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Veröffentlicht am 17.11.2020

Den schwarzen Männern auf der Spur?

Detektiv Conan 18
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Das Leben geht weiter. So auch für Shinichi Kudo, der immer noch in seinem Kinderkörper gefangen ist und nun als Conan Edogawa seine detektivischen Meisterleistungen den Lesern kundtut. Im 18. deutschen ...

Das Leben geht weiter. So auch für Shinichi Kudo, der immer noch in seinem Kinderkörper gefangen ist und nun als Conan Edogawa seine detektivischen Meisterleistungen den Lesern kundtut. Im 18. deutschen Band wird zunächst der letzte Fall aus dem 17.Band gelöst bei dem eine Schauspielerin ums Leben kam. Weiter geht es mit einer Geburtstagsfeier und einem brennenden Haus in welches Ran todesmutig reinrennt, um die letzte Person daraus zu retten. In diesem Fall geht es auch um die erste Liebe und in dem Zuge auch um Ran und Schinichi. In den darauf folgenden 2 Fällen wird es spannend. Es taucht eine neue Schülerin in der Klasse von Conan auf und irgendwie ist sie anders. Conans Freunde versuchen sich mit ihr anzufreunden und in dem Zuge können sie ein vermisste Person wiederfinden und eine Gruppe Geldfälscher an die Polizei übergeben. Das spannende ist allerdings Ai, das neue Mädchen. Sie entpuppt sich als vermeintliche Verbündete für Conan. Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht sagen, um nicht alles zu spoilern, allerdings bin ich sehr gespannt wie weit ihre Hilfsbereitschaft geht und wie es in den nächsten Bänden weitergeht. Immerhin ist auch noch ein Mordfall aufzulösen.


Mein Lieblingscharakter ist immer noch Ran. Sie ist einerseits so selbstbewusst, tough, stark und süß und auf der anderen Seite ist sehr manchmal leichtgläubig oder versteht nur Bahnhof. Vor allem, wenn es um Shinichis Gefühle für sie geht. Sie kommt für mich sehr menschlich rüber. So auch in diesem Band.


Die Zeichnungen sind wie üblich detailliert und schön, der Sprachstil ist ganz gut. Das Cover ist in Ordnung, ich hätte mir aber noch etwas besseres vorstellen können. Für mich war das Buch voller Überraschungen und ich bin froh, dass es auch endlich mal an der Grundstory der Geschichte weitergeht. Zwar nicht viel, allerdings gerät sie nicht in Vergessenheit.

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Veröffentlicht am 14.11.2020

​Conan ist den Verbrechern weiter auf der Spur

Detektiv Conan 17
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Auch im 17. Band um den kleinen Detektiv Conan wird es nicht langweilig. Immerhin gibt es wieder spannende und mysteriöse Fälle zu lösen!

Zunächst wird die erhängte Frau eines bekannten Töpferes aufgefunden. ...

Auch im 17. Band um den kleinen Detektiv Conan wird es nicht langweilig. Immerhin gibt es wieder spannende und mysteriöse Fälle zu lösen!

Zunächst wird die erhängte Frau eines bekannten Töpferes aufgefunden. Alles sieht nach Selbstmord aus, Conan ist der wirklichen Wahrheit aber bereits auf der Spur. Der 2. Fall den es zu lösen gilt, ereignet sich während eines Aufenthaltes am Strand. Eine Frau ist zunächst in Seenot und wird dann von einer Seeschlange gebissen. Hier taucht auch wieder Rans Mutter auf. Ran versucht immer noch verzweifelt ihre Mutter und ihren Vater wieder zu vereinen - vergeblich! Der 3. Fall kann dieses Mal problemlos ohne Hilfsinstrumente von Prof. Agasa durch Conan gelöst werden. Pflichtbewusst besucht Conan und seine kleinen Detektivfreunde Kogoro Mori im Krankenhaus. Dabei fällt Conan etwas merkwürdiges auf und kann somit schlimmeres verhindern. Im letzten Fall gehen Kogoro Mori, Ran und Conan einer Spur in einem Haus nach. Nachdem Kogoro einen Brief erhalten hat, machen die 3 sich auf den Weg, wobei Rans Vater wieder nur an sein Vergnügen denkt.


In allen Fällen bestätigen sich Sachverhalte, die wir bereits kennen. Rans Eltern verstehen sich nicht mehr und können sich kaum gemeinsam in einem Raum aufhalten, was leider auch daran liegt, dass Korogo Mori nur noch Augen für junges Blut hat. Sehr zum Leidwesen von Ran. Seine detektivischen Fähigkeiten sind wieder unterirdisch, aber ein Glück hat er Conan an seiner Seite. Ich bin immer wieder erstaunt über die Finesse, welche in den Tricks der Verbrecher stecken. Auf solche Ideen würde ich niemals kommen. Ein Glück scheint Conan die Fantasie seines Vaters geerbt zu haben und kommt hinter die Tricks und Täuschungen. Die Fälle sind interessant und spannend, allerdings nicht ausufernd, wodurch sich ein Conan Band sehr gut und immer mal wieder in den normalen Alltag integrieren lässt. Das Cover und auch die Zeichnungen sind detailreich und finden meinen Gefallen. Der Erzählstil ist gut.


Eine unterhaltsame Lektüre, die man gar nicht mehr aus der Hand legen mag!

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Veröffentlicht am 14.11.2020

Neue bezaubernde Geschichten aus der Kleinstadt Crossville

WinterZauber mit Zimt und Zucker
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Schon die ersten 4 Geschichten konnten mich sofort für die Kleinstadt Crossville und seine Bewohner begeistern. Daher war meine Vorfreude auf die nächsten 3 Bände sehr groß und ich wurde nicht enttäuscht.
Alle ...

Schon die ersten 4 Geschichten konnten mich sofort für die Kleinstadt Crossville und seine Bewohner begeistern. Daher war meine Vorfreude auf die nächsten 3 Bände sehr groß und ich wurde nicht enttäuscht.
Alle 3 Geschichten spielen sich in der Weihnachtszeit ab. Sie sind sehr gefühlvoll geschrieben, nicht zum ersten Mal habe ich mir gewünscht, dass die einzelnen Geschichten noch viel länger sind. Die Charaktere sind sehr sympathisch und auch Personen, die aus den Vorgängerbänden bekannt sind, tauchen immer wieder auf.
Die Geschichten haben einen Funken Humor, Ernsthaftigkeit aber auch Liebe in sich.
Die Weihnachtsgeschichten eignen sich zudem sehr gut für die Weihnachtszeit und bringen den Lesenden richtig in Weihnachtsstimmung.
Der Schreibstil ist super angenehm und flüssig. Ich freue mich schon sehr auf den nächsten 3 Geschichten, die bereits auf mich warten.
Große Leseempfehlung für alle Romantikerinnen, die auch mit kürzeren Geschichten etwas anfangen können.

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Veröffentlicht am 14.11.2020

Schöne Geschichte für die Vorweihnachtszeit

Suche Weihnachtsmann - Biete Hund
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​Die Geschichte um Julia und Daniel hat mir sehr gut gefallen. Den Umstand unter den sich die beiden kennengelernt haben fand ich sehr witzig. Dass sie sich dann regelmäßig treffen ist wohl Schicksal. ...

​Die Geschichte um Julia und Daniel hat mir sehr gut gefallen. Den Umstand unter den sich die beiden kennengelernt haben fand ich sehr witzig. Dass sie sich dann regelmäßig treffen ist wohl Schicksal. Beide hätte sicher nicht auf die Announce des anderen geantwortet. Beide sind auch nicht wirklich auf der Suche nach einem neuen Partner, sondern von Freunden oder Geschwistern dazu genötigt wurden. Ich finde die beiden harmonisieren super miteinander und es hat dadurch Spaß gemacht die Geschichte zu lesen. Der kleine Nick wirbelt auch einiges im Auftrag des Weihnachtsmannes durcheinander, was letztlich aber nur gut für Daniel und Julia endet.

Der Schreibstil ist sehr flüssig und leicht zu lesen. Die Geschichte strotzt nicht mit tiefen Gefühlen ist aber eine wunderbare Geschichte für die Vorweihnachtszeit um sich schon mal auf die kalte Jahreszeit einzustimmen. Genau das richtige für einen entspannten Abend mit Decke und Tee auf dem Sofa.

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Veröffentlicht am 14.11.2020

Wohlfühllektüre, die mich nicht mitreißen konnte

Strandkorbträume
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​Für mich war dieses Buch das erste Buch der Reihe. Zuvor bin ich aber schon in den Genuss gekommen einige andere Bücher der Autorin zu lesen. Trotzdessen, dass ich bisher kein Buch der Reihe kannte, bin ...

​Für mich war dieses Buch das erste Buch der Reihe. Zuvor bin ich aber schon in den Genuss gekommen einige andere Bücher der Autorin zu lesen. Trotzdessen, dass ich bisher kein Buch der Reihe kannte, bin ich ganz gut in die Geschichte rein gekommen. Sophie mochte ich sehr gerne. Sie ist jetzt erst zum Büchernest-Team dazu gekommen. Der Schreibstil war angenehm und auch das Cover verspricht dem Leser eine angenehme Sommerlektüre für warme Tage am Strand oder auch gemütliche Tage mit Decke und Tee auf der Couch.

Das Büchernest selbst, konnte ich mir in meiner Fantasie so gut ausmalen. Aus den Seiten spricht eine Heimeligkeit, die kaum zu überbieten ist. Hier hätte ich mich pudelwohl gefühlz. Durch die vielen anderen Produkte die Nele, Bea, Larissa und Co. dort neben den Büchern verkaufen, wirkte es allerdings nicht mehr wie ein richtiger Buchladen. Die Story hat mir gefallen, allerdings wurden mir viel zu viele Probleme, die zunächst bedeutsam schienen, sehr schnell aufgelöst. Für mich hatte das einen etwas faden Beigeschmack und ich war nicht so richtig von der Geschichte gefangen. Ich bin hier durchaus besseres von der Autorin gewohnt.


"Strandkorbträume" ist eine schöne Geschichte für laue Sommertage, die mich aber leider nicht mitreißen konnte.

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