Und wenn sie nicht gestorben sind...
Once Upon A Tender Kiss.. .dann leben sie noch heute.
Ich finde die Geschichte um Tate und Mia berührend, mitfühlend und romantisch. Wie im Märchen eben. Mir gefällt der Schreibstil, der Einbezug von Märchen und der Wechsel ...
.. .dann leben sie noch heute.
Ich finde die Geschichte um Tate und Mia berührend, mitfühlend und romantisch. Wie im Märchen eben. Mir gefällt der Schreibstil, der Einbezug von Märchen und der Wechsel der Kapitel aus den verschiedenen Sichten der beiden Hauptcharaktere sehr gut. So kann ich als Leser gut mitfühlen und mitempfinden.
Die Geschichte um einen Vater, der einen Rosenkrieg mit seiner Ex um das Sorgerecht des gemeinsamen Kindes, und um die wohlbehütete und wohlerzogene junge Frau, die das Leben noch lernen muss, ist gut aufeinander aufgebaut. Man denkt häufig: Jetzt küsst euch doch!
Auch die beiden besten Freunde im Leben von Mia und Tate, Jill und Larry, sind super dargestellt und authentisch in ihren Rollen. Es macht Spaß mit zu erleben wie die beiden sich für Mia und Tate einsetzen und sie unterstützen. Jeder auf die eigene Art und Weise.
Riley ist einfach ein liebevolles und liebenswertes Kind, dass einfach unter dem Rosenkrieg der Eltern leidet und es schön zu lesen, dass sie glücklich wird und trotz aller Steine in ihrem jungen Leben Erwachsenen noch vertrauen kann.
Mias Eltern sind ein Graus. Vor allem die Mama. Als Eltern loszulassen ist nicht leicht, aber irgendwann steht jedes Kind mal auf eigenen Beinen und jeder Vogel lernt fliegen. Ist ein Lernprozess, sollte aber gelingen wenn das Kind schon 30 ist. Mehr Aufmerksamkeit verdient die Mama nicht.
Alles in Allem bezeichne ich die Geschichte als modernes Märchen. Der Prinz bekommt seine Prinzessin, die bösen Hexen werden besiegt und am Ende wird meistens alles gut.
Danke für die schöne Geschichte.