Den schwarzen Männern auf der Spur?
Detektiv Conan 18Das Leben geht weiter. So auch für Shinichi Kudo, der immer noch in seinem Kinderkörper gefangen ist und nun als Conan Edogawa seine detektivischen Meisterleistungen den Lesern kundtut. Im 18. deutschen ...
Das Leben geht weiter. So auch für Shinichi Kudo, der immer noch in seinem Kinderkörper gefangen ist und nun als Conan Edogawa seine detektivischen Meisterleistungen den Lesern kundtut. Im 18. deutschen Band wird zunächst der letzte Fall aus dem 17.Band gelöst bei dem eine Schauspielerin ums Leben kam. Weiter geht es mit einer Geburtstagsfeier und einem brennenden Haus in welches Ran todesmutig reinrennt, um die letzte Person daraus zu retten. In diesem Fall geht es auch um die erste Liebe und in dem Zuge auch um Ran und Schinichi. In den darauf folgenden 2 Fällen wird es spannend. Es taucht eine neue Schülerin in der Klasse von Conan auf und irgendwie ist sie anders. Conans Freunde versuchen sich mit ihr anzufreunden und in dem Zuge können sie ein vermisste Person wiederfinden und eine Gruppe Geldfälscher an die Polizei übergeben. Das spannende ist allerdings Ai, das neue Mädchen. Sie entpuppt sich als vermeintliche Verbündete für Conan. Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht sagen, um nicht alles zu spoilern, allerdings bin ich sehr gespannt wie weit ihre Hilfsbereitschaft geht und wie es in den nächsten Bänden weitergeht. Immerhin ist auch noch ein Mordfall aufzulösen.
Mein Lieblingscharakter ist immer noch Ran. Sie ist einerseits so selbstbewusst, tough, stark und süß und auf der anderen Seite ist sehr manchmal leichtgläubig oder versteht nur Bahnhof. Vor allem, wenn es um Shinichis Gefühle für sie geht. Sie kommt für mich sehr menschlich rüber. So auch in diesem Band.
Die Zeichnungen sind wie üblich detailliert und schön, der Sprachstil ist ganz gut. Das Cover ist in Ordnung, ich hätte mir aber noch etwas besseres vorstellen können. Für mich war das Buch voller Überraschungen und ich bin froh, dass es auch endlich mal an der Grundstory der Geschichte weitergeht. Zwar nicht viel, allerdings gerät sie nicht in Vergessenheit.