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Veröffentlicht am 08.06.2024

Schöne Liebesgeschichte

Auszeit für die Seele
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Helen hat nach einer schwierigen Beziehung und einer Fehlgeburt Reißaus genommen und ist nach Südfrankreich geflüchtet. Als Ihre Freundin Melanie sie besucht, bringt sie eines Tages einen alten Bekannten ...

Helen hat nach einer schwierigen Beziehung und einer Fehlgeburt Reißaus genommen und ist nach Südfrankreich geflüchtet. Als Ihre Freundin Melanie sie besucht, bringt sie eines Tages einen alten Bekannten vorbei und eine tolle Liebesgeschichte entwickelt sich.

Mir gefällt der Schreibstil sehr gut, man erfährt genau wer was denkt und fühlt.

Liebe Julie, bitte lasse keine Bücher mehr auf deiner Festplatte schmoren, dafür sind sie zu schön.

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Veröffentlicht am 08.06.2024

Authentisch italienisch

In der Fremde
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Ex-Polizist Vierziger verlebt seine Pensionsjahre einsam in Norditalien, bis er einen angeschossenen Flüchtling findet. Dieser überlebt schwer verletzt, anders als seine Frau. Sie sind bei ihrer Flucht ...

Ex-Polizist Vierziger verlebt seine Pensionsjahre einsam in Norditalien, bis er einen angeschossenen Flüchtling findet. Dieser überlebt schwer verletzt, anders als seine Frau. Sie sind bei ihrer Flucht in einer Fabrik gelandet, die die Flüchtlinge zu Menschenhandel und Diebstählen zwingt.
Die Einheimischen reagieren sehr gespalten.
Vierziger versucht, die Strippenzieher ausfindig zu machen, was sehr gefährlich ist.

Zudem verschwinden immer wieder Kinder und Frauen. Ist es Leonardo, der gewalttätige Säufer?

Meiner Meinung nach hat Herr Lemark einen tollen Schreibstil und gibt sich seinen Büchern vollends hin. So habe ich neben einer lieben Widmung hinten auch ein Glossar mit italienischen Übersetzungen, sowie den Rezepten des Commissarios.
Allerdings hätte ich mir besonders am Ende gewünscht, wenn den Kriminalfällen mehr Beachtung geschenkt worden wäre. Das wurde nur oberflächlich erklärt und sich dann wieder dem Essen gewidmet.

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Veröffentlicht am 08.06.2024

Spannende Reise zu sich selbst

Jäger des verlorenen Paradieses
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Stefan Thiel bereist 1989 als junger Archäologie- Student die Länder Türkei, Jordanien und Syrien.
Dabei erzählt er von spannenden Erlebnissen, teilweise alleine und teilweise mit Reisebekanntschaften. ...

Stefan Thiel bereist 1989 als junger Archäologie- Student die Länder Türkei, Jordanien und Syrien.
Dabei erzählt er von spannenden Erlebnissen, teilweise alleine und teilweise mit Reisebekanntschaften.
Er merkt immer mehr, dass er mit sich selbst nicht zufrieden ist und dass er zu Gott findet. Gebete helfen ihm bei der Weiterreise und um mit sich selbst auszukommen.

Ob man gläubig ist oder nicht spielt keine Rolle, das Buch ist super interessant und ich bin Herrn Thiel sehr dankbar dafür, dass er seine Tagebücher mit uns teilt.
Ich reise selbst sehr viel, habe eine ähnliche Reise nach Südostasien unternommen und würde nach dem Lesen dieses Buches direkt wieder losziehen. :)
Wobei 1989 muss das Reisen noch besser gewesen sein, ohne viel Tourismus und Digitalisierung..

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Veröffentlicht am 08.06.2024

Anspruchsvoll, aber interessant!

Die Bruderschaft Christi
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Zugegeben, ich hatte meine Probleme beim Lesen dieses Buches. Immer wieder gab es Ortswechsel, neue Personen und ich erkannte erst später manche Zusammenhänge.

Es ist sehr kreativ und sehr sachlich geschrieben, ...

Zugegeben, ich hatte meine Probleme beim Lesen dieses Buches. Immer wieder gab es Ortswechsel, neue Personen und ich erkannte erst später manche Zusammenhänge.

Es ist sehr kreativ und sehr sachlich geschrieben, ohne Religionen etc. anzugreifen.
Ich denke, dieses Buch sollte verfilmt werden.

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Veröffentlicht am 08.06.2024

Mehr ein Roman als ein Krimi- Spannung Fehlanzeige!

Lange Schatten über der Côte d'Azur
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Im Mordfall des jüdischen Simon Wolff, fällt der Verdacht schnell auf eine aristokratische Familie namens Bergerac. Zäh und ereignislos tümpelt man durch das Buch.
Leider steht weniger der Mord im Vordergrund ...

Im Mordfall des jüdischen Simon Wolff, fällt der Verdacht schnell auf eine aristokratische Familie namens Bergerac. Zäh und ereignislos tümpelt man durch das Buch.
Leider steht weniger der Mord im Vordergrund als das Familienleben des Kommissars, sowie die Geschichte um 1940 herum.

Meiner Meinung nach wurde sehr einseitig und unzureichend recherchiert.
Habe mir mehr erhofft, schade!

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