitten aus dem Leben und genauso stellt man sich ein kleines Dorf vor, wo jeder jeden kennt und alles besser weiss und natürlich auch kann und doch herrscht eine grosse Freundschaft unter allen und keiner wird vergessen. Das Ende habe ich mir genauso gewünscht, so vorgestellt und so bekommen und genauso liebe ich es auch.
FAZIT:
Sehr unterhaltsam, voller Humor und voller Liebe.

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Veröffentlicht am 17.08.2020

Ein Leben für die Kunst

Peggy Guggenheim und der Traum vom Glück
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MEINE MEINUNG:

Mit großem Interesse habe ich angefangen, das Buch zu lesen. Der Einstieg fiel mir sehr leicht und schion bald habe ich mich in der Geschichte von Peggy Guggenheim und in der Geschichte ...

MEINE MEINUNG:

Mit großem Interesse habe ich angefangen, das Buch zu lesen. Der Einstieg fiel mir sehr leicht und schion bald habe ich mich in der Geschichte von Peggy Guggenheim und in der Geschichte der Kunst wiedergefunden.

Den Schreibstil fand ich sehr angenehm zu lesen, das Tempo war nicht zu hoch und konnte das lesen sehr geniessen.

Das Leben von Peggy gestaltete sich sehr abwechslungsreich, wodurch mich das Buch sehr gut unterhalten hat.

Das Buch ist in drei Teile gegliedert und man erfährt immer mehr vom turbulenten Leben und Wirken von Peggy und immer mehr war ich fasziniert von ihrer Art, durch das Leben zu gehen und zu schweben. Sie hat mich einfangen können und ich habe mit großem Interesse ihren Lebensweg begleitet und verfolgt. Manchmal lies sie mich sprachlos zurück und ih konnte ihren Gedanken nicht teilen und andererseits war ich erstaunt, wie sie mit iher Art dann doch ihren Willen bekam und sich durchsetzte.

Die Kunstszene der damaligen Zeit war sehr bunt, sehr verschieden und hat mich sehr fesseln können. Ich fand es schön, dass amn Personen immer wieder traf und ihren Weg verfolgen konnte.

FAZIT.

Bunt, vielschichtig, sehr unterhaltsam, sehr interessant. Mich hat das Buch wunderbar unterhalten.

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Veröffentlicht am 17.08.2020

Eine Reise zu sich selbst

Die Gärten von Monte Spina
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Von hope23506
Mir ist das Buch sofort aufgefallen. Ein wunderschönes Cover und der Anfang klang sehr vielversprechend.
Das Schicksal von Toni zog mich sofort in seinen Bann. Ich konnte mich in ihren Charakter ...

Von hope23506
Mir ist das Buch sofort aufgefallen. Ein wunderschönes Cover und der Anfang klang sehr vielversprechend.
Das Schicksal von Toni zog mich sofort in seinen Bann. Ich konnte mich in ihren Charakter hineinversetzten und fühlte mit ihr.
Auch den Schreibstil der Autorin mochte ich sehr. Ich kam gut in die Geschichte hinein und das Buch lässt sich flüssig und angenehm lesen. Sehr bildhaft wird hier besonders die Natur, die Stürme und das Inselleben beschrieben. Alles war beim Lesen sehr greifbar und man konnte sich die Natur und die Umgebung wunderbar vorstellen.
Die Charaktere hatten alle ihre Besonderheiten und man lernt beim Lesen alle sehr gut kennen. Einige haben Ecken und Kanten, was ihnen ein Gesicht gibt und sie authentisch macht. Besonders stark fand ich den Charakter von Bror. Er blieb sich während der ganzen Geschichte treu, war geheimnisvoll und weckte so meine Neugier.
Besonders der erste Teil der Geschichte war für mich ein Highlight. Im Verlauf der zweiten Hälfte habe ich den Charakter der Toni ein bisschen verloren. Sie ist mir irgendwie entglitten.
Das Ende der Geschichte konnte dann wieder mein Herz berühren.

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Veröffentlicht am 17.08.2020

Spannend und genial konstruiert

Das Verschwinden der Stephanie Mailer
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Für mich war es mein erstes Buch von Joel Dicker.
Ich bin sehr gut in die Geschichte gestartet. Am Anfand musste ich mich ein wenig an den Schreibstil gewöhnen, doch schon bald war ich überzeugt und konnte ...

Für mich war es mein erstes Buch von Joel Dicker.
Ich bin sehr gut in die Geschichte gestartet. Am Anfand musste ich mich ein wenig an den Schreibstil gewöhnen, doch schon bald war ich überzeugt und konnte flüssig weiterlesen. Nachdem ich das Buch beendet habe, liebe ich diese Art von Schreiben sehr. Es wird alles klar und deutlich erklärt und nichts ist unnötig.
Auch mit der vielen Anzahl der Charaktere musste ich mich erst anfreunden, aber schon nach kurzer zeit waren mir alle bekannt und ich brannte darauf, die Geschichte der Einzelnen zu erfahren. Dies liess auch nicht lange auf sich warten und der Autor hatte zu jedem Charakter eine Geschichte parart. Obwohl dies manchmal nicht zur Handlung gehörte, fand ich es sehr interessant zu lesen.
Überhaupt war für mich die Länge des Buches genau richtig. Joel Dicker schreibt zwar sehr ausschweifend, aber auf eine sehr interessante Weise. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und hatte es nach kurzer Zeit schon durchgelesen.
Immer wenn man als Leser mal Luft holen wollte, kam eine neue Wendung, die es zu erlesen gab.
Bis zum Ende hin, fast bis zum letzten Satz, wusste ich nicht, wer nun eigentlich der Täter war. Und selbst daraus machte der Autor noch eine so grosse Geschichte.
Ich fand das Ende, die ganze Auflösung sehr genial, gut durchdacht und super konstruiert.
Und jetzt freue ich mich, dass ich die ersten beiden Bücher noch vor mir habe.

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